Studieren weit weg von zu Hause ist schön. Bleibt nur die Frage: eigene Wohnung, WG oder Wohnheim? Mit wenig Geld in der Tasche und großen Erwartungen im Gepäck kann man bei betreten des campuseigenen Wohnheims schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden. 8er-WGs mit Gemeinschaftsbad und -küche, 70er-Jahre-Charme, hässliche Möbel und kleine Zimmer sind keine Seltenheit (so war es jedenfalls an meinem Campus). Und die Wartelisten für die neueren und etwas besseren Wohnheime sind lang.
Doch ein paar Lichtblicke im Wohnheimdschungel gibt es. Klar, die Studenten können keinen 5-Sterne-Comfort, wie zum Beispiel in den Arabischen Emiraten erwarten. Nahe dran – jedenfalls in Sachen Charme – kommt das Wohndorf “Holzhausen”. Direkt am Beach gelegen, mit eigenem Partysteg und Kino lässt es sich hier als Student recht gut leben.

Studentenwohnheim der FH Stralsund, Quelle: Stralsund Wiki
Ganz vielversprechend klingen auch die Wohnräume der Technischen Universität München in Garching. Doch wo lebt es sich am besten? Eine Liste aller (oder der meisten) Studentenwohnheime in Deutschland findet man hier. Doch leider ohne Ranking. Gibt es so etwas? Für Tipps zum Wohnheimranking würde ich mich freuen!


