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	<title>Kommentare zu: Hochschulen im Web &#8211; die reinste Katastrophe</title>
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	<description>Generation Bildung</description>
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		<title>Von: Uli Kuenzel</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-988</link>
		<dc:creator>Uli Kuenzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Anmerkungen zur vorhergegangenen Diskussion: 
An der Website der Karlshochschule fällt mir der sehr starke Fokus auf die Zielgruppe der Studieninteressierten auf. Das finde ich grundsätzlich richtig, weil die Anwerbung von Studierenden die Existenz einer Hochschule rechtfertigt und die Ausbildung von Studierenden ihr Primärzweck ist. 
Mich würde interessieren, welche Rolle die  Hochschulwebsite bei Ansprache und Betreuung anderer Zielgruppen wie Studierenden / Alumni / Wirtschaft / allgemeine Öffentlichkeit spielt bzw. in Zukunft spielen wird. Ich denke insbesondere an Studierende: Das, was man Studieninteressierten gegenüber verspricht, muss ja den Studierenden gegenüber gehalten werden, u.a. um von Word of Mouth zu profitieren. Spielt dabei der Webauftritt der Hochschule eine Rolle oder werden diese Zielgruppen vorwiegend &quot;Face to Face&quot; betreut? 
Andere Hochschulen lösen so etwas ja mal mehr, mal weniger gelungen mit Zielgruppenzugängen. Denkbar wären auch separate Portale. 

Interessant fand ich auch den Hinweis auf das Karriereseiten-Ranking, schlicht deswegen weil es so etwas ja mit dem jährlichen Ranking &quot;Human Resources im Internet&quot; schon gibt: 
http://www.hs-rm.de/dcsm/ueber-uns/personen-im-fachbereich/personalseiten-fb-dcsm/prof-dr-wolfgang-jaeger/studie-human-resources/index.html 

Da scheint ein vielversprechender Markt zu sein, wenn sich da gleich zwei Anbieter tummeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Anmerkungen zur vorhergegangenen Diskussion:<br />
An der Website der Karlshochschule fällt mir der sehr starke Fokus auf die Zielgruppe der Studieninteressierten auf. Das finde ich grundsätzlich richtig, weil die Anwerbung von Studierenden die Existenz einer Hochschule rechtfertigt und die Ausbildung von Studierenden ihr Primärzweck ist.<br />
Mich würde interessieren, welche Rolle die  Hochschulwebsite bei Ansprache und Betreuung anderer Zielgruppen wie Studierenden / Alumni / Wirtschaft / allgemeine Öffentlichkeit spielt bzw. in Zukunft spielen wird. Ich denke insbesondere an Studierende: Das, was man Studieninteressierten gegenüber verspricht, muss ja den Studierenden gegenüber gehalten werden, u.a. um von Word of Mouth zu profitieren. Spielt dabei der Webauftritt der Hochschule eine Rolle oder werden diese Zielgruppen vorwiegend &#8220;Face to Face&#8221; betreut?<br />
Andere Hochschulen lösen so etwas ja mal mehr, mal weniger gelungen mit Zielgruppenzugängen. Denkbar wären auch separate Portale. </p>
<p>Interessant fand ich auch den Hinweis auf das Karriereseiten-Ranking, schlicht deswegen weil es so etwas ja mit dem jährlichen Ranking &#8220;Human Resources im Internet&#8221; schon gibt:<br />
<a href="http://www.hs-rm.de/dcsm/ueber-uns/personen-im-fachbereich/personalseiten-fb-dcsm/prof-dr-wolfgang-jaeger/studie-human-resources/index.html" rel="nofollow">http://www.hs-rm.de/dcsm/ueber-uns/personen-im-fachbereich/personalseiten-fb-dcsm/prof-dr-wolfgang-jaeger/studie-human-resources/index.html</a> </p>
<p>Da scheint ein vielversprechender Markt zu sein, wenn sich da gleich zwei Anbieter tummeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-987</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Maria_Monte: Learning by Doing! ;-)

Aber PR-Fundsachen kenne ich natürlich als alter Bloghase auch. Sehr schönes Projekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Maria_Monte: Learning by Doing! <img src='http://www.generation-bildung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber PR-Fundsachen kenne ich natürlich als alter Bloghase auch. Sehr schönes Projekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria_Monte</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-986</link>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:05:45 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich super, wenn Studierende so eingebunden werden. 

Ich kenne das persönlich nur aus Kleinprojekten. Bei uns an der Hochschule Darmstadt haben wir ein PR-Blog www.pr-fundsachen.de aufgebaut, dass von Kurs zu Kurs vererbt und weiterentwickelt wird. Aber auch hier gibt es keine &quot;Komplettstrategie&quot; der Hochschule bzw. eine einheitliche Linie zur Haupseite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich super, wenn Studierende so eingebunden werden. </p>
<p>Ich kenne das persönlich nur aus Kleinprojekten. Bei uns an der Hochschule Darmstadt haben wir ein PR-Blog <a href="http://www.pr-fundsachen.de" rel="nofollow">http://www.pr-fundsachen.de</a> aufgebaut, dass von Kurs zu Kurs vererbt und weiterentwickelt wird. Aber auch hier gibt es keine &#8220;Komplettstrategie&#8221; der Hochschule bzw. eine einheitliche Linie zur Haupseite.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tim Berschneider</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-985</link>
		<dc:creator>Tim Berschneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:17:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=1509#comment-985</guid>
		<description>Da ich in dieses Projekt stark involviert war, möchte ich noch ein paar Anmerkungen zum Kommentar von Patrick Breitenbach machen.
Ich glaube ebenfalls, dass es nicht nur am Geld liegt, dass staatliche Hochschulen nicht in einen Relaunch der Webseite investieren.
Das Konzept zur neuen Seite der Karlshochschule ist tatsächlich in einem studentischen Projekt  entstanden. Die Studierenden waren mit dem alten Internetauftritt unzufrieden und haben sich dafür eingesetzt, dass sich am Design und der Menüführung etwas ändert. Ein Kernteam unter meiner Leitung (damals Student im 5. Semester, Messe-, Kongress- und Eventmanagement) hat dann das Konzept ausgearbeitet und mit der Hochschulleitung abgestimmt. Wichtigster Punkt dabei ist, dass sich die Hochschulleitung auf dieses außergewöhnlich Konzept und die massive Entschlackung der Seite eingelassen hat. Nur so konnten wir unsere Ideen verwirklichen. Ich habe dann auch eng mit  der Agentur zusammengearbeitet, die sich für die Umsetzung des Designs und der Programmierung verantwortlich zeigte. Das studentische Team, durch die Anerkennung ihrer Arbeit beflügelt, hat dann auch die Seitenstrukturen mit Inhalt gefüllt.
Der Erfolg dieses Projekts wurde durch das Vertrauen der Hochschule in ihre Studierenden, die unkomplizierte Kommunikation mit der Hochschulleitung und natürlich das Engagement der Studierenden überhaupt erst möglich. Auch wenn ich staatlichen Hochschulen das Vorhandensein engagierter Studierender nicht absprechen möchte sind sie doch in ihrem Aufbau und ihren Entscheidungsprozessen viel komplexer und steifer. Da ich vor der Karlshochschule auch schon an staatlichen Hochschulen eingeschrieben war und meine Erfahrungen in diesen Systemen machen durfte, vermute ich wäre das Projekt so wie es bei uns gelaufen ist dort nur sehr schwer zu realisieren gewesen.
Ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn es auch andere Hochschulen, ob privat oder staatlich, schaffen würden solche Projekte auf den Weg zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich in dieses Projekt stark involviert war, möchte ich noch ein paar Anmerkungen zum Kommentar von Patrick Breitenbach machen.<br />
Ich glaube ebenfalls, dass es nicht nur am Geld liegt, dass staatliche Hochschulen nicht in einen Relaunch der Webseite investieren.<br />
Das Konzept zur neuen Seite der Karlshochschule ist tatsächlich in einem studentischen Projekt  entstanden. Die Studierenden waren mit dem alten Internetauftritt unzufrieden und haben sich dafür eingesetzt, dass sich am Design und der Menüführung etwas ändert. Ein Kernteam unter meiner Leitung (damals Student im 5. Semester, Messe-, Kongress- und Eventmanagement) hat dann das Konzept ausgearbeitet und mit der Hochschulleitung abgestimmt. Wichtigster Punkt dabei ist, dass sich die Hochschulleitung auf dieses außergewöhnlich Konzept und die massive Entschlackung der Seite eingelassen hat. Nur so konnten wir unsere Ideen verwirklichen. Ich habe dann auch eng mit  der Agentur zusammengearbeitet, die sich für die Umsetzung des Designs und der Programmierung verantwortlich zeigte. Das studentische Team, durch die Anerkennung ihrer Arbeit beflügelt, hat dann auch die Seitenstrukturen mit Inhalt gefüllt.<br />
Der Erfolg dieses Projekts wurde durch das Vertrauen der Hochschule in ihre Studierenden, die unkomplizierte Kommunikation mit der Hochschulleitung und natürlich das Engagement der Studierenden überhaupt erst möglich. Auch wenn ich staatlichen Hochschulen das Vorhandensein engagierter Studierender nicht absprechen möchte sind sie doch in ihrem Aufbau und ihren Entscheidungsprozessen viel komplexer und steifer. Da ich vor der Karlshochschule auch schon an staatlichen Hochschulen eingeschrieben war und meine Erfahrungen in diesen Systemen machen durfte, vermute ich wäre das Projekt so wie es bei uns gelaufen ist dort nur sehr schwer zu realisieren gewesen.<br />
Ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn es auch andere Hochschulen, ob privat oder staatlich, schaffen würden solche Projekte auf den Weg zu bringen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-984</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=1509#comment-984</guid>
		<description>Vielen lieben Dank für das Lob!

Auch wenn wir tatsächlich eine private Hochschule sind (allerdings gemeinnützig in einer Stiftung) sind unsere Mittel sicherlich nicht viel größer als bei staatlichen Hochschulen. Ich denke man kann schon sehr viel mit den richtigen Leuten und dem Verständnis für das neue Medium erreichen, wobei dieses Verständnis sehr viel tiefer greift, als einfach nur die Hülle sprich die Seitenarchitektur (wobei die Verpackung auch wichig ist). Entscheidend ist wohl eher die grundlegende Organisationskultur. Offenheit für Neues, Mut zur Innovation und das klare Begreifen von Kundenorientierung und damit der Fähigkeit nicht nur zu senden, sondern auch zuzuhören.

Das beinhaltet übrigens auch die grundsätzliche Bereitschaft Fehler machen zu dürfen.

Wir stehen übrigens auch ganz offen für einen Erfahrungsaustausch mit Kollegen anderer Hochschulen zur Verfügung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen lieben Dank für das Lob!</p>
<p>Auch wenn wir tatsächlich eine private Hochschule sind (allerdings gemeinnützig in einer Stiftung) sind unsere Mittel sicherlich nicht viel größer als bei staatlichen Hochschulen. Ich denke man kann schon sehr viel mit den richtigen Leuten und dem Verständnis für das neue Medium erreichen, wobei dieses Verständnis sehr viel tiefer greift, als einfach nur die Hülle sprich die Seitenarchitektur (wobei die Verpackung auch wichig ist). Entscheidend ist wohl eher die grundlegende Organisationskultur. Offenheit für Neues, Mut zur Innovation und das klare Begreifen von Kundenorientierung und damit der Fähigkeit nicht nur zu senden, sondern auch zuzuhören.</p>
<p>Das beinhaltet übrigens auch die grundsätzliche Bereitschaft Fehler machen zu dürfen.</p>
<p>Wir stehen übrigens auch ganz offen für einen Erfahrungsaustausch mit Kollegen anderer Hochschulen zur Verfügung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Maria_Monte</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-970</link>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke schön :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke schön <img src='http://www.generation-bildung.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: guenter_krass</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-964</link>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:28:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu auch ein interessanter Artikel auf SpOn. Es reicht nicht mehr, eine einigermaßen gute Seite zu haben: Die besten Karriereseiten deutscher Unternehmen. http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,678534,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu auch ein interessanter Artikel auf SpOn. Es reicht nicht mehr, eine einigermaßen gute Seite zu haben: Die besten Karriereseiten deutscher Unternehmen. <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,678534,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,678534,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakob Schwichtenberg</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/hochschulen-im-web-die-reinste-katastrophe/comment-page-1/#comment-961</link>
		<dc:creator>Jakob Schwichtenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:13:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=1509#comment-961</guid>
		<description>Wow, Wahnsinn wie sehr unsere Hochschule im Gestern leben. Unglaublich peinlich wie ich finde für die Uni Mannheim eine solche Homepage zu präsentieren. Anscheinend hat noch kein Verantwortlicher verstanden wie wichtig das Internet für die heutigen Studenten sind. Sehr gelungene Beispiele und sehr guter Artikel.

Gruss Jakob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, Wahnsinn wie sehr unsere Hochschule im Gestern leben. Unglaublich peinlich wie ich finde für die Uni Mannheim eine solche Homepage zu präsentieren. Anscheinend hat noch kein Verantwortlicher verstanden wie wichtig das Internet für die heutigen Studenten sind. Sehr gelungene Beispiele und sehr guter Artikel.</p>
<p>Gruss Jakob</p>
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