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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Generation Bildung</description>
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		<title>Thalkirchen Report</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<description><![CDATA[Thalkirchen ist ein Campingplatz bei München. Jörg Eschenbach ist ein deutscher Firmenvorstand und Topmanager. Man ist geneigt dem Campingplatz bei München und einen gestandenen Manager nur wenig Gemeinsamkeiten zuzuschreiben. Da kennen Sie Herrn Eschenbach aber schlecht (oder wie ich zunächst einmal garnicht). Dieser Herr Eschenbach hat nämlich vor Antritt eines neuen Vorstandjobs in München die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immobilien/cammpingplatz_de.html" target="_blank">Thalkirchen</a> ist ein Campingplatz bei München.</p>
<p><a href="http://www.kirchhoff.ag/Vorstand.39.0.html" target="_blank">Jörg Eschenbach</a> ist ein deutscher Firmenvorstand und Topmanager.</p>
<p>Man ist geneigt dem Campingplatz bei München und einen gestandenen Manager nur wenig Gemeinsamkeiten zuzuschreiben. Da kennen Sie Herrn Eschenbach aber schlecht (oder wie ich zunächst einmal garnicht). Dieser Herr Eschenbach hat nämlich vor Antritt eines neuen Vorstandjobs in München die sterile und langweilige (Übergangs)-Firmenwohnung eingetauscht gegen einen  dreimonatigen Aufenthalt auf dem oben genannten Campingplatz.</p>
<p>Herausgekommen ist ein, ich würde sagen kurzweiliges, aber durchaus <a href="http://www.amazon.de/Thalkirchen-Report-Monate-Leben-eines-Managers/dp/3940873292" target="_blank">sympathisches Buch</a> über seinen Aufenthalt in Thalkirchen. Eine Leseprobe findet Ihr in der <a href="http://blog.wiwo.de/management/2012/01/10/ein-manager-auf-dem-campingplatz-jorg-eschenbach-buchauszug/" target="_blank">Wirtschaftswoche.</a></p>
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		<title>Bild der Woche: Wissen ist Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefunden auf der Webseite View von Nutzer NilsFuchs &#8211; Streetart in Berlin. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden auf der Webseite <a title="View: Wissen ist Macht" href="http://view.stern.de/de/picture/streetart-Berlin-Wissen-ist-Macht%21%21-Schwarz-Streetlife-%26-Situation-1350440.html?q=wissen&amp;sm=AND&amp;searchFor=all&amp;query=wissen&amp;images_per_page=5&amp;pagenumber=1" target="_blank">View von Nutzer NilsFuchs</a> &#8211; Streetart in Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/WissenISTMAcht.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3379" title="WissenISTMAcht" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/WissenISTMAcht-300x224.jpg" alt="Wissen Ist Macht" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>&#8220;Frau Kaiser besteht drauf!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films! Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films!</p>
<p>Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In Auftrag gegeben hat den Film das <a href="http://http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/" target="_blank">Institut für Bildungsmonitoring</a>  der Behörde für Schule und Berufsbildung. Idee war es, die durchaus gelungenen Ansätze einzelner Schulen sichtbar und quasi zur Nachahmung zur Verfügung zu stellen. Hieraus entstand die Idee diese &#8220;best-practice&#8221;-Beispiele in Form eines Films zu präsentieren.</p>
<p><strong></strong>Der 55-minütige Dokumentarfilm wurde von Uli Fischer, selbstständiger Filmemacher aus Hamburg, und Wolfgang Fien, Schulinspektor am oben ganannten Institut für Bildungsmonitoring gemeinsam produziert. Er ist in dieser Woche an die Schulen verschickt worden.</p>
<p>Interessierte können den Film, als auch weitere Publikationen zum <a href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/article/detail/1250" target="_blank">Thema Bildung und Qualitätsmanagement</a> kostenfrei über das Institut für Bildungsmonitoring beziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Bild-ung: Duden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden bei Neon von Sasali.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden <a title="Neon: Wer bist Duden?" href="http://www.neon.de/bilder/bild/wer-bist-duden/824050/502222" target="_blank">bei Neon von Sasali</a>.</p>
<div id="attachment_3232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 228px"><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Duden.jpg"><img class="size-medium wp-image-3232" title="Duden" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Duden-218x300.jpg" alt="Wer bist Duden?" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer bist Duden?</p></div>
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		<title>&#8220;Jeder Fünfte unter 30 kennt Auschwitz nicht&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221; Ein Erklärungsversuch: Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221;</p>
<p>Ein Erklärungsversuch: <strong>Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt</strong>. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit der Schulzeit&#8221; oder &#8220;das Thema ist doch nun langsam wirklich erledigt&#8221; sind dann die harmlosen Statements. Aber bedeuten Zuweisungen wie &#8220;lange vergangen&#8221; und &#8220;aufgearbeitet&#8221; denn gleichzeitig &#8220;nicht mehr erinnerungswürdig&#8221;? Kann man Katastrophen schnell aufarbeiten, um sie dann noch schneller vergessen zu dürfen?</p>
<p>Ich denke mitnichten! Auschwitz war, ist und sollte auf Ewigkeit ein Symbol bleiben: &#8220;Symbol des Völkermords, ein Jahrtausendverbrechen mit über 6.000.000 Opfern &#8211; begangen von einem Volk, dass davor und danach kulturelle Höchstleistungen vollbracht hat (&#8220;vielleicht gerade deswegen&#8221; oder &#8220;obwohl&#8221; könnte man hier einfügen). Groteskerweiße führt allerdings der Wille zur Bewahrung der Erinnerung von Staat, Politik und einzelnen gesellschaftlichen Gruppen gerade dazu, dass sich die Jüngeren offensichtlich immer weniger dafür interessieren. Man könnte nun spekulieren, ob es tatsächlich an der Überrepräsentanz des Themas in Bildungseinrichtungen und Medien liegt, die teils Trotz befördert oder daran, dass die meisten nicht in der Lage sind, oder sein wollen, das Grauen zu verstehen.</p>
<p>An an dieser Stelle ließe sich noch viel schreiben über die Beweggründe für oder wider den Willen, das Geschehene zu vergessen. Ich denke, jeder sollte sich zumindest einmal im Leben etwas intensiver mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und versuchen zu verstehen was damals passierte. Vielleicht fühlt sich der ein oder andere junge Leser ja nun herausgefordert sich mit dem Synonym Auschwitz auseinanderzusetzen. Ob Trotzig oder mit Interesse, ist mir in diesem Fall egal!</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 27.01.2012</strong></p>
<p>Ein bisschen stolz sind wir ja bezüglich unserer Themenwahl von gestern: Bei der heutigen Gedenkstunde des Bundestags zur Jahrestag der Auschwitzbefreiung <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,811722,00.html" target="_blank">sprach Marcel Reich-Ranicki</a>. Wortgewaltig wie eh und je zielte seine Rede vorallem auf eines ab: Gegen das Vergessen!</p>
<p><a href="http://hmd.org.uk/resources/image-library/life-in-the-camps"><img class="alignleft" src="http://hmd.org.uk/assets/downloads/32_Shoes_from_inmates_at_Auschwitz.jpg" alt="" width="504" height="393" /></a></p>
<p>Konzentrationslager Auschwitz: Schuhe vergaster Häftlinge, gesammelt zur Weiterverarbeitung.</p>
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		<title>Geschichtsstunde  im Telegrammstil.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem englischsprachigen Account findet man unter http://twitter.com/RealTimeWK2  mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg. &#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;, lautet denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem <a href="http://twitter.com/#!/RealTimeWWII" target="_blank">englischsprachigen Account </a>findet man unter <a href="http://http://twitter.com/RealTimeWK2" target="_blank">http://twitter.com/RealTimeWK2 </a> mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg.</p>
<p><em>&#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;</em>, lautet denn auch die Beschreibung. Was zunächst etwas seltsam klingen mag ist wirklich sehr informativ. Gezwitschert werden hier nämlich zumeist lokale Begebenheiten, Alltägliches und natürlich auch militärische Informationen vom betreffenden Datum. Aber eben nur, und das liegt in der Natur der Sache, sehr knappe Informationen. Dies hat zur Folge das man anfängt anhand eines Anhaltspunktes selbst zu recherchieren und so ganz spielerisch neues zum Thema 2. Weltkrieg lernt. Oder hättet Ihr zum Beispiel dies hier gewusst:  <em>&#8220;16.Dezember: Völkerbund schließt Sowjetunion wegen der anhaltenden Agression und Nichteinhaltens von Abkommen bei der Invasion Finnlands aus.&#8221; </em>Dazu sind die Tweets oftmals mit staatlich geförderten Geschichtsseiten wie dem <a href="http://www.britishpathe.com/" target="_blank">British Pathé</a> verlinkt, die weit über das Thema 2.WK hinaus fantastische Bilddokumente liefert.</p>
<p>Okay, ich gebe zu das man ein grundsätzliches Interesse an Geschichte mitbringen sollte um zum regelmäßigen Follower zu werden. Aber vielleicht eine schöne Idee für einen Geschichte-Leistungskurs: Jeder Schüler muss einen Tweet vorstellen und erläutern:-)</p>
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		<title>Eigenversuch T-Puzzel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal was fürs Hirn: Ausdrucken, Ausschneiden und Puzzeln. Alle Teile müssen ein T ergeben. Es sind keine Lücken oder Überlappungen erlaubt! Ist wirklich schwer, man glaubt es kaum. Wer´s nicht schafft hier spicken (aber vorher selbst versuchen!!!).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal was fürs Hirn: Ausdrucken, Ausschneiden und Puzzeln. Alle Teile müssen ein T ergeben. Es sind keine Lücken oder Überlappungen erlaubt!</p>
<div id="attachment_3237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/traetsel.png"><img class="size-medium wp-image-3237" title="traetsel" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/traetsel-300x217.png" alt="T-Puzzel" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">T-Puzzel</p></div>
<p>Ist wirklich schwer, man glaubt es kaum. Wer´s nicht schafft <a title="Lösung T-Puuel" href="http://www.andinet.de/raetsel/raetsel/t_puzzle_und_kreuz_puzzle.php?lsg" target="_blank">hier spicken</a> (aber vorher selbst versuchen!!!).</p>
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		<title>fliplife&#8230;anyone?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eben gerade bin ich mal wieder auf ein &#8220;Webphänomen&#8221; gestoßen, das mir bislang völlig unbekannt geblieben ist (irgendwie häuft sich das momentan:-): FLIPLIFE! &#8211; Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Social Game, dessen Ziel es ist in verschiedenen Berufen virtuell Karriere zu machen. Man meldet sich also an, und dann entscheidet man sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade bin ich mal wieder auf ein &#8220;Webphänomen&#8221; gestoßen, das mir bislang völlig unbekannt geblieben ist (irgendwie häuft sich das momentan:-):</p>
<p><a href="http://fliplife.com/" target="_blank">FLIPLIFE!</a> &#8211; Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Social Game, dessen Ziel es ist in verschiedenen Berufen virtuell Karriere zu machen. Man meldet sich also an, und dann entscheidet man sich für eine der 6 Karrieremöglichkeiten: Diese reichen von einer Laufbahn in der Gastronomie, der Medienbranche bis hin zu einer &#8220;&#8221;Gaunerkarriere (als quasi letzte Lösung).</p>
<p>Anfangs waren die gestellten Aufgaben auf dem Karrierepfad eher dünn und wenig anspruchsvoll. Spätestens seit Unternehmen wie Bayer und Daimler die Möglichkeiten zur Personalrekrutierung (Recruiting) erkannt haben hat sich dies geändert. Beispiel Daimler: Unter dem Claim &#8220;Vom Felgenpolierer zum Innovationsguru&#8221; können User eine virtuelle Ingenieurskarriere durchlaufen.</p>
<p>Eine neue Form des Personalmarketings bzw. ein Recruitinginstrument? Dafür reicht es momentan meiner Meinung noch nicht ganz, zumindest hat fliplife einen gewissen Unterhaltungswert. Dies könnte sich allerdings ändern wenn mehr Unternehmen die Verbindung von virtueller Unterhaltung und (vorab) Recruiting für sich entdecken&#8230;und natürlich haben die Verantwortlichen und die Webgemeinde auch direkt den passenden Anglizismus parat für : &#8220;Recrutainment&#8221;!</p>
<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-15.08.543.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3184" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-15.08.543-300x260.png" alt="" width="300" height="260" /></a></p>
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		<title>Viel mehr als &#8220;nur&#8221; MINT!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MINT-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders: Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das MINT Forum. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders:</p>
<p><strong>Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:</strong>  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">MINT Forum</a>. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der Jahrgänge 10-13 ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot. Dies  reicht von <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_5/coID/1/content/Programm?XTCsid=88f0c31f6dbb502a6f736ca8300bf7dc" target="_blank">Orientierungsveranstaltungen und Workshops</a> zur Studienplatzwahl und Organisation bis zur Möglichkeit an Infoständen Kontakt zu Unternehmen und Bildungsinstitutionen aus dem MINT-Bereich herzustellen. Noch sind Restplätze vorhanden, hier gehts zur <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>
<p>Das MINT- Fächer spannend und lehrreich zugleich sein können, beweisen auch die immer häufiger vorkommenden naturwissenschaftlichen &#8220;Mitmach-Museen&#8221;. Wir haben mal ein wenig recherchiert und ein paar spannende Angebote für euch rausgesucht. Erfahrungsberichte erwünscht!</p>
<p><a href="http://www.bioversum-kranichstein.de/startseite/" target="_blank">Bioversum Kranichstein</a>: &#8220;Das bioversum Kranichstein  hat sich zur Aufgabe gemacht, der interessierten Öffentlichkeit die Bedeutung der Biologischen Vielfalt als Existenzgrundlage allen Lebens näher zu bringen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mathematikum.de/" target="_blank">Mathematikum Gießen</a>: &#8220;Das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt &#8211; in Gießen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.exploramuseum.de/info/info.php" target="_blank">Explora-Museum/Frankfurt: </a>&#8220;In einer einzigartigen Experimentierlandschaft mit AHA-FACTOR wecken interaktive Objekte spielerisch die Lust zum Lernen und Verstehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.experiminta.de/index.htm" target="_blank">Experiminta/Frankfurt</a>: Z.zt. Sonderausstellung Informatik &#8220;Die Didaktik der Informatik an der Technischen Universität Darmstadt präsentiert seit Mai 2011 in der EXPERIMINTA eine Ausstellung der besonderen Art: Sammeln Sie an einem Dutzend Experimenten Erfahrungen mit Informatik und beantworten Sie sich danach selbst viele Fragen der Informatik im Alltag und der Wissenschaft Informatik.&#8221;</p>
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		<title>Studium generale?!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[studium generale]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu erhalten.</p>
<p>Keine schlechte Sache wie ich finde, die Zahl der Studiengänge hat sich in den letzten 20 Jahren vervielfacht so dass heute insgesamt knapp 7000 (!) zur Verfügung stehen. Da ist guter Rat teuer, spätestens dann wenn man nach einigen Semstern bemerkt, dass der gewählte Studiengang absolut nicht den persönlichen Interessen entspricht. Eine Vorreiterrolle in Sachen Studium generale übernimmt das <a href="http://www.uni-tuebingen.de//uni/yui03/" target="_blank">Leibnitz Kolleg in Tübingen</a>, welches seit 1948 solch ein Programm anbietet. Übrigens ins Leben gerufen von der französischen Militärregierung, seinerzeit um die deutsche Jugend von den Einflüssen der Naziideologie zu befreien.</p>
<p>Die TU München bietet im Semster 2012/2013 zum zweiten Mal interessierten Abiturienten die Möglichkeit eines interdisziplinären Unirundgangs. Allerdings ist das Angebot zunächst noch auf naturwissenschaftliche Studiengänge beschränkt. Eine super Idee wie ich finde, anbei findet Ihr noch eine Liste mit weiteren Universitäten die ein Studium generale im Programm haben. Die Praxis unterscheidet sich je nach Hochschule, manche setzen eine Immatrikulation voraus und richten sich ebenso an Studierende, andere sind reine Orientierungsveranstaltungen mit gemeinsamen Wohnangebot etc.:</p>
<p><a href="http://www.studiumgenerale.uni-mannheim.de/" target="_blank">Uni Mannheim</a></p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/studium-generale.html" target="_blank">Uni Tübingen</a></p>
<p><a href="http://www.studgen.uni-mainz.de/" target="_blank">Uni Mainz</a></p>
<p><a href="http://www.uni-stuttgart.de/sg/" target="_blank">Uni Stuttgart</a></p>
<p><a href="http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/studium-generale.html" target="_blank">Uni Ulm</a></p>
<p><a href="http://tu-dresden.de/studium/angebot/studium_generale" target="_blank">TU Dresden</a></p>
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