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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Generation Bildung</description>
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		<title>Wohnen und Studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Stralsund]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwohnheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Studieren weit weg von zu Hause ist schön. Bleibt nur die Frage: eigene Wohnung, WG oder Wohnheim? Mit wenig Geld in der Tasche und großen Erwartungen im Gepäck kann man bei betreten des campuseigenen Wohnheims schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden. 8er-WGs mit Gemeinschaftsbad und -küche, 70er-Jahre-Charme, hässliche Möbel und kleine Zimmer sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studieren weit weg von zu Hause ist schön. Bleibt nur die Frage: eigene Wohnung, WG oder Wohnheim? Mit wenig Geld in der Tasche und großen Erwartungen im Gepäck kann man bei betreten des campuseigenen Wohnheims schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden. 8er-WGs mit Gemeinschaftsbad und -küche, 70er-Jahre-Charme, hässliche Möbel und kleine Zimmer sind <a title="Deutsche Welle: Kleine Zimmer" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4002502,00.html" target="_blank">keine Seltenheit</a> (so war es jedenfalls an meinem Campus). Und die Wartelisten für die neueren und etwas besseren Wohnheime sind lang.</p>
<p>Doch ein paar Lichtblicke im Wohnheimdschungel gibt es. Klar, die Studenten können keinen 5-Sterne-Comfort, wie zum Beispiel in den <a title="Zeit: Die Fünf-Sterne-Studenten" href="http://www.zeit.de/campus/2010/04/leben-dwdd-neu" target="_blank">Arabischen Emiraten</a> erwarten. Nahe dran &#8211; jedenfalls in Sachen Charme &#8211; kommt das <a title="Stralsund Holzhausen" href="http://www.fh-stralsund.de/studwerk/Wohnen_in_Stralsund.38.0.html" target="_blank">Wohndorf &#8220;Holzhausen&#8221;</a>. Direkt am Beach gelegen, mit eigenem Partysteg und Kino lässt es sich hier als Student recht gut leben.</p>
<div id="attachment_2228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2228" title="Holzhausen" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/07/Holzhausen-300x225.jpg" alt="Studentenwohnheim der FH Stralsund, Quelle: Stralsund Wiki" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Studentenwohnheim der FH Stralsund, Quelle: Stralsund Wiki</p></div>
<p>Ganz vielversprechend klingen auch die <a title="Wohnheim Garching TU München" href="http://slc-garching.de/de" target="_blank">Wohnräume der Technischen Universität München in Garching</a>. Doch wo lebt es sich am besten? Eine Liste aller (oder der meisten) <a title="Unicum: Studentenwohnheime in Deutschland" href="http://www.unicum.de/evo/5025_1" target="_blank">Studentenwohnheime in Deutschland findet man hier</a>. Doch leider ohne Ranking. Gibt es so etwas? Für Tipps zum Wohnheimranking würde ich mich freuen!</p>


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		<title>Die absurde Welt des Internets</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/die-absurde-welt-des-internets/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[amazon Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Brief]]></category>
		<category><![CDATA[E-Post]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich ein paar Web-Neuheiten anschaut, kommt man sich etwas vor wie in einem Science Fiction Film. Also nicht die Sorte mit Raumschiffen, sondern die realistischere Variante &#8211; sowas wie Demolition Man, wo der Schauspieler Arnold Schwarzenegger als Realperson US-Präsident ist. Etwas, das ziemlich absurd ist, aber dennoch passieren könnte.
Zurück zum hier und jetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich ein paar Web-Neuheiten anschaut, kommt man sich etwas vor wie in einem Science Fiction Film. Also nicht die Sorte mit Raumschiffen, sondern die realistischere Variante &#8211; sowas wie Demolition Man, wo der Schauspieler Arnold Schwarzenegger als Realperson US-Präsident ist. Etwas, das ziemlich absurd ist, aber dennoch passieren könnte.</p>
<p>Zurück zum hier und jetzt. Es geht um zwei Sachen:</p>
<p>Absurdität Nummer eins: Bei der Deutschen Post kann man ab sofort <a title="Welt: Sichere E-Mails" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6004309/So-funktioniert-der-E-Brief-der-Deutschen-Post.html" target="_blank">Briefe elektronisch versenden</a>. Der Vorgang ist allerdings ganz anders als bei der E-Mail, nämlich super sicher, ohne Spam und so. <a title="Basikthinking: Dre E-Postbrief" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/07/14/der-e-postbrief-der-deutschen-post-kostet-55-cent-guenstiger-versand-von-einschreiben/" target="_blank">Nur das es ungefähr 10 Haken bei der Sache gibt</a>. Zum einen brauchen Absender sowie Empfänger ein E-Post-Postfach. Die Indentität des Inhabers wird dabei persönlich durch einen Postmitarbeiter in einer Postfiliale bestätigt. Hat der Empfänger kein solches Postfach, so wird der Brief zwar elektronisch aufgegeben, dann aber ausgedruckt und normal per Post zugestellt. Deshalb kosten alle E-Briefe auch 0,55 Euro &#8211; wie ein normaler Brief eben, obwohl im Idealfall kein Postbote gebraucht wird. Und Ausdrucke lässt sich die Post auch seitenweise a 10 Cent vergüten.</p>
<div id="attachment_2201" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2201" title="Lebensmittel" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/07/Lebensmittel-300x155.jpg" alt="Jetzt gibt´s bei amazon auch Lebensmittel per Post" width="300" height="155" /><p class="wp-caption-text">Jetzt gibt´s bei amazon auch Lebensmittel per Post</p></div>
<p><span id="more-2192"></span>Attraktiv könnte das ganze also für Behörden oder größere Firmen sein, die so Steuerbescheide, Rechnungen und Vetrräge versenden. Aber warum &#8211; nächster Haken &#8211; sollte eine Privatperson so ein Postfach haben? Wie archiviere denn die Privatperson den ganzen Behörden-Kram, der 10 Jahre aufgehoben werden muss? Ausdrucken? Alle paar Jahre auf einen neuen Rechner übertragen? Alles im Postfach lassen? Noch dazu ist der Nutzer verpflichtet, alle 3 Tage in sein Postfach reinzuschauen, um keine wichtigen Einschreiben (z.B. Mahnungen, behördiche Schreiben) zu verpassen! Auch im Urlaub.</p>
<p>Also ich finde das ganze relativ umständlich, unüberlegt und unattraktiv. Noch dazu &#8211; wenn ein Verein wie die Post mit seinen nicht gerade freundlichen Angestellten &#8211; Daten (z.B. Passwort) von mir hat.</p>
<p>Aber weiter zur Absurdität Nummer zwei: <a title="Amazon Lebensmittel Startseite" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_ex_n_1?rh=n%3A340846031&amp;bbn=340846031&amp;ie=UTF8&amp;qid=1279181425" target="_blank">Bei amazon kann man jetzt auch Lebensmittel bestellen</a>. Nicht nur Kaffee oder Schokolade werden so per Post zugestellt, sondern auch Gemüse, Obst und Fleisch! So könnte es bald beim nächsten amazon-Besuch heißen: Personen die sich für &#8220;Kopfsalat&#8221; interessiert haben, haben auch &#8220;Petersilie&#8221; gekauft. Das ist schön und gut und sicherlich gerade  für behinderte Menschen sehr praktisch. Auf der anderen Seite frage ich mich, wie das mit der Kühlkette funktioniert oder wenn man nicht da ist, wenn der Postmann klingelt. Vergammelt dann der Joghurt zusammen mit dem Schnitzel und dem Lachs im Postauto oder in der Kiosk-Postfiliale um die Ecke? Mhhh &#8211; nicht gerade sehr lecker die Vorstellung. Abgesehen von der immer wieder gern zitierten CO2-Bilanz. Warum sollten Lebensmittel, die auch regional angebaut und produziert werden wie Milch, Obst und Backwaren durch ganz Deutschland gekarrt werden? Dann lieber doch in den Supermarkt um die Ecke! Manche davon haben sogar ihren eigenen Lieferservice.</p>
<p>Bin ich schon zu alt für Neuheiten? Oder was haltet ihr von E-Post und amazon-Lebensmitteln?</p>


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		<title>Kellnern ist von gestern</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Elternsponsoring, BAföG oder Stipendien müssen die meisten Studenten eins &#8211; nämlich jobben. Und die Semesterferien eigenen sich prima dafür. Doch Kellnern, Call-Center oder Bürojobs sind out. Wir haben für euch einige interessante Studentenjobs zusammengetragen.
Schlangesteher: Was in den USA schon Trend ist, könnte sich bei uns auch bald bezahlt machen. Der professionelle Schlangesteher macht das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Elternsponsoring, BAföG oder Stipendien müssen die meisten Studenten eins &#8211; nämlich jobben. Und die Semesterferien eigenen sich prima dafür. Doch Kellnern, Call-Center oder Bürojobs sind out. Wir haben für euch einige interessante Studentenjobs zusammengetragen.</p>
<p><a title="SPON: Studentenjob Schlangesteher" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,699768,00.html" target="_blank">Schlangesteher</a>: Was in den USA schon Trend ist, könnte sich bei uns auch bald bezahlt machen. Der professionelle Schlangesteher macht das, wofür andere keine Zeit haben, nämlich anstehen. Geld für´s Nichtstun &#8211; gar nicht so schlecht.</p>
<p><a title="Unicum: Kuriose Studentenjobs" href="http://www.unicum.de/evo/UNICUMde/beruf/Fuer-Studenten-und-Absolventen/Jobben/2009/Kuriose-Studentenjobs/1" target="_blank">Erschrecker:</a> Dieser Job hat es monstermäßig in sich und eignet sich eher für männliche Studenten, denn oft kommt es vor lauter Panik zu Handgreiflichkeiten. Optimal für alle, die einen Draht zu Schauspiel und Verkleidung haben. Voraussetzung: Gruselkabinett wie das Hamburg Dungeon in der Nähe.</p>
<p><a title="SZ: Außergewöhnliche Studentenjobs" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/aussergewoehnliche-studentenjobs-besser-als-kellnern-1.59420" target="_blank">Hundebestandsaufnehmer:</a> Für alle die gerne &#8220;für Recht und Ordnung&#8221; sorgen,  ist dieser Job sehr vielversprechend. Denn wo gebellt wird, muss auch Hundesteuer gezahlt werden. Die Stadt Aachen bezahlt bereits Studenten für die Fahndung nach &#8220;Schwarzhunden&#8221;.</p>
<p><a title="SZ: Außergewöhnliche Studentenjobs" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/aussergewoehnliche-studentenjobs-besser-als-kellnern-1.59420-3" target="_blank">Mystery-Shopper: </a>Shoppingfans aufgepasst &#8211; ja man kann fürs Einkaufen bezahlt werden. Während der &#8220;Test-Einkäufe&#8221; werden Verkäufer getestet und später  in einem Fragebogen nach Freundlichkeit und Kompetenz bewertet.</p>
<p><a title="SPON: Studentenjob Croupier" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,471241,00.html" target="_blank">Croupier:</a> Ein gutes Führungszeugnis, etwas Ahnung vom Glückspiel, Fingerspitzengefühl und ein bissenchen Französisch sind Pflicht. Denn dieser Job ist anspruchsvoll. Dafür voller Glamour. Beispiel: Spielbank Wiesbaden</p>
<p><a title="SZ: Außergewöhnliche Studentenjobs" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/aussergewoehnliche-studentenjobs-besser-als-kellnern-1.59420-7" target="_blank">Medikamententester:</a> Keine Angst vor Nebenwirkungen? Dann ist dieser Job Ideal. Medikamente oder Lebensmittel testen, die noch nicht auf dem Markt sind, wird richtig gut bezahlt.</p>
<p><a title="SPON: Studentenjob Lichtdouble" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,404361,00.html" target="_blank">Lichtdouble:</a> Wer will nicht einmal ein Star sein und im Rampenlicht stehen? Mit diesem Job kommt man dem jedenfalls ziemlich nahe. Denn Generalproben großer Unterhaltungssendungen, wie z.B. beim ZDF, werden mit Promi-Doubels veranstaltet.</p>
<p><a title="SZ: Außergewöhnliche Studentenjobs" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/aussergewoehnliche-studentenjobs-besser-als-kellnern-1.59420-8" target="_blank">SMS-Erotik-Autor:</a> Simsen ist deine Leidenschaft? Erotik-Callcenter vergüten das Schreiben von Erotik-Nachrichten. Fantasie und der Hang zum kurzen Wort sollte Voraussetzung sein.</p>
<p>Und was für einen ungewöhnlichen Studentenjob macht ihr?</p>


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		<title>Fußball mit Köpfchen &#8211; auch ein Poldi hat Abitur</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballprofi]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Podolski Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist im Fußballfieber: die Spieler sind unsere Helden, werden angefeuert und letztendlich gefeiert. Doch wer bis jetzt dachte, Fußball wäre das einzige, was die Deutsche 11 so drauf hat, hat sich schwer getäuscht. Denn unsere Fußballer sind keineswegs ungebildet. Abitur bzw. Fachabitur ist mehr oder weniger Standard, der Rest hat &#8211; bis auf wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist im Fußballfieber: die Spieler sind unsere Helden, werden angefeuert und letztendlich gefeiert. Doch wer bis jetzt dachte, Fußball wäre das einzige, was die Deutsche 11 so drauf hat, hat sich schwer getäuscht. Denn unsere Fußballer sind keineswegs ungebildet. Abitur bzw. Fachabitur ist mehr oder weniger Standard, der Rest hat &#8211; bis auf wenige Ausnahmen &#8211; einen Realschulabschluss.</p>
<p>Von besonders schlechten Schülern keine Spur. Cacau hat seine Schulzeit in Brasilien verlebt und behauptet von sich, ein sehr guter Schüler gewesen zu sein. Auch zum Rest der Mannschaft kann gesagt werden: die meisten waren wohl gute oder zumindest durchschnittliche Schüler, die sich vielleicht in dem ein oder anderen Fach schwer getan haben. Erstaunlich: Neben Sport wird auch Mathe als &#8220;Lieblingsfach&#8221; angegeben. Manch einer hat auch einen &#8220;anständigen&#8221; Beruf erlernt &#8211; aber wer mag sich schon Bastian Schweinsteiger als Bürokaufmann oder Miroslav Klose als Zimmermann vorstellen?</p>
<p>Leider gab es nicht zu jedem detaillierte Infos rund um Schule und Ausbildung. Bei <a title="Jerome Boateng" href="www.jboateng.com" target="_blank">Jerome Boateng</a> beispielsweise kann man kaum Informationen aus der persönlichen Webseite ziehen, außer dass hier jemand etwas selbstverliebt scheint.</p>
<p><a title="PDF Bildung und Fußball" href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/07/Nationalmannschaft3.pdf" target="_blank">Hier findet ihr alle Schulabschlüsse der Nationalmannschaft (PDF)</a></p>
<p>PS: Leider musste ich alle Bilder der Spieler aus dem PDF entfernen &#8211; wir wollen ja nicht vom DFB verklagt werden&#8230;.</p>


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		<title>Die beste Schülerfirma Deutschlands</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer frühzeitig lernt, was sich hinter Begriffen wie Bilanz, Gewinn oder Marketing verbirgt, weiß schneller, worauf es in der Wirtschaft ankommt. Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen, ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das Schulprojekt Junior bringt jungen Menschen dieses Grundwissen näher und suchte die beste Schülerfirma Deutschlands.
In diesem Jahr holte sich Enerxchange den Sieg beim „Junior“-Wettbewerb. Enerxchange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer frühzeitig lernt, was sich hinter Begriffen wie Bilanz, Gewinn oder Marketing verbirgt, weiß schneller, worauf es in der Wirtschaft ankommt. Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen, ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. <a href="http://www.juniorprojekt.de/">Das Schulprojekt Junior</a> bringt jungen Menschen dieses Grundwissen näher und suchte die beste Schülerfirma Deutschlands.</p>
<p>In diesem Jahr holte sich <a href="http://www.enerxchange.de/">Enerxchange</a> den Sieg beim „Junior“-Wettbewerb. Enerxchange berät Kunden, die ihren Stromanbieter wechseln wollen. Das erfolgreiche Team aus Ostfildern, bestehend aus 17 Schülern des <a href="http://www.ohg.es.bw.schule.de/">Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG)</a> und des <a href="http://www.hhg-ostfildern.de/schulinfo/profile/">Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG</a>), darf sich nun beste Schülerfirma Deutschlands nennen. </p>
<p>Mit der Energieberatung hat sich Enerxchange ein hochaktuelles Thema gewählt. Die Schüler machen mit einer speziellen Kamera gegen ein Honorar Wärmebilder von Gebäuden und geben damit den Eigentümern wichtige Hinweise, wo sie bei der Dämmung ihres Hauses nachbessern sollten, um Energie zu sparen. Außerdem hilft die Schülerfirma bei der Suche nach alternativen Stromanbietern. Drittes Tätigkeitsfeld ist die Solaranlage-Genossenschaft, mit deren Hilfe das OHG zur ersten CO2-neutralen Schule in der Region werden möchte. </p>
<p><a href="http://www.juniorprojekt.de/">Junior</a> wird seit 1996 vom <a href="http://www.iwkoeln.de/">Institut der deutschen Wirtschaft</a> in Köln veranstaltet. Es soll Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit fördern und den Schülern Einblicke in die soziale Marktwirtschaft geben. Nicht zuletzt sollen die Jugendlichen dabei Orientierungshilfe für die eigene Berufswahl bekommen. 535 Schülerfirmen nahmen dieses Jahr am Wettbewerb teil &#8211; ein Rekordergebnis. </p>


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		<title>Generation Bildung fragt nach</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/generation-bildung-fragt-nach-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>

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		<description><![CDATA[Miriam Triebel wurde 2009, gemeinsam mit Ihren beiden Kolleginnen Bettina Schulz und Marina Beraz von der Jury zu den Siegerinnen der Praxis Academy des Campus of Excellence (COE) gekührt. Für Rödl &#038; Partner, ein unabhängigen Beratungs- und Prüfungsunternehmen im Bereich der Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung entwickelte das Team eine Strategie zur Implementierung der Erkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miriam Triebel wurde 2009, gemeinsam mit Ihren beiden Kolleginnen <a href="http://www.generation-bildung.de/hochschule/generation-bildung-fragt-nach/">Bettina Schulz</a> und Marina Beraz von der Jury zu den Siegerinnen der <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0/coID/105/content/Jetzt-bewerben-">Praxis Academy</a> des Campus of Excellence (COE) gekührt. Für <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_5_1/coID/1/pid/75/content/Roedl---Partner-GbR---Wirtschaftspruefer--Steuerberater--Rechtsanwaelte">Rödl &#038; Partner</a>, ein unabhängigen Beratungs- und Prüfungsunternehmen im Bereich der Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung entwickelte das Team eine Strategie zur Implementierung der Erkenntnisse des Markenprojektes in der Innen- und Außendarstellung auf der Basis einer fundierten Wettbewerbsanalyse.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img alt="Miriam Triebel (links)" src="http://farm3.static.flickr.com/2529/4153035678_3bdfd8da3e.jpg" title="Miriam Triebel (links)" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Miriam Triebel (links)</p></div>
<p><strong>Generation Bildung spricht knapp ein Jahr danach mit Miriam Triebel über Ihre Zeit beim Campus of Excellence.</strong></p>
<p><strong>Generation Bildung</strong>: Würden Sie sagen, dass Ihnen die Zeit beim COE etwas gebracht hat?<br />
<strong>Miriam Triebel</strong>: Ich habe auf alle Fälle sehr stark von der Praxis Academy profitiert, sowohl beruflich als auch persönlich. Beruflich habe ich bei dem Projekt viele neue Erfahrungen gesammelt, insbesondere was Projektplanung, Teamarbeit, selbstständiges Arbeiten, Unternehmenskultur, etc. betrifft. Privat habe ich neue Freundschaften geschlossen und interessante Leute kennen gelernt.<br />
<strong>GB</strong>: Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?<br />
<strong>MT</strong>: In &#8220;normalen&#8221; Praktika unterstützt man hauptsächlich die festangestellten Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten und bekommt selbst nur kleinere Projekte. Bei der Praxis Academy hat man sein eigenes großes Projekt, das man meist zusammen mit mehreren anderen Studenten bearbeitet. Das ist eine vollkommen andere Verantwortung und man kann sich viel besser mit seiner Arbeit identifizieren, weil man den Projektfortschritt wirklich sieht!<br />
<strong>GB</strong>: Beschreiben Sie die PA mit drei Adjektiven.<br />
<strong>MT</strong>: Einzigartig, lehrreich, spannend<br />
<strong>GB</strong>: Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?<br />
<strong>MT</strong>: Ich hatte beim Campus das einzige Präsentations-Training, aus dem ich wirklich etwas mitgenommen habe. Ich habe sehr von der Arbeit mit der Dramaturgin profitiert und meine Präsentationsfähigkeit wirklich verbessert. Die Einführungswoche war sehr erlebnisreich, ich hatte eine Menge Spaß als wir z.B. ein Floß gebaut haben.<br />
<strong>GB</strong>: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?<br />
<strong>MT</strong>: Ein guter Praxis Academy Teilnehmer ist neugierig und kann selbstständig arbeiten. Außerdem ist er teamfähig.<br />
<strong>GB</strong>: Wie würden Sie das Excellence beim Campus of Excellence definieren?<br />
<strong>MT</strong>: Eine exzellente Gelegenheit.<br />
<strong>GB</strong>: Vielen Dank Miriam. </p>
<p>P.S.: Die Bewerbungsphase zur <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0/coID/105/content/Jetzt-bewerben-">Praxis Academy 2010</a> läuft noch eine Woche bis zum 31. Mai 2010!</p>


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		<title>The next big thing? Oder ein riesengroßer Bullshit?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/the-next-big-thing-oder-ein-riesengroser-bullshit/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/the-next-big-thing-oder-ein-riesengroser-bullshit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie nennen es Praktikum: Neuerdings bieten Unternehmen Praktika an, bei denen man von zu Hause aus arbeitet. In den USA hat sich der Trend bereits durchgesetzt.
Man lernt keine Kollegen kennen, und weiß auch nicht, wie das Büro des Chefs aussieht. Man könnte das Ganze modern nennen. Kein Weg ins Büro, kein Umzug. Statt die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie nennen es Praktikum: Neuerdings bieten Unternehmen Praktika an, bei denen man von zu Hause aus arbeitet. In den USA hat sich der Trend bereits durchgesetzt.</p>
<p>Man lernt keine Kollegen kennen, und weiß auch nicht, wie das Büro des Chefs aussieht. Man könnte das Ganze modern nennen. Kein Weg ins Büro, kein Umzug. Statt die Zeit mit Wohnungssuche und Anzugkauf zu verschwenden, geht es direkt los. Man kann von jedem Punkt der Erde aus mitmachen. </p>
<p>Andererseits könnte man sagen, dass Heimpraktika kompletter Quatsch sind, weil die Praktikanten nicht kennenlernen, was sie eigentlich kennenlernen wollen: den Alltag in der Arbeitswelt. Noch sind Heimpraktika in Deutschland nach Angaben der Gewerkschaft ver.di die Ausnahme. In den USA aber hat sich der Trend durchgesetzt, virtual internship nennt man das Phänomen dort. Auf Seiten wie <a href="http://www.urbaninterns.com/">urbaninterns.com</a> ist bereits jede dritte Anzeige ein virtual internship .<br />
<strong><br />
Was haltet ihr davon?</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de">zeit.de</a></p>


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		<title>Konstruktiv prokrastiniert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<category><![CDATA[diplom]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>

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		<description><![CDATA[„Morgen fange ich an! Heute mache ich erst Mal einen Zeitplan. Es ist ja noch genug Zeit.“ Die wissenschaftliche Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit kann zu einer scheinbar unüberwindbaren Hürde werden. 
Am schlimmsten aber, sagt Andrea Richter, sei ein Abschluss in einem praktischen Studiengang, der am Ende eine wissenschaftliche Arbeit verlangt, &#8220;auch wenn man das noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-51905.html"><img alt="Quelle: Andrea Richter auf SpOn" src="http://www.spiegel.de/images/image-60338-galleryV9-eovt.jpg" title="Quelle: Andrea Richter auf SpOn" width="425" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Andrea Richter auf SpOn</p></div>
<p>„Morgen fange ich an! Heute mache ich erst Mal einen Zeitplan. Es ist ja noch genug Zeit.“ Die wissenschaftliche Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit kann zu einer scheinbar unüberwindbaren Hürde werden. </p>
<p>Am schlimmsten aber, sagt Andrea Richter, sei ein Abschluss in einem praktischen Studiengang, der am Ende eine wissenschaftliche Arbeit verlangt, &#8220;auch wenn man das noch nie gemacht hat&#8221;. Inzwischen hat sie ihr FH-Diplom in Druck- und Medientechnik in der Tasche. Der Weg dahin war jedoch alles andere als leicht. In der schwierigsten Zeit half sie sich mit einem Trick: Sie zeichnete.</p>
<p>Sich mit Zettel und Stift von lästiger Arbeit abzuhalten, das haben schon viele vor ihr  versucht. Das Schöne an Richters Prokrastination ist aber, dass dabei ein hübscher kleiner Comic entstanden ist. &#8220;Abenteuer Abschluss&#8221; ist die <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-51905.htm">Bildergeschichte einer Diplomarbeit</a> mit allen Höhen und Tiefen.</p>


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		<title>Universität des Lebens</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/universitat-des-lebens/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmtipp

An Education&#8221; ist eine zeitlose Geschichte übers Erwachsenwerden. Lebenserfahrung, so die Botschaft, gewinnt man kaum aus Büchern &#8211; schon eher durch solch großartige Filme, schreibt der Spiegel&#8230; Mmmmh&#8230;ist das so? 











]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmtipp</strong></p>
<p><object width="425" height="205"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cXJPX0XvsHs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cXJPX0XvsHs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="205"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.sonypictures.de/landing/an-education/">An Education</a>&#8221; ist eine zeitlose Geschichte übers Erwachsenwerden. Lebenserfahrung, so die Botschaft, gewinnt man kaum aus Büchern &#8211; schon eher durch solch großartige Filme, schreibt der Spiegel&#8230; Mmmmh&#8230;ist das so? </p>


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		<title>Äpfel in die Schulen – eine Obstysee?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/apfel-in-die-schulen-%e2%80%93-eine-obstysee/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/apfel-in-die-schulen-%e2%80%93-eine-obstysee/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist Deutschland noch nicht weltweiter Spitzenreiter was übergewichtige Kinder anbelangt, aber auf dem besten Wege allemal – wenn sich zukünftig nichts ändert. Dabei müsste nicht nur den Kindern von heute gelehrt werden, wie man sich gesund und vernünftig ernährt, sondern auch deren Eltern sollte man sich mal zur Brust nehmen. Denn wie oft werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist Deutschland noch nicht weltweiter Spitzenreiter was übergewichtige Kinder anbelangt, aber auf dem besten Wege allemal – wenn sich zukünftig nichts ändert. Dabei müsste nicht nur den Kindern von heute gelehrt werden, wie man sich gesund und vernünftig ernährt, sondern auch deren Eltern sollte man sich mal zur Brust nehmen. Denn wie oft werden quengelige Kinder auf der Straße mit süßen Milchbrötchen, Keksen oder Lollis ruhig gestellt?</p>
<p>Wo lernen Kinder dann, wie ein Apfel aussieht, geschweige denn, wie ein Apfel schmeckt? Das muss wohl die Schule sein, haben sich die EU-Abgeordneten in  Brüssel gedacht, als sie 2008 den Vorschlag machten, Schulkinder in Grund- und Förderschulen <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/65/503289/text/" target="_blank">kostenlos mit Obst und Gemüse zu versorgen</a>. Die Idee besagte, dass die EU 90€ Millionen sponsorn wollte, aber weitere €90 Millionen von den Ländern aufgebracht werden sollten. Soweit so gut.</p>
<p>Doch damals noch ahnte niemand, welch kleine Obstysee da auf die Interessierten zukommen sollte.</p>
<p>Der Idee folgte der Beschluss, gefolgt von den Umsetzungsbestimmungen, gefolgt von einer Sachverständigengruppe für technische Beratung. Als nächstes musste das ganze im Bundestag diskutiert werden, dann im Bundesrat, wo es Streit gab, weshalb es eines Vermittlungsausschuss bedurfte. Nun ist das Schulobst Ländersache. Neun von 16 Ländern haben ihre Teilnahme inzwischen wieder abgesagt, weil der bürokratische Aufwand zu hoch sei. Desweiteren können aufgrund nicht ausreichender finanzieller Ressourcen auch nicht alle Schulen versorgt werden.</p>
<p>Dort wo die Obstysee doch noch Wurzeln geschlagen hat, müssen Planstellen für die Verwaltung eingerichtet werden, offizielle Lieferanten müssen auserkoren werden. Und das Obst darf natürlich auch nicht einfach so ausgeteilt werden.</p>
<p>Aber neben dem bürokratischen Aufwand es aber gibt auch Positives zu vermelden. Das Programm ist in ein <a href="http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/schulobst/100224.jhtml?rubrikenstyle=gesundheit" target="_blank">pädagogisches Konzept</a> eingebunden, um die Nachhaltigkeit zu sichern, z.B. muss gesunde Ernährung in den Lehrplan eingebunden werden und Lehrer und Schüler sollen gemeinsam Obst zubereiten. Dort, wo es bereits ähnliche Projekte gibt, gibt es auch einen Trend zu verbessterten Essgewohnheiten.</p>
<p>Ich finde das Programm im Großen und Ganzen eigentlich echt gut bzw. einen Schritt in die richtige Richtung. Denn es gibt genug Kinder, die zu Hause viel zu selten Obst und Gemüse zu Gesicht bekommen und deshalb die Schule der Ort ist, wo solche Defizite eingeebnet werden können. Allerdings ist es schade, dass dann schon wieder Schulen ausgesiebt werden, weil die Fördergelder nicht reichen. Denen bleibt dennoch die Möglichkeit, selber so ein Programm zu starten oder die schulische Essensversorgung in Richtung gesündere Ernährung anzupassen. Also vielleicht doch keine Obstysee?</p>


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