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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Ausbildung</title>
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	<description>Generation Bildung</description>
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		<title>EQR &#8211; Und was bist du wert?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Duale Berufsausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), bewertet. Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut. Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem <a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR</a>), bewertet. <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut.</a> Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell beurteilen, was der Kandidat kann und welche Qualifikation er hat. Bildungsabschglüsse werden also vergleichbar, vorausgesetzt, jedes Land bewertet erstmal für sich selbst seine Abschlüsse. In Deutschland ist das der Deutsche Qualifikationsrahmen, kurz <a title="Webseite: Deutscher Qualifikationsrahmen" href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1215181395066&amp;application=menu&amp;l=1&amp;active=no&amp;ParentID=1215772627052&amp;xref=http%3A//www.google.de/url%3Fsa%3Dt%26rct%3Dj%26q%3Ddqr%26source%3Dweb%26cd%3D2%26ved%3D0CDcQFjAB%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.deutscherqualifikationsrahmen.de%252Fportals%252Fdqrbbj%252Fexport%252Fder_dqr%252Findex.html%26ei%3Dw74fT_DjKYfrOeTo2KsO%26usg%3DAFQjCNGI9RgArrGCgvvonoybzdb5CiOVsw%26sig2%3DX8EB1q6mlTMG4QDt72vJfw" target="_blank">DQR</a>.</p>
<p>Runde 1: Im Oktober 2011 haben die Kultusminister folgende Einstufung beschlossen:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: <strong>Menschen ohne Ausbildung</strong> = Voraussetzung: Grundlegendes Allgemeinwissen und grundlegende Ferigkeiten in einem Arbeitsbereich, Ausführen einfacher Aufgaben unter direkter Anleitung</li>
<li>Stufe 2: <strong>Hauptschulabschluss</strong> = Vorraussetzung: Grundlegendes Faktenwissen für Routineaufgaben in einem Arbeitsbereich, Ausführen von Aufgaben unter Anleitung mit einem gewissen Maß an Selbstständigkeit</li>
<li>Stufe 3: <strong>Mittlere Reife</strong> = Vorraussetzungen: Kenntnisse von Fakten, Grundsätzen, Verfahren und allgemeinen Begriffen in einem Arbeitsbereich zur Erledigung von Aufgaben / Lösung von Problemen in Eigenverantwortung</li>
<li>Stufe 4: <strong>Berufsschulabschluss ??</strong>? = Voraussetzung: Breites Spektrum an Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich zur Lösungen von speziellen Problemen, selbständiges Arbeiten sowie Beaufsichtigung von Routinearbeiten</li>
<li>Stufe 5: <strong>Abitur ???</strong> = Voraussetzung: Umfassendes, spezialisiertes Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich um kreative Lösungen für abstrakte Probleme zu erarbeiten, Leiten und Beaufsichtigen in Arbeits- oder Lernkontexten sowie Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen</li>
<li>Stufe 6: <strong>Bachelor / Meister-Titel</strong> = Voraussetzungen: Fortgeschrittene Kenntnisse unter Einsatz eines kritischen Verständnisses von Theorien und Grundsätzen zur Lösung komplexer Probleme in einem spezialisierten Arbeits- oder Lernbereich, Leitung komplexer fachlicher oder beruflicher Tätigkeiten / Projekte und Übernahme von Verantwortung für die berufliche Entwicklung von Einzelpersonen und Gruppen</li>
<li>Stufe 7: <strong>Master an Hochschulen</strong> = Vorraussetzungen: Hoch spezialisiertes Wissen in einem Arbeitsbereich als Grundlage für innovative Denkansätze und/oder Forschung, Spezialisierte Problemlösungsfertigkeiten um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren; Leitung und Gestaltung komplexer, unvorhersehbarer Arbeits- oder Lernkontexte sowie Übernahme von Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis</li>
<li>Stufe 8: <strong>Promotion</strong> = Voraussetzungen: Spitzenkenntnisse in einem Arbeitsbereich und an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Bereichen zur Lösung zentraler Fragestellungen in den Bereichen Forschung und/oder Innovation; Fachliche Autorität, Innovationsfähigkeit, Selbstständigkeit, wissenschaftliche und berufliche Integrität und nachhaltiges Engagement bei der Entwicklung neuer Ideen oder Verfahren in führenden Arbeitsoder Lernkontexten</li>
</ul>
<p><a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Alle Voraussetzungen des EQR als PDF</a></p>
<p>Über die Positionen der meisten <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Berufsabschlüsse und des Abiturs wird jedoch gestritten</a>. Denn die Dualen Berufsausbildung gibt es nur bei uns in Deutschland. Kann sie überhaupt mit schulischen und akademischen Abschlüssen verglichen werden? Die Kultusminister haben das Abitur auf das fünfte Niveau gesetzt, die Berufsabschlüsse dagegen auf das dritte und vierte, nur einige wenige ebenfalls auf Stufe fünf. Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter wie auch die Bundesregierung wollen dagegen das Abitur auf einer Ebene mit der abgeschlossenen Berufsausbildung sehen. Beides soll gleichwertig sein. Grund: Früher oder später, so befürchten die Gewerkschaften, könnte sich von der <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">Einstufung eines Abschlusses ein ähnliches Gehaltsniveau ableiten</a>, auch wenn vermieden werden soll, aus dem DQR Rechte und Pflichten zu transferieren.</p>
<p>Runde 2 in der Diskussion: Die Bildungsbeauftragte Anette Schavan (CDU) schlägt vor, <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">dem französischen Beispiel zu folgen </a>und die allgemeinbildenden Abschlüsse &#8211; in Deutschland also Hauptschulabschluss, Mittlere Reife und Abitur &#8211; ganz außen vor zu lassen. Doch ließe sich auch damit unsere einzigartige Duale Berufsausbildung besser einordnen?</p>
<p>Die Diskussion geht weiter &#8211; Einigung folgt?</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 01.02.2012</strong></p>
<p>&#8220;Kompromiss im Streit um Lehre und Abitur (&#8230;) Bund, Länder, Handwerk und Gewerkschaften verständigten sich in Berlin darauf, auf die Einordnung von Abitur und Mittlerer Reife in den geplanten &#8220;Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) <strong>in den nächsten 5 Jahren zu verzichten</strong> . Man wolle weitere Erfahrungen sammeln.&#8221; Quelle: (WELT S.4 / Ausgabe vom 01.02.2012)</p>
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		<title>Viel mehr als &#8220;nur&#8221; MINT!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Intern]]></category>
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		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders: Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das MINT Forum. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders:</p>
<p><strong>Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:</strong>  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">MINT Forum</a>. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der Jahrgänge 10-13 ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot. Dies  reicht von <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_5/coID/1/content/Programm?XTCsid=88f0c31f6dbb502a6f736ca8300bf7dc" target="_blank">Orientierungsveranstaltungen und Workshops</a> zur Studienplatzwahl und Organisation bis zur Möglichkeit an Infoständen Kontakt zu Unternehmen und Bildungsinstitutionen aus dem MINT-Bereich herzustellen. Noch sind Restplätze vorhanden, hier gehts zur <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>
<p>Das MINT- Fächer spannend und lehrreich zugleich sein können, beweisen auch die immer häufiger vorkommenden naturwissenschaftlichen &#8220;Mitmach-Museen&#8221;. Wir haben mal ein wenig recherchiert und ein paar spannende Angebote für euch rausgesucht. Erfahrungsberichte erwünscht!</p>
<p><a href="http://www.bioversum-kranichstein.de/startseite/" target="_blank">Bioversum Kranichstein</a>: &#8220;Das bioversum Kranichstein  hat sich zur Aufgabe gemacht, der interessierten Öffentlichkeit die Bedeutung der Biologischen Vielfalt als Existenzgrundlage allen Lebens näher zu bringen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mathematikum.de/" target="_blank">Mathematikum Gießen</a>: &#8220;Das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt &#8211; in Gießen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.exploramuseum.de/info/info.php" target="_blank">Explora-Museum/Frankfurt: </a>&#8220;In einer einzigartigen Experimentierlandschaft mit AHA-FACTOR wecken interaktive Objekte spielerisch die Lust zum Lernen und Verstehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.experiminta.de/index.htm" target="_blank">Experiminta/Frankfurt</a>: Z.zt. Sonderausstellung Informatik &#8220;Die Didaktik der Informatik an der Technischen Universität Darmstadt präsentiert seit Mai 2011 in der EXPERIMINTA eine Ausstellung der besonderen Art: Sammeln Sie an einem Dutzend Experimenten Erfahrungen mit Informatik und beantworten Sie sich danach selbst viele Fragen der Informatik im Alltag und der Wissenschaft Informatik.&#8221;</p>
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		<title>Studium generale?!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[studium generale]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu erhalten.</p>
<p>Keine schlechte Sache wie ich finde, die Zahl der Studiengänge hat sich in den letzten 20 Jahren vervielfacht so dass heute insgesamt knapp 7000 (!) zur Verfügung stehen. Da ist guter Rat teuer, spätestens dann wenn man nach einigen Semstern bemerkt, dass der gewählte Studiengang absolut nicht den persönlichen Interessen entspricht. Eine Vorreiterrolle in Sachen Studium generale übernimmt das <a href="http://www.uni-tuebingen.de//uni/yui03/" target="_blank">Leibnitz Kolleg in Tübingen</a>, welches seit 1948 solch ein Programm anbietet. Übrigens ins Leben gerufen von der französischen Militärregierung, seinerzeit um die deutsche Jugend von den Einflüssen der Naziideologie zu befreien.</p>
<p>Die TU München bietet im Semster 2012/2013 zum zweiten Mal interessierten Abiturienten die Möglichkeit eines interdisziplinären Unirundgangs. Allerdings ist das Angebot zunächst noch auf naturwissenschaftliche Studiengänge beschränkt. Eine super Idee wie ich finde, anbei findet Ihr noch eine Liste mit weiteren Universitäten die ein Studium generale im Programm haben. Die Praxis unterscheidet sich je nach Hochschule, manche setzen eine Immatrikulation voraus und richten sich ebenso an Studierende, andere sind reine Orientierungsveranstaltungen mit gemeinsamen Wohnangebot etc.:</p>
<p><a href="http://www.studiumgenerale.uni-mannheim.de/" target="_blank">Uni Mannheim</a></p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/studium-generale.html" target="_blank">Uni Tübingen</a></p>
<p><a href="http://www.studgen.uni-mainz.de/" target="_blank">Uni Mainz</a></p>
<p><a href="http://www.uni-stuttgart.de/sg/" target="_blank">Uni Stuttgart</a></p>
<p><a href="http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/studium-generale.html" target="_blank">Uni Ulm</a></p>
<p><a href="http://tu-dresden.de/studium/angebot/studium_generale" target="_blank">TU Dresden</a></p>
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		<title>Ein Buch für die generation-bildung</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/bucher/ein-buch-fur-die-generation-bildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die brand-eins-Medien AG hat ein Buch für die generation-bildung geschrieben. So scheint es jedenfalls: Lernen lassen. Auszug: Bildung hat etwas damit zu tun, wie wir die Welt begreifen. Sie beginnt nach der Geburt, und sie endet mit dem Eintritt ins Erwerbsleben noch lange nicht. Sie geht uns alle an. Jede Altersgruppe, jede Nationalität und jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://media.buch.de"><img alt="Quelle: buch.de" src="http://media.buch.de/img-adb/22451214-00-00/lernen_lassen.jpg" title="Quelle: buch.de" class="alignleft" width="315" height="420" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=brand-eins-medien%20ag&#038;source=web&#038;cd=2&#038;ved=0CC0QFjAB&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.brandeins.de%2F&#038;ei=fmiuTsuCHY_z-gar9rzlDw&#038;usg=AFQjCNEXsSRgNNGof2Kw8v20zxyNQHDlew&#038;cad=rja" title="brand-eins-Medien AG" target="_blank">brand-eins-Medien AG</a> hat ein Buch für die generation-bildung geschrieben. So scheint es jedenfalls: <a href="http://www.amazon.de/Lernen-lassen-Abenteuer-brand-eins/dp/3868506578" title="Amazon" target="_blank">Lernen lassen</a>.</p>
<p><strong>Auszug</strong>: Bildung hat etwas damit zu tun, wie wir die Welt begreifen. Sie beginnt nach der Geburt, und sie endet mit dem Eintritt ins Erwerbsleben noch lange nicht. Sie geht uns alle an. Jede Altersgruppe, jede Nationalität und jede soziale Schicht, Lehrer wie Schüler, Eltern wie Studenten, Unternehmer wie Politiker&#8230;</p>
<p>Wie sieht Bildung im 21. Jahrhundert aus? Was bedeutet heute eigentlich Bildung? Brauchen wir wirklich nur mehr Geld, um besser zu werden? Besser worin? Im Anhäufen von Lehrstoff? Im Repetieren von Formeln? Im Aneinanderreihen von Leistungsnachweisen oder im Trainieren von Fertigkeiten, die vielleicht schon morgen gar keiner mehr braucht?</p>
<p>Auf diese und viele andere Fragen zum Thema Bildung haben die Autoren der brand-eins-Medien AG in den vergangenen Jahren immer wieder Antworten gesucht. Ihre Geschichten sind in unterschiedlichen Publikationen erschienen und wurden für dieses Buch aktualisiert und neu zusammengestellt. </p>
<p><em>Tolles Buch mit hochaktuellem Inhalt. Es bietet jede Menge Denkanstöße und Inspiration. Für alle, die sich fragen, wie Bildung im 21 Jahrhundert aussehen kann.</em></p>
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		<title>Lehrer als Communitymanager</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/der-schulleiter-als-manager/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrerförderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf an qualifizierter Schulung und Austausch erkannt und fördern die vertiefende Zusammenarbeit in Programmen wie etwa <a href="http://www.bildungscent.de/programme/partners-in-leadership/" target="_blank">&#8220;Partners in Leadership&#8221; </a>. So sollen Lehrkräfte von den Führungsetagen der Unternehmen profitieren und Wirtschaftsvertreter können aus dem Perspektivwechsel ebenso lernen. Die aus Hanau stammende und auch dort ansässige <a href="http://www.heraeus-bildungsstiftung.de/" target="_blank">Heraeus Bildungsstiftung</a> hat ihr Profil seit einigen Jahren auf Personal- und Organisationsentwicklung an Schulen ausgerichtet. So erhalten Lehrkräfte Einblicke in Managementtechniken, lernen Teamführung und vertiefen Fähigkeiten die oftmals während der universitären Ausbildung zu kurz kamen.</p>
<p>Neben dem Engagement für die Lehrerfortbildung bieten verschiedene Initiativen auch praxisnahe Fortbildungen an: So können Lehrer für einen bestimten Zeitraum in Unternehmen eine Art Schüler-Praktikum &#8220;light&#8221; absolvieren. Dies ermöglicht Lehrkräften ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln was Absolventen im Beruf erwartet, und so die Berufsvorbereitung bereits in der Schule praxisgerecht zu optimieren. Kaum auszudenken, würde neben diesen Maßnahmen für Lehrkräfte nun noch allen Schülern eine ähnlich exzellente Betreuung wie den Teilnehmern am internationalen  <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/3" target="_blank">Schülerprojekt Zukunft MINT</a> zuteil werden. Der Bildungs- und Industriestandort Deutschland wäre GERETTET:-)</p>
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		<title>Bildungsfundstücke der Woche</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/ausbildung/bildungsfundstucke-der-woche-11/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[inversity]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[schulpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Beste Schule Deutschlands muss Konzept aufgeben Im Juni wurde die G.-C.-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen noch von Bundespräsident Wulff mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Jetzt kommt auch dort das Turbo-Abitur. Mehr&#8230; Akademischer Austausch über Ländergrenzen hinweg Der digitaler Campus kommmt. Das Pilotprojekt &#8220;Iversity&#8221; befindet sich bereits in der Erprobungsphase. Mehr&#8230; Der Ungeile Sebastian Kurz, 24, studierte Jura, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Schule Deutschlands muss Konzept aufgeben</strong><br />
Im Juni wurde die G.-C.-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen noch von Bundespräsident Wulff mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Jetzt kommt auch dort das Turbo-Abitur. <a title="bildungsklick.de" href="http://bildungsklick.de/a/80286/beste-schule-deutschlands-muss-konzept-aufgeben/" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<p><strong>Akademischer Austausch über Ländergrenzen hinweg</strong><br />
Der digitaler Campus kommmt. Das Pilotprojekt &#8220;Iversity&#8221; befindet sich bereits in der Erprobungsphase. <a title="Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/akademischer-austausch-ueber-laendergrenzen-hinweg/4598508.html" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<p><strong>Der Ungeile</strong><br />
Sebastian Kurz, 24, studierte Jura, bis ihn die Politik holte. Nun ist er jüngstes Regierungsmitglied in Österreich und soll neue Wähler locken. Ob ihm das gelingen wird ist mehr als fragwürdig. <a title="SpOn" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,773860,00.html" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<p><strong>Haus der kleinen Forscher</strong><br />
Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher&#8221; fördert die Begeisterung drei- bis sechsjähriger Mädchen und Jungen für naturwissenschaftliche und technische Phänomene. <a title="Haus der kleinen Forscher" href="http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
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		<title>Wie finden Unternehmen den perfekten Mitarbeiter?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/wie-finden-unternehmen-den-perfekten-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es um die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, setzen Unternehmen heutzutage auf eine Fülle von Auswahlverfahren. Am Anfang steht meist eine präzise formulierte Stellenausschreibung. Auf diese erhalten Unternehmen dann, mehr oder weniger passende, Bewerbungen in großer Menge. Hier fallen die ersten Bewerber durch das Raster. Wer mit seine Bewerbung überzeugen  konnte landet daraufhin irgendwann in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es um die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, setzen Unternehmen heutzutage auf eine Fülle von Auswahlverfahren. Am Anfang steht meist eine präzise formulierte Stellenausschreibung. Auf diese erhalten Unternehmen dann, mehr oder weniger passende, Bewerbungen in großer Menge. Hier fallen die ersten Bewerber durch das Raster. Wer mit seine Bewerbung überzeugen  konnte landet daraufhin irgendwann in einem Gespräch mit dem/der Personalverantwortlichen. Ab hier gelten keine einheitlichen Regeln mehr, denn selbst der erfahrenste Personalchef tappt in die Falle der Subjektivität.</p>
<p>Im Folgenden einige Gedanken von Forschern, welche sich seit langem wissenschaftlich mit diesem Thema auseinandersetzen und <a href="http://www.impulse.de/wissen/impulsewissen/:Unternehmer-fragen-Wissenschaftler-antworten--Wieviel-Bauchgefuehl-in-Personalfragen-ist-erlaubt/1022395.html" target="_blank">in der Sommerausgabe des Magazins IMPULSE WISSEN</a> Auskunft geben:</p>
<p>- Selbst gut konzipierte Einzel- oder Gruppen-Assessment Center haben eine Treffenquote von 0,74. Soll heißen: Jeder vierte Neueinstellung ist ein Fehlgriff.</p>
<p>- Kandidaten sollten, im Interesse des potentielle Arbeitgebers, mindestens 50 Prozent des Gesprächs das Wort haben dürfen.</p>
<p>- Nichts ist besser als der Realitätstest, heisst für den Bewerber: Praktikum. In vernünftiger Länge und angemessen betreut finden so beide Seiten heraus ob sie zueinander passen.</p>
<p>- Das vielbeschworene Bauchgefühl ist eine gute Entscheidungsgrundlage wenn Personaler sehr viel Erfahrung mitbringen. Andererseits können dadurch irrelevante Details eine negative Rolle spielen, denn auch Personalleiter sind nur Menschen: Auch Sie schleppen eine Vielzahl an Stereotypen und Vorurteilen mit sich herum.</p>
<p>- Am vielversprechendsten ist es rationale und emotionale Entscheidungsansätze zu kombinieren , und im nächsten Schritt zu visualisieren: Entscheidungen werden in verschiedene Schritte zerlegt, diese Schritte möglichst intensiv veranschaulicht. Hierbei entstehen Emotionen, die wiederum das erfahrungsbasierte System in Gang bringen. &#8220;<em>Die Wahrscheinlichkeit das eine Bauchentscheidung zutrifft, steigt demnach auf jeden Fall</em>&#8220;, urteilt Prof. Hugo Kehr, vom Lehrstuhl für Psychologie an der TU München.</p>
<p>- bei einer fundierten Bewertung zählt neben der Einschätzung der charakterlichen Eigenschaften in erster Linie die Fähigkeit die zukünftige berufliche Bewährung des Bewerbers zu prognostizieren. Hierzu empfiehlt es sich unterschiedliche Informationsquellen zu kombinieren: Biografische Elemente (vergangene Leistungen), simulative Elemente (Arbeitsproben) sowie psychologische Tests können das Bild eines Bewerbers relativ gut komplettieren.</p>
<p>&#8220;<em>Absolute Sicherheit bei der Personalauswahl gibt es also nicht, da hilft auch das Bauchgefühl nicht. Und Sie können Menschen nie ganz durchleuten</em>&#8220;, urteilt dementsprechend Prof. Norbert Thom, Leiter des Instituts für Organisation und Personal an der Universität Bern.</p>
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		<title>Bildungskosten können steuerlich geltend gemacht werden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das entschied am heutigen Mittwoch der Bundesfinanzhof (BFH) in seiner Grundsatzentscheidung. Dieser Neuregelung waren zwei Musterverfahren voraus gegangen, bei denen es um die Frage ging, inwieweit Kosten für eine Ausbildung steuerlich als vorweggenommene Werbungskosten  geltend gemacht werden können. Ein Beispiel: Direkt nach dem Abitur entschließt sich Peter Müller sein Erststudium zu beginnen. Am Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das entschied am heutigen Mittwoch der Bundesfinanzhof (BFH) in seiner Grundsatzentscheidung. Dieser Neuregelung waren zwei Musterverfahren voraus gegangen, bei denen es um die Frage ging, inwieweit Kosten für eine Ausbildung steuerlich als vorweggenommene Werbungskosten  geltend gemacht werden können. Ein Beispiel: Direkt nach dem Abitur entschließt sich <em>Peter Müller</em> sein Erststudium zu beginnen. Am Ende des ersten Studienjahres nimmt er die Kosten für sein Studium (Wohnung, Studiengebühren etc.) mit in seine Lohnsteuererklärung auf.</p>
<p>Sein Plan: Er möchte die Kosten als steuerlichen Verlust für spätere Zeiten festschreiben lassen (eine sogenannte Verlustfeststellung). Konkret heisst das: Studenten düften die Kosten für ihre Ausbildung vorweg geltend machen. Im ersten Berufsjahr dürfen sie ihre Einkünfte dann um die vorher geltend gemachten Verluste verringern, und damit weniger Steuern zahlen. Die Regelung greift nur, wenn die Betroffenen die Kosten selbst bezahlt haben und nicht etwa Eltern.</p>
<p>Bisher durften seit 2004 die Kosten für Ausbildung und Erststudium nicht mehr als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn die Kosten nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses angefallen waren. Darauf beriefen sich Finanzämter stets wenn entsprechende Anträge abgelehnt wurden.Diese jüngste Entscheidung ist allerdings noch nicht grundsätzlich, darüber muss das Finanzministerium entscheiden. Zumal die Politik das Einkommensteuergesetz dementsprechend reformieren müsste. Bis dahin bleibt Studenten nur, negative Bescheide weiterhin juristisch anzufechten.</p>
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		<title>Und wer hats erfunden: Die Schweizer!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es handelt sich diesmal leider nicht um ein wohltuendes Kräuterbonbon, auch nicht um das Multifunktionsmesser mit dem weißen Kreuz. Vielmehr haben die pfiffigen Schweizer sich etwas einfallen lassen, um den anscheinend unliebsamen Strom deutscher Studenten einzudämmen. So hat beispielsweiße die renommierte Universität im wunderschönen St. Gallen den Semesterbeitrag für deutsche Studierende mal eben um 800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich diesmal leider nicht um ein wohltuendes Kräuterbonbon, auch nicht um das Multifunktionsmesser mit dem weißen Kreuz. Vielmehr haben die pfiffigen Schweizer sich etwas einfallen lassen, um den <del>anscheinend unliebsamen</del> Strom deutscher Studenten einzudämmen.</p>
<p>So hat beispielsweiße die renommierte Universität im wunderschönen St. Gallen den Semesterbeitrag für deutsche Studierende mal eben um 800 Euro auf stattliche 1770 Euro angehoben. Ähnliches gibt es aus Lugano und Zürich zu berichten. Darüber hinaus werden für das kommende Semester die Zulassungsbeschränkungen restriktiver sein: Nur wer glänzende Abiturnoten vorweisen kann oder bereits an einer deutschen Universität sein Studium begonnen hat darf wechseln. Fraglich war bisher nur, inwieweit diese Vorgehensweiße der sogenannten <a href="http://www.crus.ch/information-programme/anerkennung-swiss-enic/internationale-vereinbarungen/lissabonner-konvention.html" target="_blank">&#8220;Lissabonner Konvention&#8221;</a> entspricht, welche jede Art von Diskriminierung ausländischer Studenten verbietet. Ein Gutachten der Rektorenkonferenz kam nun zu dem Ergebnis, das &#8220;Die Einführung von Quoten (&#8230;) möglich&#8221; sei. Die Hochschulen seien nicht verpflichtet, &#8220;ausländische Studierende (&#8230;) zu Studiengebühren auszubilden, die weit unter den tatsächlichen Kosten liegen.&#8221;</p>
<p>Bisher galt die Schweiz deutschen Studierenden aufgrund der Qualität von Lehre und Forschung, sowie den vergleichsweise niedrigen Gebühren als sehr attraktiv. Heute stellen deutsche Studierende knapp ein Fünftel an den Universitäten und Hochschulen der Schweiz. Seit 1990 hat sich ihre Zahl somit verdoppelt, und sie stellen den weitaus größten Teil ausländischer Studierender. Woher rührt der Kurswechsel?</p>
<p>Der Grund liegt in einer unheilvollen Mischung aus medial geschürten Befürchtungen, die anstehenden deutschen Doppelabiturjahrgänge, sowie das Aussetzen der Wehrpflicht würden zu einer &#8220;Invasion&#8221; deutscher Studierender führen. Einige Parteien und Medien betrieben &#8220;eine populistische Kampagne, in der er es um Heimatschutz und Protektionismus&#8221; zu gehen scheint, urteilt Romina Loliva vom &#8220;Verband Schweizer Studierendenschaften&#8221; (VSS) <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,777677,00.html" target="_blank">auf Anfrage von Spiegel online.</a> Der jüngsten Entscheidung pflichten natürlich nun allzu gerne die Rechtsaußen- Parteien bei, deren Argumentationen bezüglich &#8220;Heimatschutz&#8221; durch solche Entscheidungen (und deren Kommunikation) nur bestärkt werden. Fordern diese doch in regelmäßigen Abständen die Zahl ausländischer Studenten und Arbeitskräfte strenger zu reglementieren um der angeblich drohenden Überfremdung gegenzusteuern.</p>
<p>Auch wenn dies sicher kein speziell schweizerisches Problem ist, finde ich die Nähe der Argumentation der Rektorenkonferenz zum rechten Rand bedenklich. Oder wie seht ihr das?</p>
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		<title>Sind Studenten etwa faul?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach dieser Bolognaprozess! Fast schon kanonisch stimmten Studierende, Hochschulbedienstete und Medien ein wenn es um die Kritik am Bachelor ging. Die anvisierte wöchentliche Arbeitsbelastung von circa 40 Stunden werde bei weitem überschritten, die Unternehmen sind oftmals wenig begeistert von den Abgängern, zu verschult und praxisfern sei das Studium. Kurz: Die Umsetzung der Bolognareform durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach dieser Bolognaprozess! Fast schon kanonisch stimmten Studierende, Hochschulbedienstete und Medien ein wenn es um die Kritik am Bachelor ging. Die anvisierte wöchentliche Arbeitsbelastung von circa 40 Stunden werde bei weitem überschritten, die Unternehmen sind oftmals wenig begeistert von den Abgängern, zu verschult und praxisfern sei das Studium. Kurz: Die Umsetzung der Bolognareform durch die Kultusminister wird von allen Seiten für gescheitert erklärt!<br />
Die gesamte Diskussion wurde nun wiederbelebt und um einen interessanten Aspekt bereichert: Was wäre wenn ein Großteil der Studierenden selbst Teil des Problems ist, indem der akademische Nachwuchs nämlich schlichtweg zu wenig tut? &#8211; Am Ende vielleicht sogar nicht mehr und nicht weniger als der oftmals durch Stereotypen in Verruf geratene  Diplom- und Magisterstudent (arbeitsscheu, zu wenig organisiert und Bezug zum Arbeitsmarkt &#8211; Fehlanzeige).</p>
<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeit-800_klein2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2909" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeit-800_klein2.jpg" alt="" width="260" height="268" /></a></p>
<p>Wir wissen es natürlich auch nicht, eine neue Erhebung belegt jedoch genau dies: Die letzte Woche vorgestellte empirischen Studie des <a href="Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)">Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)</a> an der Universität Hamburg bescheinigt Bachelorstudierenden in Deutschland, das sie nur knapp mehr als die Hälfte der geplanten 40 Stunden auch wirklich investieren: Im Schnitt nämlich nur 23 Wochenstunden! Laut dieser Studie nutzen die Bachelorstudenten durchschnittlich zwischen 2,5 und 3,8  Stunden des Tages für ihr Studium, elf bis 14 Stunden benötigt das Privatleben  und rund acht Stunden wird geschlafen. Der bei vielen obligatorische Studentenjob frisst wöchentlich  im Durchschnitt zwischen vier und 6,4 Stunden. Für das Privatleben wird im Mittelwert insgesamt fünfmal mehr Zeit eingesetzt als für das Studium. &#8211; Ein Skandal!?</p>
<p>Mitnichten wie ich finde: Bei allem Respekt für das ausgetüfftelte<a href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=419#Kurzbeschreibung"> Forschungsdesign</a> bleibt die Studie eben doch eines: Statistik. Das einem Studium immer auch Hochzeiten mit teils heftiger Arbeitsbelastung innewohnen haben die meisten bereits am eigene Leib erfahren müssen. Umgekehrt gilt dies natürlich genauso. Aber: Neben dem Erlernen von fachspezifischen Inhalten und Methoden ist eines  der elementaren Fähigkeiten die ein Studium vermitteln soll doch die  Fähigkeit zur umfassenden Selbstorganisation. Hierfür benötigt jeder seine Eingewöhnungsphase und sicher verwechselt manch einer das Erlernen dieser Fähigkeit mit dem permanenten Verdrängen anstehender Aufgaben (Stichwort: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aufschieben">Prokrastination</a> <img src='http://www.generation-bildung.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber gerade bei der Prüfungsdichte angehender Bachelor/ettes lässt sich dies nicht lange verheimlichen oder gar aufrecht erhalten.</p>
<p>Da wir ja <del>durchweg</del> positiv denken beweist diese Studie vorallem eines: Deutsche Studenten arbeiten eben Effektiv! Inwieweit Studenten im Nachhinein ihrer Studienplanung und den vermittelten Inhalten Effizienz bescheinigen, hängt von vielen Faktoren ab und muss dann jeder für sich entscheiden.</p>
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