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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Bücher</title>
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		<title>Das Geheimnis des Elite-Siegels</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[elite]]></category>
		<category><![CDATA[Elite-Siegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Julia Friedrichs]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Elite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ich lese gerade wie Kollege Krass das Buch &#8220;Gestatten: Elite &#8211; Auf den Spuren der Mächtigen von morgen&#8221; von der Journalistin Julia Friedrichs. Sie schreibt über ihre Odyssee nach der Suche einer klaren Definition des Bergiffes &#8220;Elite&#8221;.
Ja &#8211; was ist das eigentlich? Jeder scheint seine ganz eigenen Vorstellungen von &#8220;Elite&#8221; zu haben. Ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich lese gerade wie<a title="Intern: Elite, wer darf mitmachen" href="http://www.generation-bildung.de/hochschule/wer-ist-eigentlich-diese-elite-und-wer-darf-mitmachen/" target="_blank"> Kollege Krass</a> das Buch <a title="FAZ: Gestatten Elite" href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~ED1C13F4481CC49248EC0F2343A11D930~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Gestatten: Elite &#8211; Auf den Spuren der Mächtigen von morgen&#8221;</a> von der Journalistin Julia Friedrichs. Sie schreibt über ihre Odyssee nach der Suche einer klaren Definition des Bergiffes &#8220;Elite&#8221;.</p>
<p>Ja &#8211; was ist das eigentlich? Jeder scheint seine ganz eigenen Vorstellungen von &#8220;Elite&#8221; zu haben. Ist es die reine Leistungsbereitschaft, der Ehrgeiz oder die reine Intelligenz? Kommt gesellschaftliches Engagement hinzu oder ist es auch nur einfach die Herkunft einer Person entscheidend. Oder alles zusammen? Was macht den &#8220;Besten&#8221; aus &#8211; was ist Elite?</p>
<div id="attachment_2211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="Großansicht" href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfel1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2211" title="Apfel" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfel-300x162.jpg" alt="Bio oder Elite - beides sind Siegel mit Tücken" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Bio oder Elite - beides sind Siegel mit Tücken</p></div>
<p>Ich für meinen Teil erfahre beim Lesen dieses Buches vielerlei Gefühlsregungen &#8211; Zustimmung, Erstaunen, Ärger und Erschrecken. Und bin zu dem Schluss gekommen: Elite ist auch einfach nur ein Siegel wie &#8220;BIO&#8221;. Manchmal ist eben nicht wirklich &#8220;BIO&#8221; drin, wo &#8220;BIO&#8221; drauf steht. Manchmal ist &#8220;Convenience&#8221; auch genausogut oder besser als manch &#8220;BIO&#8221;-Produkt. Und manchmal schmeckt das hässlichere und kleinere &#8220;BIO&#8221;-Obst vom Bauern besser, als das glänzende importierte Marken-Pendant. Weil es mittlerweile so viele unterscheidliche &#8220;BIO&#8221;-Qualitätsprüfungen mit genausovielen Siegeln gibt, ist der Begriff nicht genormt. Genauso ist es mit dem sinnbildlichen Elite-Siegel. Nur weil eine Bildungseinrichtung sich selbst Elite nennt, muss sie noch lange nicht alle Elite-Maßstäbe verkörpert und wirklich die &#8220;Besten&#8221; ausbilden. Und die wirkliche Elite ist eben ein kleiner Teil dieser unbesiegelten und besiegelten Masse.</p>
<p>Oder was meint ihr?</p>


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		<title>Uni-Lehrstuhl mit 18</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[jüngster wissenschaftlicher Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kogler]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Halle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow &#8211; das nenne ich mal hochbegabt! Während andere in dem Alter gerade um ihr Abi bangen, Partys im Kopf haben und mit dem ersten Auto rumdüsen, forscht dieser 18-jährige bereits am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg (MLU). Mit einem Ingenieursdiplom in der Tasche &#8211; versteht sich. Hier will er theoretische Modelle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wow &#8211; das nenne ich mal hochbegabt! Während andere in dem Alter gerade um ihr Abi bangen, Partys im Kopf haben und mit dem ersten Auto rumdüsen, forscht dieser 18-jährige bereits am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg (MLU). Mit einem Ingenieursdiplom in der Tasche &#8211; versteht sich. Hier will er theoretische Modelle der  Informatik erforschen, die von  der Biologie, beispielsweise von  Zellstrukturen, inspiriert sind  (Molecular Computing). Erste Lehrstunden vor Studierenden hat er bereits gehalten.</div>
<div></div>
<div>Damit ist Marian Kogler aus Wien der derzeit wohl <a title="Uni Halle: 18-jähriger Diplomingenieur" href="http://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&amp;pm_id=1161" target="_blank">jüngste wissenschaftliche  Mitarbeiter einer deutschsprachigen Hochschule</a>. Sozusagen ein neuer Rekord in seiner Laufbahn, denn mit zweieinhalb Jahren konnte er bereits lesen, mit drei rechnen, mit 16  wurde er Österreichs jüngster Hochschulabsolvent und mit 17 der jüngste  Diplomingenieur des Landes.</div>
<p>Ein Buch hat Kogler übrigens auch schon geschrieben: Unter dem  Titel <a title="Martin Kogler" href="http://www.seifert-verlag.at/de/programme/2010_fruehjahr/detail_gemischte_gefuehle.php" target="_blank">„Gemischte Gefühle und anderer Zeitvertreib – Erfahrungen und  Einsichten eines Hochbegabten“ </a>schildert er seine Schul- und  Studienzeit und skizziert seine Vorstellung von einem idealen  Bildungssystem.</p>


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		<title>Spiel dich schlau</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Johnson]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernsendungen, E-Learning und Lernspiele boomen. Doch machen auch handelübliche &#8220;Spaßspiele&#8221; wie Drankensang oder Grand Theft Auto schlau? Profitiert mein Intellekt auch beim Verfolgen einer &#8220;normalen&#8221; Fersehsendung? Ja, sagt Steven Johnson in seinem Buch &#8220;Neue Intelligenz &#8211; Warum wir durch  Computerspiele und TV klüger werden&#8221;.
Auf den ersten Blick wird bei Spielen allerhöchstens die Hand-Auge-Koordination geschult, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lernsendungen, E-Learning und Lernspiele boomen. Doch machen auch handelübliche &#8220;Spaßspiele&#8221; wie Drankensang oder Grand Theft Auto schlau? Profitiert mein Intellekt auch beim Verfolgen einer &#8220;normalen&#8221; Fersehsendung? Ja, sagt Steven Johnson in seinem Buch <a title="Lernen heute: Neue Intelligenz" href="http://lernenheute.wikispaces.com/Neue+Intelligenz" target="_blank">&#8220;Neue Intelligenz &#8211; Warum wir durch  Computerspiele und TV klüger werden&#8221;</a>.</p>
<p>Auf den ersten Blick wird bei Spielen allerhöchstens die Hand-Auge-Koordination geschult, doch moderne PC- und Konsolen-Spiele können mehr. So wurden in verschiedenen Studien Spieler und Nichtspieler getestet. Die Spieler schnitten dabei auch in anderen Bereichen positiv ab: sie waren geselliger, verfügten über größeres Selbstvertrauen und gingen kreativer an die Lösung von Problemen heran. Spielten die Nicht-Spieler eine Woche lang Ego-Shooter, so verbesserten sich ihre visuelle Aufnahmefähigkeit. Durch Games werden eine Vielzahl kognitiver Fähigkeiten trainert: man muss permanent Entscheidungen treffen, eine Welt erkunden, Ziele setzen, Hinweise gewichten, Situationen analysieren, Fehler entdecken und Lösungen selbst erarbeiten.</p>
<p>Auch bei komplexen TV-Serien wie Die Simpsons, Lost oder 24 lernen wir ganz unbewusst &#8211; wir tranieren nämlich unsere soziale Intelligenz und lernen es, Informationslücken zu schließen und eigene Schlüsse zu ziehen.</p>
<p>Das Geheimnis des Phänomens ist die Schläferkurve. TV-Sendungen, Games und Filme: Medien weden immer komplexer und anspruchsvoller. Dies beeinflusst die mentale Entwicklungen junger Menschen positiv, denn kognitive Fähigkeiten werden permanent trainiert. Wir sind eine problemorientierte Spezies geworden. Eine Vergleich der Lerneffekte der Medienformate Buch, Internet, Games und TV-Serien &#8211; basierend auf Steven Johnsons Analyse &#8211; findet ihr hier. Download: <a title="Multimediale_Lerneffekte" href="../wp-content/uploads/2010/03/Multimediale_Lerneffekte.pdf">Multimediale_Lerneffekte</a></p>
<div id="attachment_1748" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><a title="Intern: Multimediale Lerneffekte" href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/03/Multimedia_Lerneffekte1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1748" title="Multimedia_Lerneffekte" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/03/Multimedia_Lerneffekte-212x300.jpg" alt="Multimedia Lerneffekte" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Multimedia Lerneffekte</p></div>
<p><a title="Amazone: Neue Intelligenz" href="http://www.amazon.de/Die-neue-Intelligenz-Computerspiele-kl%C3%BCger/dp/3462036637" target="_blank">Neue Intelligenz bei Amazon</a></p>


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		<title>Und, was machst du neben dem Studium?” – „Bücher suchen!“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jetzt, akademisches Ostern all year around? Aber die neu entstehende Zunft der Büchersucher scheint auf jeden Fall Zukunft zu haben. Denn wer kennt das Dilemma nicht: Vorträge müssen vorbereitet werden, Prüfungen stehen an, Hausarbeiten müssen geschrieben werden – aber die Bücher, die eigentlich im Regal der Bibliothek stehen müssten, sind nicht da. Und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jetzt, akademisches Ostern all year around? Aber die neu entstehende Zunft der <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,633186,00.html" target="_blank">Büchersucher </a>scheint auf jeden Fall Zukunft zu haben. Denn wer kennt das Dilemma nicht: Vorträge müssen vorbereitet werden, Prüfungen stehen an, Hausarbeiten müssen geschrieben werden – aber die Bücher, die eigentlich im Regal der Bibliothek stehen müssten, sind nicht da. Und im OPAC steht nur der Vermerk, dass das jeweilige Buch vermisst wird. Super. Und die Bücher im Semesterapparat sind auch gerade alle ausgeflogen.</p>
<p>Nun kommt die große Stunde der Büchersucher, die sich auf den Weg machen, im Regallabyrinth der Bibliotheken verschollene Bücher wieder aufzuspüren. Das können bis zu 250 Bücher pro Monat sein. Besonders gerne werden Bücher in anderen Regalen und unter Regalböden versteckt. Den Büchersuchern gelingt es mit der Zeit auch, Täterprofile anzulegen: oft sind es lernende Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die ihren Kommilitonen eins auswischen wollen.</p>
<p>Vom Wiederfinden der Bücher profitieren nicht nur die Studierenden, sondern auch die Hochschulen, die dadurch die Kosten für das Ersetzen der teuren Fachbücher einsparen. Definitiv ein studentischer Nebenjob der Zukunft. Die London School of Economics bräuchte allerdings eher einen Seiten- statt Büchersucher: hier werden in studentischen Stresszeiten vorsätzlich Seiten aus Büchern herausgerissen. Any volunteers?</p>


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		<title>Fundsachen von der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherkoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Board]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Buchmesse bin ich auf drei wirklich tolle Ideen rund ums Lernen gestoßen.
Unterrichtshelfer: Die Zeit bietet Lehrern und Klassen kostenloses Lehrmaterial zum Thema &#8220;Medienkunde&#8221; (ab 9. Klasse) und &#8220;Studien- und Berufsorientierung&#8221; an. Diese kann man bestellen oder man lädt sich Unterrichtsblätter einfach herunter. Außerdem bietet die Zeit zusammen mit Cornelsen einen Lehrerchannel mit weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Buchmesse bin ich auf drei wirklich tolle Ideen rund ums Lernen gestoßen.</p>
<p>Unterrichtshelfer: <a title="Zeit" href="http://www.zeit.de/index" target="_blank">Die Zeit</a> bietet Lehrern und Klassen <a title="Zeit Lehrmaterialien" href="http://www.zeit.de/angebote/schule/index" target="_blank">kostenloses Lehrmaterial</a> zum Thema &#8220;Medienkunde&#8221; (ab 9. Klasse) und &#8220;Studien- und Berufsorientierung&#8221; an. Diese kann man bestellen oder man lädt sich Unterrichtsblätter einfach herunter. Außerdem bietet die Zeit zusammen mit <a title="Lehrerchannel: Zeit &amp; Cornelsen" href="http://www.cornelsen.de/sites/zeit/zeit_microsite.html" target="_blank">Cornelsen einen Lehrerchannel</a> mit weiteren kostenlosen Downloads und Infos an.</p>
<div id="attachment_977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-977" title="Koffer" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Koffer-300x199.jpg" alt="Vorlesekoffer der Stiftung Lesen" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Vorlesekoffer der Stiftung Lesen</p></div>
<p>Bücher in Kinderheime und Jugendhilfen: Die Stiftung Lesen verschenkt zusammen mit der Deutsche Bahn <a title="Bücherkoffer Stiftung Lesen" href="http://www.stiftunglesen.de/default.aspx?pg=0be96600-8acd-4b0e-aa1c-2319a5a66e72#d38c748b-092e-4437-b30c-bad08680f649" target="_blank">Bücherkoffer an Kinderheime und Jugendeinrichtungen</a>, um Kinder für das Lesen zu begeistern. Das ganze gibt es aber schon seit 1997 und wurde dieses Jahr als ausgewählter Ort im Land der Ideen ausgezeichnet.</p>
<p>Elektrische Tafel: Vorbei mit der Kreidezeit? Anscheinend schon, denn die <a title="Interaktive Whiteboards" href="http://www.smarttech.de/" target="_blank">elektischen Schultafeln</a> haben schon einiges zu bieten. Die interaktiven Whiteboards funktionieren dabei wie eine Mischung aus LCD-Bildschirm mit Touchfunktion und einem normalen Whiteboard. So kann man mit mit Stiften an die Tafel schreiben, Unterrichtseinheiten wie Karten, Deutsch- oder Matheaufgaben laden und Elemente mit dem Finger bewegen. Also Hightech fürs Klassenzimmer. Und da das ganze wahrscheinlich nicht gerade billig ist, wird es das wohl vorerst nur an wenigen Schulen geben. In Berlin und Hamburg sind wohl schon einige interaktive Whiteboards im Einsatz.</p>
<div id="attachment_979" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-979" title="Tafel" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Tafel-300x199.jpg" alt="Elektrische Tafel von SmartTech" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Elektrische Tafel von SmartTech</p></div>


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		<item>
		<title>Bildungssuche auf der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Amok im Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrelmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war gestern auf der Buchmesse, denn dort fand der erste Teil des Kongresses &#8220;Zukunft Bildung&#8221; statt.
Mein erster Weg ging natürlich in Halle 4.2, denn dort sollte es viele Stände sowie eine Ecke für Vorträge zum Thema Bildung geben. Mein Hauptanliegen war es vor allem, die Vorträge von dem Bildungsexperten Prof. Hurrelmann anzuhören. Doch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern auf der Buchmesse, denn dort fand der erste Teil des Kongresses <a title="Intern Blogbeitrag" href="http://www.generation-bildung.de/allgemeines/zukunft-bildung-auf-der-buchmesse/#more-778" target="_blank">&#8220;Zukunft Bildung&#8221;</a> statt.</p>
<p>Mein erster Weg ging natürlich in Halle 4.2, denn dort sollte es viele Stände sowie eine Ecke für Vorträge zum Thema Bildung geben. Mein Hauptanliegen war es vor allem, die Vorträge von dem Bildungsexperten Prof. Hurrelmann anzuhören. Doch als ich ankam sprach er schon. Die Buchmesseplanung hatte sich in diesem Falle nicht an den im Internet veröffentlichten Programmplan gehalten und anscheinend alles eine Stunde vorverlegt.<span id="more-961"></span></p>
<p>Der Vortrag zum Buch <a title="Intern Amok im Kopf" href="http://www.generation-bildung.de/allgemeines/rezept-gegen-amoklaufer/" target="_blank">&#8220;Amok im Kopf&#8221;</a> war trotzdem recht interessant. Hurrelmann ist ein wirklich guter Redner, weil er mit einfachen Worten spricht. Da ich das Buch aber schon gelesen hatte, war es nichts Neues für mich.</p>
<p>Die Messestände zum Thema Bildung hatte ich mir auch etwas vielversprechender vorgestellt. Auf meiner Erkundungstur habe ich schon das ein oder andere entdeckt, was ich in den nächsten Tagen genauer vorstellen möchte, aber insgesamt gab es in der Bildungshalle weniger Bildungsangebote, als in den anderen Hallen. Schulbücher, Lernspiele, Weiterbildung etc. war alles relativ verstreut und man musste einiges an Wegstrecke zurücklegen, um die verschiedenen Stände zu besuchen.</p>
<p>Trotzdem, es hat sich gelohnt. Und ich habe ganz viele Bücher entdeckt, die ich in nächster Zeit gerne lesen möchte.</p>

<a href='http://www.generation-bildung.de/bucher/bildungssuche-auf-der-buchmesse/attachment/hurrelmann3/' title='hurrelmann3'><img width="150" height="150" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/hurrelmann3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Prof. Hurrelmann in der Diskussion zum Buch &quot;Amok im Kopf&quot;" title="hurrelmann3" /></a>
<a href='http://www.generation-bildung.de/bucher/bildungssuche-auf-der-buchmesse/attachment/lernbausteine/' title='Lernbausteine'><img width="150" height="150" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Lernbausteine-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lernbausteine" /></a>
<a href='http://www.generation-bildung.de/bucher/bildungssuche-auf-der-buchmesse/attachment/nasa/' title='nasa'><img width="150" height="150" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/nasa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausstellung zum Jahr der Astronomie" title="nasa" /></a>
<a href='http://www.generation-bildung.de/bucher/bildungssuche-auf-der-buchmesse/attachment/ritterrost/' title='RitterRost'><img width="150" height="150" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/RitterRost-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="RitterRost" /></a>
<a href='http://www.generation-bildung.de/bucher/bildungssuche-auf-der-buchmesse/attachment/wasistwas/' title='WasistWas'><img width="150" height="150" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/WasistWas-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="WasistWas" /></a>



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		<title>Pons: Schulbücher für Prinzessinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Pons]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin]]></category>
		<category><![CDATA[Schülbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo wir schon dabei waren, dass Jungen und Mädchen unterschiedliche Anreize für Themen wie Naturwissenschaften oder Lesen brauchen: Der Pons-Verlag hat das ganz, sagen wir einmal, speziell interpretiert. Die neuen Schulbücher für die Grundschule des Verlages sind für Jungen und Mädchen getrennt aufbereitet worden. Keine schlechte Idee, aber&#8230;..sie haben es etwas zu gut gemeint.
Mädchen: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo wir schon dabei waren, dass Jungen und Mädchen unterschiedliche Anreize für Themen wie Naturwissenschaften oder Lesen brauchen: Der Pons-Verlag hat das ganz,<a title="Hilfe die Prinzessinnen kommen" href="http://maedchenmannschaft.net/hilfe-die-prinzessinnen-kommen/" target="_blank"> sagen wir einmal, speziell interpretiert</a>. Die neuen Schulbücher für die Grundschule des Verlages sind für <a title="taz: separate Schulbücher" href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/rechnen-mit-prinzessin-rosarot/" target="_blank">Jungen und Mädchen getrennt aufbereitet worden</a>. Keine schlechte Idee, aber&#8230;..sie haben es etwas zu gut gemeint.</p>
<div id="attachment_883" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.amazon.de/PONS-Textaufgaben-f%C3%BCr-M%C3%A4dchen-begeistern/dp/3125616441/ref=pd_sim_b_1"><img class="size-full wp-image-883" title="Pons" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Pons.jpg" alt="Pons neue Schulbücher für Mädchen und Jungs" width="245" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Pons neue Schulbücher für Mädchen und Jungs</p></div>
<p>Mädchen: In den Mathe- und Diktatbücher der Mädchen spielen Mädchen nur mit..? Genau, Mädchen. Gut, denn so werden sie auf die wirkliche wichtigen Dinge im Leben vorbereitet wie zum Beispiel Nägel lackieren oder Haare frisieren. Eine Aufgaben gefällig? Die Drillings-Meerjungfrauen Nele, Mia und Lara wollen sich genau den gleichen Haarreif und Flossenstrumpfhosen kaufen &#8211; wie viele Dinge kaufen sie insgesamt? Prinzessin Rosarot hat 45 Glitzersteine in ihrem Säckchen &#8211; wie viele Steinchen hat sie verschenkt, wenn sie nur noch 15 übrig hat?</p>
<p>Jungen: Die Jungen in den blauen Mathe- und Diktatbüchern spielen gerne Fußball. Die Aufgaben sehen so aus: Oskar geht mit seinen beiden Brüdern auf den Fußballplatz &#8211; wenn noch vier Freunde kommen, wie viele Kinder sind es insgesamt? Kjell züchtet neun Spinnen &#8211; wie viele Beine laufen in seinem Terrarium herum? Gar nicht so schlecht, wenn da nicht das Frauenbild wäre. Mit Mädchen haben die Jungs nämlich nicht viel zu tun, außer mit bösen Hexen, die bekämpft, oder Prinzessinnen, die gerettet werden müssen. Uuups.</p>
<p>Die Aufregung um die neuen Pons-Schulbücher ist jedenfalls groß. Nichts gegen das Eingehen auf unterschiedliche Bedürfnisse. Das finde ich jedenfalls für das Lernen und Lehren wirklich sinnvoll. Aber wenn sich Mädchen nur mit typischen Mädchen-Sachen und Jungen nur mit typischen Jungs-Sachen beschäftigen, werden sie nur weiter in den Klischee-Rollen geprägt und entfernen sich weiter voneinander. So weckt man bei Mädchen bestimmt wenig Interessen für Naturwissenschaften bzw. nicht im Hinblick auf den Beruf. Ganz zu schweigen von den Jungs, für die Mädchen entweder böse (Hexe) oder schwach (Prinzessin) sind.</p>


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		<title>Rezept gegen Amokläufer</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/rezept-gegen-amoklaufer/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 17:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Amok]]></category>
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		<category><![CDATA[Amokläufer]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Langman]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es Schutz gegen Amokläufe an Schulen? Der &#8220;Expertenkreis Amok&#8221; aus Baden-Würtemberg hat sich mit dieser Frage beschäftigt und über 80 Empfehlungen vorgelegt. So fordern die Politiker, Wissenschaftler, Schulvertreter und Jugendschützer Kampfspiele (Paint-Ball sowie PC-Killerspiele&#8221;) zu verbieten, Warnsignale und spezielle Türknäufe in Schulen zu installieren, eine Verschärfung des Waffengesetzes sowie eine bessere psychosoziale Unterstützung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Schutz gegen Amokläufe an Schulen? <a title="Spiegel Online - Expertengremium Amok" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,652315,00.html" target="_blank">Der &#8220;Expertenkreis Amok&#8221; aus Baden-Würtemberg </a>hat sich mit dieser Frage beschäftigt und über 80 Empfehlungen vorgelegt. So fordern die Politiker, Wissenschaftler, Schulvertreter und Jugendschützer Kampfspiele (Paint-Ball sowie PC-Killerspiele&#8221;) zu verbieten, Warnsignale und spezielle Türknäufe in Schulen zu installieren, eine Verschärfung des Waffengesetzes sowie eine bessere psychosoziale Unterstützung der Schüler in Schulen. Doch wie sinnvoll sind diese Vorschläge wirklich? Antworten darauf liefert Peter Langman, amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut, in seinem Buch <a title="Bildungsklick: Amok im Kopf" href="http://bildungsklick.de/pm/70098/amok-im-kopf/" target="_blank">&#8220;Amok im Kopf &#8211; Warum Schüler töten&#8221;</a>.</p>
<p>Der letzte Amoklauf eines Schülers in Deutschland ist nun über ein halbes Jahr her. <a title="Wikipedia Winnenden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Winnenden" target="_blank">In Winnenden erschoss der 17-Jähriger Schüler</a> Tim Kretschmer 15 Menschen, vorwiegend Mädchen. Er wurde nach mehrstündiger Flucht von der Polizei gestellt und erschoss sich schließlich selbst. Angeblich bzw. laut Presse war Mobbing durch Mitschüler und Lehrer der Hauptgrund der Tat. Doch kann man das so einfach an einem Grund festmachen? Immer wieder werden in den Medien pauschalisiert Mobbing, Killerspiele, Waffenbesitz, Drogen/Medikamente oder ein schlechtes Elternhaus als Hauptgrund von Schul-Amokläufen angegeben. Und das, obwohl es viele Tausend Jugendliche gibt, die den gleichen Faktoren ausgesetzt sind, aber nicht zu Massenmördern werden.<span id="more-813"></span></p>
<p>Peter Langman analysierte zehn Jugendliche, die in den USA zu Amokläufern wurden. Ergebnis: Alle Amokläufer hatten vornehmlich psychische Probleme, sind also psychopathische, psychotische oder traumatisierte Täter. Somit sind laut Langman Killerspiele, Waffenbesitz etc. nicht pauschal Ursache eines Amoklaufs, sondern vielmehr in eine jahrelange Handlungskette in der Welt der Täter einzuordnen. Beispiel Mediengewalt: Psychisch gestörte Jugendliche flüchten sich in vorzugsweise gewaltätige Welten aus Büchern, Filmen oder Spielen, um ihre Fantasien zu befriedigen. Die Fantasie ist also schon vorher da und wird nicht erst durch das Medium angeregt.</p>
<p>Die Anlayse Langmans offenbart erschreckende Details und Hintergründe im Leben und der Psyche der Amokläufer. Langman liefert außerdem Lösungsmöglichkeiten, um Massenmorde an Schulen zu verhindern. Technische Sicherheitsmaßnahmen und Verbote gehören allerdings nicht dazu, vielmehr sieht er die Chance in einem Frühwarnsystem durch Eltern, Mitschüler und Lehrer sowie psychologischer Betreuung. Der Bildungsexperte Prof. Klaus Hurrelmann, der das Vorwort der deutschen Ausgabe geschrieben hat, geht dabei noch weiter:</p>
<blockquote><p>Wie die Analyse von Langman zeigt, sind es die jungen Männer, die erheblich größere Schwierigkeiten im Umgang mit Frustration, Zurücksetzung, Demoralisierung und Demütigung haben als junge Frauen. [...] Weil die allermeisten Amokläufer an Schulen junge Männer sind, sollten in den nächsten Jahren dringend spezielle vorbeugende Strategien entwickelt werden, die in der umfassenden pädagogischen Jungen- und Männerförderung eingebunden sind.</p></blockquote>
<p>Wer mehr wissen möchte: Auf der Frankfurter Buchmesse wird Hurrelmann am<a title="Buchmesse: Zukunft Bildung" href="http://www.generation-bildung.de/allgemeines/zukunft-bildung-auf-der-buchmesse/" target="_blank"> 16. Oktober einen Vortrag über Gewalt an Schulen halten</a>.</p>
<p>Ich kann &#8220;Amok im Kopf&#8221; jedenfalls allen empfehlen, die sich mit dem Thema beschäftigen und mehr über das &#8220;Warum&#8221; erfahren möchten. Langmans Schreibstil ist nicht nur flüssig, sondern auch für Laien der Psychologie gut zu verstehen. Das Verbot von Killerspielen sowie Warnsignale und spezielle Türknäufe in Schulen sind nach meinen neu gewonnenen Erkenntnissen jedenfalls schlichtweg wirkungslos. Eine Verschärfung des Waffengesetzes sowie eine bessere psychosoziale Unterstützung der Schüler und eine einfach Schüler-Lehrer-Kommunikation (Kummerkasten, Vertrauenslehrer) in Schulen ist dagegen wünschenswert.</p>
<p><a title="Amazon: Amok im Kopf" href="http://www.amazon.de/Amok-Kopf-Warum-Sch%C3%BCler-t%C3%B6ten/dp/3407858876/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1254473967&amp;sr=8-1" target="_blank">&#8220;Amok im Kopf&#8221; bei Amazon</a></p>
<p><a title="Beltz: Amok im Kopf" href="http://www.beltz.de/de/sachbuch/beltz-sachbuch/titel/amok-im-kopf.html" target="_blank">&#8220;Amok im Kopf beim Beltz-Verlag</a></p>


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		<title>&#8220;Zukunft Bildung&#8221; auf der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskongress 2009]]></category>
		<category><![CDATA[FRankfurter Buchmesse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 18. Oktober findet in Frankfurt wieder die Buchmesse statt, diesmal mit dem Themenschwerpunkt &#8220;Zukunft Bildung&#8221;. Vor allem Medienkompetenzen und E-Learning sind Kernthemen der verschiedenen Bildungs-Konferenzen. Zum Beispiel gibt die Konferenz &#8220;China and Germany: Economy and Education&#8221; am Donnerstag einen Überblick über das Bildungssystem sowie den Stellenwert von Bildung in China und Deutschland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 18. Oktober findet in<a title="Webseite der Frankfurter Buchmesse" href="http://www.buchmesse.de/de/fbm/" target="_blank"> Frankfurt wieder die Buchmesse statt</a>, diesmal mit dem Themenschwerpunkt &#8220;Zukunft Bildung&#8221;. Vor allem Medienkompetenzen und E-Learning sind Kernthemen <a title="Bildungsklick: Zukunft Bildung" href="http://bildungsklick.de/pm/70094/bildung-und-medienkompetenz-sind-essentiell/" target="_blank">der verschiedenen Bildungs-Konferenzen</a>. Zum Beispiel gibt die Konferenz &#8220;China and Germany: Economy and Education&#8221; am Donnerstag einen Überblick über das Bildungssystem sowie den Stellenwert von Bildung in China und Deutschland. Zusätzlich veranstaltet die Buchmesse gemeinsam mit der Robert-Bosch Stiftung, Lehrer-Online sowie Schulen ans Netz e.V. den<a title="4. Bildungskongress" href="http://www.buchmesse.de/de/fbm/programm/bildung/bildungskongress/" target="_blank"> 4. Bildungskongress &#8220;Lernende Gesellschaft&#8221;</a>.</p>
<p>Besonders interessant finde ich die Vorträge am Freitag. Während einer Podiumsdiskussion spricht Professor Klaus Hurrelmann über Gewalt an Schulen. Auch vielversprechend sind die Themen &#8220;Wirtschaft und Bildung&#8221; sowie &#8220;Lernen via Social Media&#8221;. Am Samstag werden außerdem interessante Workshops zum Thema digitales Lernen und Medienkompetenzen angeboten (hier müssen allerdings 20 Euro gezahlt werden, Anmeldeschluss hierfür ist der 2.10.). Die Veranstaltungen werden dabei  für Lehrer als Fortbildung anerkannt!</p>
<p>In Halle 4 findet ihr alles zum Theme Bildung: Forum Bildung, Gemeinschaftspräsentation Bildung, der Educational Publishing Pavilion EPP und die LitCam Lounge.</p>
<p>Also nichts wie hin zur Buchmesse. Ich denke, ich werde freitags mal vorbeischauen.</p>
<div id="attachment_779" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-779" title="Bildungskongress" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildungskongress.jpg" alt="Bildungskongress auf der Frankfurter Buchmesse" width="260" height="164" /><p class="wp-caption-text">Bildungskongress auf der Frankfurter Buchmesse</p></div>


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		<title>Kein Weg führt kerzengerade zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[andrea sixt]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[sixt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwölf Prominente haben mit der Autorin Andrea Sixt darüber gesprochen, wie man erfolgreich wird. Dies hat sie nicht nur in ihrem Buch &#8220;Everybody is perfect. Viele Wege führen zum Erfolg&#8221; veröffentlicht. In einem Interview mit der sueddeutschen verrät sie worauf es ankommt wenn man erfolgreich sein will. Folgend die Highlights des Interviews:
Alle Gesprächspartner hatten eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Prominente haben mit der <a href="http://www.andreasixt.de/">Autorin Andrea Sixt</a> darüber gesprochen, wie man erfolgreich wird. Dies hat sie nicht nur in ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/Everybody-perfect-Viele-f%C3%BChren-Erfolg/dp/3517084891/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1253195338&#038;sr=1-3">&#8220;Everybody is perfect. Viele Wege führen zum Erfolg&#8221;</a> veröffentlicht. In einem Interview mit der <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/785/487194/text/">sueddeutschen</a> verrät sie worauf es ankommt wenn man erfolgreich sein will. Folgend die Highlights des <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/785/487194/text/">Interviews</a>:</p>
<blockquote><p>Alle Gesprächspartner hatten eines gemeinsam: Sie lieben das, was sie tun. </p>
<p>Man kann von berühmten Leuten viel lernen. Was alle Interviewpartner verbindet, ist zum Beispiel, dass sie immer noch besser werden wollen. Sie sind nie am Ende. Sie sind sehr offen, sich falsche Entscheidungen einzugestehen und sich zu ändern.</p>
<p>Die meisten Menschen machen den Fehler, Erfolg mit Geld gleichzusetzen. Ich denke aber, Erfolg bedeutet, das zu machen, was einen glücklich macht. </p>
<p>Ich habe in meinem Umfeld gesehen, dass sich viele junge Leute den Druck machen, perfekt zu sein. Die Ansprüche sind wahnsinnig hoch. Aber man muss nicht perfekt sein, um Erfolg zu haben. </p>
<p>Der Künstler Birdman hat zum Beispiel gesagt: &#8220;Ich habe gelernt, dass alles möglich ist &#8211; außer ich tue es nicht.&#8221; </p>
<p>Alle meine Gesprächspartner analysieren sich selbst sehr genau und sehen auch ihre Fehler. Sie glauben trotzdem an sich und geben nicht so viel darum, was die anderen sagen. </p></blockquote>
<p>Hat schon jemand das Buch gelesen? Habe es mal auf meine Amazon-Wunschliste gesetzt.</p>


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