<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.generation-bildung.de &#187; Campus of Excellence</title>
	<atom:link href="http://www.generation-bildung.de/category/campus-of-excellence/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.generation-bildung.de</link>
	<description>Generation Bildung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 10:37:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Viel mehr als &#8220;nur&#8221; MINT!</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/viel-mehr-als-nur-mint/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/viel-mehr-als-nur-mint/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsveranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=3157</guid>
		<description><![CDATA[Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders: Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das MINT Forum. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders:</p>
<p><strong>Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:</strong>  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">MINT Forum</a>. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der Jahrgänge 10-13 ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot. Dies  reicht von <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_5/coID/1/content/Programm?XTCsid=88f0c31f6dbb502a6f736ca8300bf7dc" target="_blank">Orientierungsveranstaltungen und Workshops</a> zur Studienplatzwahl und Organisation bis zur Möglichkeit an Infoständen Kontakt zu Unternehmen und Bildungsinstitutionen aus dem MINT-Bereich herzustellen. Noch sind Restplätze vorhanden, hier gehts zur <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>
<p>Das MINT- Fächer spannend und lehrreich zugleich sein können, beweisen auch die immer häufiger vorkommenden naturwissenschaftlichen &#8220;Mitmach-Museen&#8221;. Wir haben mal ein wenig recherchiert und ein paar spannende Angebote für euch rausgesucht. Erfahrungsberichte erwünscht!</p>
<p><a href="http://www.bioversum-kranichstein.de/startseite/" target="_blank">Bioversum Kranichstein</a>: &#8220;Das bioversum Kranichstein  hat sich zur Aufgabe gemacht, der interessierten Öffentlichkeit die Bedeutung der Biologischen Vielfalt als Existenzgrundlage allen Lebens näher zu bringen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mathematikum.de/" target="_blank">Mathematikum Gießen</a>: &#8220;Das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt &#8211; in Gießen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.exploramuseum.de/info/info.php" target="_blank">Explora-Museum/Frankfurt: </a>&#8220;In einer einzigartigen Experimentierlandschaft mit AHA-FACTOR wecken interaktive Objekte spielerisch die Lust zum Lernen und Verstehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.experiminta.de/index.htm" target="_blank">Experiminta/Frankfurt</a>: Z.zt. Sonderausstellung Informatik &#8220;Die Didaktik der Informatik an der Technischen Universität Darmstadt präsentiert seit Mai 2011 in der EXPERIMINTA eine Ausstellung der besonderen Art: Sammeln Sie an einem Dutzend Experimenten Erfahrungen mit Informatik und beantworten Sie sich danach selbst viele Fragen der Informatik im Alltag und der Wissenschaft Informatik.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/viel-mehr-als-nur-mint/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Es gibt kein Day-to Day Business&#8221;</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/es-gibt-kein-day-to-day-business/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/es-gibt-kein-day-to-day-business/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[coe]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Viessmann Technologies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=3093</guid>
		<description><![CDATA[In der Praxis Academy des Campus of Excellence (COE) bearbeiten ausgewählte Studierende mehrwöchige anspruchsvolle Projekte, die mitten aus der betrieblichen Praxis der Partnerunternehmen stammen. Generation Bildung befragte das Gewinner-Team 2011 über ihre Zeit beim COE. Sie entwickelten in sieben Wochen ein Konzept für ein Dr.-Hans-Viessmann-Kältetechnik-Museum (?). Dafür kürte Sie die Jury zum diesjährigen Sieger (in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/12/bild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3094" title="Projektpräsentation in Rostock" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/12/bild.jpg" alt="Rüdiger Weimer steht der Jury Rede und Antwort" width="500" /></a></p>
<p>In der <a title="Mehr zur Praxis Academy..." href="www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4/coID/6/content/Praxis-Academy" target="_blank">Praxis Academy des Campus of Excellence (COE)</a> bearbeiten ausgewählte Studierende mehrwöchige anspruchsvolle Projekte, die mitten aus der betrieblichen Praxis der Partnerunternehmen stammen. Generation Bildung befragte das Gewinner-Team 2011 über ihre Zeit beim COE.</p>
<p><strong>Sie entwickelten in sieben Wochen ein Konzept für ein Dr.-Hans-Viessmann-Kältetechnik-Museum (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Vie%C3%9Fmann" title="Dr. Hans Viessmann" target="_blank">?</a>). Dafür kürte Sie die Jury zum diesjährigen Sieger (in der Kategorie Förderer). Wie beurteilen Sie Ihre Zeit beim Campus of Excellence?</strong></p>
<p><strong>Tatjana Neiwert</strong> (Hochschule Bielefeld, Gestaltung/Design): Die Zeit beim COE, samt Einführungsveranstaltung, Praktikum und Symposium in Rostock war eine spannende und bereichernde Erfahrung. Einige Momente waren anstrengend und fordernd, aber es gab auch immer wieder witzige und schöne Situationen. Der Höhepunkt war natürlich unsere Prämierung in Rostock.<br />
<strong>Sebastian Mörchen</strong> (Fachhochschule Südwestfalen, Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Energietechnik): Ich finde, dass ich meine Semesterferien nicht besser hätte verbringen können. Ich habe etwas gelernt und gleichzeitig Spaß gehabt. So soll es sein.</p>
<p><strong>Was unterscheidet die Praxis Academy Ihrer Meinung nach von anderen Praktika?</strong></p>
<p><strong>Eva Stoll</strong> (Hochschule Hof, Betriebswirtschaftslehre sowie Sprach- und Sprechwissenschaften): Das eigenständige Arbeiten an einem abgeschlossenem Projekt in einem sehr kurzen Zeitraum. Es gibt kein Day-to Day Business. Dazu kommt die persönliche Weiterbildung und Förderung durch den COE.<br />
<strong>Rüdiger Weimer</strong> (Technischen Universität München, Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Produktion und Unternehmensführung): Der wesentliche Unterschied der Praxis Academy zu anderen Praktika ist die Dauer des Praktikums. Bei der Praxis Academy kann man die Semesterferien sehr gut nutzen, um tolle Projekte in den Unternehmen in sehr kurzer Zeit umzusetzen. Das war für mich auch ein sehr wichtiger Punkt für die Bewerbung.</p>
<p><strong>Viele die erstmals mit dem COE in Kontakt kommen werden vom Wort „Excellence“ etwas abgeschreckt. Wie würden Sie heute das Excellence beim Campus of Excellence definieren?</strong></p>
<p><strong>Stoll</strong>: Excellence bedeutet für mich vor allem Engagement. Man muss einen gewissen Ehrgeiz haben und eigenverantwortliches Arbeiten mögen, damit man so ein kurzes und straff geplantes Projekt durchziehen kann.<br />
<strong>Weimer</strong>: Excellence definiere ich als sehr gute Leistung. Einerseits die Leistung, welche von den Teilnehmern selbst erbracht werden und wurden, anderseits auch das was man als Leistung geboten bekommt. Beides war meiner Meinung nach auf sehr hohem Niveau.</p>
<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/12/6344233453_1534787d6b_z.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3095" title="Abschluss-Symposium in ostock" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/12/6344233453_1534787d6b_z.jpg" alt="Das Gewinner-Team der Hans-Viessmann-Technologie-Stiftung" width="500" /></a></p>
<p><strong>Die Praxis Acadmey liegt nun schon zwei Monate hinter Ihnen. Stehen Sie noch mit der Viessmann Technologie Stiftung in Verbindung? Und: Wird das Museum gebaut? Was ist da Stand der Dinge?<br />
</strong></p>
<p><strong>Mörchen</strong>: Ja, uns interessiert sehr wie es weiter geht. Ich habe noch zu mehreren Beteiligten des Projektes Kontakt, da sich andere kleinere Zusammenarbeiten entwickelt haben. Am Ende unseres Projektes wurde gesagt es wird gebaut. Bis dahin ist natürlich noch viel zu erledigen. Man baut ein Museum ja nicht mal eben in der Mittagspause.<br />
<strong>Weimer</strong>: Bei unserem Konzept haben wir in erster Linie auf die Realisierbarkeit geachtet. Unser persönliches Ziel war es, ein Konzept zu erarbeiten, dass gute Chancen hat auch umgesetzt zu werden. Ich denke dies ist uns auch gelungen. Ob es nun umgesetzt wird kann ich nicht sagen, dazu habe ich noch keine neueren Informationen. Ich persönlich würde mich allerdings sehr freuen, wenn das Museum realisiert wird.</p>
<p><strong>Sind Sie Heute, wenige Monate, nach Abschluss des Projekts mit dem Ergebnis zufrieden, oder würden Sie heute etwas anders machen?</strong></p>
<p><strong>Stoll</strong>: ja ich bin immer noch zufrieden und auch wenn man als Student andauernd das Gefühl hat, man könnte immer noch ein bisschen mehr machen, ist unser Ergebnis, meiner Meinung nach, das Maximum, dass wir in der Zeit hätten schaffen können.<br />
<strong>Neiwert</strong>: Ich denke, dass wir gute Arbeit geleistet haben und bin mit dem Ergebnis zufrieden.</p>
<p><strong>Ihr Team bestand aus zwei BWLern, einer Designerin und einem Maschinenbauer. War diese Interdisziplinarität für das Projektergebnis förderlich?</strong></p>
<p><strong>Neiwert</strong>: Das Team war optimal zusammengesetzt. Die anderen Sichtweisen auf die eigene Arbeit haben es dabei ermöglicht, die Ergebnisse zu optimieren.<br />
<strong>Weimer</strong>: In der Theorie redet man sehr viel über Teamarbeit, Teamfähigkeit und Teamzusammensetzungen. Ich hatte in anderen Projekten schon negative Erfahrungen gemacht. Bei Viessmann wurde das Team sehr gut ausgewählt. Durch die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe und Kompetenzen bot sich ein intensiver Austausch über alle Themen der Konzeption hinweg.</p>
<p><strong>Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?</strong></p>
<p><strong>Stoll</strong>: Ich habe viel über mich und meine Arbeitsweise im Team gelernt.<br />
<strong>Neiwert</strong>: Für mich war es eine wertvolle Erfahrung, mit Studierenden aus anderen Fachgebieten zusammenzuarbeiten. Dabei war mir die Chance wichtig, Menschen aus einem völlig anderen Umfeld kennenzulernen.<br />
<strong>Mörchen</strong>: Drei Freunde. Wir waren ein super Team, was ja auch der Projektsieg bewies.</p>
<p><strong>Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?</strong></p>
<p><strong>Stoll</strong>: Selbstständigkeit, Engagement, Flexibilität, Neugierde.<br />
<strong>Neiwert</strong>: Fachkompetenz, Offenheit, Kritikfähigkeit (+ die Fähigkeit Kritik anzunehmen) und Zielstrebigkeit.<br />
<strong>Weimer</strong>: Spaß, Leidenschaft und die notwendige Professionalität für seinen fachlichen Bereich.<br />
<strong>Mörchen</strong>: Wissensdurstig, engagiert und gut aussehend.</p>
<p><strong>Vielen Dank!</strong></p>
<p>Die Bewerbungsphase zur Praxis Academy 2012 beginnt am 1. Februar unter <a title="Start: 1.02.2012" href="http://www.campus-of-excellence.com" target="_blank">www.campus-of-excellence.com</a>. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie uns bei <a title="Der COE bei Facebook" href="www.facebook.com/campusofexcellence" target="_blank">Facebook</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/es-gibt-kein-day-to-day-business/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interessant, international, interdisziplinär &#8211; Interview mit Prof. Dr. Stefan Okruch</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interessant-international-interdisziplinar-interview-mit-prof-dr-stefan-okruch/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interessant-international-interdisziplinar-interview-mit-prof-dr-stefan-okruch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[konvergenzen]]></category>
		<category><![CDATA[summer school]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2833</guid>
		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase zur Summer School des Campus of Excellence läuft noch bis zum 31. Mai. Thematisiert werden die Konvergenzen zwischen scheinbar nicht benachbarten Disziplinen: Naturwissenschaften und Technik vs. Geistes- und Sozialwissenschaften. In drei Projektgruppen Open Innovation, E-Government und E-Health analysieren die teilnehmenden Studierenden die Grundlagen, erörtern Bespiele und gute Praxis und wagen sich auf wissenschaftliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_3_4/coID/1/content/Anforderungen">Bewerbungsphase zur Summer School des Campus of Excellence</a> läuft noch bis zum 31. Mai. Thematisiert werden die Konvergenzen zwischen scheinbar nicht benachbarten Disziplinen: <a href="http://www.generation-bildung.de/hochschule/bewerbungsphase-fur-die-best-summerschool-2011-startet-heute/">Naturwissenschaften und Technik vs. Geistes- und Sozialwissenschaften.</a> In drei Projektgruppen Open Innovation, E-Government und E-Health analysieren die teilnehmenden Studierenden die Grundlagen, erörtern Bespiele und gute Praxis und wagen sich auf wissenschaftliches und konzeptionelles Neuland. Generation Bildung spricht heute mit dem wissenschaftlichen Leiter der Summer School. <a href="http://andrassyuni.eu/fakultaeten/internationale_beziehungen/mitarbeiter/professurleiter/prof__dr__stefan_okruch_/">Professor Dr. Stefan Okruch</a> von der Andrássy Universität in Budapest.</p>
<div id="attachment_2834" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/05/prof_okruch.jpg"><img src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/05/prof_okruch.jpg" alt="Prof. Okruch während der Einführungswoche des Schülerpojekts Zukunft MINT in Greifswald (2010)" title="Prof. Dr. Okruch während der Einführungswoche des Schülerpojekts Zukunft MINT in Greifswald (2010)" width="500" height="387" class="size-full wp-image-2834" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Okruch während der Einführungswoche des Schülerpojekts Zukunft MINT in Greifswald (2010)</p></div>
<p><strong>Generation Bildung:</strong> Sie sind Professor für Wirtschaftspolitik an der Andrássy Universität Budapest. Laut der Beschreibung der diesjährigen Summer School werden sich die Teilnehmer auf wissenschaftliches und konzeptionelles Neuland begeben. Inwieweit haben Sie sich schon mit dem Thema Konvergenzen auseinandergesetzt?<br />
<strong>Okruch:</strong> Ich war von jeher interdisziplinär interessiert. Während meines volkswirtschaftlichen Studiums und für meine Dissertation war es die Schnittstelle von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Später, während meiner Zeit an der Max-Planck-Projektgruppe in Bonn kam die Politikwissenschaft hinzu. In diesem Dreiecksverhältnis bewegen sich meine Forschungsinteressen auch jetzt noch. Da ich sehr an evolutorischer Ökonomik interessiert bin, habe ich mich auch intensiv mit den methodischen Anleihen der Ökonomik bei den Naturwissenschaften beschäftigt. In aller Kürze lautet die Frage, ob Volkswirtschaftslehre eine &#8220;soziale Physik&#8221; sein soll oder ob nicht Denkmuster aus der (Evolutions-)Biologie viel besser passen.</p>
<p><strong>&#8220;Friede, Freude, Eierkuchen: Das wäre ja ausgesprochen langweilig!&#8221;</strong></p>
<p><strong>GB:</strong> In der Summer School werden Studierende aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten zusammenarbeiten. Sehen Sie da irgendwelche Hürden?<br />
<strong>Okruch: </strong>Hürden? Nein, aber &#8220;Tellerränder&#8221; &#8211; und genau über den jeweiligen disziplinären Tellerrand wollen wir ja bei der Summer School schauen! Natürlich wird es dabei Reibungspunkte geben, aber diese Reibung ist erwünscht und soll gerade produktiv gemacht werden. Wenn alle Wissenschaften bereits in schönster Harmonie vereint wären, könnte das Thema nicht &#8220;Konvergenzen&#8221; heißen, sondern vielleicht &#8220;Friede, Freude, Eierkuchen&#8221;. Aber das wäre ausgesprochen langweilig.<br />
<strong>GB:</strong> In der Summer School 2011 dreht sich alles um Konvergenzen zwischen den Disziplinen: Naturwissenschaften und Technik vs. Geistes- und Sozialwissenschaften. Können Sie ein einfaches Beispiel nennen, wo solche Konvergenzen künftig eine praktische Anwendung finden könnten?<br />
<strong>Okruch: </strong>Die plastischen Beispiele sollen ja das Ergebnis der Workshops während der Summer School sein! Als Hintergrund würde ich die These wagen, dass Konvergenzen die Voraussetzung für gesellschaftlichen Fortschritt (oder vorsichtiger: für allgemein erfolgreiche Problemlösungen) sind. Man könnte die Wirtschaftsgeschichte seit der Industriellen Revolution unter dieser Perspektive reformulieren. Und im Systemvergleich haben wir gesehen, was geschieht, wenn punktueller technologischer Fortschritt nicht mit sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen konvergiert. Auch für Zukunftsthemen wie Mobilität oder Urbanisierung werden wir Konvergenzen nutzen müssen!<br />
<strong>GB:</strong> Nach dem Ende der <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_3_4/coID/4/content/Jetzt-bewerben-">Bewerbungsphase am 31. Mai 2011</a>, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Summer School ausgewählt werden. Welche Voraussetzungen sind für Sie bei der Auswahl besonders wichtig?<br />
<strong>Okruch: </strong>Erfolgreiches Engagement im jeweiligen Studienfach ist natürlich eine Grundvoraussetzung. Positiv ist auch, wenn aus dem Lebenslauf ersichtlich ist, dass die Bewerberin oder der Bewerber gerne über den schon angesprochenen &#8220;Tellerrand&#8221; blickt &#8211; z.B. durch Auslandsaufenthalte, zivilgesellschaftliches Engagement, interessante Praktika usw.</p>
<p><strong>&#8220;All life is experiment&#8221;</strong></p>
<p><strong>GB:</strong> Was passiert mit den Ergebnissen der Summer School?<br />
<strong>Okruch: </strong>Die Ergebnisse werden zuerst am Ende der Summer School präsentiert. Das ist aber sozusagen nur die Generalprobe: eine weitere Vorstellung der Ergebnisse vor wesentlich breiterem Publikum wird es beim Abschluss-Symposium des COE am 8. Oktober in Rostock geben. Ich kann mir auch sehr gut eine spätere Publikation vorstellen!<br />
<strong>GB:</strong> Welche Erwartungen haben Sie an die Summer School?<br />
<strong>Okruch: </strong>Interessant, international, interdisziplinär! Und ansonsten gilt für Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen: &#8220;All life is experiment&#8221; (K.R. Popper)!<br />
<strong>GB: </strong>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interessant-international-interdisziplinar-interview-mit-prof-dr-stefan-okruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Summer School des Campus of Excellence</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/bewerbungsphase-fur-die-best-summerschool-2011-startet-heute/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/hochschule/bewerbungsphase-fur-die-best-summerschool-2011-startet-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[summer school]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2773</guid>
		<description><![CDATA[Die Summer School ist das Zukunftslabor des Campus of Excellence. Nach einem Jahr Abstinenz, thematisiert die Summer School 2011 in Zusammenarbeit mit der DATEV eG, die Konvergenzen zwischen scheinbar nicht benachbarten Disziplinen: Naturwissenschaften und Technik vs. Geistes- und Sozialwissenschaften. Bei Konvergenzen geht es nicht nur um Synergie-Effekte bei der Nutzung unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze, sondern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_3/coID/4/content/Summer-School">Summer School ist das Zukunftslabor des Campus of Excellence</a>. Nach einem Jahr Abstinenz, thematisiert die Summer School 2011 in Zusammenarbeit mit der DATEV eG, die Konvergenzen zwischen scheinbar nicht benachbarten Disziplinen: Naturwissenschaften und Technik vs. Geistes- und Sozialwissenschaften.</p>
<p>Bei Konvergenzen geht es nicht nur um Synergie-Effekte bei der Nutzung unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze, sondern um das Zusammenwachsen scheinbar weit auseinander liegender Wissensbestände. Die Studierenden analysieren die Grundlagen, erörtern Bespiele und gute Praxis und wagen sich auf wissenschaftliches und konzeptionelles Neuland. In den drei Projektgruppen Open Innovation, E-Government und E-Health sollen Konvergenzen im Bereich BEST – Business, Economics, Society and Technology aufgezeigt werden. <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_3_4/coID/3/content/Programm">Detaillierte Informationen zu den Projekten&#8230;</a></p>
<p>Die Summer School findet vom 25. August &#8211; 30. August 2011 in Nürnberg statt und richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen mit einem Schwerpunkt auf MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. </p>
<p><strong>Die Summer School auf einen Blick:</strong><br />
•	Neue Sichtweisen kennenlernen<br />
•	Synergieeffekte nutzen<br />
•	Wissenschaftliche Ansätze entwickeln<br />
•	Praktischen nutzen hinterfragen<br />
•	25. August &#8211; 30. August 2011 </p>
<p><strong>Ihre Vorteile</strong><br />
•	Teilnahme kostenlos für Studierende aller Fachrichtungen<br />
•	Hochkarätige Referenten aus Praxis und Wissenschaft<br />
•	Interdisziplinäres Arbeiten<br />
•	Aufbau eines Karrierenetzwerks</p>
<p>Von heute, Montag, den 2. Mai 2011 ist das <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_3_4/coID/4/content/Jetzt-bewerben-">Bewerberportal unter www.campus-of-excellence.com</a> bis zum 31. Mai 2011 geöffnet. Die Teilnahme ist kostenlos. Unser Ziel ist es, Unternehmen und junge Menschen mit hohem Entwicklungspotential zusammenzuführen. </p>
<p>Einen Rückblick zur letzten<a href="http://www.generation-bildung.de/allgemeines/zukunftsweisende-bildungsmodelle/"> Summer School (2009) finden Sie hier&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/hochschule/bewerbungsphase-fur-die-best-summerschool-2011-startet-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurztrip: MINT- Projektteam aus Ungarn besuchte deutsche Partnerunternehmen</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/kurztrip-mint-projektteam-aus-ungarn-besuchte-deutsche-partnerunternehmen/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/kurztrip-mint-projektteam-aus-ungarn-besuchte-deutsche-partnerunternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2737</guid>
		<description><![CDATA[Es ist zwar bereits eine Weile her: Trotzdem gefiel uns der Reisebericht der ungarischen Schülergruppe so gut, dass wir beschlossen haben ihm eine kleinen Blogeintrag zu widmen. Letzten Sommer machten sich die Schülerinnen und Schüler des ungarischen Mint-Projektteams mit dem Zug auf in Richtung Deutschland, um an verschiedenen Workshops rund um das Thema Bewerbung/Assessement Center/ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar bereits eine Weile her: Trotzdem gefiel uns der <a href="http://www.generation-bildung.de/?attachment_id=2739" target="_blank">Reisebericht der ungarischen Schülergruppe</a> so gut, dass wir beschlossen haben ihm eine kleinen Blogeintrag zu widmen.</p>
<p>Letzten Sommer machten sich die Schülerinnen und Schüler des ungarischen Mint-Projektteams mit dem Zug auf in Richtung Deutschland, um an verschiedenen Workshops rund um das Thema Bewerbung/Assessement Center/ Studienorganisation teilzunehmen.</p>
<p>Ganz nebenbei, gemäß den Zielen des auf 5 Jahre angelegten Förderprojekts für mehr Interesse in den Disziplinen <strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik, besuchten die Truppe verschiedene Partnerunternehmen wie die Eurawasser AG,  die SIV AG oder der Arzneimittel AG. Ebenso auf dem Tourplan standen die FH Stralsund und die Uni Rostock wo den Schülern in spannenden Vorträgen und durch praktische Beispiele bewiesen wurde wie praxisnah naturwissenschaftliche Disziplinen daherkommen können, und dass das verstaubte Image vieler technischer Disziplinen endgültig nicht mehr zutreffend ist.</p>
<p>Nachdem einige der Schüler/innen ganz nebenbei auch noch eine Zeitung auf die Beine gestellt hatten &#8211; die Campus Post &#8211; hatte sie die gesamte Gruppe die obligatorische Abschlussparty am Strand incl. Sonnenuntergang redlich verdient.</p>
<p>Wir jedenfalls freuen uns das man aus dem Bericht den Eindruck gewinnen konnte das ihr eine gute Zeit hattet und freuen uns auf die nächsten Begegnungen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/kurztrip-mint-projektteam-aus-ungarn-besuchte-deutsche-partnerunternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Generation Bildung fragt nach</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/generation-bildung-fragt-nach-5/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/generation-bildung-fragt-nach-5/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis Academy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2678</guid>
		<description><![CDATA[Im vergangen Jahr gewannen Simone Abicht, Uta Hillig nd Christine Hennings die Praxis Academy für die REHAU AG in der Kategorie Premiumpartner. Sie entwickelten ein Konzept für Markteinführungsprozesse neuer endkonsumernaher Produkte. Heute spricht Generation-Bildung mit Uta Hillig und Simone Abicht über ihre Zeit beim Campus of Excellence. Simone Abicht, 26, wohnt in Bamberg und studiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangen Jahr gewannen Simone Abicht, Uta Hillig nd Christine Hennings die <a href="https://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/4/content/Jetzt-bewerben">Praxis Academy</a> für die REHAU AG in der Kategorie Premiumpartner. Sie entwickelten ein <a href="http://www.campus-of-excellence.com/images/MS_PA2010/Rehau_MS_2010.pdf">Konzept für Markteinführungsprozesse neuer endkonsumernaher Produkte</a>. Heute spricht Generation-Bildung mit Uta Hillig und Simone Abicht über ihre Zeit beim Campus of Excellence. Simone Abicht, 26, wohnt in Bamberg und studiert an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Marketing. Uta Hillig, 24, wohnt in München und studiert an der Fachhochschule München Betriebswirtschaftslehre (Master) mit dem Schwerpunkt Marketing.</p>
<p><strong>Generation Bildung: Die Praxis Academy 2010 liegt jetzt schon wieder eine Weile hinter Ihnen: Wie beurteilen Sie Ihre Zeit beim Campus of Excellence?</strong><br />
<strong>Simone Abicht: </strong>Wer entspannte Semesterferien haben möchte, ist meiner Ansicht nach beim CoE fehl am Platz, wer aber Spaß daran hat, zielorientiert in kürzester Zeit ein interessantes Projekt im Team zu bearbeiten, der wird die Zeit genießen, sehr viel lernen und viel für sein weiteres Studium/Beruf mitnehmen. </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="https://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/4/content/Jetzt-bewerben"><img alt="Projektpräsentation im Rahmen des Abschluss-Sympoiums 2010" src="http://farm2.static.flickr.com/1255/5124961367_f710a93052.jpg" title="Projektpräsentation im Rahmen des Abschluss-Sympoiums 2010" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Projektpräsentation im Rahmen des Abschluss-Sympoiums 2010</p></div>
<p><strong>GB: Wie würden Sie das Excellence beim Campus of Excellence definieren?</strong><br />
<strong>SA: </strong>Ich persönlich mag das Wort Excellence nicht, weil ich mit dem Wort verbinde, dass jemand besser ist als Andere. Ich würde eher vom Erwerb von der Fähigkeit und Fertigkeit sprechen, Probleme zu erkennen, sowie bereit zu sein, diese zu lösen. Dies umfasst den Erwerb von Fachkompetenz, von Selbstkompetenz und Sozialkompetenz. Und dies ist der Schlüssel für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.<br />
<strong>UH: </strong>Der Name Campus of Excellence ist an sich schon ganz gut gewählt. Von Externen, die den CoE nicht kennen, wird er direkt mit Elite und Einser-Studenten assoziiert und bringt einem bei Bewerbungen glaube schon Vorteile. Ich fühl mich aber weder als Elite noch bin ich ein Überflieger im Studium. Daher verbinde ich mit Excellence eher junge Leute die motiviert sind sich selbst zu fordern, gute Leistungen zu bringen und neue Sachen/Wege auszuprobieren.</p>
<p><span id="more-2678"></span></p>
<p><strong>GB: Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?</strong><br />
<strong>SA: </strong>Die eigenständige Arbeit an einem Projekt. Praktika bedeuten meist, im Tagesgeschäft involviert zu sein und gestellte Aufgaben zu erledigen. Als Teilnehmer der Praxis Academy arbeitet man selbständig an einem Projekt, trifft in Absprache mit den Betreuern eigene Entscheidungen und muss diese Entscheidungen auch verantworten.<br />
Uta Hillig: Man arbeitet sehr intensiv an einem Projekt und ist dafür voll verantwortlich. Das Projekt steht und fällt mit der eigenen Performance. Es gibt keine Einarbeitungs- oder Eingewöhnungsphase, sondern man muss sofort 100% geben.</p>
<p><strong>GB: Stehen Sie mit der REHAU AG noch in Verbindung?</strong><br />
<strong>SA:</strong> Ja. Ich werde im kommenden Semester meine Masterarbeit bei REHAU schreiben, die auf den Ergebnissen der Praxis Academy aufbauen wird.<br />
<strong>UH:</strong> Ja, das Angebot meine Masterarbeit dort schreiben zu können steht. </p>
<p><strong>GB: Inwiefern wurden Ihre Projektergebnisse im Unternehmen in die Tat umgesetzt?</strong><br />
<strong>SA: </strong>Die Ergebnisse wurden von uns intern vorgestellt, wobei die Wertschätzung der Ergebnisse äußerst hoch war. Wie mir unsere Betreuerin mitteilte, werden die Ergebnisse weiterhin verwendet und stellen nun tatsächlich die Grundlage zukünftiger Marketingaktivitäten dar.  </p>
<p><strong>GB: Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?</strong><br />
<strong>SA: </strong>Mir sind unser starker Teamgeist und die Wertschätzung seitens des Unternehmens in äußerst positiver Erinnerung geblieben. Die Praxis Academy hat mir viel Vertrauen in meine Arbeitsweise gegeben. Dadurch fällt es mir nun leichter, selbstbewusst Aufgaben zu erfassen und zielorientiert zu bearbeiten.<br />
<strong>UH: </strong>Die Erfahrung einer sehr intensiven Projektarbeit mit knallharter Deadline, Interessanten Erfahrungsaustausch und Kontakte.</p>
<p><strong>GB: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?</strong><br />
<strong>UH: </strong>Motivation! Gewillt zu sein seine Semesterferien sausen zu lassen und dafür intensiv, mit vollem Einsatz an einem Projekt mitzuarbeiten. Aber auch der Wille über den Tellerrand zu schauen und neue Wege zu gehen, z. B. indem man das Projekt bei einem Unternehmen macht, mit dessen Branche man noch nie Kontakt hatte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/generation-bildung-fragt-nach-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MINT-Projekt startet ins 2te Jahr</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/internationales-schulerprojekt-zukunft-mint-2/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/internationales-schulerprojekt-zukunft-mint-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerporjekt zukunft mint]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2666</guid>
		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr startete der Campus of Excellence (COE) das 5-jährige Schülerprojekt Zukunft MINT mit dem Ziel die Begeisterung für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu wecken und berufliche Perspektiven aufzeigen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Vermittlung von Studien- und Berufsorientierungskompetenz, die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung, die Vermittlung von Soft Skills sowie Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr startete der Campus of Excellence (<a href="http://www.campus-of-excellence.com">COE</a>) das 5-jährige <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/3/content/Zukunft-MINT">Schülerprojekt Zukunft MINT</a> mit dem Ziel die Begeisterung für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu wecken und berufliche Perspektiven aufzeigen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Vermittlung von Studien- und Berufsorientierungskompetenz, die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung, die Vermittlung von Soft Skills sowie Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen. In dem Projekt werden explizit auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern und/oder mit Migrationshintergrund gefördert.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/campus-of-excellence/sets/72157626108741620/"><img alt="Anfang Februar startete des COE-Jahr 2011. Schüler programmieren an der Hochschule Hof mit Alice eine eigene 3D-Szene. " src="http://farm6.static.flickr.com/5016/5467926596_2f6370de53.jpg" title="Informatik-Workshop in Hof" width="500" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Schüler programmieren an der Hochschule Hof mit &quot;Alice&quot; eine eigene 3D-Szene. </p></div>
<p>2010 starteten die Schüler mit einer <a href="http://www.flickr.com/photos/campus-of-excellence/sets/72157625258453838/">Orientierungswoche in Mecklenburg-Vorpommern</a>. Dort experimentieren und diskutierten sie bei Fakultätsbesuchen gemeinsam mit Studierenden und Professoren. Zusätzlich erhielten sie bei Exkursionen zu verschiedenen Unternehmen Einblick in die konkreten Berufsfelder der MINT-Fächer. Auf dem Programm standen außerdem Informationen darüber, wie sie ihr Studium organisieren und finanzieren können. „Unser Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und ihre Kompetenzen in der Studien- und Berufswahl nachhaltig zu stärken“, erklärt Cornelia Unglaube, Vorstandsvorsitzende des COE.</p>
<p>In diesem Jahr bekommen die Schüler aus Deutschland, Ungarn und Polen einen Mentor (<a href="http://www.campus-of-excellence.com/images/pdf2011/MINT_Mentoring.pdf">Mentor werden?</a>), der sie vier Jahre lang auf ihrem Weg an die Universitäten bzw. in den Beruf begleitet. Auch in diesem Jahr werden <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_3/coID/2/content/Termine">weiterführende Workshops</a> und Unternehmensbesuche organisiert, die den Einblick in die MINT-Welt vertiefen sollen. Im Sommer werden sie an mehreren intensiven Tagen auf die Praxisphase vorbereitet, bevor es dann in die ersten Praktika zur Bearbeitung von MINT-Projekten in den Partner-Unternehmen des COE geht. </p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BEeKXMd2GyE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BEeKXMd2GyE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/internationales-schulerprojekt-zukunft-mint-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Caroline Schlossnickel: Siegerin der Praxis Academy 2010</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interview-mit-caroline-schlossnickel-siegerin-der-praxis-academy-2010/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interview-mit-caroline-schlossnickel-siegerin-der-praxis-academy-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Richtig bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2644</guid>
		<description><![CDATA[Im Interview spricht Caroline Schlossnickel über Ihre Erfahrungen in der Praxis Academy. Studierenden die sich in diesem Jahr bewerben rät Sie: &#8220;Authentisch zu bleiben&#8221;. Caroline Schlossnickel wohnt in Stuttgart und studiert an der Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten VWL und Soziologie. Mit ihrem Projekt Gruppenarbeit &#8211; Teamarbeit &#8211; Operational Excellence Führung innerhalb der Fertigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview spricht Caroline Schlossnickel über Ihre Erfahrungen in der <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4/coID/6/content/Praxis-Academy">Praxis Academy</a>. Studierenden die sich in diesem Jahr bewerben rät Sie: &#8220;Authentisch zu bleiben&#8221;. Caroline Schlossnickel wohnt in Stuttgart und studiert an der Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten VWL und Soziologie. Mit ihrem Projekt <a href="http://www.campus-of-excellence.com/images/MS_PA2010/Suspa_MS_2010.pdf">Gruppenarbeit &#8211; Teamarbeit &#8211; Operational Excellence Führung innerhalb der Fertigung im 21. Jahrhundert</a>  überzeugte Sie die Jury und gewann die Praxis Academy 2010 im Bereich Partner für die <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_5_1/coID/3/pid/50/content/SUSPA-GmbH">SUSPA GmbH</a>.  </p>
<p><strong>Generation-Bildung (GB): Die Praxis Academy 2010 liegt jetzt schon wieder eine Weile hinter Ihnen &#8211; wie beurteilen Sie Ihre Zeit beim Campus of Excellence (COE)?</strong><br />
<strong>Caroline Schlossnickel (CS)</strong>: Trotz anderer Praktika und Jobs gehört sie bislang zu den anspruchvollsten, lehrreichsten und dadurch prägendsten Aufgaben, die ich machen durfte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/campus-of-excellence/"><img alt="Abschluss-Symposium in Bamberg. Oktober 2010." src="http://farm2.static.flickr.com/1367/5125565782_3e5e4b5e1d.jpg" title="Abschluss-Symposium in Bamberg. Oktober 2010." width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Abschluss-Symposium in Bamberg. Oktober 2010.</p></div>
<p>Die SUSPA Gruppe (Firmensitz: Altdorf bei Nürnberg) ist ein führender Hersteller von Gasfedern, Hydraulik- und Schwingungsdämpfern, Crash- und Sicherheits- sowie Höhenverstellsystemen. Weltweit sind bei SUSPA 1600 Mitarbeiter beschäftigt. Der Projektauftrag von Frau Schlossnickel zielte auf die Revitalisierung der Gruppenarbeit in drei bayerischen Werken, in denen 450 direkte Mitarbeiter beschäftigt sind.</p>
<p><strong>GB: Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?</strong><br />
<strong>CS: </strong>Zum einem bekommt man ein wirklich eigenes Projekt und übernimmt dafür auch eine gewisse Verantwortung. Viele von uns hatten das Glück, sich die Vorgehensweise, z.B. die Art und Weise der Datenerhebung, selbst zu überlegen, zu planen, durchzuführen und die Ergebnisse zu analysieren. Bei aller Eigeninitiative und Eigenständigkeit hat man aber immer die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Personen Rat oder Feedback zu holen oder Dinge zu besprechen: bei unternehmensspezifischen Fragen mit dem Betreuer im Unternehmen, bei fachlichen und methodischen Fragen mit dem wissenschaftlichen Betreuer oder dem COE Team &#8211; und natürlich mit den Kommilitonen, wenn es um erste Berufserfahrungen außerhalb des universitären Alltags geht. <span id="more-2644"></span></p>
<p><strong>GB: Inwiefern wurden Ihre Projektergebnisse im Unternehmen in die Tat umgesetzt?</strong><br />
<strong>CS: </strong>Da bei der Revitalisierung der Gruppenarbeit mehrere interne Stakeholder beteiligt sind, von den Gruppenmitgliedern, den Fertigungsverantwortlichen, den Segmentleitern, dem Betriebsrat bis hin zur Personalabteilung, wird es mehrere Zusammenkünfte mit allen geben. Soweit ich weiß, werden meine Ergebnisse als Entscheidungshilfe hierfür verwendet.</p>
<p><strong>GB: Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?</strong><br />
<strong>CS: </strong>Erfahrungen im Umgang mit Menschen, Flexibilität und das manchmal kurzfristige Einstellen auf neue Situationen, Übung in Rhetorik und dem Präsentieren vor einem großen Publikum, eine neue Unternehmenskultur.</p>
<p><strong>GB: Im Moment läuft die Bewerbungsphase zur Praxis Academy 2011. Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?</strong><br />
<strong>CS: </strong>Offenheit, Neugierde, Kreativität und ein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.</p>
<p><strong>GB: &#8230;und was sollte man Ihrer Meinung nach bei der Bewerbung in unserem Portal beachten? </strong><br />
<strong>CS: </strong>Man sollte authentisch bleiben.</p>
<p><strong>GB: Wie würden Sie das Excellence beim Campus of Excellence definieren?</strong><br />
<strong>CS: </strong>&#8220;Excellence&#8221; hat für mich nichts mit &#8220;Elite&#8221; oder &#8220;elitär&#8221; zu tun. Exzellent zu sein oder eine exzellente Arbeit abzuliefern hat vielmehr etwas mit der Sorgfalt und der Gewissenhaftigkeit zu tun, mit der man sich einer Aufgabe widmet. Das ist nicht an Einkommen, Beruf oder Religion gebunden.</p>
<p><strong>GB:</strong> Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/interview-mit-caroline-schlossnickel-siegerin-der-praxis-academy-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Praxis Academy ist weit mehr als ein normales Praktikum&#8221;</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/die-praxis-academy-ist-weit-mehr-als-ein-normales-praktikum/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/hochschule/die-praxis-academy-ist-weit-mehr-als-ein-normales-praktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2591</guid>
		<description><![CDATA[Interview mit Steffen Krüger und Malte Frederik Möller. Sie gewannen die Praxis Academy 2010 im Bereich Förderer für die Viessmann Technologie Stiftung. Sie überzeugten die Jury aus Wissenschaftlern und Firmenvertretern mit ihren Ideen für moderne Entlohnungssysteme in mittelständischen Unternehmen. Sie haben 2010 die Praxis Academy gewonnen. Warum denken Sie hat sich die Jury für Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Steffen Krüger und Malte Frederik Möller. <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_103_1/coID/7/content/04-10-2010---Sieger-der-Praxis-Academy-2010-praemiert">Sie gewannen die Praxis Academy 2010</a> im Bereich Förderer für die Viessmann Technologie Stiftung. Sie überzeugten die Jury aus Wissenschaftlern und Firmenvertretern mit ihren <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_4_4/coID/3/content/Partnerprojekte">Ideen für moderne Entlohnungssysteme in mittelständischen Unternehmen</a>. </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/campus-of-excellence/collections/"><img alt="Präsentation der Projektergebnisse in Bamberg (Okt 2010)" src="http://farm2.static.flickr.com/1088/5123050867_dc78f929a2.jpg" title="Präsentation der Projektergebnisse in Bamberg (Okt 2010)" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Präsentation der Projektergebnisse in Bamberg (Okt 2010)</p></div>
<p><strong>Sie haben 2010 die Praxis Academy gewonnen. Warum denken Sie hat sich die Jury für Ihr Projekt entschieden?</strong><br />
<strong>Steffen Krüger</strong>: Unsere Thematik „Modernen Entlohnungssysteme“ sprach mit Sicherheit viele Zuhörer an. Das wir gewonnen haben, ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass wir gleichermaßen Wissenschaftler durch eine theoretischen Fundierung unserer Erkenntnisse, als auch Praktiker durch konkrete Handlungsformulierungen begeistern konnten.<br />
<strong>Malte Frederik Möller</strong>: Zu den Preisträgern der Praxis Academy zu gehören, ist ein toller Erfolg. Das war jedoch nie unser Ziel. Viel wichtiger war uns die Projektarbeit vor einem hochkarätig besetzten Publikum präsentieren zu dürfen. Die Anerkennung für das Geleistete, die uns nicht zuletzt im Rahmen der Marktplatzphasen zu Teil wurde, war eine große Belohnung. <span id="more-2591"></span></p>
<p><strong>Die Praxis Academy 2010 liegt jetzt schon wieder eine Weile hinter Ihnen: Wie beurteilen Sie Ihre Zeit beim Campus of Excellence?</strong><br />
<strong>SK</strong>: Es war eine überaus spannende, herausfordernde und lehrreiche Zeit. Ich konnte interessante Menschen kennenlernen und meine theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden.<br />
MFM: Die Praxis Academy war ein persönliches Highlight 2010. Die Praxis Academy hat meine anfänglichen Erwartungen weit übertroffen und ich bin sehr dankbar als Teilnehmer ausgewählt worden zu sein.</p>
<p><strong>Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?</strong><br />
<strong>SK</strong>: Der Hauptunterschied liegt im eigenverantwortlichen Arbeiten. In anderen Praktika arbeitet man üblicherweise den fest angestellten Kollegen zu. In der Praxis Academy hat man jedoch die Möglichkeit, eigenverantwortlich ein umfangreiches und anspruchsvolles Projekt von Anfang bis Ende zu begleiten.<br />
<strong>MFM</strong>: Die Praxis Academy ist weit mehr als ein normales Praktikum. Die Rahmenbedingungen sind „exzellent“ – die wissenschaftliche Betreuung der Projektarbeit bietet nicht nur Hilfestellung, sondern auch Perspektiven für etwaige Themen für Abschlussarbeiten oder individuelle Karrierepfade. Zudem konnte ich die Praxis Academy als Pflichtpraktikum mit 6 ECTS einbringen – ein weiteres riesiges Plus!<br />
<strong><br />
Stehen Sie mit der Viessmann Technologie Stiftung noch in Verbindung?</strong><br />
<strong>SK</strong>: Ich setze mein Projekt der Praxis Academy derzeit in Form einer Diplomarbeit mit der Viessmann Kältetechnik AG und dem Lehrstuhl für Unternehmensführung und Controlling an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg fort. Aus diesem Grund stehe ich noch in sehr engem Kontakt zu meinem Partnerunternehmen des Campus of Excellence.<br />
<strong><br />
Sie haben Ihre Praxis Academy bei einem mittelständischen Unternehmen absolviert. Hat sich Ihre Einstellung zum deutschen Mittelstand dadurch geändert? </strong><br />
<strong>SK</strong>: Vorherige Praktika habe ich nur bei Großunternehmen absolviert. Das Arbeiten in einem mittelständischen Unternehmen unterscheidet sich spürbar und das in einem sehr positiven Sinne. Ich schätze vor allem den familiären Charakter. Auch eine spätere Anstellung kann ich mir gut vorstellen, denn hier hat man die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und breit gefächerte Aufgaben zu erledigen.<br />
<strong>MFM</strong>: Als Student der Wirtschaftswissenschaften weiß man um die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft und auch für mich hatte dies immer einen besonderen Reiz. Persönlich kann ich mir sehr gut vorstellen, für ein mittelständisches Unternehmen zu arbeiten. Während der Praxisphase konnte ich erkennen, wie viel man dort bewegen kann. Dies ist meiner Meinung nach ein wesentlicher Vorzug gegenüber Großunternehmen.</p>
<p><strong>Inwiefern wurden Ihre Projektergebnisse im Unternehmen in die Tat umgesetzt?</strong><br />
<strong>MFM</strong>: Mit der Projektarbeit wurde ein langfristiger Prozess im Unternehmen angestoßen. Mit unserer Arbeit konnten wir eine Art „Initialzündung“ auslösen. Konkret wird das Projekt zunächst in zwei Diplomarbeiten weitergeführt, mit denen weitere konzeptionelle Ideen für das Entlohnungssystem generiert werden sollen. Anschließend sieht sich das Unternehmen der Herausforderung gegenüber, eine konkrete Ausgestaltung der Entlohnungssystematik vorzunehmen.<br />
<strong><br />
Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?</strong><br />
<strong>SK</strong>: Ich habe die Möglichkeit erhalten, in einem für mich sehr spannenden Themenfeld ein Projekt zu bearbeiten, eine Diplomarbeit zu schreiben und im Rahmen der Praxis Academy an Workshops teilzunehmen. Die hierbei erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten werden mir auch in Zukunft gewiss weiterhelfen. Darüber hinaus konnte ich wertvolle Kontakte zu Wissenschaftlern und Fachleuten knüpfen.<br />
<strong>MFM</strong>: Der individuelle Nutzen aus der Praxis Academy setzt sich nicht nur aus den Erfahrungen der Projektarbeit zusammen. Ergänzend ist hier die Teilnahme an Workshops vor der Praxisphase in der Einführungswoche und während der Praxisphase an sich zu nennen.  Für mich persönlich hat die Projektarbeit einen ganz wichtigen Nutzen gehabt: ich konnte die Themenstellung in meiner<br />
Abschlussarbeit an der Universität Kassel weiter verfolgen.</p>
<p><strong>Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?</strong><br />
<strong>SK</strong>: Teamfähigkeit, analytisches und kritisches Denken sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Erfahrungen.<br />
<strong>MFM</strong>: Ein guter PA-Teilnehmer ist mit Sicherheit aufgeschlossen – das hilft, um im Projektteam eine produktive Atmosphäre zu schaffen, aber auch, um Hand in Hand mit dem Unternehmen arbeiten zu können. Für die Projektarbeit ist es wichtig, zuhören zu können, um relevante Informationen aufnehmen und verarbeiten zu können. Insofern wird den Teilnehmern auch ein gewisses Maß an Flexibilität abverlangt. Die wohl wichtigste Eigenschaft sehe ich darin, den Überblick bewahren zu können. Zu jedem Zeitpunkt während des Projekts muss eine Balance zwischen Qualität und Zeit gefunden werden und somit klar sein, welche Tätigkeiten dem Projektziel dienlich und mit der Projektplanung zeitlich vereinbar sind.</p>
<p><strong>Auf was sollte man Ihrer Meinung nach bei der Bewerbung beachten? </strong><br />
<strong>MFM</strong>: Für die Bewerbung erscheint mir das Motivationsschreiben besonders wichtig. Hier hat man die Gelegenheit aufzuzeigen, warum man sich für das Projektinteressiert und warum man glaubt, dafür geeignet zu sein. Außerdem sollte man nicht nur seine fachwissenschaftlichen Qualifikationen preisgeben, sondern auch jene Fähigkeiten anführen, die im Hinblick auf Team- und Projektarbeit wichtig sind.</p>
<p><a href="http://www.campus-of-excellence.com/index.php">Das Bewerbungsverfahren zur Praxis Academy</a> läuft vom 1. Februar 2011 bis zum 15. März 2011.</p>
<p>Als ein PA-Projekt zum Patent führte&#8230;<a href="http://www.generation-bildung.de/hochschule/generation-bildung-fragt-nach-3/#more-2083">mehr&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/hochschule/die-praxis-academy-ist-weit-mehr-als-ein-normales-praktikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Praxis Academy: Bewerbungsphase 2011 gestartet!</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/praxis-academy-bewerbungsphase-2011-gestartet/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/hochschule/praxis-academy-bewerbungsphase-2011-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis Academy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=2586</guid>
		<description><![CDATA[Die Initiative Campus of Excellence (COE) vergibt im Rahmen der Praxis Academy Unternehmensstipendien für 2011. Das Bewerberportal ist für Studierende aller Fachrichtungen vom 1. Februar bis zum 15. März 2011 geöffnet. In der Praxis Academy bearbeiten die Teilnehmer von August bis September in namhaften Partnerunternehmen mehrwöchige, anspruchsvolle Projekte, die mitten aus der betrieblichen Praxis stammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative Campus of Excellence <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0/coID/101/content/Ueber-uns">(COE)</a> vergibt im Rahmen der Praxis Academy Unternehmensstipendien für 2011. <a href="http://www.campus-of-excellence.com">Das Bewerberportal</a> ist für Studierende aller Fachrichtungen <strong>vom 1. Februar bis zum 15. März 2011</strong> geöffnet.</p>
<p>In der <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4/coID/6/content/Praxis-Academy">Praxis Academy</a> bearbeiten die Teilnehmer von August bis September in namhaften Partnerunternehmen mehrwöchige, <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/2/content/Partnerprojekte">anspruchsvolle Projekte</a>, die mitten aus der betrieblichen Praxis stammen. Studierende und Unternehmen werden dabei von Wissenschaftlern der Partnerhochschulen des COE begleitet. Für die Partner-Projekte werden motivierte und leistungsfähige Studierende gesucht. Insgesamt werden 2011 im Rahmen der Praxis Academy rund 40 Unternehmensstipendien vergeben. </p>
<p><strong>Praxis Academy Projekte 2011</strong>:<br />
- Commerzbank AG: Banking 2020: Trendanalyse im Bereich Kundenkontakt<br />
- DATEV eG: Cloud Computing im IT-Sourcing und DATEV-eigenen SW-Umfeld<br />
- Hans-Viessmann-Technologie-Stiftung: Konzeptionierung eines Dr. Hans Vießmann Kältetechnikmuseums<br />
- IBC SOLAR AG: Entwicklung eines Geschäftsmodells für IBC SOLAR zur Marktintegration im Bereich Stromvermarktung </p>
<p><a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/2/content/Partnerprojekte">Alle weiteren Projekte&#8230;</a></p>
<p>In einer Einführungswoche wird in Workshops (Projektmanagement, Problemanalyse, Businessetikette, interkulturelle Kompetenz u.v.a.) gezielt auf den Einsatz im Unternehmen vorbereitet. Exkursionen verknüpfen Theorie und Praxis, und es besteht die Möglichkeit, sich mit Führungskräften intensiv auszutauschen. Bewerber sollten neben guten Studienleistungen vor allem erste Praxis- oder Auslandserfahrung sowie Englischkenntnisse vorweisen. </p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5j5H1q2-QEA?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5j5H1q2-QEA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="400"></embed></object></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Für die Unternehmensstipendien in der Praxis Academy gibt es eine einheitliche Vergütung von 1500.- €. Die Projektzeit beim COE kann in Bachelor- und Masterstudiengängen nach individueller Absprache mit der eigenen Hochschule mit <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_103_1/coID/8/content/09-11-2010---Praxis-Academy-als-Leistungsnachweis">6 ECTS- eingebracht werden</a>.</p>
<p>Weitere aktuelle Infos auch auf <a href="http://www.facebook.com/campusofexcellence">unserer Facebook-Seite&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.generation-bildung.de/hochschule/praxis-academy-bewerbungsphase-2011-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

