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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Geschichtsstunde</title>
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		<title>&#8220;Jeder Fünfte unter 30 kennt Auschwitz nicht&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221; Ein Erklärungsversuch: Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221;</p>
<p>Ein Erklärungsversuch: <strong>Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt</strong>. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit der Schulzeit&#8221; oder &#8220;das Thema ist doch nun langsam wirklich erledigt&#8221; sind dann die harmlosen Statements. Aber bedeuten Zuweisungen wie &#8220;lange vergangen&#8221; und &#8220;aufgearbeitet&#8221; denn gleichzeitig &#8220;nicht mehr erinnerungswürdig&#8221;? Kann man Katastrophen schnell aufarbeiten, um sie dann noch schneller vergessen zu dürfen?</p>
<p>Ich denke mitnichten! Auschwitz war, ist und sollte auf Ewigkeit ein Symbol bleiben: &#8220;Symbol des Völkermords, ein Jahrtausendverbrechen mit über 6.000.000 Opfern &#8211; begangen von einem Volk, dass davor und danach kulturelle Höchstleistungen vollbracht hat (&#8220;vielleicht gerade deswegen&#8221; oder &#8220;obwohl&#8221; könnte man hier einfügen). Groteskerweiße führt allerdings der Wille zur Bewahrung der Erinnerung von Staat, Politik und einzelnen gesellschaftlichen Gruppen gerade dazu, dass sich die Jüngeren offensichtlich immer weniger dafür interessieren. Man könnte nun spekulieren, ob es tatsächlich an der Überrepräsentanz des Themas in Bildungseinrichtungen und Medien liegt, die teils Trotz befördert oder daran, dass die meisten nicht in der Lage sind, oder sein wollen, das Grauen zu verstehen.</p>
<p>An an dieser Stelle ließe sich noch viel schreiben über die Beweggründe für oder wider den Willen, das Geschehene zu vergessen. Ich denke, jeder sollte sich zumindest einmal im Leben etwas intensiver mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und versuchen zu verstehen was damals passierte. Vielleicht fühlt sich der ein oder andere junge Leser ja nun herausgefordert sich mit dem Synonym Auschwitz auseinanderzusetzen. Ob Trotzig oder mit Interesse, ist mir in diesem Fall egal!</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 27.01.2012</strong></p>
<p>Ein bisschen stolz sind wir ja bezüglich unserer Themenwahl von gestern: Bei der heutigen Gedenkstunde des Bundestags zur Jahrestag der Auschwitzbefreiung <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,811722,00.html" target="_blank">sprach Marcel Reich-Ranicki</a>. Wortgewaltig wie eh und je zielte seine Rede vorallem auf eines ab: Gegen das Vergessen!</p>
<p><a href="http://hmd.org.uk/resources/image-library/life-in-the-camps"><img class="alignleft" src="http://hmd.org.uk/assets/downloads/32_Shoes_from_inmates_at_Auschwitz.jpg" alt="" width="504" height="393" /></a></p>
<p>Konzentrationslager Auschwitz: Schuhe vergaster Häftlinge, gesammelt zur Weiterverarbeitung.</p>
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		<title>Geschichtsstunde  im Telegrammstil.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem englischsprachigen Account findet man unter http://twitter.com/RealTimeWK2  mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg. &#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;, lautet denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem <a href="http://twitter.com/#!/RealTimeWWII" target="_blank">englischsprachigen Account </a>findet man unter <a href="http://http://twitter.com/RealTimeWK2" target="_blank">http://twitter.com/RealTimeWK2 </a> mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg.</p>
<p><em>&#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;</em>, lautet denn auch die Beschreibung. Was zunächst etwas seltsam klingen mag ist wirklich sehr informativ. Gezwitschert werden hier nämlich zumeist lokale Begebenheiten, Alltägliches und natürlich auch militärische Informationen vom betreffenden Datum. Aber eben nur, und das liegt in der Natur der Sache, sehr knappe Informationen. Dies hat zur Folge das man anfängt anhand eines Anhaltspunktes selbst zu recherchieren und so ganz spielerisch neues zum Thema 2. Weltkrieg lernt. Oder hättet Ihr zum Beispiel dies hier gewusst:  <em>&#8220;16.Dezember: Völkerbund schließt Sowjetunion wegen der anhaltenden Agression und Nichteinhaltens von Abkommen bei der Invasion Finnlands aus.&#8221; </em>Dazu sind die Tweets oftmals mit staatlich geförderten Geschichtsseiten wie dem <a href="http://www.britishpathe.com/" target="_blank">British Pathé</a> verlinkt, die weit über das Thema 2.WK hinaus fantastische Bilddokumente liefert.</p>
<p>Okay, ich gebe zu das man ein grundsätzliches Interesse an Geschichte mitbringen sollte um zum regelmäßigen Follower zu werden. Aber vielleicht eine schöne Idee für einen Geschichte-Leistungskurs: Jeder Schüler muss einen Tweet vorstellen und erläutern:-)</p>
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		<title>7 Miliarden Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:01:06 +0000</pubDate>
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		<title>Die Anwälte &#8211; Eine deutsche Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei politische Lebensläufe, eine deutsche Geschichte. Anfang der 70er Jahre kämpfen drei linke Anwälte gegen die BRD als restriktiven Staat. Vor Gericht verteidigen sie Menschen, die als Staatsfeinde gelten. Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler: Heute ist der eine Bundesinnenminister a.D., der zweite das linke Gewissen der Grünen, der dritte als Holocaust-Leugner verurteilter Rechtsextremist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei politische Lebensläufe, eine deutsche Geschichte. Anfang der 70er Jahre kämpfen drei linke Anwälte gegen die BRD als restriktiven Staat. Vor Gericht verteidigen sie Menschen, die als Staatsfeinde gelten. Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler: Heute ist der eine Bundesinnenminister a.D., der zweite das linke Gewissen der Grünen, der dritte als Holocaust-Leugner verurteilter Rechtsextremist. Mit Regisseurin Birgit Schulz sprechen die drei Anwälte über die Zeit, in der sie die Angeklagten der RAF-Fraktion vor Gericht verteidigten, über ihre Ideale, ihre Lebensträume dieser Zeit und darüber, was daraus wurde. Und jeder der drei glaubt, sich treu geblieben zu sein.  </p>
<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/6P8bKtyd1jI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Lief gestern Abend in der ARD. Eine großartige Dokumentation von Birgit Schulz. Leider ist der Film nicht in der ARD-Mediathek verfügbar. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051KFWPM/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_2?pf_rd_p=471061493&#038;pf_rd_s=lpo-top-stripe&#038;pf_rd_t=201&#038;pf_rd_i=3771644569&#038;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_r=1SM247DXPD11TFV2GK0V" title="Amazon" target="_blank">Aber auf DVD ist er erhältlich. </a></p>
<p><strong>NACHTRAG:</strong><br />
pssst&#8230; auf YouTube ist er <a href="http://youtu.be/48UanhqPJdI" title="YouTube Die Anwälte" target="_blank">in sechs Teilen verfügbar&#8230;</a></p>
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		<title>Unglaubliches Foto</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Foto entstand im Oktober 1927. Auf einer Konferenz trafen sich die wichtigsten Physiker der damaligen Zeit um die kürzlich formulierte Quantentheorie zu diskutieren. 17 der 29 fotografierten Personen hatten den Nobel Preis bereits inne oder gewannen ihn später. A. Piccard, E. Henriot, P. Ehrenfest, Ed. Herzen, Th. De Donder, E. Schrödinger, J.E. Verschaffelt, W. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2826" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/05/main-qimg-618bd70286eb74735b2d310081e19abd.jpg"><img src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2011/05/main-qimg-618bd70286eb74735b2d310081e19abd.jpg" alt="Quelle: www.quora.com" title="main-qimg-618bd70286eb74735b2d310081e19abd" width="500" class="size-full wp-image-2826" /></a><p class="wp-caption-text">Die schlauesten Köpfe des letzten Jahrhunderts</p></div>
<p>Das Foto entstand im Oktober 1927. Auf einer Konferenz trafen sich die wichtigsten Physiker der damaligen Zeit um die kürzlich formulierte Quantentheorie zu diskutieren. 17 der 29 fotografierten Personen hatten den Nobel Preis bereits inne oder gewannen ihn später.</p>
<p>A. Piccard, E. Henriot, P. Ehrenfest, Ed. Herzen, Th. De Donder, E. Schrödinger, J.E. Verschaffelt, W. Pauli, W. Heisenberg, R.H. Fowler, L. Brillouin; P. Debye, M. Knudsen, W.L. Bragg, H.A. Kramers, P.A.M. Dirac, A.H. Compton, L. de Broglie, M. Born, N. Bohr; I.Langmuir, M. Planck, M. Curie, H.A. Lorentz, A. Einstein, P. Langevin,  Ch. E. Guye, C.T.R. Wilson, O.W. Richardson</p>
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		<title>Joschka und Herr Fischer</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben von Joschka Fischer kommt ab Donnerstag in die deutschen Kinos. Der Film &#8220;Joschka und Herr Fischer&#8221; von Regissuer Pepe Danquart ist eine Zeitreise durch Deutschland. Fischer selbst scheint machmal selbst nicht glauben zu können, wieviele Wandlungen er in dieser Zeit vollzogen hat. Danquart blickt gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister auf 60 Jahre BRD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="314"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hk4YML7d0G8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hk4YML7d0G8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="314" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Leben von Joschka Fischer kommt ab Donnerstag in die deutschen Kinos. Der Film &#8220;Joschka und Herr Fischer&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pepe_Danquart">von Regissuer Pepe Danquart </a>ist eine Zeitreise durch Deutschland. Fischer selbst scheint machmal selbst nicht glauben zu können, wieviele Wandlungen er in dieser Zeit vollzogen hat. Danquart blickt gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister auf 60 Jahre BRD zurück. Die Biografie des Politikers bildet in dem mehr als zweistündigen Werk den roten Faden, um den Stützpfeilern der deutschen Nachkriegsgeschichte ein Gesicht zu geben.</p>
<p>Danquart präsentiert Bilder vom Kriegsende, vom Aufbau, von Studentenunruhen und der Wiedervereinigung. Dazu berichtet Fischer, wie er die jeweiligen Zeitabschnitte miterlebt hat und wie aus dem rebellischen Joschka der staatstragende Herr Fischer wurde. </p>
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		<title>Ministerkarussell</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ministerkarussell dreht sich weiter. Vielleicht sollte man den Vorgang aufgrund seiner Geschwindigkeit eher als Achterbahn bezeichnen. Anyway: Die fünfte (!) Kabinettsumbildung innerhalb einer Legislaturperiode ist vollbracht! Ob das jetzt ein Grund zur Freude ist weiß ich nicht.  Ob eine Familienministerin Kinder haben muss oder nicht, darüber lässt sich ebenfalls streiten Deshalb hier nun, gänzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.generation-bildung.de/kurioses/das-politiker-karussell/">Ministerkarussel</a>l dreht sich weiter. Vielleicht sollte man den Vorgang aufgrund seiner Geschwindigkeit eher als Achterbahn bezeichnen. Anyway: Die fünfte (!) Kabinettsumbildung innerhalb einer Legislaturperiode ist vollbracht! Ob das jetzt ein Grund zur Freude ist weiß ich nicht.  Ob eine Familienministerin Kinder haben muss oder nicht, darüber lässt sich ebenfalls streiten</p>
<p>Deshalb hier nun, gänzlich unkommentiert, eine Zusammenfassung der Personalwechsel in der 17. Legislaturperiode. Der Schwarz-Gelbe Koalitionsvertrag trägt übrigens den Titel Wachstum, Bildung, <del>Zusammenhalt</del>.<em></em></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.euf.cc"><img src="http://www.euf.cc/Portals/4/netzwerk.jpg" alt="Quelle: www.euf.cc" width="500" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.euf.cc</p></div>
<p>Den Anfang machte am 30. November 2009 Franz- Josef Jung als dieser den Posten des Arbeits- und Sozialministers an Ursula von der Leyen abgab. Dies wurde notwendig weil er das Amt des Verteidigungsministers übertragen bekam, welches dann nach seinem späteren Ausscheiden an Theodor zu Guttenberg &#8220;weitergereicht&#8221; wurde. Da Ursula von der Leyen somit eine doppelte Ministerfunktion innehatte, war es unumgänglich mit Kristina Schröder einen echten „Youngster“ als  neue Familienministerin mit ins Boot zu holen.</p>
<p>Ex-Kanzleramtschef Thomas de Maiziére wurde mit Beginn der 17. Legislaturperiode, zum Bundesinnenminister ernannt. Aufgrund der Plagiatsaffäre des gewissen Freiherrn aus Franken musste Herr de Maiziére seinen Posten allerdings räumen, da er von nun an dessen Stelle als Verteidigungsminister fungieren sollte. Die nun vakante Stelle des Bundesinnenministers besetzte ab dem 03.März 2011 der CSU-Mann Hans-Peter Friedrich. Als nächstes räumte  am 12.Mai 2011 der FDP- Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle seinen Posten nach internen Querelen für den neuen FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler, welcher bis dato Gesundheitsminister war. Diesen Posten übernahm dann Daniel Bahr (Wer <del>zur Hölle</del> ist <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=12&amp;ved=0CF4QFjAL&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDaniel_Bahr&amp;rct=j&amp;q=Daniel%20Bahr&amp;ei=hTPNTZWcDoP4sgaWxPWsCw&amp;usg=AFQjCNGjlyFZAfDOue6qEtx60fwJ8S1zfw&amp;cad=rja" target="_blank">Daniel Bahr?</a>), ehemaliger Staatssekretär in diesem Ressort.</p>
<p>Es ist zu bezweifeln das es momentan mehr als 5% der deutschen Bevölkerung schaffen würden auch nur die Hälfte der aktuellen Minister aufzuzählen. Unser Vorschlag: Wie wäre es mit einer Art Sticker- Sammelheftchen? So behält man den Überblick und kann „alte“ Minister einfach überkleben.</p>
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		<title>Zeitgeist 2010: Jahresrückblick via Google</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F0QXB5pw2qE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/F0QXB5pw2qE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
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		<title>Holocaust im Unterricht: Lehrer oft überfordert</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/holocaust-im-unterricht-lehrer-oft-uberfordert/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland jährt sich bereits zum 65. Mal, und mit ihm das Ende des Holocausts. Am 27. Januar 2010 wurde weltweit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und den Opfern der Vernichtungsmaschinerie gedacht. Doch wie wird sich eigentlich der Thematik Holocaust im Schulunterricht angenähert? Eine Umfrage der Grundrechteagentur der Europäischen Union (FRA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland jährt sich bereits zum 65. Mal, und mit ihm das Ende des Holocausts. Am 27. Januar 2010 wurde weltweit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und den Opfern der Vernichtungsmaschinerie gedacht.</p>
<p>Doch wie wird sich eigentlich der Thematik Holocaust im Schulunterricht angenähert? Eine Umfrage der <a href="http://fra.europa.eu/fraWebsite/research/research_projects/proj_holocausteducation_en.htm">Grundrechteagentur der Europäischen Union</a> (FRA) zeigt, dass die Holocaust-Bildung in der Schule eine Tendenz zur <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/129/501385/text/" target="_blank">reinen Wissensvermittlung</a> angenommen hat und eine weiterführende Reflexion missen lässt: Was bedeutet der Holocaust für die Entwicklung der Menschenrechte und demokratischen Bewusstseins? Welchen Einfluss nahm er auf die politische Kultur Deutschlands? Welche Verantwortung trägt das heutige Deutschland und welcher Verantwortung wird es sich in Zukunft auch weiterhin stellen müssen? Welche <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/137/501393/text/" target="_blank">Versäumnisse </a>gibt es?</p>
<p>Diese Tendenz lässt natürlich nach den Gründen fragen. Mangelndes Interesse von Seiten der Schüler ist es meist nicht. Allerdings wollen viele Pädagogen ihre Zöglinge bestmöglich für das <a href="http://www.focus.de/schule/schule/unterricht/interview_aid_229997.html" target="_blank">Thema sensibilisieren</a>, versuchen Faktenwissen und moralischen Anspruch auf einmal zu vermitteln – und überfordern sich damit selber.</p>
<p>In einer Zeit wo Zeitzeugen immer rarer werden und für eine Generation, deren Großeltern den 2. Weltkrieg kaum noch miterlebt haben dürfen, nimmt die Bedeutung der Gedenkstätten deshalb stetig zu, da sie das Thema authentischer machen. Besuche von ehemaligen Arbeits- und Konzentrationslagern gehört schon seit Jahren zum Pflichtprogramm an Schulen. Aber auch diese müssen ädequat vor- und nachbereitet werden. Und Pädagogen müssen besonders dafür sensibilisiert werden, dass so ein Besuch Emotionen freisetzen kann, die im Unterricht normalerweise nicht zu finden wären.</p>
<p>Die FRA hat deshalb beschlossen, bald ein <a href="http://fra.europa.eu/fraWebsite/attachments/MR-Discover-the-Past-for-the-Future_de.pdf" target="_blank">Handbuch und einen Leitfaden für Lehrer und Gedenkstättenpersonal </a>herauszugeben, um die Pädagogen in der Holocaust-Bildung zu unterstützen. Online gibt es bereits viel Material, was in den Unterricht einfliessen kann. Ebenfalls wäre es in diesem Zusammenhang sinnvoll, das die Holocaust-Literaten in den Unterricht einzubeziehen. Paul Celan wäre hier nur ein Beispiel, wie der Holocaust sich in der Literatur verankert und das Bewusstsein für Sprache beeinflusst hat. Wie waren/sind denn eure Erfahrungen mit der Thematik?</p>
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		<title>Schulsystem in der DDR mit vorbildlichem Praxisbezug</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DDR Schulsystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule in der DDR]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Jahre Deutsche Einheit Special Im Schulsystem der DDR wurde großer Wert auf einen starken Praxisbezug zu später angestrebten Berufen oder Studiengängen gelegt. Die Wissenschaftlich-Praktische Arbeit (WPA) war eine Unterrichtsform im 11. und 12. Schuljahr an der Erweiterten Oberschule (EOS). Wöchentlich erhielten die Schüler Aufgaben, meist direkt von Betrieben, die sie selbstständig lösen sollten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="../geschichtsstunde/20-jahre-deutsche-einheit-special/">20 Jahre Deutsche Einheit Special</a></strong></p>
<p>Im Schulsystem der DDR wurde großer Wert auf einen starken Praxisbezug zu später angestrebten Berufen oder Studiengängen gelegt. </p>
<p>Die Wissenschaftlich-Praktische Arbeit (WPA) war eine Unterrichtsform im 11. und 12. Schuljahr an der Erweiterten Oberschule (EOS).  Wöchentlich erhielten die Schüler Aufgaben, meist direkt von Betrieben, die sie selbstständig lösen sollten. So wurde innerhalb des Schuljahres ein Praxisbezug hergestellt, ein Einblick ins Berufsleben geschaffen und den Schülern schon frühzeitig ermöglicht Kontakte zu Betrieben aufzubauen.</p>
<p>Zudem wurde die Berufsausbildung mit Abitur (BmA) ins Leben gerufen. Der Bildungsweg ermöglichte das gleichzeitige Erreichen der Hochschulreife (Abitur) und den Facharbeiterbrief. Die BmA diente vor allem als Vorbereitung für technische Studienrichtungen. Potentielle Studenten sollten in der entsprechenden Fachrichtung vorgebildet werden, um das spätere Studium mit besseren Ergebnissen absolvieren zu können und somit besser auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Die Verfügbarkeit von Plätzen war begrenzt und belief sich auf knapp fünf Prozent der Schüler eines Jahrgangs.</p>
<p>Als Gegenstück zum Konzept der wissenschaftlich-praktischen Arbeit gab es während der BmA die sogenannte wissenschaftlich-praktische Tätigkeit, so dass sich die BmA von einer regulären Facharbeiterausbildung abheben konnte und die Ausrichtung auf das Hochschulstudium betont wurde. Im allgemeinbildenden Unterricht wurde der Stoff nach denselben Lehrplänen wie an der EOS erteilt, was aufgrund der gedrosselten Stundenzahlen eine gesteigerte Eigeninitiative im Selbststudium erforderte.</p>
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