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	<title>www.generation-bildung.de &#187; International</title>
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		<title>Hilfe! Unser Brain Gain schrumpft</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<description><![CDATA[In dem Wettbewerb um die besten Köpfe spielt Deutschland in der EU nur noch eine untergeordnete Rolle. Laut einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung verlassen jedes Jahr etwa 27 500 Deutsche mit Hochschulabschluss die Bundesrepublik, um im europäischen Ausland zu arbeiten. Gleichzeitig ziehen 32 000 Akademiker aus anderen EU-Ländern nach Deutschland. Somit ergibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Wettbewerb um die besten Köpfe spielt Deutschland in der EU nur noch eine untergeordnete Rolle. Laut einer aktuellen Studie des <a href="http://www.bib-demographie.de/index2.html">Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung</a> verlassen jedes Jahr etwa 27 500 Deutsche mit Hochschulabschluss die Bundesrepublik, um im europäischen Ausland zu arbeiten. Gleichzeitig ziehen 32 000 Akademiker aus anderen EU-Ländern nach Deutschland. Somit ergibt sich für uns ein Wanderungsgewinn, ein sogenannter &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braingain">Brain Gain</a>&#8220;, von durchschnittlich 4500 Personen pro Jahr.&#8221; </p>
<p>Am besten schneidet Spanien im Wettbewerb um Talente ab. Jährlich kommen rund 13.300 Hochqualifizierte aus der EU mehr ins Land als umgekehrt spanische Akademiker auswandern. Es sind vor allem Deutsche, Briten und Franzosen, die es nach Spanien zieht. Die klassischen Zielländer der innereuropäischen Migration der 50er- und 60er-Jahre wie Deutschland oder Großbritannien weisen heute nahezu ausgeglichene Wanderungsbilanzen auf.</p>
<p><strong>Was sagt uns das?</strong></p>


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		<title>Kein Geld = Kein Unterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Im US-Bundesstaat Georgia gibt es in 129 von 150 Counties eine 4-Tage-Schulwoche.
Frage: Warum?
Antwort: kein Geld in den Kassen der Kommunen.
Lösung: einen Schultag streichen!
Um das Haushaltsdefizit zu verringern gibt es in Peach County jetzt einen Tag weniger Schule, dafür durften die Lehrer ihre Stellen behalten. Das Interessante ist, dass die Leistungen der Schüler angeblich nicht abgesackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im US-Bundesstaat Georgia gibt es in 129 von 150 Counties eine<a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/usa-sparzwang-an-schulen-vier-tage-woche-fuer-schueler-1.955341" target="_blank"> 4-Tage-Schulwoche</a>.</p>
<p>Frage: Warum?<br />
Antwort: kein Geld in den Kassen der Kommunen.<br />
Lösung: einen Schultag streichen!</p>
<p>Um das Haushaltsdefizit zu verringern gibt es in Peach County jetzt einen Tag weniger Schule, dafür durften die Lehrer ihre Stellen behalten. Das Interessante ist, dass die Leistungen der Schüler angeblich nicht abgesackt sind, sondern sie eher noch gefördert hat. Den Lehrern kommt der freie Tag zur Unterrichtsvorbereitung zu Gute, während die Schüler an ihrem freien Montag in der Kirche oder in Jugendzentren betreut werden oder sie Nachhilfe von den Lehrern bekommen können. Und teuer soll die Betreuung auch nicht sein. Allerdings sind die Schultage etwas länger als bei einer 5-Tage-Schulwoche.</p>
<p>Kritische Stimmen äußern, dass viele Schüler Defizite hätten, da die Unterrichtszeit fehle. Ein Testversuch in Oklahoma wurde aufgrund dessen wieder rückgängig gemacht.  Noch schlimmer sieht es dagegen auf Hawaii aus, da gibt es Mangels an Geld sogar nur drei Tage Unterricht.</p>
<p>Eine Option für Deutschland? <a href="http://www.news.de/gesellschaft/855060274/sparen-fuer-froehliche-schueler/1/" target="_blank">Josef Kraus, Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes</a>, meint dazu, dass besonders die schwächsten Schüler darunter leiden würden, da sich die starken Schüler soundso durchsetzen. Desweiteren würde es den Schülern immer schwerer fallen, nach drei Tagen Abstinenz wieder Stoff aufzunehmen. Und wer bringt das Geld für die Betreuung auf?</p>
<p>Auch wenn die Kinder ein längeres Wochenende haben und die Lehrer mehr Zeit für die Vorbereitung, die Kritik von Kraus ist durchaus berechtigt. Was machen die Kinder, um die sich keiner kümmern kann oder wo kein Geld für Betreuung da ist? Und wenn der Unterricht soundso auf die anderen Tage umgelegt wird, dann kann er schließlich auch am Montag stattfinden. Oder werden amerikanische Lehrer nach Tagen bezahlt? Auf jeden Fall sieht das Sparen hier nach Sparen an der falschen Stelle aus.</p>


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		<title>Der beste Arbeitnehmer der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Neuanfang. Das dachte sich der Amerikaner Brett Rounsaville und entwickelte eine ungewöhnliche Idee um etwas gegen seine Arbeitslosigkeit zu unternehmen. 
Seine Idee ist es, sich als „besten Arbeitnehmer der Welt&#8221; gewinnen zu lassen. Bis zum 23. April können sich Unternehmen bei ihm bewerben und gewinnen. Die Unternehmen müssen ein einminütiges. Video erstellen indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Neuanfang. Das dachte sich der Amerikaner Brett Rounsaville und entwickelte eine ungewöhnliche Idee um etwas gegen seine Arbeitslosigkeit zu unternehmen. </p>
<p>Seine Idee ist es, sich als <a href="http://greatestemployeeintheworld.com/">„besten Arbeitnehmer der Welt&#8221;</a> gewinnen zu lassen. Bis zum 23. April können sich Unternehmen bei ihm bewerben und gewinnen. Die Unternehmen müssen ein einminütiges. Video erstellen indem sie aufzeigen, warum gerade deren Unternehmen gewinnen solle. Anschließend stimmen die User ab, wer denn der Gewinner wird. Mitmachen können alle Unternehmen aus jedem Winkel der Erde und mit jedem Job. Und Brett muss den Gewinner-Job annehmen. Wer nichts bietet, wird bei den Usern nicht viel Sympathie erwarten dürfen.</p>
<p><object width="425" height="205"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QcaZ7bBaqNU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QcaZ7bBaqNU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="205"></embed></object></p>
<p>Wer jetzt denkt: So ein quatsch – da macht doch niemand mit&#8230; liegt falsch, ganz falsch! <span id="more-1664"></span></p>
<p>Denn: wenn man sich mit dem Projekt näher beschäftigt, fällt schnell auf, dass es weltweit durch die Medien geistert. Brett (der ehrlich gesagt nicht ganz arbeitslos ist, sondern schon seit mehreren Jahren Filme macht) wird wird vier Tage die Woche über seinen Job bloggen. Das ganze wird über Social Media Kanäle vermarktet und auch das Fernsehen hat bereits Interesse bekundet (z.B. liefen schon Beiträge auf CBSNews). Kurz gefasst: Eine super Chance medienwirksames Personalmarketing zu betreiben und für wenig Geld, maximale internationale Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-invers-unternehmen-bewerben-bei-arbeitnehmer/">Interview mit Brett auf karrierebibel.de&#8230;</a></p>


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		<title>Dozenten dürfen in Uganda nicht mehr betrunken unterrichten!</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/dozenten-aufgepasst-trunkenheit-an-ugandas-makerere-universitat-ab-sofort-verboten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Trunkenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, richtig gelesen. Ugandas Makerere Universität hat jetzt einen Maßnahmenkatalog verabschiedet, um das akademische Niveau anzuheben.
Dozenten können von nun an unter folgenden Umständen entlassen werden – wenn sie

 nicht mindestens 10 Stunden pro Woche unterrichten und nachweislich keine Forschung betreiben,
 private Beratungsstunden geben, wenn sie nicht vom Vize-Kanlzer abgesegnet sind
 Plagiat an den Arbeiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, richtig gelesen. Ugandas Makerere Universität hat jetzt einen <a href="http://www.newvision.co.ug/D/8/12/710191" target="_blank">Maßnahmenkatalog </a>verabschiedet, um das akademische Niveau anzuheben.</p>
<p>Dozenten können von nun an unter folgenden Umständen entlassen werden – wenn sie</p>
<ul>
<li> nicht mindestens 10 Stunden pro Woche unterrichten und nachweislich keine Forschung betreiben,</li>
<li> private Beratungsstunden geben, wenn sie nicht vom Vize-Kanlzer abgesegnet sind</li>
<li> Plagiat an den Arbeiten von Studenten und Kollegen begehen</li>
<li> kontinuierlich zu spät kommen</li>
<li> an illegalen Streiks teilnehmen</li>
<li> korrupt sind (in Bezug auf finanzielle Ressourcen als auch in Bezug auf die Vergabe von Noten an weibliche Studentinnen im Gegenzug für Sex)</li>
<li> betrunken auf Arbeit erscheinen</li>
<li> Drogen nehmen</li>
<li> Körperverletzung begehen.</li>
</ul>
<p>Desweiteren</p>
<ul>
<li> werden Dozenten von Studenten und Lehrstühlen gleichermaßen bewertet, um die anscheinend hohe Dozenten-Abwesenheit einzudämmen und</li>
<li> Hausarbeiten, Klausuren und Prüfungen müssen ab jetzt auch in einem angemessen Zeitraum korrigiert werden.</li>
</ul>
<p>Hm, ist schon etwas sehr bizarr, oder? Da scheint es bei uns im Norden ja richtig gesittet zuzugehen. Allerdings muss man sich da im selben Augenblick aber auch fragen, warum dort solche Zustände herrschen. Der Makerere Universität schein jedenfalls noch ein langer Weg bevorzustehen, um ihr Ziel zu erreichen Da kann man nur wünschen, dass die Maßnahmen Wirkung zeigen.</p>


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		<item>
		<title>Ab ins Ausland: Austauschprogramme für Auszubildende</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/ausbildung/ab-ins-ausland-austauschprogramme-fur-auszubildende/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/ausbildung/ab-ins-ausland-austauschprogramme-fur-auszubildende/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsaufenthalte]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schüleraustausch im Gymnasium und der Auslandsaufenthalt während des Studiums sind schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Was weniger bekannt ist: Auch Auszubildende können an Austauschprogrammen teilnehmen und für mehrere Wochen vom heimischen Betrieb in ein Unternehmen im Ausland wechseln.
Um die Mobilität in der beruflichen Bildung voranzutreiben, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereits seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schüleraustausch im Gymnasium und der Auslandsaufenthalt während des Studiums sind schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Was weniger bekannt ist: Auch Auszubildende können an Austauschprogrammen teilnehmen und für mehrere Wochen vom heimischen Betrieb in ein Unternehmen im Ausland wechseln.</p>
<p>Um die Mobilität in der beruflichen Bildung voranzutreiben, fördert das <a href="http://www.bmbf.de/">Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> bereits seit vielen Jahren verschiedene Austauschprogramme für Auszubildende, hauptsächlich nach Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Polen, Tschechien und in die Niederlande. Organsisert wird das Ganze von u.a. von <a href="http://www.inwent.org/">Unternehmen wir InWEnt</a>. </p>
<p>Und so geht’s`s: Für drei bis zwölf Wochen fährt eine Gruppe Auszubildender zum Beispiel nach Norwegen, und die norwegischen Auszubildenden kommen parallel oder zeitversetzt nach Deutschland. Im Gastland leben sie entweder in Jugendherbergen, in Trainingszentren der Unternehmen oder auch bei Gastfamilien. </p>
<p>So ein Austausch kann in Einzelfällen die ganze Lebensplanung beeinflussen: &#8220;Ein Zimmermannslehrling, der an dem Austauschprogramm mit Norwegen teilgenommen hatte, wollte nach seiner Abschlussprüfung sein Glück in Norwegen versuchen. Mittlerweile hat er dort Fuß gefasst und ist glücklich. Nie, so sagt er, wäre er ohne diesen Austausch auf die Idee mit Norwegen gekommen.&#8221;</p>


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		<title>Englisch &#8211; eine Weltsprache? Nicht mit uns&#8230;.</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/englisch-eine-weltsprache-nicht-mit-uns/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/englisch-eine-weltsprache-nicht-mit-uns/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Öttinger]]></category>
		<category><![CDATA[Peter griffin Italian]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für Qualifikationen sollte ein Politiker, der international tätig ist, wohl haben? Gutes Englisch ist da schon eine Voraussetzung. Oder? Doch während Grundschulkinder in Deutschland bereits erste Wörter Englisch lernen und sprechen können, tun es sich die Politiker der FDP und CDU sehr schwer. Bereits Außenminister Westerwelle ist mit seiner englischen Aussprache negativ aufgefallen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für Qualifikationen sollte ein Politiker, der international tätig ist, wohl haben? Gutes Englisch ist da schon eine Voraussetzung. Oder? Doch während Grundschulkinder in Deutschland bereits erste Wörter Englisch lernen und sprechen können, tun es sich die Politiker der FDP und CDU sehr schwer. Bereits <a title="Westerwelle auf youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=lLYGPWQ0VjY" target="_blank">Außenminister Westerwelle</a> ist mit seiner englischen Aussprache negativ aufgefallen. Und nun bekleckert sich EU Kommissar für Energie Günther Öttinger nicht gerade mit Ruhm, wie ein youtube Clip beweist. Was genau Öttinger auf Englisch zu erklären versucht, ist mir nicht ganz klar. Vielmehr liest er einen Text ab, den er selbst nicht zu verstehen scheint.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sunxX-_TBSQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/sunxX-_TBSQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Adhoc News" href="http://www.ad-hoc-news.de/eu-kommissar-eu-politiker-aeussern-verstaendnis-fuer--/de/Politik/20895836" target="_blank">CDU-Europaabgeordnete Inge Gräßle rügt in den</a> «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwochausgabe), dass Video sei &#8220;eine ganz billige Nummer und eine spezielle Art von Humor&#8221;. Oettinger spreche «besser Englisch», als das in dem Video dargestellt werde. Gräßle glaube, dass die Urheber &#8220;in englischsprachigen Kreisen seien, wo die Deutschfreundlichkeit überschaubar sei. &#8220;Es gibt offenbar Menschen, die Oettinger und Deutschland die Berufung als Kommissar nicht gönnen.&#8221; Zugleich forderte sie die Verfasser auf, &#8220;ihre Kampagne einzustellen&#8221;. Was dort betrieben werde, sei &#8220;ehrenrührig, unmenschlich und geschäftsschädigend&#8221;.</p>
<p>Diese Aussage ist nun wirklich eine Frechheit. Statt einzuräumen, dass auch Politiker nicht perfekt sind, wird quasi die &#8220;Schuld&#8221; anderen zugeschoben (vielleicht haben wir ja alle was an den Ohren???) Was wäre denn so schlimm, Westerwelle, Öttinger und eventuell anderen sprachlich schwachen Politikern einen Crash-Kurs zu verpassen? Das passiert in jedem zweiten Unternehmen, das international agiert.</p>
<p>In seinem Lebenslauf, der auf der Seite der <a title="Lebensläufe EU Kommission" href="http://ec.europa.eu/commission_designate_2009-2014/" target="_blank">EU Kommission</a> einzusehen ist, gibt Öttinger selbst an, dass er gute Sprachkenntnisse in Englisch besitzt. Da will ich nicht wissen, wie sich seine Grundkenntnisse Französisch und Italienisch anhören. Eventuell wie das Italienisch von Peter Griffin?</p>
<p><code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9JhuOicPFZY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9JhuOicPFZY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></code></p>
<p>Zusammenfassung: Öttinger spricht weder gutes Englisch, noch hat er eine besondere Qualifikation in Richtung &#8220;Energie&#8221;.  Was also qualifiziert ihn so für diesen Posten? Warum werden Politiker so willkürlich ausgewählt? Und wie kann Englisch eine Weltsprache sein, während Deutschland vor den Augen der ganzen Welt sprachlich total versagt? Peinlich ist das einzige, was mir dazu einfällt.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Warum eine Vorlesung Live im Fernsehen übertragen wird</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/warum-eine-vorlesung-live-im-fernsehen-ubertragen-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[harvard]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=1303</guid>
		<description><![CDATA[Keine Harvard-Vorlesung ist so gut besucht wie seine. Der Professor Michael Sandel inszeniert sie als Live-Show und verlagert die ewigen Rätsel der Philosophie ins Jetzt: Eben noch ging es um Kant, plötzlich um Hurrikan Katrina, Geschwister-Loyalität, Rauchen &#8211; und stets um Gerechtigkeit [...] So startet der wirklich lesenswerte Spiegelartikel &#8211; so jetzt bitte den Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Harvard-Vorlesung ist so gut besucht wie seine. Der Professor Michael Sandel inszeniert sie als Live-Show und verlagert die ewigen Rätsel der Philosophie ins Jetzt: Eben noch ging es um Kant, plötzlich um Hurrikan Katrina, Geschwister-Loyalität, Rauchen &#8211; und stets um Gerechtigkeit [...] So startet der <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,665896,00.html">wirklich lesenswerte Spiegelartikel</a> &#8211; so jetzt bitte den Artikel lesen und dann ab hier weiterlesen! (-;</p>
<p>Als ich den Artikel beendet hatte wollte ich natürlich wissen, wie sieht Prof. Sandel aus, wie muss ich mir eine Vorlesung mit 1200 Studenten vorstellen und außerdem: Warum interessiert mich das überhaupt? Es geht doch um Philosophie?</p>
<p>Also habe ich mir eine Vorlesung, die mittlerweile nicht nur im Fernsehen übertragen wird, sondern auch in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kBdfcR-8hEY">HD bei youtube</a>, angesehen.</p>
<p>Fazit: Ich bin begeistert, interessiert, habe den Channel bei youtube abonniert und will mehr über Philosophie wissen. Jetzt frage ich mich: Funktioniert das mit jedem im Grunde trockenen Thema, wenn man es in unsere Zeit, in unseren Alltag projeziert?</p>


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		<title>Japan zeigt wie es geht</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[freizeitpark]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomische bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Eltern wollen ihre Kinder möglichst perfekt auf die neue, globalisierte Wirtschaftswelt einstellen. Und das passiert spielerisch: Im Kinderland.
Das Kinderland ist ein Miniaturbild der japanischen Gesellschaft. Über 80 verschiedene Berufe werden vorgestellt. Lernen kann man alles vom Tankwart bis zum Piloten. Finanziert wird der aufwändige Freizeitpark meist von großen Firmen. Mehrere hunderdtausend Euro zahlen Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japanische Eltern wollen ihre Kinder möglichst perfekt auf die neue, globalisierte Wirtschaftswelt einstellen. Und das passiert spielerisch: Im Kinderland.</p>
<p>Das Kinderland ist ein Miniaturbild der japanischen Gesellschaft. Über 80 verschiedene Berufe werden vorgestellt. Lernen kann man alles vom Tankwart bis zum Piloten. Finanziert wird der aufwändige Freizeitpark meist von großen Firmen. Mehrere hunderdtausend Euro zahlen Unternehmen dafür, die Kinder an ihre Marken zu binden. </p>
<p>Für umgerechnet 30 Euro kann die elfjährige Mako eine Stadt im Kinderformat entdecken. Sie kann Auto fahren, Brände löschen oder die Nachrichten ansagen. 800 Angestellte kümmern sich um die Kleinen und um die moderne Technik, mit der die Kinder für die Zukunft lernen sollen.</p>
<p>Mako will Ärztin werden und meldet sich im Krankenhaus. Sie erhält eine Ausbildung im Schnelldurchlauf und darf auch gleich krankes Gewebe an einer Gallenblase entfernen. Dabei arbeitet sie mit einem Endoskop und einem Laser. Und ganz wichtig: Mako wird bezahlt, sie bekommt acht Kidzos. Dafür kann sie später Pizza oder Eis kaufen oder das Geld anlegen. Auf jeden Fall braucht Mako dafür ein Konto, das sie bei einer Bank eröffnet, die es auch in Wirklichkeit gibt: Training für ein erfolgreiches Konsumentenleben. </p>
<p><a href="http://www.kidzania.com/">Das Kinderland Kidzanja</a> in Tokio ist auf Monate hin ausgebucht, es gilt als Schule der Nation. Nach nur zweieinhalb Jahren wird jetzt ein zweiter Park in Osaka eröffnet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.br-online.de">br-online.de</a></p>


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		<title>Kruzifix stört Religionsfreiheit von Schülern</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/kruzifix-stort-religionsfreiheit-von-schulern/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz in Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Kruzifix]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein christliches Kreuz bzw. Kruzifix verstößt laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Religionsfreiheit der Schüler. Jedenfalls wenn es sich um eine öffentliche staatliche Schule handelt. Denn das Kreuz nimmt den Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.
Zur Gerichtsverhandlung kam es, weil eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein christliches Kreuz bzw. <a title="Spiegel: Kruzifix im Klassenzimmer" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,659041,00.html" target="_blank">Kruzifix verstößt</a> laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Religionsfreiheit der Schüler. Jedenfalls wenn es sich um eine öffentliche staatliche Schule handelt. Denn das Kreuz nimmt den Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.</p>
<p>Zur Gerichtsverhandlung kam es, weil eine Mutter in Italien forderte, dass ihre Kinder in Räumen ohne religiöse Symbole unterrichtet werden sollen. Italiens Richter wiesen die Klage zuvor ab, denn ein Kruzifix sei auch ein Teil der italienischen Kultur und Geschichte. Ähnlich sieht das das italienische Bildungsministerium, das nun empört über die jüngste Entscheidungt.</p>
<p>Ein ähnliches Urteil gab es bereits 1995 in Bayern: Hier entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die staatlich angeordnete Anbringung eines Kreuzes im Klassenraum gegen die Religionsfreiheit verstößt. Das Kreuz darf zwar hängen bleiben, muss aber abgenommen werden, sobald ein Elternteil aus Glaubensgründen gegen die Anbringung widerspricht. Laut<a title="GEW - Kruzifix" href="http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&amp;tx_ttnews[tt_news]=643&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=a63131a22b" target="_blank"> Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern</a> gehört nach diesem Urteil des Europäischen Gerichtshofs das bayrische Gesetz auf den Prüfstand.</p>
<p>Tradition gegen Religionsfreiheit. Ich kann beide Seiten verstehen. Man versuche sich mal in Asien die ganzen Buddhas, Hindu-Symbole und Konfuziusbilder wegzudenken. Geht nicht, denn der Glaube ist auch hier Teil der Geschichte und Kultur.</p>
<p>Allerdings würde ich auch nicht wollen, dass meine Kinder sich täglich mit einem Symbol auseinander setzen müssen, zu dem sie keinen Bezug haben (und das in Kruzifix-Form auch noch gruselig aussieht). Wenn man dann noch bedenkt, dass man in Bayern zwar Veto-Recht hat, aber der &#8220;Arsch&#8221; ist, wenn man davon gebrauch macht, erkennt man, dass dahinter auch noch ein gewisser sozialer Druck steht.</p>
<p>Aber letzendlich glaube ich fast, dass es den Kindern völlig wurscht ist, ob Kreuze hängen oder nicht. Immerhin bedienen wir Nicht-Christen uns immer noch gerne an anderen chrsitlichen Traditionen &#8211; wie Weihnachten und Ostern. Und das hinterfragt auch keiner.</p>


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		<title>Immer mehr studieren im Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Studium im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Niederlanden, Österreich und Großbritannien – wenn deutsche Studenten im Ausland studieren, dann am liebsten dort. Rund 90 000 Studierende waren 2007 an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 8% mehr als 2006.
18,3% aller deutschen Studierenden im Ausland studierten 2007 in den Niederlanden. Zusammen mit Österreich (16,4%), Großbritannien (12,9%), der Schweiz (10,9%), den Vereinigten Staaten (9,9%) und Frankreich (7,5%) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niederlanden, Österreich und Großbritannien – wenn deutsche Studenten im Ausland studieren, dann am liebsten dort. Rund <a title="Statistisches Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/10/PD09__411__213,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">90 000 Studierende waren 2007</a> an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 8% mehr als 2006.</p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1018" title="Studenten_Ausland" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Studenten_Ausland-300x184.jpg" alt="Statistisches Bundesamt, Deutsche Studierende im Ausland, 2009 " width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">Statistisches Bundesamt, Deutsche Studierende im Ausland, 2009 </p></div>
<p>18,3% aller deutschen Studierenden im Ausland studierten 2007 in den Niederlanden. Zusammen mit Österreich (16,4%), Großbritannien (12,9%), der Schweiz (10,9%), den Vereinigten Staaten (9,9%) und Frankreich (7,5%) nehmen diese sechs Länder etwa drei Viertel der im Ausland studierenden Deutschen auf.</p>
<p>Am liebsten wird im Ausland Sprach- und Kulturwissenschaften oder Sport studiert. Daneben gibt es Länder, die schon über Jahre hinweg einen überdurchschnittlich hohen Anteil an deutschen Studierenden der Humanmedizin aufweisen, wie z.B. Ungarn. Hier studieren viele, die wegen des numerus clausus keinen Studienplatz an einer deutschen Universität erhalten haben. Die Schweiz ist dagegen vor allem bei Naturwissenschaftlern beliebt, die Niederlande bei Wirtschaftswissenschaftlern.</p>
<p>Aber auch die deutschen Hochschulen sind attraktiv für ausländische Studierende. Während im Wintersemester 1997/98 an deutschen Hochschulen rund 104 000 ausländische Studierende eingeschrieben waren, waren es im Wintersemester 2007/2008 knapp 178 000. Die meisten Absolventen kamen 2007 aus Großbritannien (5 290), den Niederlanden (3 390) und der Schweiz (1 729).</p>
<p>Schön, dass der Wissenstransfer in Europa immer mehr zunimmt. Interessant würde ich noch finden, warum Niederlanden, Österreich und Großbritannien so beliebt sind. Sind es die guten Unis? Spekulativ liegt es wahrscheinlich an der Nähe zu Deutschland, der Sprache (Englisch und Deutsch, die Niederländer sind in beiden Sprachen fit) und dem ein oder anderen landestypischen Spaßfaktor.</p>
<div id="attachment_1019" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1019" title="Studenten_Ausland2" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/10/Studenten_Ausland2-300x256.jpg" alt="Statistisches Bundesamt, Deutsche Studierende im Ausland, 2009 " width="300" height="256" /><p class="wp-caption-text">Statistisches Bundesamt, Deutsche Studierende im Ausland, 2009 </p></div>
<p><a title="PDF Statitisches Bundesamt" href="https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&amp;ID=1024793" target="_blank">Deutsche Studierende im Ausland &#8211; Statistischer Überblick 1997-2007</a></p>


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