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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Kita</title>
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		<title>Adé böser Wolf und andere Bildungswettbewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler Wettbewerbe 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick: Für KiTas: Forschergeist 2012: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. Gewinn: 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201 Für Jugendliche / Schüler (einzeln): Imagepflege für Wölfe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick:</p>
<p><strong>Für KiTas:</strong></p>
<p><a title="forschergeist 2012" href="http://www.forschergeist-wettbewerb.de" target="_blank">Forschergeist 2012</a>: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. <strong>Gewinn:</strong> 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201</p>
<p><strong>Für Jugendliche / Schüler (einzeln):</strong></p>
<p><a title="Imagepflege für Wölfe" href="www.nabu.de/%20wettbewerb" target="_blank">Imagepflege für Wölfe</a>: Wölfe haben hierzulande ein flächendeckendes Imageproblem – das will der NABU ändern und sucht dafür die besten und witzigsten digitalen Games, Apps, Bildschirmschoner, Audiofiles oder Clips, die das Bild vom Bösen Wolf. <strong>Gewinn:</strong> Belohnt werden die besten Beiträge mit 5.000, 2.500 und 1.000 Euro sowie vielen Sachpreisen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="Jugend hilft" href="http://www.jugendhilft.de/" target="_blank">Jugend hilft</a>: Beim Wettbewerb Jugend hilft! können sich Kinder und Jugendliche bewerben, die sich mit sozialen Projekten für andere stark machen und Menschen in Not, Armut oder Krankheit helfen. <strong>Gewinn:</strong> Die Gewinnerprojekte werden mit bis zu 2.500 Euro ausgezeichnet., Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><a title="Energie im Fokus" href="http://www.ee.architektur.tu-darmstadt.de/ee/startseite/wbw10actionfoto.de.jsp" target="_blank">Energie im Fokus:</a> Bei diesem Fotowettbewerb sollen die Teilnehmer mit ihren Bildern zeigen, wo erneuerbaren Energien und Ressourcen im täglichen Leben bereits eingesetzt werden. <strong>Gewinn: </strong>Die drei Landessieger erhalten Geldpreise zu je 150, 300 und 600 Euro und qualifizieren sich damit für die internationale Runde, Bewerbung bis 29.2.2012</p>
<p><a title="Wir sind Wald" href="http://wir-sind-wald.de/aktionen/bundesumweltwettbewerb/bundesumweltwettbewerb-20112012" target="_blank">Wir sind Wald</a>: Getreu dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ sollen Jugendliche beim Bundes-Umwelt-Wettbewerb Ideen entwickeln, wie Umweltprobleme gelöst werden können – von der Waschmitteldosierung bis hin zum solarzellengesteuerten Auto. <strong>Gewinn:</strong> Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 25.000 Euro, Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><strong>Für Schulen verschiedener Stufen (oder Gruppen):</strong></p>
<p><a title="Bio find ich kuhl" href="http://www.bio-find-ich-kuhl.de/" target="_blank">Bio find ich kuh-l</a>: Unter dem Motto „Bio – Im Kreislauf der Natur?“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was es genau mit der Kreislaufwirtschaft auf sich hat. <strong>Gewinn: </strong>mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge und viele attraktive Sachpreise, Bewerbung bis 29.3.2012</p>
<p><span id="more-3386"></span></p>
<p><a title="Invent a chip" href="http://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Seiten/IaC.aspx" target="_blank">Invent a chip</a>: Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe sind aufgerufen, sich Gedanken zur Robotik oder anderen technischen Bereichen des Lebens zu machen und einen eigenen Chip zu entwickeln. <strong>Gewinn</strong>: Neben Geldpreisen bis zu je 3.000 Euro werden die Gewinner ins Auswahlverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="jung und alt jugend creativ" href="http://www.jugendcreativ.de/" target="_blank">Jung und alt</a>: Gesucht sind selbst produzierte Filme zum Thema „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“. <strong>Gewinn:</strong> Sach- und Geldpreise für die Orts- und Landesgewinner, einen Kreativ-Workshop im August 2012 an der Ostsee für die Bundesgewinner, Bewerbung bis 23.2.2012</p>
<p><a title="Mixed up" href="http://www.mixed-up-wettbewerb.de/" target="_blank">Kultur trifft Schule</a>: Der Wettbewerb Mixed up zeichnet gelungene Partnerschaften und Projekte von schulischen und kulturellen Bildungspartnern aus. <strong>Gewinn: </strong>Sechs Preise im Wert von je 2.500 Euro, Bewerbung bis 1.4.2012</p>
<p><a title="Perspektive wechseln" href="http://www.eineweltfueralle.de/mitmachen/das-thema-20112012.html" target="_blank">Perspektive wechseln</a>: Der Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik ruft Schüler in der fünften Runde auf, sich mit dem Thema Perspektivenwechsel auseinanderzusetzen. Texte, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – alles ist erlaubt!  Gewinn: Geldpreise im Gesamtwert von 49.000 Euro zu gewinnen, Bewerbung bis 7.3.2012</p>
<p><a title="Spiegel Schülerzeitungspreis" href="http://www.spiegel.de/thema/schuelerzeitungspreis_2012/" target="_blank">Blattmacher</a>: Nachwuchs-Journalisten können sich mit ihren Schülerzeitungen beim 16. Spiegel-Schülerzeitungswettbewerb bewerben. Prämiert werden die Kategorien Heftinhalt, Titelbild, Layout und Online-Auftritt.<strong> Gewinn:</strong> Geld- sowie Sachpreise bis zu 1.000 Euro. Der Gesamtsieger darf mit fünf Schülerzeitungs-Redakteuren eine Woche nach Israel, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="zeigt her eure hände" href="http://www.tork.de/zeigt-her-eure-haende" target="_blank">Zeigt her eure Hände</a>: Schulen oder einzelne Klassen sollen Projekte entwickeln, die das Thema Hygiene und speziell die Handhygiene kreativ aufgreifen. <strong>Gewinn:</strong> Handtuch- und Toilettenpapierhalter soeiw Seifenspender für Waschräume im Wert von 5.000 Euro, Bewerbung bis 15.8.2012</p>
<p><a title="Skyfuture" href="http://www.skyfuture.de/juri/juri-der-wettbewerb" target="_blank">Luft- und Raumfahrt</a>: Gesucht sind Projekte, die sich kreativ mit Luft- und Raumfahrt auseinandersetzen. Die Beiträge können in Form von Texten, Bildern, Videos, Fotos oder Präsentationen eingereicht werden. <strong>Gewinn:</strong> Die drei Gewinnerklassen besuchen im September 2012 die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin, Bewerbung bis 30.4.2012</p>
<p><a title="Bundeswettbewerb Fremdsprachen" href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/" target="_blank">Fremdsprachen:</a> Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können Auszubildende zeigen, dass sie auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Aufgabe in der Kategorie „Team Beruf“ ist es, einen Audio-, Video- oder Multimediabeitrag zu einem Thema aus der Berufswelt zu produzieren. <strong>Gewinn</strong>: Geldpreise von bis zu 1.000 Euro pro Team und ein Stipendium, Bewerben bis 28.2.2012</p>
<p><a title="didacta - das magazin" href="http://www.didacta-magazin.de/" target="_blank">Quelle u.a. didacta &#8211; Das Magazin</a></p>
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		<title>Markenbindung schon in der Kita</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung im Kindergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob im Supermarkt, im Fernsehen oder im Internet &#8211; auf Kinder als kaufkräftige Zielgruppe haben es ganze Wirtschaftszweige abgesehen. Jetzt haben Unternehmen und Agenturen die Kindergärten für sich entdeckt. Denn hier lässt sich &#8211; anders als in Schulen &#8211; ohne Eischränkung ganz legal werben. Und wenn da die KindergärtnerInnen kein wachsames Auge für die &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im Supermarkt, im  Fernsehen oder im Internet &#8211; auf Kinder als  kaufkräftige Zielgruppe haben es ganze Wirtschaftszweige abgesehen. Jetzt haben Unternehmen und Agenturen die Kindergärten für sich entdeckt. Denn hier lässt sich &#8211; anders als in Schulen &#8211; ohne Eischränkung ganz legal werben. Und wenn da die KindergärtnerInnen kein wachsames Auge für die &#8211; oft als pädagogisch wertvolle Lernmaterialien getarnten &#8211; Werbepräsente haben, kann es schon mal passieren, dass ein Kind plötzlich nach einem ganz bestimmten Produkt verlangt. Das bei Mama oder Papa garantiert im Einkaufswagen landet. Eine Studie der Universtität Wien hat z.B. herausgefunden, dass nur die <a title="Welt: Webung und Einkaufsverhalten" href="http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article3398617/Kinder-beeinflussen-Einkauf-staerker-als-gedacht.html" target="_blank">Hälfte der Spontankäufe, die im Supermarkt von  Kindern ausgelöst werden, den Eltern auch bewusst ist</a>.</p>
<p><span id="more-2020"></span>Kinder schnappen alles neue begierig auf &#8211; ein großer Vorteil für die Werbung. Denn hier gilt: Das einmal gelernte in der frühen Kindheit wird auch später noch abgerufen. Das betrifft besonders Markenlogos.</p>
<blockquote><p>&#8220;Markenbindungen, die in jungen Jahren entstehen, sind sehr stabil&#8221;,  sagt Wirtschaftspsychologe Georg Felser von der Hochschule Harz. Deshalb  rücken vor allem Kindergärten in den Fokus der Werber. &#8220;Im Kindergarten  treffen die Unternehmen auf Menschen ohne Markenbindungen.&#8221; Und ohne  Argwohn: &#8220;Kinder glauben erst einmal fast alles, was man ihnen sagt&#8221;,  sagt Arnd Florack, Professor für Strategische Kommunikation an der  Zeppelin Universität in Friedrichshafen. <a title="Spiegel: Werbung in der Kita" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,693192,00.html" target="_blank">Quelle: Spiegel</a></p></blockquote>
<p>Leider ist das ganze vollkommen legal. Und so nutzen rund 10.000 der insgesamt 55.000 Kindergärten eine  Broschüre zur Verkehrserziehung &#8211; bezahlt von Super RTL. Sie enthält Übungen, in denen die  Kinder spielerisch lernen sollen, rechts von links zu unterscheiden oder  Verkehrsschilder zu erkennen. Dabei taucht auf beinahe jeder der 20 Seiten mindestens eine der  Trickfilm-Loks der Trickfilmserie <a title="Startseite Chugginton" href="http://de.chuggington.com/#/chugger" target="_blank">&#8220;Chugginton&#8221;</a> auf.  Außerdem verlost der Sender Spiele und Puzzle zur Serie und macht so  auch die Eltern auf die Merchandising-Artikel aufmerksam. Aber Super RTL ist kein Einzelfall. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia warb mit Malheften für seine  Kinderkanäle. Dr. Oetker versorgt die Kindergärten mit Backrezepten und  Zutaten &#8211; und trägt so seine Marke auch ins Unterbewusstsein der Kinder. Und eine Agentur verteilte in<a title="Kundenwerbung im Kindergarten" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kundenwerbung-im-kindergarten/1352930.html" target="_blank"> 300 Berliner Kindergärten Geschenkpakete mit Nahrungsmitteln</a>.</p>
<p>Isolation ist keine Lösung. Das einzige sinnvolle was man machen kann: <span>Schon im Kindergarten- und Vorschulalter Kindern beibringen, was Werbung ist und was sie bezweckt. </span><span>Hier gibt es zum Beispiel <a title="Meidenpaket &quot;Kinder und Werbung&quot;" href="http://www.medienkompetenz-nrw.de/medienkompetenz/padagog/padagog-6.htm" target="_blank">Medienpakete, die spielerisch im Kindergarten eingesetzt werden können</a>.<br />
</span></p>
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		<title>Veranstaltungstipp: Didacta 2010 in Köln (16.-20.03.2010)</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/veranstaltungstipp-didacta-2010-in-koln-16-20-03-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ariane_bunde</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dynamische Wandel in unserer globalisierten Welt verleiht dem Schlagwort vom „lebenslangen Lernen” eine neue, besondere Brisanz. Wer über eine gute Basisbildung verfügt und Fachwissen, Methodenkompetenz und soziale Fähigkeiten systematisch weiterentwickelt, hat heute die besten Chancen, ständig neue Herausforderungen zu bewältigen und seine Zukunft erfolgreich zu gestalten. In diesem Prozess ist nicht nur der Lernende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dynamische Wandel in unserer globalisierten Welt verleiht dem Schlagwort vom „lebenslangen Lernen” eine neue, besondere Brisanz. Wer über eine gute Basisbildung verfügt und Fachwissen, Methodenkompetenz und soziale Fähigkeiten systematisch weiterentwickelt, hat heute die besten Chancen, ständig neue Herausforderungen zu bewältigen und seine Zukunft erfolgreich zu gestalten. In diesem Prozess ist nicht nur der Lernende gefordert, auch die Anforderungen an diejenigen, die Bildung vermitteln, sind so hoch wie nie zuvor. Für ambitionierte Lehrer, Erzieher, Ausbilder und andere pädagogische Fachkräfte ist es unverzichtbar, neue Entwicklungen bei Lehrmethoden, Medien, Lernmitteln etc. zu kennen, Erfahrungen auszutauschen und über die aktuellen Themen in der Bildungslandschaft informiert zu sein. Die didacta 2010 – die Bildungsmesse in Köln – bietet dafür eine optimale Plattform. Hier treffen sich die wichtigsten Entscheidungsträger aus allen Bildungsbereichen, hunderte Anbieter präsentieren einem großen Publikum neue Lösungen für die unterschiedlichsten Bildungsbereiche und ein anspruchsvolles Rahmenprogramm greift aktuelle bildungspolitische und pädagogische Entwicklungen auf.</p>
<p>Die Didacta findet vom 16.-20.03.2010 in Köln statt und richtet sich an alle, die direkt oder indirekt Interesse an Bildungsthemen haben. Vorbeischauen lohnt sich!</p>
<p>via <a href="http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/index.html" target="_self">bildungsserver</a></p>
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		<title>Viel Lärm um nichts</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht aus Nachrichten, Realität oder Fernsehen: Nachbarn, die schimpfen und um Ruhe beten, wenn draußen Kinder spielen. Die Bälle nicht mehr rausrücken, wenn diese über den Zaun geflogen sind, oder mit Polizei drohen, wenn noch weiter Fußball gespielt wird. Die sogar vor Gericht ziehen, um Kindergärten umsiedeln zu lassen oder gar den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht aus Nachrichten, Realität oder Fernsehen: Nachbarn, die schimpfen und um Ruhe beten, wenn draußen Kinder spielen. Die Bälle nicht mehr rausrücken, wenn diese über den Zaun geflogen sind, oder mit Polizei drohen, wenn noch weiter Fußball gespielt wird. Die sogar vor Gericht ziehen, um Kindergärten umsiedeln zu lassen oder gar den Neubau einer Kindertagesstätte im Wohngebiet verhindern. Auch ich bin mit solchen Nachbarn gesegnet (und man wird es kaum glauben: die sind unter 40 und haben selbst ein Kind). Doch nun ist vielleicht Schluss damit und Berlin machte den Anfang: Kinder in Berlin dürfen ab sofort Krach machen. SPD, Linke und Grüne beschlossen: <a title="Welt: Kinderlärm" href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=23698398" target="_blank">Kinderlärm ist «Ausdruck selbstverständlicher kindlicher Entfaltung»</a> und von Verkehrs- und Gewerbelärm zu unterscheiden.</p>
<p>Ich finde das super. Alle möchten mehr Kitas, diese haben es aber immer schwerer, eine passende Unterkunft zu finden. Um wem nützen Kindertagesstätten, wenn diese schwer zu erreichen und weitab von Wohngebieten sind?</p>
<p>Laut FDP und CDU ist das Gesetz wirkungslose Symbolpolitik. Was haltet ihr davon?</p>
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		<title>Eltern in die Schule: Wie erziehe ich meine Kinder?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir reden immer über Schule, G8, Bachelor, Master und Eliten. Was aber ist die Basis einer funktionierenden Gesellschaft? Die Erziehung unserer Kinder. Und mit dieser Aufgabe sind immer mehr Eltern überfordert – genauer gesagt ein viertel der Eltern, sagt jedenfalls Bildungsforscher Prof. Dr. Klaus Hurrelmann. In einem Interview mit Perspektive Bildung im Mai diesen Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir reden immer über Schule, G8, Bachelor, Master und Eliten. Was aber ist die Basis einer funktionierenden Gesellschaft? Die Erziehung unserer Kinder. Und mit dieser Aufgabe sind immer mehr Eltern überfordert – genauer gesagt ein viertel der Eltern, sagt jedenfalls <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hurrelmann">Bildungsforscher Prof. Dr. Klaus Hurrelmann</a>.</p>
<p>In einem Interview mit <a href="http://bildungsklick.de/perspektive-bildung">Perspektive Bildung</a> im Mai diesen Jahres sprach Hurrelmann über das <a href="http://www.instep-online.de/">STEP-Elterntraining</a>, dass er vor einigen Jahren an der Bielefelder Universität wissenschaftlich begleitet hat. STEP ist ein seit 30 Jahren erfolgreiches Elterntraining in den USA. Das Training basiert auf individualpsychologischen und entwicklungspsychologischen Erkenntnissen. Eltern lernen, ihre Kinder zu unterstützen und zu begleiten, aber auch individuell – je nach Wertvorstellung &#8211; Grenzen zu setzen.</p>
<p>Wichtig sei, so Hurrelmann , dass Eltern an die Hand genommen werden und Schritt für Schritt lernen, wie sie eine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen. Die Balance aus Beziehung und Erziehung ist dabei entscheidend. Eltern lernen im STEP-Training nicht eine bestimmte Technik, sondern eine andere Einstellung und Haltung dem Kind gegenüber zu bekommen. Das Ziel dabei ist, dass Kind nicht durch Anleitung dressiert wird, sondern dass es selbstständig seine eigenen Wege gehen kann. Und dies, so ist sich der Bildungsforscher sicher, ist ein sehr komplexer Vorgang. </p>
<p>Meiner Meinung nach ein wirklich interessanter Ansatz. Doch das Dilemma an der ganzen Sache ist, genau das Gleiche wie in den Schulen: Eltern mit &#8220;kleinen&#8221; Erziehungsproblemen nutzen die Angebote, aber die Eltern, denen diese Kurse wirklich weiterhelfen könnten, werden gar nicht erreicht&#8230; Wie seht ihr das?</p>
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		<title>Mehr Geld für Bildung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das plant die neue Regierung in Sachen Bildungspolitik. Gute Zusammenfassung vom Sender Deutsche Welle.</p>
<p><code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Q2gLd8fkXTk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Q2gLd8fkXTk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></code></p>
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		<title>Haus der kleinen Forscher</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ariane_bunde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kita]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2006 fördert die Stiftung &#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221;  frühkindliche Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.  Mit ihren Angeboten will die Stiftung eine  positiven Einstellung zu Naturwissenschaft und Technik fördern- und das durch Spaß, Freude, Neugier und Begeisterung am Lernen. Im Mittelpunkt steht das Experimentieren rund um physikalische Phänomene, Natur oder Technik. Durch die Experimente werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 fördert die Stiftung <a href="http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/" target="_blank">&#8220;Haus der kleinen Forscher&#8221;</a>  frühkindliche Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.  Mit ihren Angeboten will die Stiftung eine  positiven Einstellung zu Naturwissenschaft und Technik fördern- und das durch Spaß, Freude, Neugier und Begeisterung am Lernen. Im Mittelpunkt steht das Experimentieren rund um physikalische Phänomene, Natur oder Technik. Durch die Experimente werden die Kleinen angeleitet Zusammenhänge zu verstehen und ihre eigenes Lernen zu hinterfragen (Meta-Kognition). Darüber hinaus trägt das Experimentieren zu einer allgemeinen Kompetenzentwicklung der Kinder bei. Indem sie immer wieder neue Fragen stellen, überdenken und Antworten finden, wird ihre Lernkompetenz angeregt. Anderen von ihren Entdeckungen zu erzählen, steigert ihre Sprachkompetenz, und ihre Sozialkompetenz stärken sie in der Zusammenarbeit mit Gleichaltrigen. Nicht zuletzt schult der Umgang mit den Experimentiermaterialien, wie z. B. Pipetten, ihre Feinmotorik.</p>
<p>Im Mittelounkt der Arbeit der Initiative steht das Bestreben, die teilnehmenden Erzieher/innen soweit fit zu machen, dass sie die Experimente selbst mit ihren Schützlingen durchführen können. Dazu dienen Workshops, kostenloses Arbeitsmaterial, Hintergrundinfos und Versuchsideen, welche(s) man sich auf der Homepage der Initaitive kostenlos herunterladen kann.</p>
<p>Die Stiftung gründete sich auf Initiative von Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey &amp; Company, Siemens Stiftung und Dietmar Hopp Stiftung. Gefördert wird die bundesweite Verbreitung ihrer Angebote vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>Ich habe heute mal ein wenig im Angebot gestöbert und finde die Ideen wirklich klasse! Was meint Ihr?</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; welches Bildungssystem ist das beste im Land? Und welches Bildungssystem trägt am meisten zum Wirtschaftswachstum bei? Die Antwort darauf liefert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) mit der Ländervergleichsstudie &#8220;Bildungsmonitor&#8220;, die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom IW erstellt wird. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; welches Bildungssystem ist das beste im Land? Und welches Bildungssystem trägt am meisten zum Wirtschaftswachstum bei? Die Antwort darauf liefert das  Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) mit der Ländervergleichsstudie &#8220;<a title="Bildungsmonitor - gesamte Studie" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/" target="_blank">Bildungsmonitor</a>&#8220;, die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom IW erstellt wird. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landesämtern und werden in Punkte umgerechnet. Der Fokus liegt dabei auf der Leistungsfähigkeit aller 16 Bundesländer in den Bereichen Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule.</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-378" title="bildungsmonitoring_09" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/08/bildungsmonitoring_091.jpg" alt="BIldungsmonitor 2009 - Sachsen vorn" width="425" /><p class="wp-caption-text">BIldungsmonitor 2009 - Sachsen vorn</p></div>
<p><span id="more-360"></span>Und wer hat nun das beste Bildunssystem im Lande? Bayern war 2004 der Sieger. Doch diesmal ist Sachsen um einiges besser. Auf Platz 2 Thüringen, dicht gefolgt von Bayern. Dies zeigt, dass &#8220;ärmere&#8221; Bundesländer mit einem niedrigen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf den &#8220;reicheren&#8221; bei den gesetzten Rahmenbedingungen für einen größeren Bildungserfolg in nichts nachstehen. Die Studie stellt außerdem fest, dass trotz angespannter öffentlicher Haushalte in den Bundesländern die Bildungsausgaben über alle Länder hinweg nach und nach angestiegen sind. Insgesamt haben sich alle Bundesländer gegenüber den Ergebnissen im ersten Bildungsmonitor 2004 gesteigert. Das lässt sich am Beispiel von Berlin ablesen. Der Stadtstaat kommt in der aktuellen Studie auf den letzten Platz, im Vergleich zu 2004 würde Berlin das Bayern-Ergebnis übertreffen. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind insgesamt gesehen sehr groß.</p>
<p>Was heißt das jetzt genau? Sollte man in Berlin lieber nicht zur Schule gehen? Was machen die Sachsen anders?</p>
<p>Thüringen und Sachsen sind die &#8220;Ingenieurschmieden&#8221; des Landes. Sie weisen eine relativ hohe Schulqualität und Erfolge bei der Vermeidung von Bildungsarmut auf. Baden-Württemberg und Bayern bieten vor allem Startchancen für einen erfolgreichen Übergang der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt. Bildung genießt hier im Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand einen hohen Stellenwert. Während Baden-Württemberg bei der Akademisierung zu den Ländern in der Spitzengruppe zählt, bleibt es im Handlungsfeld Integration hinter Sachsen deutlich zurück. Die Stadtstaaten Berlin und Bremen weisen die Gemeinsamkeit auf, dass sie als Hochschulstandort attraktiv sind. Während Berlin jedoch deutlich günstigere Betreuungsbedingungen vorzuweisen hat, profitiert Bremen von seinem Gewicht als regionales Wirtschaftszentrum in Sachen beruflicher Bildung. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sind in diesem Bereich dagegen eher unterdurchschnittlich. Dagegen ist die Ausbildungsleistung im MINT-Bereich vor allem in Bezug auf den eigenen Bedarf gut.</p>
<p><a title="Alles zur Studie Bildungsmonitor 2009" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/" target="_blank">Angaben zu den einzelnen Ländern findet ihr hier.</a></p>
<p>Das heißt, einige Bundesländer haben besondere Stärken, einige Schwächen, während der Rest keine Besonderheiten aufweist. Gleichheit fehlanzeige. Wenn man nichts gegen Umziehen hat, kann man sich quasi &#8211; je nach seinen eigenen Ansprüchen &#8211; die Rosinen rauspicken. Aber einen Wehrmutstropfen in der föderalistischen Bildungswettbewerb gibt es: Im Durchschnitt aller Länder ist die Quote der Studienberechtigten von rund 38 Prozent im Jahr 2002 auf über 44 Prozent im Jahr 2007 deutlich gestiegen.</p>
<p>Was haltet ihr von der Studie und dem Leistungswettbewerb?</p>
<p><a title="Bildungsklick: Bildungsmonitor" href="http://bildungsklick.de/a/69537/bildungsmonitor-lobt-leistungsfaehigkeit-der-bundeslaender/" target="_blank">via Bildungsklick</a></p>
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		<title>Mode die schlau macht &#8211; schon im Kindergarten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man mit Klamotten lernen? Ja, dachten sich eine Absolventin des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein. Sie testet gerade ihre &#8220;Lernwesten&#8221; in einem Kindergarten in Mönchengladbach. So gibt es beispielsweise eine Weste, die die Jahreszeiten behandelt und die Kinder zum Fühlen animieren möchte; andere Teile der Kollektion bringen Vorschulkindern Buchstaben und Zahlen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man mit Klamotten lernen? Ja, dachten sich eine Absolventin des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der <a title="Pressemitteilung der Hochschule" href="http://www.hs-niederrhein.de/hochschule/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/einzelne-meldungen/article/hochschule-niederrhein-testet-lernunterstuetzende-bekleidung-in-moenchengladbacher-kita/?sg_id=159103&amp;tx_ttnews[backPid]=3615&amp;cHash=c23ab3b779" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a>. Sie testet gerade ihre &#8220;Lernwesten&#8221; in einem Kindergarten in Mönchengladbach. So gibt es beispielsweise eine Weste, die die Jahreszeiten behandelt und die Kinder zum Fühlen animieren möchte; andere Teile der Kollektion bringen Vorschulkindern Buchstaben und Zahlen oder Farben und Formen näher. Die Feinmotorik wird in allen Westen durch unterschiedliche Verschlüsse trainiert. Das Fühl-Memory wurde von allen Kindern am besten angenommen, während sich beispielsweise die Tier-Weste oder die Puzzle-Weste eher an jüngere bzw. ältere Kinder richtete.</p>
<p><a href="http://www.hs-niederrhein.de/hochschule/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/einzelne-meldungen/article/hochschule-niederrhein-testet-lernunterstuetzende-bekleidung-in-moenchengladbacher-kita/?sg_id=159103&amp;tx_ttnewsbackPid=3615&amp;cHash=c23ab3b779"><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="Erdbeerwesten" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2009/08/Erdbeerwesten.jpg" alt="Erdbeerwesten" width="425" /></a></p>
<p>Ja, es gibt also Mode, die schlau macht. Das sollte keine Ausrede sein, weshalb wir Mädels den H&amp;M-Katalog rauf und runter bestellen. Außer, es gibt dort bald auch ne schicke Erdbeer-Fühl-Weste.</p>
<p>Quelle: <a title="Bildungsklick" href="http://bildungsklick.de/a/69378/besser-lernen-in-der-erdbeer-weste/" target="_blank">Bildungsklick</a></p>
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