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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Schule</title>
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	<description>Generation Bildung</description>
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		<title>Adé böser Wolf und andere Bildungswettbewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kita]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler Wettbewerbe 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick: Für KiTas: Forschergeist 2012: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. Gewinn: 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201 Für Jugendliche / Schüler (einzeln): Imagepflege für Wölfe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick:</p>
<p><strong>Für KiTas:</strong></p>
<p><a title="forschergeist 2012" href="http://www.forschergeist-wettbewerb.de" target="_blank">Forschergeist 2012</a>: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. <strong>Gewinn:</strong> 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201</p>
<p><strong>Für Jugendliche / Schüler (einzeln):</strong></p>
<p><a title="Imagepflege für Wölfe" href="www.nabu.de/%20wettbewerb" target="_blank">Imagepflege für Wölfe</a>: Wölfe haben hierzulande ein flächendeckendes Imageproblem – das will der NABU ändern und sucht dafür die besten und witzigsten digitalen Games, Apps, Bildschirmschoner, Audiofiles oder Clips, die das Bild vom Bösen Wolf. <strong>Gewinn:</strong> Belohnt werden die besten Beiträge mit 5.000, 2.500 und 1.000 Euro sowie vielen Sachpreisen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="Jugend hilft" href="http://www.jugendhilft.de/" target="_blank">Jugend hilft</a>: Beim Wettbewerb Jugend hilft! können sich Kinder und Jugendliche bewerben, die sich mit sozialen Projekten für andere stark machen und Menschen in Not, Armut oder Krankheit helfen. <strong>Gewinn:</strong> Die Gewinnerprojekte werden mit bis zu 2.500 Euro ausgezeichnet., Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><a title="Energie im Fokus" href="http://www.ee.architektur.tu-darmstadt.de/ee/startseite/wbw10actionfoto.de.jsp" target="_blank">Energie im Fokus:</a> Bei diesem Fotowettbewerb sollen die Teilnehmer mit ihren Bildern zeigen, wo erneuerbaren Energien und Ressourcen im täglichen Leben bereits eingesetzt werden. <strong>Gewinn: </strong>Die drei Landessieger erhalten Geldpreise zu je 150, 300 und 600 Euro und qualifizieren sich damit für die internationale Runde, Bewerbung bis 29.2.2012</p>
<p><a title="Wir sind Wald" href="http://wir-sind-wald.de/aktionen/bundesumweltwettbewerb/bundesumweltwettbewerb-20112012" target="_blank">Wir sind Wald</a>: Getreu dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ sollen Jugendliche beim Bundes-Umwelt-Wettbewerb Ideen entwickeln, wie Umweltprobleme gelöst werden können – von der Waschmitteldosierung bis hin zum solarzellengesteuerten Auto. <strong>Gewinn:</strong> Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 25.000 Euro, Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><strong>Für Schulen verschiedener Stufen (oder Gruppen):</strong></p>
<p><a title="Bio find ich kuhl" href="http://www.bio-find-ich-kuhl.de/" target="_blank">Bio find ich kuh-l</a>: Unter dem Motto „Bio – Im Kreislauf der Natur?“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was es genau mit der Kreislaufwirtschaft auf sich hat. <strong>Gewinn: </strong>mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge und viele attraktive Sachpreise, Bewerbung bis 29.3.2012</p>
<p><span id="more-3386"></span></p>
<p><a title="Invent a chip" href="http://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Seiten/IaC.aspx" target="_blank">Invent a chip</a>: Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe sind aufgerufen, sich Gedanken zur Robotik oder anderen technischen Bereichen des Lebens zu machen und einen eigenen Chip zu entwickeln. <strong>Gewinn</strong>: Neben Geldpreisen bis zu je 3.000 Euro werden die Gewinner ins Auswahlverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="jung und alt jugend creativ" href="http://www.jugendcreativ.de/" target="_blank">Jung und alt</a>: Gesucht sind selbst produzierte Filme zum Thema „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“. <strong>Gewinn:</strong> Sach- und Geldpreise für die Orts- und Landesgewinner, einen Kreativ-Workshop im August 2012 an der Ostsee für die Bundesgewinner, Bewerbung bis 23.2.2012</p>
<p><a title="Mixed up" href="http://www.mixed-up-wettbewerb.de/" target="_blank">Kultur trifft Schule</a>: Der Wettbewerb Mixed up zeichnet gelungene Partnerschaften und Projekte von schulischen und kulturellen Bildungspartnern aus. <strong>Gewinn: </strong>Sechs Preise im Wert von je 2.500 Euro, Bewerbung bis 1.4.2012</p>
<p><a title="Perspektive wechseln" href="http://www.eineweltfueralle.de/mitmachen/das-thema-20112012.html" target="_blank">Perspektive wechseln</a>: Der Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik ruft Schüler in der fünften Runde auf, sich mit dem Thema Perspektivenwechsel auseinanderzusetzen. Texte, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – alles ist erlaubt!  Gewinn: Geldpreise im Gesamtwert von 49.000 Euro zu gewinnen, Bewerbung bis 7.3.2012</p>
<p><a title="Spiegel Schülerzeitungspreis" href="http://www.spiegel.de/thema/schuelerzeitungspreis_2012/" target="_blank">Blattmacher</a>: Nachwuchs-Journalisten können sich mit ihren Schülerzeitungen beim 16. Spiegel-Schülerzeitungswettbewerb bewerben. Prämiert werden die Kategorien Heftinhalt, Titelbild, Layout und Online-Auftritt.<strong> Gewinn:</strong> Geld- sowie Sachpreise bis zu 1.000 Euro. Der Gesamtsieger darf mit fünf Schülerzeitungs-Redakteuren eine Woche nach Israel, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="zeigt her eure hände" href="http://www.tork.de/zeigt-her-eure-haende" target="_blank">Zeigt her eure Hände</a>: Schulen oder einzelne Klassen sollen Projekte entwickeln, die das Thema Hygiene und speziell die Handhygiene kreativ aufgreifen. <strong>Gewinn:</strong> Handtuch- und Toilettenpapierhalter soeiw Seifenspender für Waschräume im Wert von 5.000 Euro, Bewerbung bis 15.8.2012</p>
<p><a title="Skyfuture" href="http://www.skyfuture.de/juri/juri-der-wettbewerb" target="_blank">Luft- und Raumfahrt</a>: Gesucht sind Projekte, die sich kreativ mit Luft- und Raumfahrt auseinandersetzen. Die Beiträge können in Form von Texten, Bildern, Videos, Fotos oder Präsentationen eingereicht werden. <strong>Gewinn:</strong> Die drei Gewinnerklassen besuchen im September 2012 die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin, Bewerbung bis 30.4.2012</p>
<p><a title="Bundeswettbewerb Fremdsprachen" href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/" target="_blank">Fremdsprachen:</a> Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können Auszubildende zeigen, dass sie auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Aufgabe in der Kategorie „Team Beruf“ ist es, einen Audio-, Video- oder Multimediabeitrag zu einem Thema aus der Berufswelt zu produzieren. <strong>Gewinn</strong>: Geldpreise von bis zu 1.000 Euro pro Team und ein Stipendium, Bewerben bis 28.2.2012</p>
<p><a title="didacta - das magazin" href="http://www.didacta-magazin.de/" target="_blank">Quelle u.a. didacta &#8211; Das Magazin</a></p>
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		<title>&#8220;Frau Kaiser besteht drauf!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Frau Kaiser besteht drauf]]></category>
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		<category><![CDATA[individuelles lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films! Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films!</p>
<p>Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In Auftrag gegeben hat den Film das <a href="http://http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/" target="_blank">Institut für Bildungsmonitoring</a>  der Behörde für Schule und Berufsbildung. Idee war es, die durchaus gelungenen Ansätze einzelner Schulen sichtbar und quasi zur Nachahmung zur Verfügung zu stellen. Hieraus entstand die Idee diese &#8220;best-practice&#8221;-Beispiele in Form eines Films zu präsentieren.</p>
<p><strong></strong>Der 55-minütige Dokumentarfilm wurde von Uli Fischer, selbstständiger Filmemacher aus Hamburg, und Wolfgang Fien, Schulinspektor am oben ganannten Institut für Bildungsmonitoring gemeinsam produziert. Er ist in dieser Woche an die Schulen verschickt worden.</p>
<p>Interessierte können den Film, als auch weitere Publikationen zum <a href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/article/detail/1250" target="_blank">Thema Bildung und Qualitätsmanagement</a> kostenfrei über das Institut für Bildungsmonitoring beziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>&#8220;Jeder Fünfte unter 30 kennt Auschwitz nicht&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221; Ein Erklärungsversuch: Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221;</p>
<p>Ein Erklärungsversuch: <strong>Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt</strong>. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit der Schulzeit&#8221; oder &#8220;das Thema ist doch nun langsam wirklich erledigt&#8221; sind dann die harmlosen Statements. Aber bedeuten Zuweisungen wie &#8220;lange vergangen&#8221; und &#8220;aufgearbeitet&#8221; denn gleichzeitig &#8220;nicht mehr erinnerungswürdig&#8221;? Kann man Katastrophen schnell aufarbeiten, um sie dann noch schneller vergessen zu dürfen?</p>
<p>Ich denke mitnichten! Auschwitz war, ist und sollte auf Ewigkeit ein Symbol bleiben: &#8220;Symbol des Völkermords, ein Jahrtausendverbrechen mit über 6.000.000 Opfern &#8211; begangen von einem Volk, dass davor und danach kulturelle Höchstleistungen vollbracht hat (&#8220;vielleicht gerade deswegen&#8221; oder &#8220;obwohl&#8221; könnte man hier einfügen). Groteskerweiße führt allerdings der Wille zur Bewahrung der Erinnerung von Staat, Politik und einzelnen gesellschaftlichen Gruppen gerade dazu, dass sich die Jüngeren offensichtlich immer weniger dafür interessieren. Man könnte nun spekulieren, ob es tatsächlich an der Überrepräsentanz des Themas in Bildungseinrichtungen und Medien liegt, die teils Trotz befördert oder daran, dass die meisten nicht in der Lage sind, oder sein wollen, das Grauen zu verstehen.</p>
<p>An an dieser Stelle ließe sich noch viel schreiben über die Beweggründe für oder wider den Willen, das Geschehene zu vergessen. Ich denke, jeder sollte sich zumindest einmal im Leben etwas intensiver mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und versuchen zu verstehen was damals passierte. Vielleicht fühlt sich der ein oder andere junge Leser ja nun herausgefordert sich mit dem Synonym Auschwitz auseinanderzusetzen. Ob Trotzig oder mit Interesse, ist mir in diesem Fall egal!</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 27.01.2012</strong></p>
<p>Ein bisschen stolz sind wir ja bezüglich unserer Themenwahl von gestern: Bei der heutigen Gedenkstunde des Bundestags zur Jahrestag der Auschwitzbefreiung <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,811722,00.html" target="_blank">sprach Marcel Reich-Ranicki</a>. Wortgewaltig wie eh und je zielte seine Rede vorallem auf eines ab: Gegen das Vergessen!</p>
<p><a href="http://hmd.org.uk/resources/image-library/life-in-the-camps"><img class="alignleft" src="http://hmd.org.uk/assets/downloads/32_Shoes_from_inmates_at_Auschwitz.jpg" alt="" width="504" height="393" /></a></p>
<p>Konzentrationslager Auschwitz: Schuhe vergaster Häftlinge, gesammelt zur Weiterverarbeitung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EQR &#8211; Und was bist du wert?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/eqr-und-was-bist-du-wert/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[DQR]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EQR]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), bewertet. Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut. Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem <a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR</a>), bewertet. <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut.</a> Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell beurteilen, was der Kandidat kann und welche Qualifikation er hat. Bildungsabschglüsse werden also vergleichbar, vorausgesetzt, jedes Land bewertet erstmal für sich selbst seine Abschlüsse. In Deutschland ist das der Deutsche Qualifikationsrahmen, kurz <a title="Webseite: Deutscher Qualifikationsrahmen" href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1215181395066&amp;application=menu&amp;l=1&amp;active=no&amp;ParentID=1215772627052&amp;xref=http%3A//www.google.de/url%3Fsa%3Dt%26rct%3Dj%26q%3Ddqr%26source%3Dweb%26cd%3D2%26ved%3D0CDcQFjAB%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.deutscherqualifikationsrahmen.de%252Fportals%252Fdqrbbj%252Fexport%252Fder_dqr%252Findex.html%26ei%3Dw74fT_DjKYfrOeTo2KsO%26usg%3DAFQjCNGI9RgArrGCgvvonoybzdb5CiOVsw%26sig2%3DX8EB1q6mlTMG4QDt72vJfw" target="_blank">DQR</a>.</p>
<p>Runde 1: Im Oktober 2011 haben die Kultusminister folgende Einstufung beschlossen:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: <strong>Menschen ohne Ausbildung</strong> = Voraussetzung: Grundlegendes Allgemeinwissen und grundlegende Ferigkeiten in einem Arbeitsbereich, Ausführen einfacher Aufgaben unter direkter Anleitung</li>
<li>Stufe 2: <strong>Hauptschulabschluss</strong> = Vorraussetzung: Grundlegendes Faktenwissen für Routineaufgaben in einem Arbeitsbereich, Ausführen von Aufgaben unter Anleitung mit einem gewissen Maß an Selbstständigkeit</li>
<li>Stufe 3: <strong>Mittlere Reife</strong> = Vorraussetzungen: Kenntnisse von Fakten, Grundsätzen, Verfahren und allgemeinen Begriffen in einem Arbeitsbereich zur Erledigung von Aufgaben / Lösung von Problemen in Eigenverantwortung</li>
<li>Stufe 4: <strong>Berufsschulabschluss ??</strong>? = Voraussetzung: Breites Spektrum an Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich zur Lösungen von speziellen Problemen, selbständiges Arbeiten sowie Beaufsichtigung von Routinearbeiten</li>
<li>Stufe 5: <strong>Abitur ???</strong> = Voraussetzung: Umfassendes, spezialisiertes Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich um kreative Lösungen für abstrakte Probleme zu erarbeiten, Leiten und Beaufsichtigen in Arbeits- oder Lernkontexten sowie Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen</li>
<li>Stufe 6: <strong>Bachelor / Meister-Titel</strong> = Voraussetzungen: Fortgeschrittene Kenntnisse unter Einsatz eines kritischen Verständnisses von Theorien und Grundsätzen zur Lösung komplexer Probleme in einem spezialisierten Arbeits- oder Lernbereich, Leitung komplexer fachlicher oder beruflicher Tätigkeiten / Projekte und Übernahme von Verantwortung für die berufliche Entwicklung von Einzelpersonen und Gruppen</li>
<li>Stufe 7: <strong>Master an Hochschulen</strong> = Vorraussetzungen: Hoch spezialisiertes Wissen in einem Arbeitsbereich als Grundlage für innovative Denkansätze und/oder Forschung, Spezialisierte Problemlösungsfertigkeiten um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren; Leitung und Gestaltung komplexer, unvorhersehbarer Arbeits- oder Lernkontexte sowie Übernahme von Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis</li>
<li>Stufe 8: <strong>Promotion</strong> = Voraussetzungen: Spitzenkenntnisse in einem Arbeitsbereich und an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Bereichen zur Lösung zentraler Fragestellungen in den Bereichen Forschung und/oder Innovation; Fachliche Autorität, Innovationsfähigkeit, Selbstständigkeit, wissenschaftliche und berufliche Integrität und nachhaltiges Engagement bei der Entwicklung neuer Ideen oder Verfahren in führenden Arbeitsoder Lernkontexten</li>
</ul>
<p><a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Alle Voraussetzungen des EQR als PDF</a></p>
<p>Über die Positionen der meisten <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Berufsabschlüsse und des Abiturs wird jedoch gestritten</a>. Denn die Dualen Berufsausbildung gibt es nur bei uns in Deutschland. Kann sie überhaupt mit schulischen und akademischen Abschlüssen verglichen werden? Die Kultusminister haben das Abitur auf das fünfte Niveau gesetzt, die Berufsabschlüsse dagegen auf das dritte und vierte, nur einige wenige ebenfalls auf Stufe fünf. Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter wie auch die Bundesregierung wollen dagegen das Abitur auf einer Ebene mit der abgeschlossenen Berufsausbildung sehen. Beides soll gleichwertig sein. Grund: Früher oder später, so befürchten die Gewerkschaften, könnte sich von der <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">Einstufung eines Abschlusses ein ähnliches Gehaltsniveau ableiten</a>, auch wenn vermieden werden soll, aus dem DQR Rechte und Pflichten zu transferieren.</p>
<p>Runde 2 in der Diskussion: Die Bildungsbeauftragte Anette Schavan (CDU) schlägt vor, <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">dem französischen Beispiel zu folgen </a>und die allgemeinbildenden Abschlüsse &#8211; in Deutschland also Hauptschulabschluss, Mittlere Reife und Abitur &#8211; ganz außen vor zu lassen. Doch ließe sich auch damit unsere einzigartige Duale Berufsausbildung besser einordnen?</p>
<p>Die Diskussion geht weiter &#8211; Einigung folgt?</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 01.02.2012</strong></p>
<p>&#8220;Kompromiss im Streit um Lehre und Abitur (&#8230;) Bund, Länder, Handwerk und Gewerkschaften verständigten sich in Berlin darauf, auf die Einordnung von Abitur und Mittlerer Reife in den geplanten &#8220;Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) <strong>in den nächsten 5 Jahren zu verzichten</strong> . Man wolle weitere Erfahrungen sammeln.&#8221; Quelle: (WELT S.4 / Ausgabe vom 01.02.2012)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichtsstunde  im Telegrammstil.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem englischsprachigen Account findet man unter http://twitter.com/RealTimeWK2  mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg. &#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;, lautet denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Twitter zu weitaus mehr zu gebrauchen ist, als den geistigen Ergüssen von A-, B- oder C- Promis zu folgen zeigt das folgende Beispiel: Basierend auf einem <a href="http://twitter.com/#!/RealTimeWWII" target="_blank">englischsprachigen Account </a>findet man unter <a href="http://http://twitter.com/RealTimeWK2" target="_blank">http://twitter.com/RealTimeWK2 </a> mehrmals täglich spannende Tweets zum Thema 2. Weltkrieg.</p>
<p><em>&#8220;Der Zweite Weltkrieg, wie er an diesem Datum im Jahr 1939 passierte&#8221;</em>, lautet denn auch die Beschreibung. Was zunächst etwas seltsam klingen mag ist wirklich sehr informativ. Gezwitschert werden hier nämlich zumeist lokale Begebenheiten, Alltägliches und natürlich auch militärische Informationen vom betreffenden Datum. Aber eben nur, und das liegt in der Natur der Sache, sehr knappe Informationen. Dies hat zur Folge das man anfängt anhand eines Anhaltspunktes selbst zu recherchieren und so ganz spielerisch neues zum Thema 2. Weltkrieg lernt. Oder hättet Ihr zum Beispiel dies hier gewusst:  <em>&#8220;16.Dezember: Völkerbund schließt Sowjetunion wegen der anhaltenden Agression und Nichteinhaltens von Abkommen bei der Invasion Finnlands aus.&#8221; </em>Dazu sind die Tweets oftmals mit staatlich geförderten Geschichtsseiten wie dem <a href="http://www.britishpathe.com/" target="_blank">British Pathé</a> verlinkt, die weit über das Thema 2.WK hinaus fantastische Bilddokumente liefert.</p>
<p>Okay, ich gebe zu das man ein grundsätzliches Interesse an Geschichte mitbringen sollte um zum regelmäßigen Follower zu werden. Aber vielleicht eine schöne Idee für einen Geschichte-Leistungskurs: Jeder Schüler muss einen Tweet vorstellen und erläutern:-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Äpfel für mehr Grips</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits für meinen 1-jährigen Sohn ist die Bedienung der Touchscreens von Smartphones, iPods und iPads ganz selbstverständlich und einfach. Da ist es sicherlich nicht weit hergeholt, diese Technik auch irgendwann und irgendwie in die Klassenzimmer zu bringen. Schulbuch adé? Vielleicht: In den USA verkaufte Apple bis heute 1,5 Mio. iPads an Bildungseinrichtungen. iPad macht Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits für meinen 1-jährigen Sohn ist die Bedienung der Touchscreens von Smartphones, iPods und iPads ganz selbstverständlich und einfach. Da ist es sicherlich nicht weit hergeholt, diese Technik auch irgendwann und irgendwie in die Klassenzimmer zu bringen. Schulbuch adé? Vielleicht: In den USA verkaufte Apple bis heute 1,5 Mio. iPads an Bildungseinrichtungen.</p>
<p><code><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/24R1QJAXL4s" frameborder="0" width="480" height="315"></iframe></code></p>
<p>iPad macht Schule &#8211; auch in Deutschland. Seit einem Jahr nutzt die <a title="iPads an der KAS" href="http://ipadkas.wordpress.com/" target="_blank">Kölner Kaiserin-Augusta-Schule (KAS) mit rund 1.000 Schülern rund 30 iPads im Unterricht</a>. Es wird damit recherchiert, musiziert oder das schuleigene Wiki mit Begriffserklärungen, Mathematikaufgaben, chemischen Formeln und philosophischen Abhandlungen gefüllt.</p>
<blockquote><p>Mit dem iPad ist der Unterricht viel flexibler. Die Klasse muss nicht mehr in den Computerraum wechseln und hat das gesamte Unterrichts-Material auf einem Gerät. (<a title="der westen: iPad an der KAS" href="http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/unterricht-der-zukunft-das-ipad-kommt-ins-klassenzimmer-id4321484.html" target="_blank">André Spang, Musik- und Religionslehrerder KAS</a>)</p></blockquote>
<p>Und so ein iPad hat noch mehr Vorteile:</p>
<ul>
<li>einfache Benutzung</li>
<li>lernen wird interaktiv (<a title="Süddeutsche: Apple will den Schulbuchmarkt erobern" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ibooks-apple-will-den-schulbuchmarkt-erobern-1.1262365" target="_blank">multimediale E-Books</a>)</li>
<li><a title="Süddeutsche: Apple will den Schulbuchmarkt erobern" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ibooks-apple-will-den-schulbuchmarkt-erobern-1.1262365" target="_blank">Kosten für E-Books geringer als für Schulbücher</a></li>
<li>im Gegensatz zu normalen Rechnern <a title="iPads in der Schule" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/apple-ipad-unterricht-schule" target="_blank">keine Systemveränderungen möglich</a> &#8211; daher auch wenig Probleme mit Software etc.</li>
<li>bereits mehr als <a title="Welt: Apple will schlau machen" href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13824466/Apple-will-schlau-machen.html" target="_blank">22.000 Bildungs-Apps für iPad und iPhone</a> z.B. um Fremdsprachen zu lernen oder Matheaufgaben zu lösen</li>
<li>nutzung von iTunes, iBook etc.</li>
<li>schwere Schulbücher müssen nicht mehr herumgeschleppt werden</li>
</ul>
<p>Und die Nachteile:</p>
<ul>
<li>Frühe Nutzerbindung an die Firma Apple (ähnlich wie das ungeliebte Productplacement in Fernsehserien)</li>
<li>Die Finanzierung der nicht gerade billigen Geräte. Wahrscheinlich &#8211; <a title="der westen: fördermittel für iPads an der KAS" href="http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/unterricht-der-zukunft-das-ipad-kommt-ins-klassenzimmer-id4321484.html" target="_blank">wie an der KAS</a> &#8211; nur möglich mit externen Spenden, obwohl es seitens des Konzerns Rabatte für Bildungseinrichtungen gibt</li>
</ul>
<p>Dass das gedruckte Schulbuch schon bald aus dem Verkehr gezogen wird, glaubt man z.B. im Cornelsen-Verlag nicht, denn <a title="tagesspiegel: ipad amcht schule" href="http://www.tagesspiegel.de/medien/e-books-zu-grosse-abhaengigkeit-von-apple/6092486-2.html" target="_blank">&#8220;nicht überall macht digitales Lernen Sinn&#8221;.</a></p>
<p>Ich persönlich sehe aber bei der Finanzierung die größte Hürde, besonders wenn man sich zurückerinnert, wie lange es gedauert hat, bis ein Großteil der Schulen überhaupt PCs hatten &#8211; die meisten davon völlig überaltet. Interaktives Lernen schön und gut. Aber wenn iPads zum Standard in deutschen Schulen werden sollen, müssten die Tablets erheblich günstiger zu haben sein. Andernfalls können sich nur wohlhabende Privatschulen und Schulen mit reichen Gönnern eine Komplettausstattung leisten. Und das wäre ja nicht Sinn der Sache. Was meint ihr: Welchen Einfluss werden iPads im Unterricht auf die Chancengleichheit im Bildungssystem haben?</p>
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		<title>Viel mehr als &#8220;nur&#8221; MINT!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
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		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders: Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das MINT Forum. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaften und <strong>T</strong>echnik verbinden viele aus Ihrer Schulzeit zunächst einmal mit langweiligem Lernstoff und wenig Praxisbezug. Aber es geht auch anders:</p>
<p><strong>Diesen Beweis treten wir am 4.Februar sogar selbst an:</strong>  Der Campus of Excellence veranstaltet in Berlin in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung nämlich erstmalig das <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">MINT Forum</a>. Hier bietet sich angehenden Abiturienten der Jahrgänge 10-13 ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot. Dies  reicht von <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_5/coID/1/content/Programm?XTCsid=88f0c31f6dbb502a6f736ca8300bf7dc" target="_blank">Orientierungsveranstaltungen und Workshops</a> zur Studienplatzwahl und Organisation bis zur Möglichkeit an Infoständen Kontakt zu Unternehmen und Bildungsinstitutionen aus dem MINT-Bereich herzustellen. Noch sind Restplätze vorhanden, hier gehts zur <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/5/content/MINT-Forum-2012" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>
<p>Das MINT- Fächer spannend und lehrreich zugleich sein können, beweisen auch die immer häufiger vorkommenden naturwissenschaftlichen &#8220;Mitmach-Museen&#8221;. Wir haben mal ein wenig recherchiert und ein paar spannende Angebote für euch rausgesucht. Erfahrungsberichte erwünscht!</p>
<p><a href="http://www.bioversum-kranichstein.de/startseite/" target="_blank">Bioversum Kranichstein</a>: &#8220;Das bioversum Kranichstein  hat sich zur Aufgabe gemacht, der interessierten Öffentlichkeit die Bedeutung der Biologischen Vielfalt als Existenzgrundlage allen Lebens näher zu bringen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mathematikum.de/" target="_blank">Mathematikum Gießen</a>: &#8220;Das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt &#8211; in Gießen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.exploramuseum.de/info/info.php" target="_blank">Explora-Museum/Frankfurt: </a>&#8220;In einer einzigartigen Experimentierlandschaft mit AHA-FACTOR wecken interaktive Objekte spielerisch die Lust zum Lernen und Verstehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.experiminta.de/index.htm" target="_blank">Experiminta/Frankfurt</a>: Z.zt. Sonderausstellung Informatik &#8220;Die Didaktik der Informatik an der Technischen Universität Darmstadt präsentiert seit Mai 2011 in der EXPERIMINTA eine Ausstellung der besonderen Art: Sammeln Sie an einem Dutzend Experimenten Erfahrungen mit Informatik und beantworten Sie sich danach selbst viele Fragen der Informatik im Alltag und der Wissenschaft Informatik.&#8221;</p>
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		<title>Studium generale?!</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/studium-generale/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[studium generale]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eben auf einen Artikel über das sogenannte Studium generale gestoßen (habe davor noch nie etwas darüber gelesen muss ich gestehen, vielleicht geht es dem ein oder anderen ähnlich). Beim Studium generale haben Abiturienten die Möglichkeit in einer Art Ringvorlesung ein Jahr lang, also zwei Semster, Einblicke in einen Großteil der angebotenen Studiengänge zu erhalten.</p>
<p>Keine schlechte Sache wie ich finde, die Zahl der Studiengänge hat sich in den letzten 20 Jahren vervielfacht so dass heute insgesamt knapp 7000 (!) zur Verfügung stehen. Da ist guter Rat teuer, spätestens dann wenn man nach einigen Semstern bemerkt, dass der gewählte Studiengang absolut nicht den persönlichen Interessen entspricht. Eine Vorreiterrolle in Sachen Studium generale übernimmt das <a href="http://www.uni-tuebingen.de//uni/yui03/" target="_blank">Leibnitz Kolleg in Tübingen</a>, welches seit 1948 solch ein Programm anbietet. Übrigens ins Leben gerufen von der französischen Militärregierung, seinerzeit um die deutsche Jugend von den Einflüssen der Naziideologie zu befreien.</p>
<p>Die TU München bietet im Semster 2012/2013 zum zweiten Mal interessierten Abiturienten die Möglichkeit eines interdisziplinären Unirundgangs. Allerdings ist das Angebot zunächst noch auf naturwissenschaftliche Studiengänge beschränkt. Eine super Idee wie ich finde, anbei findet Ihr noch eine Liste mit weiteren Universitäten die ein Studium generale im Programm haben. Die Praxis unterscheidet sich je nach Hochschule, manche setzen eine Immatrikulation voraus und richten sich ebenso an Studierende, andere sind reine Orientierungsveranstaltungen mit gemeinsamen Wohnangebot etc.:</p>
<p><a href="http://www.studiumgenerale.uni-mannheim.de/" target="_blank">Uni Mannheim</a></p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/studium-generale.html" target="_blank">Uni Tübingen</a></p>
<p><a href="http://www.studgen.uni-mainz.de/" target="_blank">Uni Mainz</a></p>
<p><a href="http://www.uni-stuttgart.de/sg/" target="_blank">Uni Stuttgart</a></p>
<p><a href="http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/studium-generale.html" target="_blank">Uni Ulm</a></p>
<p><a href="http://tu-dresden.de/studium/angebot/studium_generale" target="_blank">TU Dresden</a></p>
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		<title>Lehrer als Communitymanager</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/der-schulleiter-als-manager/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[heraeus stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf an qualifizierter Schulung und Austausch erkannt und fördern die vertiefende Zusammenarbeit in Programmen wie etwa <a href="http://www.bildungscent.de/programme/partners-in-leadership/" target="_blank">&#8220;Partners in Leadership&#8221; </a>. So sollen Lehrkräfte von den Führungsetagen der Unternehmen profitieren und Wirtschaftsvertreter können aus dem Perspektivwechsel ebenso lernen. Die aus Hanau stammende und auch dort ansässige <a href="http://www.heraeus-bildungsstiftung.de/" target="_blank">Heraeus Bildungsstiftung</a> hat ihr Profil seit einigen Jahren auf Personal- und Organisationsentwicklung an Schulen ausgerichtet. So erhalten Lehrkräfte Einblicke in Managementtechniken, lernen Teamführung und vertiefen Fähigkeiten die oftmals während der universitären Ausbildung zu kurz kamen.</p>
<p>Neben dem Engagement für die Lehrerfortbildung bieten verschiedene Initiativen auch praxisnahe Fortbildungen an: So können Lehrer für einen bestimten Zeitraum in Unternehmen eine Art Schüler-Praktikum &#8220;light&#8221; absolvieren. Dies ermöglicht Lehrkräften ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln was Absolventen im Beruf erwartet, und so die Berufsvorbereitung bereits in der Schule praxisgerecht zu optimieren. Kaum auszudenken, würde neben diesen Maßnahmen für Lehrkräfte nun noch allen Schülern eine ähnlich exzellente Betreuung wie den Teilnehmern am internationalen  <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/3" target="_blank">Schülerprojekt Zukunft MINT</a> zuteil werden. Der Bildungs- und Industriestandort Deutschland wäre GERETTET:-)</p>
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		<title>Fundstück: Schluss mit der Schreibschrift</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/fundstuck-schluss-mit-der-schreibschrift/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal etwas mit der Hand geschrieben? Ich meine jetzt keinen Einkaufszettel, sondern etwas richtig Langes. Einen Brief zum Beispiel. Im Alltag ist &#8211; so geht es mir jedenfalls &#8211; die Handschrift fast ausgestorben. Während ich in der Schule noch jedes Referat mit Kuli und Karopapier verewigt habe, wird heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal etwas mit der Hand geschrieben? Ich meine jetzt keinen Einkaufszettel, sondern etwas richtig Langes. Einen Brief zum Beispiel.</p>
<p>Im Alltag ist &#8211; so geht es mir jedenfalls &#8211; die Handschrift fast ausgestorben. Während ich in der Schule noch jedes Referat mit Kuli und Karopapier verewigt habe, wird heute nur noch mit flinken Fingern getippt. Ok, manchmal schreibt man ein paar Zeilen für eine Geburtstagskarte oder kritzelt eine unleserliche Notiz für sich selbst. Ansonsten beherrschen Email, facebook und Textverarbeitungsprogramme aller Art den Alltag. Und wenn etwas tatsächlich mal mit der Hand geschrieben wird, dann jenseits der Schönschrift. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Schnörkelschrift über drei Etagen &#8211; &#8220;Keller, Erdgeschoss und Dach&#8221;?</p>
<p>Diese <a title="Spiegel Online - Druckschrift" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/bild-771875-232856.html" target="_blank">Schönschrift aus der Grundschule könnte bald abgeschafft werden zugunsten einer neuen, alternativen Druckschrift</a>. Die Schulkinder müssten so nicht mehr einen Extra-Schreibstil lernen, sondern können sich aus den bereits erlernten Druckbuchstaben eine eigene flüssige Schreibschrift aneignen.</p>
<p>Finde ich gar nicht so schlecht und kann dem dazugehörigen<a title="Spiegel: Aus für die Schreibschrift" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,771875,00.html" target="_blank"> Artikel auf Spiegel</a> nur beipflichten: es kommt nicht mehr so sehr auf eine perfekte Schreibschrift an. Vielmehr sollten die Kids von heute auch lernen, flüssig an der Tastatur zu schreiben.</p>
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