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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Äpfel für mehr Grips</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits für meinen 1-jährigen Sohn ist die Bedienung der Touchscreens von Smartphones, iPods und iPads ganz selbstverständlich und einfach. Da ist es sicherlich nicht weit hergeholt, diese Technik auch irgendwann und irgendwie in die Klassenzimmer zu bringen. Schulbuch adé? Vielleicht: In den USA verkaufte Apple bis heute 1,5 Mio. iPads an Bildungseinrichtungen. iPad macht Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits für meinen 1-jährigen Sohn ist die Bedienung der Touchscreens von Smartphones, iPods und iPads ganz selbstverständlich und einfach. Da ist es sicherlich nicht weit hergeholt, diese Technik auch irgendwann und irgendwie in die Klassenzimmer zu bringen. Schulbuch adé? Vielleicht: In den USA verkaufte Apple bis heute 1,5 Mio. iPads an Bildungseinrichtungen.</p>
<p><code><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/24R1QJAXL4s" frameborder="0" width="480" height="315"></iframe></code></p>
<p>iPad macht Schule &#8211; auch in Deutschland. Seit einem Jahr nutzt die <a title="iPads an der KAS" href="http://ipadkas.wordpress.com/" target="_blank">Kölner Kaiserin-Augusta-Schule (KAS) mit rund 1.000 Schülern rund 30 iPads im Unterricht</a>. Es wird damit recherchiert, musiziert oder das schuleigene Wiki mit Begriffserklärungen, Mathematikaufgaben, chemischen Formeln und philosophischen Abhandlungen gefüllt.</p>
<blockquote><p>Mit dem iPad ist der Unterricht viel flexibler. Die Klasse muss nicht mehr in den Computerraum wechseln und hat das gesamte Unterrichts-Material auf einem Gerät. (<a title="der westen: iPad an der KAS" href="http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/unterricht-der-zukunft-das-ipad-kommt-ins-klassenzimmer-id4321484.html" target="_blank">André Spang, Musik- und Religionslehrerder KAS</a>)</p></blockquote>
<p>Und so ein iPad hat noch mehr Vorteile:</p>
<ul>
<li>einfache Benutzung</li>
<li>lernen wird interaktiv (<a title="Süddeutsche: Apple will den Schulbuchmarkt erobern" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ibooks-apple-will-den-schulbuchmarkt-erobern-1.1262365" target="_blank">multimediale E-Books</a>)</li>
<li><a title="Süddeutsche: Apple will den Schulbuchmarkt erobern" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ibooks-apple-will-den-schulbuchmarkt-erobern-1.1262365" target="_blank">Kosten für E-Books geringer als für Schulbücher</a></li>
<li>im Gegensatz zu normalen Rechnern <a title="iPads in der Schule" href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/apple-ipad-unterricht-schule" target="_blank">keine Systemveränderungen möglich</a> &#8211; daher auch wenig Probleme mit Software etc.</li>
<li>bereits mehr als <a title="Welt: Apple will schlau machen" href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13824466/Apple-will-schlau-machen.html" target="_blank">22.000 Bildungs-Apps für iPad und iPhone</a> z.B. um Fremdsprachen zu lernen oder Matheaufgaben zu lösen</li>
<li>nutzung von iTunes, iBook etc.</li>
<li>schwere Schulbücher müssen nicht mehr herumgeschleppt werden</li>
</ul>
<p>Und die Nachteile:</p>
<ul>
<li>Frühe Nutzerbindung an die Firma Apple (ähnlich wie das ungeliebte Productplacement in Fernsehserien)</li>
<li>Die Finanzierung der nicht gerade billigen Geräte. Wahrscheinlich &#8211; <a title="der westen: fördermittel für iPads an der KAS" href="http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/unterricht-der-zukunft-das-ipad-kommt-ins-klassenzimmer-id4321484.html" target="_blank">wie an der KAS</a> &#8211; nur möglich mit externen Spenden, obwohl es seitens des Konzerns Rabatte für Bildungseinrichtungen gibt</li>
</ul>
<p>Dass das gedruckte Schulbuch schon bald aus dem Verkehr gezogen wird, glaubt man z.B. im Cornelsen-Verlag nicht, denn <a title="tagesspiegel: ipad amcht schule" href="http://www.tagesspiegel.de/medien/e-books-zu-grosse-abhaengigkeit-von-apple/6092486-2.html" target="_blank">&#8220;nicht überall macht digitales Lernen Sinn&#8221;.</a></p>
<p>Ich persönlich sehe aber bei der Finanzierung die größte Hürde, besonders wenn man sich zurückerinnert, wie lange es gedauert hat, bis ein Großteil der Schulen überhaupt PCs hatten &#8211; die meisten davon völlig überaltet. Interaktives Lernen schön und gut. Aber wenn iPads zum Standard in deutschen Schulen werden sollen, müssten die Tablets erheblich günstiger zu haben sein. Andernfalls können sich nur wohlhabende Privatschulen und Schulen mit reichen Gönnern eine Komplettausstattung leisten. Und das wäre ja nicht Sinn der Sache. Was meint ihr: Welchen Einfluss werden iPads im Unterricht auf die Chancengleichheit im Bildungssystem haben?</p>
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		<title>Die Rede des Jahres 2011</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/politik/die-rede-des-jahres-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rede des Jahres 2011 wurde nicht gehalten. Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Uni Tübingen ehrte 2011 die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele, die der Soziologe und Globalisierungskritiker Jean Ziegler dort am 20. Juli 2011 gehalten hätte, wäre er nicht wieder ausgeladen worden. Die trotzdem auf youtube (aktuell mehr als 54.000 Mal angesehen) veröffentlichte Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rede des Jahres 2011 wurde nicht gehalten. Das <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=seminar%20f%C3%BCr%20allgemeine%20rhetorik%20der%20uni%20t%C3%BCbingen&#038;source=web&#038;cd=1&#038;ved=0CDgQFjAA&#038;url=http%3A%2F%2Funi-tuebingen.de%2FRhetorik%2F&#038;ei=bPwPT9PqEpDzsgadje0u&#038;usg=AFQjCNFeT57lWBVTebeTyaX2LOU5-pp4-A&#038;cad=rja" title="Uni Tübingen" target="_blank">Seminar für Allgemeine Rhetorik der Uni Tübingen</a> ehrte 2011 die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele, die der Soziologe und Globalisierungskritiker <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=jean%20ziegler&#038;source=web&#038;cd=1&#038;ved=0CEIQFjAA&#038;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJean_Ziegler&#038;ei=kvwPT9isM4fSswah4p0U&#038;usg=AFQjCNHQinAsD6gLeNnaRdbezmTpGyAkFg&#038;cad=rja" title="Jean Ziegler" target="_blank">Jean Ziegler</a> dort am 20. Juli 2011 gehalten hätte, wäre er nicht wieder ausgeladen worden. </p>
<p>Die trotzdem auf youtube (aktuell mehr als 54.000 Mal angesehen) veröffentlichte Rede ist eine offene Anklage der Großkonzerne und es Finanzkapitalismus und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf gegen die weltweite Hungersnot.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/74ppqi8vhlU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DT3ijKpLPINc&#038;session_token=c6EExapnEJCiS_RlaBhQpRpiS-58MTMyNjUzMzMyOEAxMzI2NDQ2OTI4" title="Zweiter Teil" target="_blank">Zweiter Teil der Rede&#8230;</a></p>
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		<title>Warum stellt keiner die richtigen Fragen?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/multimedia/warum-stellt-keiner-die-richtigen-fragen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern in der ZDF-Sendung Neues aus der Anstalt gesehen. Herr Pelzig spricht mir aus der Seele&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern in der ZDF-Sendung Neues aus der Anstalt gesehen. Herr Pelzig spricht mir aus der Seele&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fzqWNCNSItY" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
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		<title>Lehrer als Communitymanager</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/der-schulleiter-als-manager/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Lehrkräfte und Schulleiter haben sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert und erweitert: Moderne Schulen ähneln mehr und mehr Wirtschaftsunternehmen, zumindest gibt es immer mehr Parallelen. Netzwerke wollen geschaffen werden, Herausforderungen wie Personalführung, Zeitmanagement und mittelfristige Entwicklungskonzepte verlangen den Lehrkräften und Schulleitungen einiges ab.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen, Verbände und Stiftungen haben den Bedarf an qualifizierter Schulung und Austausch erkannt und fördern die vertiefende Zusammenarbeit in Programmen wie etwa <a href="http://www.bildungscent.de/programme/partners-in-leadership/" target="_blank">&#8220;Partners in Leadership&#8221; </a>. So sollen Lehrkräfte von den Führungsetagen der Unternehmen profitieren und Wirtschaftsvertreter können aus dem Perspektivwechsel ebenso lernen. Die aus Hanau stammende und auch dort ansässige <a href="http://www.heraeus-bildungsstiftung.de/" target="_blank">Heraeus Bildungsstiftung</a> hat ihr Profil seit einigen Jahren auf Personal- und Organisationsentwicklung an Schulen ausgerichtet. So erhalten Lehrkräfte Einblicke in Managementtechniken, lernen Teamführung und vertiefen Fähigkeiten die oftmals während der universitären Ausbildung zu kurz kamen.</p>
<p>Neben dem Engagement für die Lehrerfortbildung bieten verschiedene Initiativen auch praxisnahe Fortbildungen an: So können Lehrer für einen bestimten Zeitraum in Unternehmen eine Art Schüler-Praktikum &#8220;light&#8221; absolvieren. Dies ermöglicht Lehrkräften ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln was Absolventen im Beruf erwartet, und so die Berufsvorbereitung bereits in der Schule praxisgerecht zu optimieren. Kaum auszudenken, würde neben diesen Maßnahmen für Lehrkräfte nun noch allen Schülern eine ähnlich exzellente Betreuung wie den Teilnehmern am internationalen  <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/3" target="_blank">Schülerprojekt Zukunft MINT</a> zuteil werden. Der Bildungs- und Industriestandort Deutschland wäre GERETTET:-)</p>
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		<title>George Clooney und der (N)espresso</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer dieser Tage ein bisschen in der virtuellen Welt unterwegs war, kam eigentlich nicht daran vorbei: Die Initiative solidar hat vor Kurzem ein Video produziert, welches auf humorvolle Art und Weise auf die Ausbeutung der lokalen Kaffeebauern durch Weltkonzerne wie Nestlé hinweist. Angelehnt an einen echten Nespresso-Spot wird hier ein George Clooney-double von einem Werbebanner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dieser Tage ein bisschen in der virtuellen Welt unterwegs war, kam eigentlich nicht daran vorbei: Die Initiative <a href="http://www.solidar.ch/" target="_blank">solidar</a> hat vor Kurzem ein Video produziert, welches auf humorvolle Art und Weise auf die Ausbeutung der lokalen Kaffeebauern durch Weltkonzerne wie Nestlé hinweist. Angelehnt an einen echten Nespresso-Spot wird hier ein George Clooney-double von einem Werbebanner erschlagen. Aber seht selbst:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2G8QljHVn_A?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2G8QljHVn_A?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Besonders pikant: George Clooney ist als UNO-Botschafter unterwegs um gegen das Elend und die Ungerechtigkeit in der Welt ins Feld zu ziehen. Ein Schelm wer hier (k)einen Interessenkonflikt wittert. Ziel der Kampagne ist es nun den guten George dazu zu bewegen sein Engagement bei Nestlé abhängig zu machen von einer fairen Behandlung der Kaffeebauern. Schließlich ist Nespresso einer der teuersten Kaffeeprodukte am Markt, es gibt schicke Flagstores und Geld für Werbung scheint auch vorhanden.</p>
<p>Wie es hinter den glatten und schönen PR- und Pressebildern der Kaffeekonzerne aussieht hatte Ende 2010 die ARD bereits in der Doku <a href="http://www.youtube.com/watch?v=imuHlvEJKBw" target="_blank">&#8220;Kinderschinder&#8221;</a> gezeigt, und auf die Mißstände bei den großen Kaffeeproduzenten hingewiesen.</p>
<p>Das Video und die dazugehörige Kampagne gehörten in der letzten Woche jedenfalls zu den am meisten abgefragten Suchbegriffen im deutschen Netz. Bisher haben Solidar über 27 000 elektronische Aufforderungen erreicht, George Clooney solle sich dementsprechend engagieren. Heute waren Vertreter von Solidar von Nestlé eingeladen um über die Vorwürfe zu diskutieren. Über den Ausgang kann bis dato noch nichts gesagt werden.</p>
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		<title>Was sind Hedgefonds?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/elearning/was-sind-hedgefonds/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich etwas nicht genau erklären kann google ich es meistens. Wenn mir die Standard-Wikipedia-Antwort aber nicht ausreicht, um eine komplizierte Sache wie Hedgefonds zu verstehen, bzw. selbst erklären zu können suche ich nach gut gemachten Videos wie das folgende&#8230; Kennt jemand etwas ähnliches auf deutsch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich etwas nicht genau erklären kann google ich es meistens. Wenn mir die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hedgefonds" title="WIkipedia" target="_blank">Standard-Wikipedia-Antwort</a> aber nicht ausreicht, um eine komplizierte Sache wie Hedgefonds zu verstehen, bzw. selbst erklären zu können suche ich nach gut gemachten Videos wie das folgende&#8230;</p>
<p><iframe src="http://reels.creativecow.net/e/11114" frameborder="0" width="500" height="311"></iframe></p>
<p>Kennt jemand etwas ähnliches auf deutsch?</p>
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		<title>&#8220;Der Name Rating-Agentur kommt ja ursprünglich von raten&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/der-name-rating-agentur-kommt-ja-ursprunglich-von-raten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kabarettist Chin Meyer erklärt all uns Unwissenden die hochkomplexen Zusammenhänge der internationalen Finanzwirtschaft anhand einiger leicht verständlicher Beispiele:-) Chapeau Herr Meyer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kabarettist Chin Meyer erklärt all uns Unwissenden die hochkomplexen Zusammenhänge der internationalen Finanzwirtschaft anhand einiger leicht verständlicher Beispiele:-)</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h_hnY3KHpa0?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h_hnY3KHpa0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Chapeau Herr Meyer!</p>
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		<title>Wie finden Unternehmen den perfekten Mitarbeiter?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es um die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, setzen Unternehmen heutzutage auf eine Fülle von Auswahlverfahren. Am Anfang steht meist eine präzise formulierte Stellenausschreibung. Auf diese erhalten Unternehmen dann, mehr oder weniger passende, Bewerbungen in großer Menge. Hier fallen die ersten Bewerber durch das Raster. Wer mit seine Bewerbung überzeugen  konnte landet daraufhin irgendwann in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es um die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, setzen Unternehmen heutzutage auf eine Fülle von Auswahlverfahren. Am Anfang steht meist eine präzise formulierte Stellenausschreibung. Auf diese erhalten Unternehmen dann, mehr oder weniger passende, Bewerbungen in großer Menge. Hier fallen die ersten Bewerber durch das Raster. Wer mit seine Bewerbung überzeugen  konnte landet daraufhin irgendwann in einem Gespräch mit dem/der Personalverantwortlichen. Ab hier gelten keine einheitlichen Regeln mehr, denn selbst der erfahrenste Personalchef tappt in die Falle der Subjektivität.</p>
<p>Im Folgenden einige Gedanken von Forschern, welche sich seit langem wissenschaftlich mit diesem Thema auseinandersetzen und <a href="http://www.impulse.de/wissen/impulsewissen/:Unternehmer-fragen-Wissenschaftler-antworten--Wieviel-Bauchgefuehl-in-Personalfragen-ist-erlaubt/1022395.html" target="_blank">in der Sommerausgabe des Magazins IMPULSE WISSEN</a> Auskunft geben:</p>
<p>- Selbst gut konzipierte Einzel- oder Gruppen-Assessment Center haben eine Treffenquote von 0,74. Soll heißen: Jeder vierte Neueinstellung ist ein Fehlgriff.</p>
<p>- Kandidaten sollten, im Interesse des potentielle Arbeitgebers, mindestens 50 Prozent des Gesprächs das Wort haben dürfen.</p>
<p>- Nichts ist besser als der Realitätstest, heisst für den Bewerber: Praktikum. In vernünftiger Länge und angemessen betreut finden so beide Seiten heraus ob sie zueinander passen.</p>
<p>- Das vielbeschworene Bauchgefühl ist eine gute Entscheidungsgrundlage wenn Personaler sehr viel Erfahrung mitbringen. Andererseits können dadurch irrelevante Details eine negative Rolle spielen, denn auch Personalleiter sind nur Menschen: Auch Sie schleppen eine Vielzahl an Stereotypen und Vorurteilen mit sich herum.</p>
<p>- Am vielversprechendsten ist es rationale und emotionale Entscheidungsansätze zu kombinieren , und im nächsten Schritt zu visualisieren: Entscheidungen werden in verschiedene Schritte zerlegt, diese Schritte möglichst intensiv veranschaulicht. Hierbei entstehen Emotionen, die wiederum das erfahrungsbasierte System in Gang bringen. &#8220;<em>Die Wahrscheinlichkeit das eine Bauchentscheidung zutrifft, steigt demnach auf jeden Fall</em>&#8220;, urteilt Prof. Hugo Kehr, vom Lehrstuhl für Psychologie an der TU München.</p>
<p>- bei einer fundierten Bewertung zählt neben der Einschätzung der charakterlichen Eigenschaften in erster Linie die Fähigkeit die zukünftige berufliche Bewährung des Bewerbers zu prognostizieren. Hierzu empfiehlt es sich unterschiedliche Informationsquellen zu kombinieren: Biografische Elemente (vergangene Leistungen), simulative Elemente (Arbeitsproben) sowie psychologische Tests können das Bild eines Bewerbers relativ gut komplettieren.</p>
<p>&#8220;<em>Absolute Sicherheit bei der Personalauswahl gibt es also nicht, da hilft auch das Bauchgefühl nicht. Und Sie können Menschen nie ganz durchleuten</em>&#8220;, urteilt dementsprechend Prof. Norbert Thom, Leiter des Instituts für Organisation und Personal an der Universität Bern.</p>
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		<title>Bildungsfundstücke der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Fragenkarussell Schätzen, spielen, spekulieren – ein Assessment-Center kann abenteuerlich sein. Die kuriosesten Aufgaben und wie man sie löst&#8230; Parlamentarier auf Probe Einmal im Jahr bevölkert eine Schar Jugendlicher den Bundestag in Berlin, um den Berufspolitikern nachzueifern. Welch arbeitsames Chaos dabei entsteht, wie anstrengend und lang Tage sein können, überraschte selbst die motiviertesten Teilnehmer&#8230; Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Fragenkarussell</strong><br />
Schätzen, spielen, spekulieren – ein Assessment-Center kann abenteuerlich sein. Die kuriosesten Aufgaben und <a href="http://www.zeit.de/campus/2011/04/beileger-fragen" target="_blank">wie man sie löst&#8230;</a></p>
<p><strong>Parlamentarier auf Probe</strong><br />
Einmal im Jahr bevölkert eine Schar Jugendlicher den Bundestag in Berlin, um den Berufspolitikern nachzueifern. Welch arbeitsames Chaos dabei entsteht, wie anstrengend und lang Tage sein können, <a href="http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2011/parlamentarier-auf-probe/" title="via e-politik" target="_blank">überraschte selbst die motiviertesten Teilnehmer&#8230;</a></p>
<p><strong>Studenten sollen Anarchisten werden</strong><br />
Noam Chomsky, Linguist, politischer Aktivist und einer der meistzitierten Wissenschaftler der Welt. <a href="http://www.zeit.de/campus/2011/04/sprechstunde-chomsky" title="via ZEIT Campus" target="_blank">Ein Interview&#8230;</a></p>
<p><strong>Ideen zur Nutzung des Computers im Unterricht</strong><br />
In immer mehr Schulen werden Notebooks, Netbooks, iPads etc. als Werkzeuge eingesetzt. Das Wiki unterichtsideen.ch bietet einfache und erprobte Ideen, wie Lehrpersonen den <a href="http://www.unterrichtsideen.ch" title="unterrichtsideen.ch" target="_blank">Computer im Unterricht einsetzen können&#8230;</a></p>
<p><strong>Sprichst du Politik?</strong><br />
In wenigen Monaten stehen in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus an. Auch in diesem Jahr werden Erstwähler die Chance haben, sich aktiv mit ihrer Stimme an der Demokratie zu beteiligen. Doch <a href="http://www.literatenmelu.de/2155/sprichst-du-politik/" title="via literatenmelu.de" target="_blank">verstehen sie die Wahlprogramme und die Reden der Politiker?</a></p>
<p><strong>Arbeitgeber-Ranking: Google ist Europas Liebling</strong><br />
Könnten sie sich ihren Arbeitgeber frei aussuchen, würden die meisten Studenten in Europa zu Google gehen &#8211; <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,768653,00.html" title="via Spiegel Karriere" target="_blank">und zwar unabhängig von ihrer Studienrichtung&#8230;</a></p>
<p><strong>Anonyme Bewerbung</strong><br />
&#8220;Bitte schicken Sie keine Zeugnisse&#8221;<br />
Kandidaten ohne Foto, Alter und Geschlecht &#8211; finden Unternehmen so wirklich die Mitarbeiter, die sie suchen? Konzerne wie Telekom oder L&#8217;Oreal <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,768733,00.html" title="via Spiegel Karriere" target="_blank">testen derzeit, wie sie Bewerbungen fairer gestalten können&#8230;</a></p>
<p><strong>Verjüngungskur in Chefetagen: Jugend forsch</strong><br />
Knapp 40 und schon Chef? In deutschen Unternehmen keine Seltenheit mehr. Und sie könnte weitergehen, <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,769910,00.html" title="via Spiegel Karriere" target="_blank">obwohl das Frustpotenzial bei älteren Kollegen groß ist&#8230;</a></p>
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		<title>Bildungssponsoren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 16:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nun an die momentane Affäre einer Berliner Uni denkt, die sich von der Deutschen Bank ihr Institut bezahlen ließ und im Gegenzug Mitsprache in Lehre und Forschung erhielten, liegt falsch. Auch meine ich mit &#8220;Bildungssponsoren&#8221; nicht Eltern, Großeltern etc. die ab und an den in finanzielle Turbulenzen geratenen Sprössling unterstützen. Gemeint ist das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nun an die momentane <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,765337,00.html#ref=nldt" target="_blank">Affäre einer Berliner Uni denkt</a>, die sich von der Deutschen Bank ihr Institut bezahlen ließ und im Gegenzug Mitsprache in Lehre und Forschung erhielten, liegt falsch. Auch meine ich mit &#8220;Bildungssponsoren&#8221; nicht Eltern, Großeltern etc. die ab und an den in finanzielle Turbulenzen geratenen Sprössling unterstützen.</p>
<p>Gemeint ist das Projekt <a href="http://www.wissenssponsoring.de/" target="_blank">&#8220;wissenssponsoring&#8221;</a>. Ein ganz frisches Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat Schülern erste Einblicke in Praxisfelder späterer Berufe zu ermöglichen. Erfahrene Praktiker aus Wirtschaft und Wissenschaft stellen Schülern ihr Wissen und ihre Möglichkeiten unentgeltlich zur Verfügung! Auf Grundlage einer Datenbank können interessierte Lehrer, beispielsweiße für Schülerprojekte, Unterrichtseinheiten etc. ihre Gesuche einstellen bzw. Berufstätige können ihre &#8220;Spezialthemen&#8221; anbieten und als Wissensponsor fungieren.</p>
<p>So erhalten Schüler erste Einblicke in Berufssparten und ganz nebenbei wird Unterrichtsstoff aufgelockert und anhand praktischer Beispiele besser greifbar. Interessant nicht nur für Schüler, denn es gibt auch <a href="http://www.wissenssponsoring.de/zukunftsmodell-wissenssponsoring" target="_blank">einige triftige Gründe</a> als Erwachsener seinen Teil zu Bildung und letztlich Zukunft beizutragen.</p>
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