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	<title>www.generation-bildung.de &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Hilfe! Unser Brain Gain schrumpft</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem Wettbewerb um die besten Köpfe spielt Deutschland in der EU nur noch eine untergeordnete Rolle. Laut einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung verlassen jedes Jahr etwa 27 500 Deutsche mit Hochschulabschluss die Bundesrepublik, um im europäischen Ausland zu arbeiten. Gleichzeitig ziehen 32 000 Akademiker aus anderen EU-Ländern nach Deutschland. Somit ergibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Wettbewerb um die besten Köpfe spielt Deutschland in der EU nur noch eine untergeordnete Rolle. Laut einer aktuellen Studie des <a href="http://www.bib-demographie.de/index2.html">Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung</a> verlassen jedes Jahr etwa 27 500 Deutsche mit Hochschulabschluss die Bundesrepublik, um im europäischen Ausland zu arbeiten. Gleichzeitig ziehen 32 000 Akademiker aus anderen EU-Ländern nach Deutschland. Somit ergibt sich für uns ein Wanderungsgewinn, ein sogenannter &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braingain">Brain Gain</a>&#8220;, von durchschnittlich 4500 Personen pro Jahr.&#8221; </p>
<p>Am besten schneidet Spanien im Wettbewerb um Talente ab. Jährlich kommen rund 13.300 Hochqualifizierte aus der EU mehr ins Land als umgekehrt spanische Akademiker auswandern. Es sind vor allem Deutsche, Briten und Franzosen, die es nach Spanien zieht. Die klassischen Zielländer der innereuropäischen Migration der 50er- und 60er-Jahre wie Deutschland oder Großbritannien weisen heute nahezu ausgeglichene Wanderungsbilanzen auf.</p>
<p><strong>Was sagt uns das?</strong></p>


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		<title>Wer ist eigentlich diese Elite? Und wer darf mitmachen?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine immer wieder spannende Frage: Wer darf sich zur Elite zählen? Gibt es wirklich dieses Leistungselite, die von Politik, Wirtschaft und Eliteuniversitäten angestrebt wird, oder ist es doch ein geschlossener Kreis, in den man auch mit Leistungsbereitschaft und Fleiß nicht eindringen kann? Der Elitesoziologe Michael Hartmann meint: &#8220;Es sei wie ein Wettbewerb, der nach Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ChBsq6cj330&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ChBsq6cj330&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="280"></embed></object></p>
<p>Eine immer wieder spannende Frage: Wer darf sich zur Elite zählen? Gibt es wirklich dieses Leistungselite, die von Politik, Wirtschaft und Eliteuniversitäten angestrebt wird, oder ist es doch ein geschlossener Kreis, in den man auch mit Leistungsbereitschaft und Fleiß nicht eindringen kann? Der Elitesoziologe Michael Hartmann meint: &#8220;Es sei wie ein Wettbewerb, der nach Regeln funktioniere, die nur Eingeweihte kennen könnten.&#8221;</p>
<p>Wie seht ihr das?</p>


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		<title>Ingenieurinnen gesucht!</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/ingenieurinnen-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[mintrolemodels]]></category>
		<category><![CDATA[VDE Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik, Informatik, Natur- und  Technikwissenschaften gelten als Fächer der Zukunft – aber nur wenige  Frauen wählen diese Fachbereiche. An mangelnder Begabung liegt das nicht. Vielmehr haben junge Frauen falsche Vorstellungen über die verschiedenen MINT-Berufsbilder. Sie gelten als reine Männerdomäne, in der Frauen keine Chance auf Karriere haben. Wahr oder flasch?
In einer aktuellen Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik, Informatik, Natur- und  Technikwissenschaften gelten als Fächer der Zukunft – aber nur wenige  Frauen wählen diese Fachbereiche. An mangelnder Begabung liegt das nicht. Vielmehr haben junge Frauen falsche Vorstellungen über die verschiedenen MINT-Berufsbilder. Sie gelten als reine Männerdomäne, in der Frauen keine Chance auf Karriere haben. Wahr oder flasch?</p>
<p>In einer aktuellen Studie hat der <a title="VDE-Studie MINT Ingenieure" href="http://www.vde.com/de/InfoCenter/Seiten/Details.aspx?eslShopItemID=5ea4d4d7-4b8a-4b49-ab5a-ff0afa679e5c" target="_blank">VDE über 700 Young Professionals</a> aus dem Bereich der Elektroingenieure nach ihren geschlechtsspezifischen Erfahrungen befragt. Zwei Drittel der Befragten sind sich sicher, dass Ingenieurinnen genauso akzeptiert werden wie die männlichen Kollegen. Dennoch können sich 20 Prozent vorstellen, dass einige Vorgesetzte bei der Besetzung von Führungspositionen Männer bevorzugen. 40 Prozent der Ingenieurinnen schließen auch nicht aus, dass Frauen bei gleicher Fähigkeit mehr leisten müssen als Männer, um sich beruflich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Aufstigschancen für Ingenieurinnen sind generell schlechter. Ein Fünkchen Wahrheit steckt also doch noch in der These der &#8220;Männerdomäne&#8221;. Doch gerade der berühmte Fachkräftemangel und die guten Einstellungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sprechen für die verschiedenen MINT-Berufsbilder.</p>
<p>Der VDE möchte daher besonders Mädchen und Frauen für Technik begeistern. Mit dem Projekt <a title="VDE MINT-Studentinnen" href="http://www.vde.de/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/Seiten/2009-69.aspx" target="_blank">&#8220;MINT-Studentinnen&#8221;</a> sollen vor allem berufliche Perspektiven dargestellt und der Übergang von Absolventinnen in Unternehmen erhöht werden. Im Rahmen des Projekts <a title="MINT Role Models" href="http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/Mach-MINT-Projekte/MINT-Role" target="_blank">MINT-Role Models</a> werden dagegen positive Beispiel-Karrieren von Frauen in MINT-Berufen auf regionalen und bundesweiten  Veranstaltungen präsentiert.</p>
<p>via FAZ-Hochschulanzeiger</p>


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		<title>Gesucht: Die Angela M. von Morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich einen sehr interessanten Artikel auf Zeit-Online entdeckt. Er verweist auf die aktuelle Zeit-Campus Titelgeschichte „100 Studenten, von denen wir noch hören werden“.  
Nach wochenlanger Recherche, Befragung von Nobelpreisträgern und Personalberatern und Telefongesprächen mit Parteien, Kirchen, Stiftungen, Instituten, Vorstandsbüros und Galerien &#8211; Diese Geschichte versucht das Unmögliche, sie versucht, eine Prognose abzugeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich einen sehr interessanten Artikel auf Zeit-Online entdeckt. Er verweist auf die aktuelle Zeit-Campus Titelgeschichte <a href="http://www.zeit.de/campus/2010/03/titel-essay?page=1">„100 Studenten, von denen wir noch hören werden“</a>.  </p>
<p>Nach wochenlanger Recherche, Befragung von Nobelpreisträgern und Personalberatern und Telefongesprächen mit Parteien, Kirchen, Stiftungen, Instituten, Vorstandsbüros und Galerien &#8211; Diese Geschichte versucht das Unmögliche, sie versucht, eine Prognose abzugeben, welche Studenten unser Land in den kommenden Jahrzehnten umkrempeln werden. </p>
<p>Man könnte diese Liste auch für eine Art StreberVZ halten, weil viele der Genannten im Studium brillant sind, weil sie Einsen schreiben und Auslandssemester in Cambridge und Oxford machen. Aber darum ging es bei der Zusammenstellung nicht. Das Kriterium war nicht der optimale Lebenslauf mit den meisten Praktika, den spektakulärsten Auslandsaufenthalten und dem honorigsten sozialen Engagement. Niemand ist in der Liste gelandet, der Dinge nur unternimmt, damit sie im Lebenslauf funkeln. In der Liste findet man Studenten, die Dinge aus Begeisterung tun.</p>
<p>Zum Beispiel Moralische Strategieberatung oder Weltretten durch Ökoklamotten, abgründige Lolitaprosa schreiben oder einfach der Lenin des 21. Jahrhunderts werden. Fazit: Lesenswert! (Auch die Kommentare, die mal wieder „typisch deutsch“ sind)</p>


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		<title>Handwerk schaut nach Osten</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/ausbildung/handwerk-schaut-nach-osten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerri_Brettscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Um in Ostdeutschland dem Mangel an Bewerbern für Ausbildungsplätze entgegen zu wirken, empfiehlt das Deutsche Handwerk den Unternehmen, den Blick verstärkt nach Osteuropa zu richten.
Ab 2011 wird es durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit möglich sein, auch Jugendliche aus EU-Beitrittsländern auszubilden. In Cottbus, zum Beispiel, wird ab 2011 ein Intensivkurs polnische Jugendliche auf eine Berufsausbildung im deutschen Handwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um in Ostdeutschland dem Mangel an Bewerbern für Ausbildungsplätze entgegen zu wirken, empfiehlt das Deutsche Handwerk den Unternehmen, den Blick verstärkt<a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/deutsches-handwerk-bewerbersuche-in-polen-und-tschechien-1.955539" target="_blank"> nach Osteuropa</a> zu richten.</p>
<p>Ab 2011 wird es durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit möglich sein, auch Jugendliche aus EU-Beitrittsländern auszubilden. In Cottbus, zum Beispiel, wird ab 2011 ein Intensivkurs polnische Jugendliche auf eine Berufsausbildung im deutschen Handwerk vorbereiten.</p>
<p>Grund für den Bewerbermangel ist der Rückgang der Schulabgänger in Ostdeutschland, der im Zeitraum zwischen 2003 und 2011 <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7390698.php" target="_blank">um 115.000 Schüler sinken</a> wird. Im Jahr 2009 blieben in Ostdeutschland 1400 Ausbildungsplätze unbesetzt. Das Ziel für dieses Jahr ist es, diese Zahl unter die 1000er-Grenze zu bringen.</p>
<p>An sich eine tolle Idee, besonders für die ausländischen Jugendlichen und die Völkerfreundschaft, aber dem Fachkräftemangel damit entgegenzuwirken, halte ich für nicht haltbar. Es muss schließlich auch davon ausgegangen werden, dass nach der Ausbildung die Ausgebildeten dann wieder in ihre Heimatländer gehen. Damit wäre Deutschland auf lange Sicht nicht geholfen, zumal die Azubis ja auch nicht als Fachkräfte bezeichnet werden können. So richtig überzeugt diese Idee also nicht.</p>
<p>Ein anderer Punkt, der doch immer wieder regelmäßig in dieser Debatte auftaucht, ist, dass viele Bewerber einfach nicht qualifiziert genug für die Ausbildungsstellen sind – fachlich sowie in Bezug auf ihre soziale Kompetenz. Bleibt dann wieder die Frage, wer dafür zu belangen ist und ob es nicht doch die Möglichkeit gibt, die Azubi-Stellen erstmal mit deutschen Jugendlichen zu füllen. Und wenn es im Osten zu wenige gibt, dann lohnt sich vielleicht ein Blick nach Westdeutschland?</p>


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		<title>Fraunhofer MINT-Nachwuchs-Portal &#8220;my Talent&#8221;</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/fraunhofer-mint-nachwuchs-portal-my-talent/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/hochschule/fraunhofer-mint-nachwuchs-portal-my-talent/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Fraunhofer  Internet-Portal „myTalent“ feiert sein erstes Jubiläum und kann zeitgleich den 10.000sten Login von  naturwissenschaftlich interessierten Jugendlichen verbuchen.
Das Portal „myTalent“ ist ein Modul des  FraunhoferTalents! Programms für Nachwuchs- Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftler. Es will zur Aufnahme eines MINT-Studiums motivieren –  insbesondere auch Mädchen – und zeigen, welche unterschiedlichen  Berufsmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="FRaunhofer my Talent" href="http://www.fraunhofer.de/jobs-karriere/Nachwuchsfoerderung/index.jsp" target="_blank">Das Fraunhofer  Internet-Portal „myTalent“</a> feiert sein erstes Jubiläum und kann zeitgleich den 10.000sten Login von  naturwissenschaftlich interessierten Jugendlichen verbuchen.</p>
<p>Das Portal „myTalent“ ist ein Modul des  FraunhoferTalents! Programms für Nachwuchs- Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftler. Es will zur Aufnahme eines MINT-Studiums motivieren –  insbesondere auch Mädchen – und zeigen, welche unterschiedlichen  Berufsmodelle es gibt. Die Geschichten von erfolgreich wissenschaftlich  arbeitenden Frauen brechen traditionelle Geschlechter- und Berufsrollen  auf und ermöglichen den teilnehmenden Mädchen den Kontakt und Austausch  mit Gleichgesinnten.</p>
<p>Gestartet ist „myTalent“  vor einem Jahr als geschlossenes Portal für ehemalige Teilnehmerinnen  und Teilnehmer verschiedener MINT-Nachwuchsprogramme – 171 waren am  ersten Tag mit dabei. Heute sind es über 600, Tendenz stetig steigend.  Wer einmal drin ist, der bleibt auch. Außerdem erhalten mittlerweile  auch naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler einen  Zugang, wenn sie noch nicht an einem der Programme teilgenommen haben.</p>
<blockquote><p>„Wir wollen die Schüler bereits an dem Punkt abholen, an dem sie sich   die ersten Gedanken über ihren späteren Berufsweg machen – also in der   Schule“, sagt Michael Vogel, Leiter der Fraunhofer Personalentwicklung   und Initiator des Portals. „Und dann wollen wir sie begleiten und   unterstützen, bis sie in die Forschung gehen. Vielleicht ja auch bei   uns.“</p></blockquote>
<p>Wer mag und früh genug dran ist, kann bereits ab der 8. Klasse ein  FraunhoferTalent! werden. Für Mittelstufen-Schülerinnen und Schüler gibt  es die Junior-Akademie, wo sie Roboter bauen, Stahl verarbeiten oder  ein Flugzeug (theoretisch) fliegen können. Während der Oberstufenzeit  bieten die Talent-Schools weitere Einblicke in die wissenschaftliche  Arbeitswelt, die nächste Teilnahmemöglichkeit besteht im Herbst 2010 in  verschiedenen deutschen Städten. Und wenn es dann ernsthaft aufs  Studium zugeht, begleitet das Programm Talent Take Off während der  Auswahl der Fächer, während der ersten Semester und beim Vernetzen im  Verlauf der weiteren Ausbildung.</p>
<p>Wer sich jetzt &#8211; als Student &#8211; für das Fraunhofer Projekt &#8220;myTalent&#8221; interessiert, kann sich ja bei der <a title="Projekte Praxis Academy" href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/2/content/Partnerprojekte" target="_blank">Praxis Academy 2010</a> bewerben. Denn der Campus of Excellence vergibt gleich vier Unternehmensstipendien an Studenten aus den Studienrichtungen Betriebswirtschaft, Pädagogik, Journalismus und Mediendesign, die sich zwei Monate intensiv mit dem Portal beschäftigen und es weiterentwickeln sollen. Aber auch weitere spannende Projekte bei beispielsweise Axel Springer, SCHUFA Holding oder WISAG warten auf Bewerber.</p>
<p><a title="PM Fraunhofer auf komm-mach-mint.de" href="http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/myTalent-Jubilaeum" target="_blank">Quelle Pressemitteilung: Komm-mach-MINT</a></p>


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		<title>Schavan will Hauptschüler retten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungskette]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskette Hauptschüler]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslotse]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Hauptschüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schvan]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie schaffen oft keinen Abschluss, haben miese Noten und finden meist keine Lehrstellen. Die Rede ist von Hauptschülern. Jetzt hat Bundesbildungsministerin Schavan einen Rettungsplan veröffentlicht: Mit 3200 Bildungslotsen und einer betreuenden &#8220;Bildungskette&#8221; will sie Lehrstellen für 60.000 Hauptschüler organisieren und somit die Quote der Schulabbrecher unter den Hauptschülern senken.
Ausgangspunkt der &#8220;Bildungsketten&#8221; ist eine ausführliche individuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schaffen oft keinen Abschluss, haben miese Noten und finden meist keine Lehrstellen. Die Rede ist von Hauptschülern. Jetzt hat Bundesbildungsministerin Schavan einen Rettungsplan veröffentlicht: Mit 3200 <a title="Bildungsklick: Jeder Jugendliche bekommt eine faier Chance" href="http://bildungsklick.de/pm/73183/schavan-jeder-jugendliche-bekommt-eine-faire-chance/" target="_blank">Bildungslotsen und einer betreuenden &#8220;Bildungskette&#8221;</a> will sie Lehrstellen für 60.000 Hauptschüler organisieren und somit die Quote der Schulabbrecher unter den Hauptschülern senken.</p>
<p>Ausgangspunkt der &#8220;Bildungsketten&#8221; ist eine ausführliche individuelle Analyse der Fähigkeiten und Interessen von besonders gefährdeten Jugendlichen (z.B. mit Migrationshintergrund) in enger Zusammenarbeit mit der Schule ab der 7. Klasse. Dabei sollen berufliche Neigungen und Potenziale der Schüler erkundet werden. Zugleich soll den Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Ausbildungsstätten ein früher Einblick in die Berufspraxis vermittelt und Verbindungen zu einem Betrieb aufgebaut werden.</p>
<p>Für das Programm will Schavan in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit bundesweit 3200 Berufseinstiegsbegleiter einsetzen, davon 1000 Senior-Experten, also Praktiker mit Berufserfahrung. Rein rechnerisch würde damit jeder Bildungslotse 18 Schüler betreuen.</p>
<p>Die Frage ist nur, hat die Hauptschule überhaupt noch eine Existenzberechtigung? Denn &#8211; für welche Berufe reicht heute noch der Hauptschulabschluss aus? Früher konnte man mit einem guten Hauptschulabschluss eine Lehre als Kaufmann machen &#8211; heute wird es da schon mit einem Realschulabschluss schwierig. Und auch für handwerkliche Berufe ist nicht nur mehr Wissen gefragt, sondern auch die Fähigkeit zu Transferleistungen. Kann also die Hauptschule überhaupt das beruflich nötige Grundwissen vermitteln &#8211; wie Rechnen, Schreiben, Elektrotechnik und EDV-Kenntnisse? Oder wäre das Konzept der <a title="Wikipedia: Gemeinschaftsschule" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftsschule_%28Schulform%29" target="_blank">Gemeinschaftsschule</a> wie in NRW oder Berlin nicht der einfachere Weg, auch lernschwachen Jugendliche auf bestimmten Gebieten die Chance zur Förderung zu geben?</p>
<p>Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob das wirklich zielführend ist. Außerdem würde mich brennend interessieren, wie viel das Projekt kostet und woher die ganzen Bildungslotsen kommen sollen (haben die pädagogischen Background oder sind das Rentner, die nebenbei ein paar Schüler betreuuen???).</p>


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		<item>
		<title>Wer die Wahl hat &#8230;. &#8211; Praxis Academy 2010</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/wer-die-wahl-hat-praxis-academy-2010/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/wer-die-wahl-hat-praxis-academy-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis Academy 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; hat die Qual. So ähnlich könnte es den Bewerbern für die Praxis Academy 2010 gehen. Denn auf dem Plan stehen bereits jetzt 26 tolle Projekte von 19 Partnerunternehmen. Diese Zahl könnte sich sogar in den nächsten Tagen noch erhöhen &#8211; mehr erfahrt ihr dazu aktuell auf der facebook-Fanseite.
Jeder Bewerber kann bei seiner Bewerbung drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hat die Qual. So ähnlich könnte es den Bewerbern für die <a title="COE: Praxis Academy 2010" href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/2/content/Partnerprojekte" target="_blank">Praxis Academy 2010</a> gehen. Denn auf dem Plan stehen bereits jetzt 26 tolle Projekte von 19 Partnerunternehmen. Diese Zahl könnte sich sogar in den nächsten Tagen noch erhöhen &#8211; mehr erfahrt ihr dazu aktuell auf der<a title="Campus of Excellence: facebook" href="http://www.facebook.com/?ref=home#!/pages/Campus-of-Excellence/93672296516" target="_blank"> facebook-Fanseite</a>.</p>
<p>Jeder Bewerber kann bei seiner Bewerbung drei Projekte angeben, die ihn persönlich interessieren und die auf sein Profil passen. Bei der <a title="Webseite IBC Solar" href="www.ibc-solar.com" target="_blank">IBC Solar AG</a> werden beispielsweise 2-3 Studenten mit den Studien-Schwerpunkten Marketing/Kommunikation gesucht, die ein umfassendes Konzept für die Realisierung einer Kunden- und Mitarbeiterzeitschrift verfassen sollen.</p>
<p>Die <a title="Webseite Schufa" href="http://www.schufa.de/de/home/" target="_blank">SCHUFA</a> sucht dagegen einen Psychologie- oder Pädagogik-Studenten, der die finanzielle Bildung bei Jugendlichen in Deutschland erforscht. Und die <a title="Webseite Fraunhofer " href="www.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer Gesellschaft</a> hat gleich einen Auftrag für ein ganzes Team von Studenten verschiedener Fachrichtungen wie Pädagogik, internationalem Management und Maschinenenbau. Dieses soll Empfehlungen für die international vernetzten Ausbildung der Automobilbranche entwerfen &#8211; und zwar im Hinblick auf die Einführung von Elektroautos und die damit benötigten Lerninhalte an Fachschulen und Universitäten.</p>
<p>Aus den Bereichen <a title="Projekte Praxis Academy 2010" href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/2/content/Partnerprojekte" target="_blank">Wirtschaft, Finanzen, Technik, Pädagogik und Kommunikation</a> sind diesmal wirklich viele interessante Projekte von bekannten Unternehmen aus ganz Deutschland dabei. Dazu nehmen die Teilnehmer während einer<a title="COE: Programm Einführungswoche Greifswald" href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_4_6/coID/3/content/Programm" target="_blank"> Einführungswoche in Greifswald </a>an Workshops in Projektmanagement und Präsentationstechniken teil. Und sie erhalten zusätzlich eine einheitliche Vergütung von 1.500 Euro. Mehr über die <a title="Vergleich Praxis Academy und praktikum" href="http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/projekte-mit-patent-die-praxis-academy-2009/" target="_blank">Praxis Academy und einen Vergleich zum &#8220;normalen&#8221; Praktikum gibt es hier</a>.</p>


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		<title>Kopierst du noch oder arbeitest du schon? &#8211; Generation Praktikum</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/hochschule/kopierst-du-noch-oder-arbeitest-du-schon-generation-praktikum/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/hochschule/kopierst-du-noch-oder-arbeitest-du-schon-generation-praktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.5.2005 stieß Zeit-Autor Matthias Stolz mit einem Artikel die Debatte an: Junge Menschen würden nach dem Studium systematisch in Praktika abgedrängt und als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Der Begriff &#8220;Generation Praktikum&#8221; war geboren. 5 Jahre später gibt es zwei Sichtweisen &#8211; und zwei neue Begriffe.
&#8220;Generation Prekär&#8221; sagt, wer weiter glaubt, dass unfaire Praktika weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.5.2005 stieß Zeit-Autor Matthias Stolz mit einem Artikel die Debatte an: Junge Menschen würden nach dem Studium systematisch in Praktika abgedrängt und als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Der Begriff &#8220;Generation Praktikum&#8221; war geboren. 5 Jahre später gibt es zwei Sichtweisen &#8211; und zwei neue Begriffe.</p>
<blockquote><p>&#8220;Generation Prekär&#8221; sagt, wer weiter glaubt, dass unfaire Praktika weit verbreitet sind und junge Menschen ohne echte Perspektive systematisch von bösen Arbeitgebern über den Tisch gezogen werden. Optimistisch von einer &#8220;Generation Vielfalt&#8221; spricht dagegen, wer die Klagen über Ausbeutung für hysterisch-übertrieben hält. <a title="Spiegel: 5 Jahre Generation Praktikum" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,687078,00.html" target="_blank">Via Spiegel Online</a></p></blockquote>
<p><span id="more-1844"></span></p>
<p>Der Hochschulforscher Harald Schomburg veröffentlichte dazu die Ergebnisse einer Befragung von 30.000 Absolventen und urteilt: &#8220;Generation Praktikum ade&#8221;. Ausbeutungen sind EInzelfälle. Claudia Behm vom <a title="Verien fairwork" href="http://www.fairwork-verein.de/front_content.php" target="_blank">Verein &#8220;fairwork&#8221;</a> sieht das allerdings anders. Sie meint, dass unfaire Angebote nicht mehr als Praktika, sondern Volontariat, Hospitanz oder Trainee bezeichnet werden. Die Betroffenen werden ebenso als billige Arbeitskräfte misbraucht und meist nicht übernommen. In den Ländern Italien und Spanien sieht man das ganz ähnlich. &#8220;Generation 1000 Euro&#8221; heißt es hier &#8211; die 1000 Euro stehen für den monatlichen Nettolohn, über den es viele jahrelang nicht hinaus schaffen, trotz Vollzeitstelle.</p>
<p>&#8220;Prekär&#8221; oder &#8220;Vielfalt&#8221; &#8211; das ist die große Frage. Verzichten sollte man auf Praktika jedoch nicht. Denn sie sind wichtig, um Einblicke in Aufgabengebiete zu bekommen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Oft helfen Praktika auch, den Berufswunsch zu verfestigen &#8211; oder zu widerlegen. Und ein Unternehmen näher kennen zu lernen, bei dem man vielleicht später arbeiten möchte. Doch was macht ein faiers Praktikum aus? Wie erkennt man vor Praktikumsantritt, dass man nicht &#8220;ausgebeutet&#8221; wird? Der Verein fairwork klassifiziert das folendermaßen:</p>
<ul>
<li>Praktika sind Lernverhältnisse. Folglich dürfen Unternehmen nur Personen als Praktikanten beschäftigen, die sich noch in oder vor der Ausbildungsphase (Ausbildung oder Studium) befinden</li>
<li>Faire Praktika dauern &#8211; soweit die Studienordnung nichts anderes vorschreibt &#8211; maximal drei Monate</li>
<li>Der Praktikant erhält einen Arbeitsvertrag, der Dauer, Arbeitszeit, Arbeitsort, Praktikumsinhalte sowie Lernziele beinhaltet und einen Praktikumbetreuer benennt</li>
<li>Praktikanten erhalten eine Vergütung von mindestens 300 Euro monatlich</li>
<li>Nach Beendigung des Praktikums muss dem Praktikanten – innerhalb von  sechs Wochen – ein qualifiziertes Zeugnis ausgestellt werden</li>
</ul>
<p>Werden alle diese Punkte eingehalten, vergibt der Verein das fairwork Prädikat, das allerdings erst vom Unternehmen beantragt werden muss. Eine gute Sache, wie ich finde.</p>


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		<title>Die Praxis Academy</title>
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		<comments>http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/die-praxis-academy/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensstipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mehr über die Praxis Academy des Campus of Excellence finden Sie hier. Bewerben können Sie sich noch bis zum 31. Mai auf www.campus-of-excellence.com. Viel Glück!











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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mpK0KAF7U30&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mpK0KAF7U30&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Mehr über die Praxis Academy des Campus of Excellence finden Sie <a href="http://www.generation-bildung.de/campus-of-excellence/projekte-mit-patent-die-praxis-academy-2009">hier</a>. Bewerben können Sie sich noch bis zum 31. Mai auf <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0/coID/105/content/Jetzt-bewerben-">www.campus-of-excellence.com</a>. Viel Glück!</p>


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