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		<title>Thalkirchen Report</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Eschenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Thalkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Thalkirchen Report]]></category>

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		<description><![CDATA[Thalkirchen ist ein Campingplatz bei München. Jörg Eschenbach ist ein deutscher Firmenvorstand und Topmanager. Man ist geneigt dem Campingplatz bei München und einen gestandenen Manager nur wenig Gemeinsamkeiten zuzuschreiben. Da kennen Sie Herrn Eschenbach aber schlecht (oder wie ich zunächst einmal garnicht). Dieser Herr Eschenbach hat nämlich vor Antritt eines neuen Vorstandjobs in München die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immobilien/cammpingplatz_de.html" target="_blank">Thalkirchen</a> ist ein Campingplatz bei München.</p>
<p><a href="http://www.kirchhoff.ag/Vorstand.39.0.html" target="_blank">Jörg Eschenbach</a> ist ein deutscher Firmenvorstand und Topmanager.</p>
<p>Man ist geneigt dem Campingplatz bei München und einen gestandenen Manager nur wenig Gemeinsamkeiten zuzuschreiben. Da kennen Sie Herrn Eschenbach aber schlecht (oder wie ich zunächst einmal garnicht). Dieser Herr Eschenbach hat nämlich vor Antritt eines neuen Vorstandjobs in München die sterile und langweilige (Übergangs)-Firmenwohnung eingetauscht gegen einen  dreimonatigen Aufenthalt auf dem oben genannten Campingplatz.</p>
<p>Herausgekommen ist ein, ich würde sagen kurzweiliges, aber durchaus <a href="http://www.amazon.de/Thalkirchen-Report-Monate-Leben-eines-Managers/dp/3940873292" target="_blank">sympathisches Buch</a> über seinen Aufenthalt in Thalkirchen. Eine Leseprobe findet Ihr in der <a href="http://blog.wiwo.de/management/2012/01/10/ein-manager-auf-dem-campingplatz-jorg-eschenbach-buchauszug/" target="_blank">Wirtschaftswoche.</a></p>
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		<title>Bildungsfundstücke der Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Autopilot – Spannende Dokumentation über unser Gehirn WEISO SLLOTEN SIE DEISEN ATKL ÜBER IHR GEIHRN LSN? Ganz einfach, weil Ihr Gehirn in der Lage ist, binnen Sekunden aus diesem Buchstabensalat einen verständlichen Satz zu formen. Mehr&#8230; Bayerisches Uni-Duell: Schlag den Lehner Ein Sportdozent aus Passau macht den Raab: Matthias Lehner, 33, tritt gegen seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Autopilot – Spannende Dokumentation über unser Gehirn</strong><br />
WEISO SLLOTEN SIE DEISEN ATKL ÜBER IHR GEIHRN LSN? Ganz einfach, weil Ihr Gehirn in der Lage ist, binnen Sekunden aus diesem Buchstabensalat einen verständlichen Satz zu formen. <a href="http://karrierebibel.de/auf-autopilot-spannende-dokumentation-uber-unser-gehirn/" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Bayerisches Uni-Duell: Schlag den Lehner</strong><br />
Ein Sportdozent aus Passau macht den Raab: Matthias Lehner, 33, tritt gegen seine Studenten an &#8211; im Sahnesteifschlagen, Bierkistenstapeln, Trampolinhochsprung. Er will zeigen: So unnahbar bin ich als Lehrer gar nicht. <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,802538,00.html" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Bildung: Massen-Uni 2.0</strong><br />
Ein Deutscher unterrichtet an der Elite-Universität Stanford &#8211; und per Internet Zehntausende Studenten in der ganzen Welt. Ist das die Zukunft der Hochschulen oder ihr Tod? <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,805028,00.html" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Jung lehrt Alt und Sport hält fit</strong><br />
Länger arbeiten heißt auch länger fit bleiben – körperlich und geistig. Beispiele aus zwei ganz unterschiedlichen Bereichen zeigen, wie Unternehmen und Öffentliche Arbeitgeber diese Herausforderung angehen. <a href="http://bildungsklick.de/a/82117/jung-lehrt-alt-und-sport-haelt-fit/" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Berufseinsteiger: Vertrauen Sie mir, ich bin Bachelor</strong><br />
Bachelor-Absolventen verlassen die Unis mit einem kleinen Schleudertrauma und der bangen Frage, ob der Wechsel in den Beruf gelingt. <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,811184,00.html" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>&#8220;Lehrer wird man erst im Beruf&#8221;</strong><br />
Zu oft würden Menschen sich für den Lehrerberuf entscheiden, die nicht dafür geeignet seien, lautet der eine Vorwurf. Lehrer müssten Tausendsassas sein, würden mit immer neuen Anforderungen konfrontiert, auf die das Studium sie gar nicht vorbereite, so der andere. Wird den Lehrern zu viel abverlangt und was müssen Lehrer heute eigentlich können, wissen und umsetzen? <a href="http://bildungsklick.de/a/82161/lehrer-wird-man-erst-im-beruf/" target="_blank">Ein Interview&#8230;</a><br />
<strong><br />
Berufsorientierung per Interessentest – der Job-Navigator von Daimler</strong><br />
Daimler bietet speziell zur Berufsorientierung im Ausbildungskontext den “Job-Navigator 3.0“. Dahinter verbirgt sich eine hübsche kleine Applikation, die neben ein paar Videos zum Unternehmen und zur Ausbildung vor allem eines bietet: Den Berufsinteressentest FBI. <a href="http://blog.recrutainment.de/2012/01/09/berufsorientierung-per-interessentest-der-job-navigator-von-daimler/" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Adé böser Wolf und andere Bildungswettbewerbe</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/ade-boser-wolf-und-andere-bildungswettbewerb/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler Wettbewerbe 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick: Für KiTas: Forschergeist 2012: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. Gewinn: 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201 Für Jugendliche / Schüler (einzeln): Imagepflege für Wölfe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experimentieren, Forschen oder sozial Engagieren &#8211; hier gibt´s die spannensten Wettbewerbe für kleine und große Bildungsforscher in 2012 auf einen Blick:</p>
<p><strong>Für KiTas:</strong></p>
<p><a title="forschergeist 2012" href="http://www.forschergeist-wettbewerb.de" target="_blank">Forschergeist 2012</a>: Gesucht werden Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistern. <strong>Gewinn:</strong> 80.000 Euro, Bewerbung bis 16.3.201</p>
<p><strong>Für Jugendliche / Schüler (einzeln):</strong></p>
<p><a title="Imagepflege für Wölfe" href="www.nabu.de/%20wettbewerb" target="_blank">Imagepflege für Wölfe</a>: Wölfe haben hierzulande ein flächendeckendes Imageproblem – das will der NABU ändern und sucht dafür die besten und witzigsten digitalen Games, Apps, Bildschirmschoner, Audiofiles oder Clips, die das Bild vom Bösen Wolf. <strong>Gewinn:</strong> Belohnt werden die besten Beiträge mit 5.000, 2.500 und 1.000 Euro sowie vielen Sachpreisen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="Jugend hilft" href="http://www.jugendhilft.de/" target="_blank">Jugend hilft</a>: Beim Wettbewerb Jugend hilft! können sich Kinder und Jugendliche bewerben, die sich mit sozialen Projekten für andere stark machen und Menschen in Not, Armut oder Krankheit helfen. <strong>Gewinn:</strong> Die Gewinnerprojekte werden mit bis zu 2.500 Euro ausgezeichnet., Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><a title="Energie im Fokus" href="http://www.ee.architektur.tu-darmstadt.de/ee/startseite/wbw10actionfoto.de.jsp" target="_blank">Energie im Fokus:</a> Bei diesem Fotowettbewerb sollen die Teilnehmer mit ihren Bildern zeigen, wo erneuerbaren Energien und Ressourcen im täglichen Leben bereits eingesetzt werden. <strong>Gewinn: </strong>Die drei Landessieger erhalten Geldpreise zu je 150, 300 und 600 Euro und qualifizieren sich damit für die internationale Runde, Bewerbung bis 29.2.2012</p>
<p><a title="Wir sind Wald" href="http://wir-sind-wald.de/aktionen/bundesumweltwettbewerb/bundesumweltwettbewerb-20112012" target="_blank">Wir sind Wald</a>: Getreu dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ sollen Jugendliche beim Bundes-Umwelt-Wettbewerb Ideen entwickeln, wie Umweltprobleme gelöst werden können – von der Waschmitteldosierung bis hin zum solarzellengesteuerten Auto. <strong>Gewinn:</strong> Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 25.000 Euro, Bewerbung bis 15.3.2012</p>
<p><strong>Für Schulen verschiedener Stufen (oder Gruppen):</strong></p>
<p><a title="Bio find ich kuhl" href="http://www.bio-find-ich-kuhl.de/" target="_blank">Bio find ich kuh-l</a>: Unter dem Motto „Bio – Im Kreislauf der Natur?“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was es genau mit der Kreislaufwirtschaft auf sich hat. <strong>Gewinn: </strong>mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge und viele attraktive Sachpreise, Bewerbung bis 29.3.2012</p>
<p><span id="more-3386"></span></p>
<p><a title="Invent a chip" href="http://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Seiten/IaC.aspx" target="_blank">Invent a chip</a>: Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe sind aufgerufen, sich Gedanken zur Robotik oder anderen technischen Bereichen des Lebens zu machen und einen eigenen Chip zu entwickeln. <strong>Gewinn</strong>: Neben Geldpreisen bis zu je 3.000 Euro werden die Gewinner ins Auswahlverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="jung und alt jugend creativ" href="http://www.jugendcreativ.de/" target="_blank">Jung und alt</a>: Gesucht sind selbst produzierte Filme zum Thema „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“. <strong>Gewinn:</strong> Sach- und Geldpreise für die Orts- und Landesgewinner, einen Kreativ-Workshop im August 2012 an der Ostsee für die Bundesgewinner, Bewerbung bis 23.2.2012</p>
<p><a title="Mixed up" href="http://www.mixed-up-wettbewerb.de/" target="_blank">Kultur trifft Schule</a>: Der Wettbewerb Mixed up zeichnet gelungene Partnerschaften und Projekte von schulischen und kulturellen Bildungspartnern aus. <strong>Gewinn: </strong>Sechs Preise im Wert von je 2.500 Euro, Bewerbung bis 1.4.2012</p>
<p><a title="Perspektive wechseln" href="http://www.eineweltfueralle.de/mitmachen/das-thema-20112012.html" target="_blank">Perspektive wechseln</a>: Der Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik ruft Schüler in der fünften Runde auf, sich mit dem Thema Perspektivenwechsel auseinanderzusetzen. Texte, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – alles ist erlaubt!  Gewinn: Geldpreise im Gesamtwert von 49.000 Euro zu gewinnen, Bewerbung bis 7.3.2012</p>
<p><a title="Spiegel Schülerzeitungspreis" href="http://www.spiegel.de/thema/schuelerzeitungspreis_2012/" target="_blank">Blattmacher</a>: Nachwuchs-Journalisten können sich mit ihren Schülerzeitungen beim 16. Spiegel-Schülerzeitungswettbewerb bewerben. Prämiert werden die Kategorien Heftinhalt, Titelbild, Layout und Online-Auftritt.<strong> Gewinn:</strong> Geld- sowie Sachpreise bis zu 1.000 Euro. Der Gesamtsieger darf mit fünf Schülerzeitungs-Redakteuren eine Woche nach Israel, Bewerbung bis 31.3.2012</p>
<p><a title="zeigt her eure hände" href="http://www.tork.de/zeigt-her-eure-haende" target="_blank">Zeigt her eure Hände</a>: Schulen oder einzelne Klassen sollen Projekte entwickeln, die das Thema Hygiene und speziell die Handhygiene kreativ aufgreifen. <strong>Gewinn:</strong> Handtuch- und Toilettenpapierhalter soeiw Seifenspender für Waschräume im Wert von 5.000 Euro, Bewerbung bis 15.8.2012</p>
<p><a title="Skyfuture" href="http://www.skyfuture.de/juri/juri-der-wettbewerb" target="_blank">Luft- und Raumfahrt</a>: Gesucht sind Projekte, die sich kreativ mit Luft- und Raumfahrt auseinandersetzen. Die Beiträge können in Form von Texten, Bildern, Videos, Fotos oder Präsentationen eingereicht werden. <strong>Gewinn:</strong> Die drei Gewinnerklassen besuchen im September 2012 die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin, Bewerbung bis 30.4.2012</p>
<p><a title="Bundeswettbewerb Fremdsprachen" href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/" target="_blank">Fremdsprachen:</a> Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können Auszubildende zeigen, dass sie auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Aufgabe in der Kategorie „Team Beruf“ ist es, einen Audio-, Video- oder Multimediabeitrag zu einem Thema aus der Berufswelt zu produzieren. <strong>Gewinn</strong>: Geldpreise von bis zu 1.000 Euro pro Team und ein Stipendium, Bewerben bis 28.2.2012</p>
<p><a title="didacta - das magazin" href="http://www.didacta-magazin.de/" target="_blank">Quelle u.a. didacta &#8211; Das Magazin</a></p>
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		<title>Bild der Woche: Wissen ist Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden auf der Webseite View von Nutzer NilsFuchs &#8211; Streetart in Berlin. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden auf der Webseite <a title="View: Wissen ist Macht" href="http://view.stern.de/de/picture/streetart-Berlin-Wissen-ist-Macht%21%21-Schwarz-Streetlife-%26-Situation-1350440.html?q=wissen&amp;sm=AND&amp;searchFor=all&amp;query=wissen&amp;images_per_page=5&amp;pagenumber=1" target="_blank">View von Nutzer NilsFuchs</a> &#8211; Streetart in Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/WissenISTMAcht.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3379" title="WissenISTMAcht" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/WissenISTMAcht-300x224.jpg" alt="Wissen Ist Macht" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>&#8220;Frau Kaiser besteht drauf!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Kaiser besteht drauf]]></category>
		<category><![CDATA[individualisiertes lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films! Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, so lautet nicht der Titel des neuen Helge Schneider Films!</p>
<p>Der Film wirft vielmehr die Frage auf, wie Schulen handeln müssen um Schülern individualisiertes Lernen zu ermöglichen abseits von starren Lehrplänen und großen Leistungsunterschieden innerhalb der Klassen. Vorgestellt werden drei Schulen in Deutschland mit drei verschiedenen Ansätzen was die Individualisierung des Lernens angeht. In Auftrag gegeben hat den Film das <a href="http://http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/" target="_blank">Institut für Bildungsmonitoring</a>  der Behörde für Schule und Berufsbildung. Idee war es, die durchaus gelungenen Ansätze einzelner Schulen sichtbar und quasi zur Nachahmung zur Verfügung zu stellen. Hieraus entstand die Idee diese &#8220;best-practice&#8221;-Beispiele in Form eines Films zu präsentieren.</p>
<p><strong></strong>Der 55-minütige Dokumentarfilm wurde von Uli Fischer, selbstständiger Filmemacher aus Hamburg, und Wolfgang Fien, Schulinspektor am oben ganannten Institut für Bildungsmonitoring gemeinsam produziert. Er ist in dieser Woche an die Schulen verschickt worden.</p>
<p>Interessierte können den Film, als auch weitere Publikationen zum <a href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de/index.php/article/detail/1250" target="_blank">Thema Bildung und Qualitätsmanagement</a> kostenfrei über das Institut für Bildungsmonitoring beziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Mensch — Arbeit — Technik</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DASA]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahnarzt, Hubschrauberpilot oder Altenpfleger: Lust an verschiedenen Arbeitsplätzen reinzuschnuppern? Möglich macht das die DASA — Deutschlands größte interaktive Ausstellung zum Thema Arbeit und Arbeitsschutz. Und das bei Arbeitswelten von gestern, heute und morgen. In der Ausstellung kommen alle Sinne zum Einsatz: so ist im Lärmtunnel hautnah zu erfahren, was ohrenbetäubend ist, die Stahlhalle veranschaulicht körperliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnarzt, Hubschrauberpilot oder Altenpfleger: Lust an verschiedenen Arbeitsplätzen reinzuschnuppern? Möglich macht das die <a title="Webseite DASA" href="http://www.dasa-dortmund.de/de/Ausstellungen/Ausstellungen.html" target="_blank">DASA</a> — Deutschlands größte interaktive Ausstellung zum Thema Arbeit und Arbeitsschutz. Und das bei Arbeitswelten von gestern, heute und morgen. In der Ausstellung kommen alle Sinne zum Einsatz: so ist im Lärmtunnel hautnah zu erfahren, was ohrenbetäubend ist, die Stahlhalle veranschaulicht körperliche Schwerstarbeit und im Wirbelgang steht der eigene Rücken auf dem Prüfstand.</p>
<p><code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/e3EByu5X0S8" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></code></p>
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		<title>Bild-ung: Duden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden bei Neon von Sasali.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden <a title="Neon: Wer bist Duden?" href="http://www.neon.de/bilder/bild/wer-bist-duden/824050/502222" target="_blank">bei Neon von Sasali</a>.</p>
<div id="attachment_3232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 228px"><a href="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Duden.jpg"><img class="size-medium wp-image-3232" title="Duden" src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2012/01/Duden-218x300.jpg" alt="Wer bist Duden?" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer bist Duden?</p></div>
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		<title>&#8220;Jeder Fünfte unter 30 kennt Auschwitz nicht&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KriLo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221; Ein Erklärungsversuch: Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelte heute morgen DIE WELT in einer Randnotiz. &#8220;Wie kann das sein?&#8221;</p>
<p>Ein Erklärungsversuch: <strong>Immer wieder begegnen mir Menschen zwischen Zwanzig und Dreißig, die mit großer Unlust und latenter Genervtheit reagieren, wenn das Thema Auschwitz zufällig auf den Tisch kommt</strong>. &#8220;Das hat mit uns doch nix zu tun&#8221;, &#8220;das wurde doch schon tausendmal durchgekaut seit der Schulzeit&#8221; oder &#8220;das Thema ist doch nun langsam wirklich erledigt&#8221; sind dann die harmlosen Statements. Aber bedeuten Zuweisungen wie &#8220;lange vergangen&#8221; und &#8220;aufgearbeitet&#8221; denn gleichzeitig &#8220;nicht mehr erinnerungswürdig&#8221;? Kann man Katastrophen schnell aufarbeiten, um sie dann noch schneller vergessen zu dürfen?</p>
<p>Ich denke mitnichten! Auschwitz war, ist und sollte auf Ewigkeit ein Symbol bleiben: &#8220;Symbol des Völkermords, ein Jahrtausendverbrechen mit über 6.000.000 Opfern &#8211; begangen von einem Volk, dass davor und danach kulturelle Höchstleistungen vollbracht hat (&#8220;vielleicht gerade deswegen&#8221; oder &#8220;obwohl&#8221; könnte man hier einfügen). Groteskerweiße führt allerdings der Wille zur Bewahrung der Erinnerung von Staat, Politik und einzelnen gesellschaftlichen Gruppen gerade dazu, dass sich die Jüngeren offensichtlich immer weniger dafür interessieren. Man könnte nun spekulieren, ob es tatsächlich an der Überrepräsentanz des Themas in Bildungseinrichtungen und Medien liegt, die teils Trotz befördert oder daran, dass die meisten nicht in der Lage sind, oder sein wollen, das Grauen zu verstehen.</p>
<p>An an dieser Stelle ließe sich noch viel schreiben über die Beweggründe für oder wider den Willen, das Geschehene zu vergessen. Ich denke, jeder sollte sich zumindest einmal im Leben etwas intensiver mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, und versuchen zu verstehen was damals passierte. Vielleicht fühlt sich der ein oder andere junge Leser ja nun herausgefordert sich mit dem Synonym Auschwitz auseinanderzusetzen. Ob Trotzig oder mit Interesse, ist mir in diesem Fall egal!</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 27.01.2012</strong></p>
<p>Ein bisschen stolz sind wir ja bezüglich unserer Themenwahl von gestern: Bei der heutigen Gedenkstunde des Bundestags zur Jahrestag der Auschwitzbefreiung <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,811722,00.html" target="_blank">sprach Marcel Reich-Ranicki</a>. Wortgewaltig wie eh und je zielte seine Rede vorallem auf eines ab: Gegen das Vergessen!</p>
<p><a href="http://hmd.org.uk/resources/image-library/life-in-the-camps"><img class="alignleft" src="http://hmd.org.uk/assets/downloads/32_Shoes_from_inmates_at_Auschwitz.jpg" alt="" width="504" height="393" /></a></p>
<p>Konzentrationslager Auschwitz: Schuhe vergaster Häftlinge, gesammelt zur Weiterverarbeitung.</p>
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		<title>Zitat der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir brauchen unsere Kinder nicht zu erziehen, sie machen uns ja sowieso alles nach!&#8221; Karl Valentin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir brauchen unsere Kinder nicht zu erziehen, sie machen uns ja sowieso alles nach!&#8221;<br />
<em>Karl Valentin</em></p>
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		<title>EQR &#8211; Und was bist du wert?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[DQR]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EQR]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), bewertet. Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut. Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptschule, Ausbildung oder Studium &#8211; was ist eigentlich ein Bildungsabschluss wert? Seit 2008 werden eropäische Bildungsabschlüsse in einem Ranking, dem <a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR</a>), bewertet. <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Das System hat acht Stufen, eine Acht ist besonders gut.</a> Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus dem einen Land in einem anderen, kann ein Unternehmen mit einem Blick auf die Zahl schnell beurteilen, was der Kandidat kann und welche Qualifikation er hat. Bildungsabschglüsse werden also vergleichbar, vorausgesetzt, jedes Land bewertet erstmal für sich selbst seine Abschlüsse. In Deutschland ist das der Deutsche Qualifikationsrahmen, kurz <a title="Webseite: Deutscher Qualifikationsrahmen" href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1215181395066&amp;application=menu&amp;l=1&amp;active=no&amp;ParentID=1215772627052&amp;xref=http%3A//www.google.de/url%3Fsa%3Dt%26rct%3Dj%26q%3Ddqr%26source%3Dweb%26cd%3D2%26ved%3D0CDcQFjAB%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.deutscherqualifikationsrahmen.de%252Fportals%252Fdqrbbj%252Fexport%252Fder_dqr%252Findex.html%26ei%3Dw74fT_DjKYfrOeTo2KsO%26usg%3DAFQjCNGI9RgArrGCgvvonoybzdb5CiOVsw%26sig2%3DX8EB1q6mlTMG4QDt72vJfw" target="_blank">DQR</a>.</p>
<p>Runde 1: Im Oktober 2011 haben die Kultusminister folgende Einstufung beschlossen:</p>
<ul>
<li>Stufe 1: <strong>Menschen ohne Ausbildung</strong> = Voraussetzung: Grundlegendes Allgemeinwissen und grundlegende Ferigkeiten in einem Arbeitsbereich, Ausführen einfacher Aufgaben unter direkter Anleitung</li>
<li>Stufe 2: <strong>Hauptschulabschluss</strong> = Vorraussetzung: Grundlegendes Faktenwissen für Routineaufgaben in einem Arbeitsbereich, Ausführen von Aufgaben unter Anleitung mit einem gewissen Maß an Selbstständigkeit</li>
<li>Stufe 3: <strong>Mittlere Reife</strong> = Vorraussetzungen: Kenntnisse von Fakten, Grundsätzen, Verfahren und allgemeinen Begriffen in einem Arbeitsbereich zur Erledigung von Aufgaben / Lösung von Problemen in Eigenverantwortung</li>
<li>Stufe 4: <strong>Berufsschulabschluss ??</strong>? = Voraussetzung: Breites Spektrum an Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich zur Lösungen von speziellen Problemen, selbständiges Arbeiten sowie Beaufsichtigung von Routinearbeiten</li>
<li>Stufe 5: <strong>Abitur ???</strong> = Voraussetzung: Umfassendes, spezialisiertes Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeitsbereich um kreative Lösungen für abstrakte Probleme zu erarbeiten, Leiten und Beaufsichtigen in Arbeits- oder Lernkontexten sowie Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen</li>
<li>Stufe 6: <strong>Bachelor / Meister-Titel</strong> = Voraussetzungen: Fortgeschrittene Kenntnisse unter Einsatz eines kritischen Verständnisses von Theorien und Grundsätzen zur Lösung komplexer Probleme in einem spezialisierten Arbeits- oder Lernbereich, Leitung komplexer fachlicher oder beruflicher Tätigkeiten / Projekte und Übernahme von Verantwortung für die berufliche Entwicklung von Einzelpersonen und Gruppen</li>
<li>Stufe 7: <strong>Master an Hochschulen</strong> = Vorraussetzungen: Hoch spezialisiertes Wissen in einem Arbeitsbereich als Grundlage für innovative Denkansätze und/oder Forschung, Spezialisierte Problemlösungsfertigkeiten um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren; Leitung und Gestaltung komplexer, unvorhersehbarer Arbeits- oder Lernkontexte sowie Übernahme von Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis</li>
<li>Stufe 8: <strong>Promotion</strong> = Voraussetzungen: Spitzenkenntnisse in einem Arbeitsbereich und an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Bereichen zur Lösung zentraler Fragestellungen in den Bereichen Forschung und/oder Innovation; Fachliche Autorität, Innovationsfähigkeit, Selbstständigkeit, wissenschaftliche und berufliche Integrität und nachhaltiges Engagement bei der Entwicklung neuer Ideen oder Verfahren in führenden Arbeitsoder Lernkontexten</li>
</ul>
<p><a title="Stufen des EQR" href="http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf" target="_blank">Alle Voraussetzungen des EQR als PDF</a></p>
<p>Über die Positionen der meisten <a title="Welt: EIne Kopfnote für jeden Bürger" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13690260/Eine-Kopfnote-fuer-jeden-Buerger-je-nach-Abschluss.html" target="_blank">Berufsabschlüsse und des Abiturs wird jedoch gestritten</a>. Denn die Dualen Berufsausbildung gibt es nur bei uns in Deutschland. Kann sie überhaupt mit schulischen und akademischen Abschlüssen verglichen werden? Die Kultusminister haben das Abitur auf das fünfte Niveau gesetzt, die Berufsabschlüsse dagegen auf das dritte und vierte, nur einige wenige ebenfalls auf Stufe fünf. Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter wie auch die Bundesregierung wollen dagegen das Abitur auf einer Ebene mit der abgeschlossenen Berufsausbildung sehen. Beides soll gleichwertig sein. Grund: Früher oder später, so befürchten die Gewerkschaften, könnte sich von der <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">Einstufung eines Abschlusses ein ähnliches Gehaltsniveau ableiten</a>, auch wenn vermieden werden soll, aus dem DQR Rechte und Pflichten zu transferieren.</p>
<p>Runde 2 in der Diskussion: Die Bildungsbeauftragte Anette Schavan (CDU) schlägt vor, <a title="Welt: Schavan plant Befreiungsschlag" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13832282/Schavan-plant-Befreiungsschlag.html" target="_blank">dem französischen Beispiel zu folgen </a>und die allgemeinbildenden Abschlüsse &#8211; in Deutschland also Hauptschulabschluss, Mittlere Reife und Abitur &#8211; ganz außen vor zu lassen. Doch ließe sich auch damit unsere einzigartige Duale Berufsausbildung besser einordnen?</p>
<p>Die Diskussion geht weiter &#8211; Einigung folgt?</p>
<p><strong>NACHTRAG v. 01.02.2012</strong></p>
<p>&#8220;Kompromiss im Streit um Lehre und Abitur (&#8230;) Bund, Länder, Handwerk und Gewerkschaften verständigten sich in Berlin darauf, auf die Einordnung von Abitur und Mittlerer Reife in den geplanten &#8220;Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) <strong>in den nächsten 5 Jahren zu verzichten</strong> . Man wolle weitere Erfahrungen sammeln.&#8221; Quelle: (WELT S.4 / Ausgabe vom 01.02.2012)</p>
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