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		<title>Bildungs-Fundstücke der Woche</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Elite-Wettstreit
In nur einem einzigen Moment berühmt zu werden oder den Ruf zu verlieren, war Sportlern oder Sängern vorbehalten. Heute ist das anders. Heute kann sich das Schicksal von Universitätspräsidenten an einem einzigen Tag entscheiden &#8211; immer dann, wenn die Gewinner der Exzellenzinitiative bekannt gegeben werden. mehr auf SpOn&#8230;
Virtuelle Vorlesungen
Acht Universitäten versuchen, mit Online-Vorlesungen mehr Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elite-Wettstreit</strong><br />
In nur einem einzigen Moment berühmt zu werden oder den Ruf zu verlieren, war Sportlern oder Sängern vorbehalten. Heute ist das anders. Heute kann sich das Schicksal von Universitätspräsidenten an einem einzigen Tag entscheiden &#8211; immer dann, wenn die Gewinner der Exzellenzinitiative bekannt gegeben werden. <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,713280,00.html">mehr auf SpOn&#8230;</a></p>
<p><strong>Virtuelle Vorlesungen</strong><br />
Acht Universitäten versuchen, mit Online-Vorlesungen mehr Menschen für ein Studium zu gewinnen. Die Videostreams sollen das Büffeln auch denjenigen ermöglichen, die Kinder haben, keine Muttersprachler sind oder schon im Beruf stehen &#8211; die Nachfrage ist da. <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,714225,00.html">mehr auf SpOn&#8230;</a></p>
<p><strong>Schnacker vor!</strong><br />
Professoren finden Vielredner gut. ABER NUR wenn sie aus Fehlern lernen. <a href="http://www.zeit.de/campus/2010/05/studieren-breithaupt">mehr auf ZEIT Online&#8230;</a></p>
<p><strong>Was bedeutet heute eigentlich „richtig bewerben“? </strong><br />
Bei einem der führenden deutschen Großunternehmen arbeiten, davon träumen viele. Doch der Weg dahin ist weit. Um dem Traum dennoch ein Stück näher zu rücken, kommt es vor allem auf eine professionelle Bewerbung an. <a href="http://www.praktika.de/praktikumsfuehrer/2010/08/30/richtig-bewerben-aber-wie/">mehr auf praktika.de&#8230;</a></p>


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		<title>Wir brauchen Zuwandererung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder schön, wenn ich auf interessante Themen aufmerksam gemacht werde. So wie auf das Interview mit Norbert Walter (es lohnt sich wirklich das komplette Interview zu lesen!), früherer Chefökonom der Deutschen Bank. „Das wäre doch was für Generation Bildung“ – ja, so ist es&#8230;
Norbert Walter wirft der Wirtschaft und der Politik vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder schön, wenn ich auf interessante Themen aufmerksam gemacht werde. So wie auf das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/norbert-walter-wir-brauchen-zuwanderer-aus-nahost;2637416">Interview mit Norbert Walter</a> (es lohnt sich wirklich das komplette Interview zu lesen!), früherer Chefökonom der Deutschen Bank. „Das wäre doch was für Generation Bildung“ – ja, so ist es&#8230;</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Walter_%28%C3%96konom%29">Norbert Walter</a> wirft der Wirtschaft und der Politik vor, in der Fachkräftedebatte zu wenig mitzumischen bzw. absichtlich zu bremsen. Deutschland sei seit den 70er Jahren &#8220;mental im Anwerbestopp.&#8221; Im Interview mit dem Handelsblatt sagt er: </p>
<blockquote><p>„Die SPD will die Interessen der alteingesessenen deutschen Arbeitnehmer schützen und wehrt sich daher gegen Einwanderung. Dabei befindet sie sich im Gleichklang mit Konservativen in der Union. Die fühlen sich als Anwalt mittelständischer Unternehmer vor allem aus Handwerk und Baubranche, die keinen Wettbewerb wollen. So kam es dazu, dass Stoiber und Schröder gemeinsam die Öffnung der Grenzen für Arbeitskräfte aus den EU-Beitrittsländern verhindert haben.“</p></blockquote>
<p>Walter fordert eine Kombination von Strategien.</p>
<p><strong>Kurzfristig</strong><br />
- Ingenieure überzeugen, später in Rente zu gehen. Erfahrene Ingenieure weiterbilden. Wie?</p>
<blockquote><p>Walter: „Wenn man den deutschen Erwerbstätigen endlich einmal sagte, was ihnen in den nächsten Jahrzehnten realistisch an Netto-Alterseinkommen zur Verfügung stehen wird, dann wären sie sofort bereit, länger zu arbeiten.“</p></blockquote>
<div id="attachment_2274" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2_3/coID/1/content/Programm"><img src="http://www.generation-bildung.de/wp-content/uploads/2010/08/DLR_MINT.jpg" alt="Schüler des Campus of Excellence beim Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (2010)" title="DLR_MINT" width="500" height="333" class="size-full wp-image-2274" /></a><p class="wp-caption-text">Schüler im MINT-Projekt des Campus of Excellence beim Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (2010)</p></div>
<p><strong>Mittel- und langfristig</strong><br />
- Mehr junge Menschen, vermehrt auch Frauen, überzeugen, technische Studiengänge zu beginnen. (Wir können ja nicht überall ansetzten, <a href="http://www.campus-of-excellence.com/content.php/coPath/0_2/coID/3/content/Zukunft-MINT">aber an diesem Punkt arbeiten wir!</a>)<br />
- Einwanderung aus Richtung Nahost und Nordafrika (Türkei, Ägypten, Iran)<br />
- Deutsche Schulen und Hochschulen in den Herkunftsländern</p>
<blockquote><p>„Wir glauben ja immer noch, wir bräuchten nur großmütig die Schleusen aufzumachen und schon strömten die Einwanderer der gewünschten Qualifikation herein. So wird das nicht sein.“ </p></blockquote>


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		<title>Freischulen. Vorbild für Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[freischulen]]></category>
		<category><![CDATA[schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner WELT am Sonntag Lektüre bin ich gestern auf ein spannendes Thema bzw. einen interessanten Artikel gestoßen. Elmar Jung aus Malmö (Schweden) schreibt über „Freie Schulwahl für freie Bürger“. 
Hintergrund: Seit 1992 dürfen sich in Schweden freie Privatschulen gründen. Anders als in Deutschland müssen Eltern in Schweden jedoch kein Geld für die Privatschule zahlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner WELT am Sonntag Lektüre bin ich gestern auf ein spannendes Thema bzw. einen interessanten Artikel gestoßen. Elmar Jung aus Malmö (Schweden) schreibt über <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article9134119/Freie-Schulwahl-fuer-freie-Buerger.html">„Freie Schulwahl für freie Bürger“</a>. </p>
<p>Hintergrund: Seit 1992 dürfen sich in Schweden freie Privatschulen gründen. Anders als in Deutschland müssen Eltern in Schweden jedoch kein Geld für die Privatschule zahlen. Denn Schulgebühren sind in Schweden verboten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_Schweden">Freischulen</a> werden von der Kommune finanziert, mit genau demselben Beitrag pro Kind wie auch staatliche Einrichtungen.</p>
<p>Der Text beschreibt die Situation in den Freischulen. 15 Schüler, Wohnzimmer-Atmosphäre, jeder wird individuell betreut, Frontalunterricht Fehlanzeige. Zwar wird auch von langen Wartelisten berichtet – hierbei sei aber ausschließlich die Entfernung des Wohnorts und der Zeitpunkt der Anmeldung ausschlaggebend.</p>
<p><em>Ich fragte mich also: Warum um alles in der Welt schicken dann nicht alle Eltern ihre Kinder auf eine Freischule? </em></p>
<p>Meine Recherche ergab folgendes: Die Freischulen unterscheiden sich meistens in der Unterrichtsform, z.B. Montessori, Waldorf, internationale Schule mit Unterricht auf Englisch, katholische Schulen usw. Eine Mutter schreibt in einem Forum: „Es gibt hier mittlerweile sehr &#8220;abenteuerlich&#8221; ausgerichtete Gymnasien &#8211; z. B. Pferdepflege, Fußball, Tanz und dergleichen. Nach Abschluss eines schwedischen Gymnasiums hat man nicht immer auch Hochschulreife (Abitur) und kann somit nicht unbedingt an einer europäischen Uni studieren. Manche sind der Meinung, dass eine Freischule automatisch auch den besseren Unterricht bietet. Das muss man aber von Fall zu Fall entscheiden &#8211; es gibt auch hier gute und weniger gute Schulen.&#8221;</p>
<p>Das System schafft Konkurrenz, die den Unterricht auch an kommunalen Schulen verbessert – schreibt der WELT-Autor und fragt: Könnte das ein Vorbild für Deutschland sein?</p>


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		<title>Azubi verzweifelt gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich der gefürchtete Fachkräftemangel immer weiter ausbreitet, scheint Deutschland nun auch die Azubis auszugehen. Vor allem mittelständische Unternehmen klagen darüber, das die &#8220;guten Bewerber&#8221; von namenhaften Großkonzernen ausgesiebt werden. Kleinere Unternehmen in ländlichen Gegenden müssen daher schon einiges bieten, um sich einen Teil der &#8220;Creme de la Creme&#8221; zu sichern. Und promt wird mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich der gefürchtete Fachkräftemangel immer weiter ausbreitet, scheint Deutschland nun auch die Azubis auszugehen. Vor allem mittelständische Unternehmen klagen darüber, das die &#8220;guten Bewerber&#8221; von namenhaften Großkonzernen ausgesiebt werden. Kleinere Unternehmen in ländlichen Gegenden müssen daher schon einiges bieten, um sich einen Teil der &#8220;Creme de la Creme&#8221; zu sichern. Und promt wird mit 1000-Euro Prämien wie in Erfurt oder schicken Auslandsaufenthalten wie in Ingoldstadt geködert.</p>
<p>Doch was ist das Problem? Klar, der Großkonzern ist auf den ersten Bilck für einen Bewerber attraktiver, da dort nicht nur ein eventuell besseres Gehalt herausspringt, sondern sich der Unternehmensname prima im Lebenslauf macht. Doch auch ein kleineres Unternehmen bietet Vorteile wie z.B. ein familiäreres Umfeld oder die Chance, schneller verantwortungsvole Aufgaben übertragen zu bekommen. Das kann also meiner Meinung nicht der Kern des Problems sein.</p>
<blockquote><p>Nach Angaben des Wirtschaftsverbands DIHK blieb bereits im vergangenen   Jahr bundesweit jeder fünfte Ausbildungsplatz unbesetzt. Und in den   kommenden Jahren dürfte sich die Situation noch dramatisch verschärfen.   Denn jedes Jahr geht die Zahl der Schulabgänger zurück. So haben  aktuell  knapp 580.000 Haupt- und Realschüler ihren Abschluss gemacht.  In zehn  Jahren verlassen nur noch 500.000 Jugendliche die Schule. <a title="Spiegel: Kampf um Azubis" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,711750,00.html" target="_blank">Quelle: Spiegel</a></p></blockquote>
<p>Klar &#8211; weniger Schulabgänger gleich weniger Bewerber. Aber warum bleiben dann so viele Lehrstellen unbesetzt, wenn <a title="Focus: Ausbildungsmarkt: Schavan und Bildungslotsen" href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ausbildungsmarkt-annette-schavans-bildungslotsen-begleiten-hauptschueler-in-die-ausbildung_aid_503010.html" target="_blank">Hauptschüler nach einer solchen verzweifelt suchen</a>? Betrifft  also nur bestimmte Branchen der &#8220;Azubimangel&#8221;? Oder sind die <a title="Spiegel: Bildungsverlierer" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,681582,00.html" target="_blank">Anforderungen in allen Lehrberufen so gewachsen</a>, dass die Fähigkeiten eines durchschnittlichen bis guten Hauptschülers überschritten werden? Heißt das, dass generell nur noch seht gute Realschüler oder Abiturienten einen Ausbildungsplatz ergattern können &#8211; nach dem Motto &#8220;lieber gar keiner als ein Hauptschüler&#8221;?</p>
<p>Warum nicht also als mittelständisches Unternehmen Kooperationen mit regionalen Haupt- und Realschulen schließen und hier &#8211; wo wirklich Bedarf ist &#8211; fördern und das Interesse an bestimmten Berufen wecken? Dann würde man nicht nur nachhaltig etwas bewirken, sondern sich auch die teuren Prämien sparen. Und hat am Ende sogar motivierte Auszubildende, für die man die &#8220;erste Wahl&#8221; ist.</p>


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		<title>Die KiK Story</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen. Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e2L8N6uNxW4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/e2L8N6uNxW4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="280"></embed></object></p>
<p>Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen. Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro. Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande &#8211; und wer muss dafür bezahlen? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden. Ein Film von <a href="http://www.wikio.de/news/Christoph+L%C3%BCtgert">Christoph Lütgert</a>.</p>
<p><strong>Wer irgendwann 28 Minuten Zeit findet, sollte sich die Doku anschauen. </strong></p>


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		<title>Medienkompetenzführerschein</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage ist Medienkompetenz meiner Meinung nach eine der Schlüsselqualifikationen. Doch Medienkompetenz bedeutet mehr als ein Foto auf Facebook hochladen zu können, oder 300 Freunde bei StudiVZ zu haben.
Das sieht NRWs Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) genauso. Schüler sollen einen verantwortungsvollen Umgang mit Facebook lernen. Deshalb will die rot-grüne Minderheitsregierung einen Medienkompetenzführerschein für Schüler einführen. Schwall-Düren sagte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist Medienkompetenz meiner Meinung nach eine der Schlüsselqualifikationen. Doch Medienkompetenz bedeutet mehr als ein Foto auf <a href="http://www.facebook.com/campusofexcellence">Facebook</a> hochladen zu können, oder 300 Freunde bei StudiVZ zu haben.</p>
<p>Das sieht NRWs Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) genauso. Schüler sollen einen verantwortungsvollen Umgang mit Facebook lernen. Deshalb will die rot-grüne Minderheitsregierung einen Medienkompetenzführerschein für Schüler einführen. Schwall-Düren sagte, dass neben den Elternhäusern „auch die Schule ihren Teil dazu beitragen sollte, Mädchen und Jungen einen rationalen Umgang mit den digitalen Möglichkeiten nahezubringen“.</p>
<p>Sie wies darauf hin, dass unvorsichtig preisgegebene persönliche Daten zu Mobbing missbraucht werden und „auch bei beruflichen und sozialen Karrieren hinderlich sein“ können. Zum bewussten Umgang mit Medien gehört für Schwall-Düren auch, dass Schüler lernen sollten, Nachrichten einzuordnen und zu bewerten. „Viele Menschen glauben Nachrichten im Fernsehen oder im Internet kritiklos. Und in Gesprächen stellt man dann fest, dass sie die Sache gar nicht richtig verstanden haben.“</p>


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		<title>Traditionelle BWL ade</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[effectuation]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fast 90 Prozent der erfolgreichen Mehrfachgründer ignorierten das strukturierte Vorgehen, das in den Business-Schools gelehrt wird.“
Wenn ich schon Mal Zeitung lese, dann nur quer. Heute Morgen ist mir das Handelblatt in die Hände gefallen. Beim durchblättern bin ich genau an diesem Satz hängengeblieben, der mich nicht nur dazu brachte den einseitigen Artikel zu lesen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Fast 90 Prozent der erfolgreichen Mehrfachgründer ignorierten das strukturierte Vorgehen, das in den Business-Schools gelehrt wird.“</p></blockquote>
<p>Wenn ich schon Mal Zeitung lese, dann nur quer. Heute Morgen ist mir das <a href="http://www.handelsblatt.com/">Handelblatt</a> in die Hände gefallen. Beim durchblättern bin ich genau an diesem Satz hängengeblieben, der mich nicht nur dazu brachte den einseitigen Artikel zu lesen, sondern mir das Thema auch etwas genauer anzuschauen.</p>
<p>„Weg mit den Lehrbuchweisheiten“ lautet die Überschrift des Artikels. Saras Sarasvathy ist Professorin an der University of Virginia und fragte sich schon in ihrer Masterarbeit (2001) wie erfolgreiche Firmengründer ticken? Sie fand heraus: Entrepreneure agieren ganz anders, als es Management-Lehrbücher und Businessplan-Ratgeber predigen. Daraus entstand ein ganz neuer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Effectuation">Forschungszweig: Effectuation</a> (Mittlerweile gibt es schon 90 Lehrstühle zu diesem Thema). Wikipedia erklärt das so: </p>
<blockquote><p>Effectuation ist eine eigenständige Entscheidungs-Logik, die von erfahrenen Entrepreneuren in Situationen der Ungewissheit bevorzugt eingesetzt wird. Effectuation lässt sich als Umkehrung kausaler Logik, die auf Vorhersage der Zukunft basieren, beschreiben. Kausale Logik: Nur das, was wir vorhersagen können, können wir steuern. Effectuation: All das, was wir steuernd beeinflussen können, brauchen wir nicht vorherzusagen.</p></blockquote>
<p>Das heißt: Unternehmer scheren sich nicht um Marktforschung und Absatzprognosen, geschweige denn um strukturierte Businesspläne. Sie agieren aus dem Bauch heraus, sie versuchen nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern die Zukunft zu gestalten. &#8220;Wer wirklich etwas ganz Neues schaffen will, braucht sich um Prognosen nicht zu sorgen&#8221;, sagt der Grazer Unternehmensberater Michael Faschingbauer.</p>


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		<item>
		<title>Jungen &#8211; das schwache Geschlecht?</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/jungen-das-schwache-geschlecht/</link>
		<comments>http://www.generation-bildung.de/allgemeines/jungen-das-schwache-geschlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsverlierer]]></category>
		<category><![CDATA[Faulstich-Wieland]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Was hilft den Jungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungen werden eher verspätet eingeschult und sind im Lesen oft richtige Nieten. Immer weniger Jungen erwerben die Hochschulreife (Jungen 32,7 % &#8211; Mädchen 39,9 %) und manche schaffen noch nicht einmal den Hauptschulabschluss (Jungen 8,5 % &#8211; Mädchen 5,5 %). Die Mädchen scheinen die Jungen bildungsmäßig überholt zu haben. Liegt das an der besseren Mädchen-Förderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jungen werden eher verspätet eingeschult und sind im Lesen oft richtige Nieten. Immer weniger Jungen erwerben die Hochschulreife (Jungen 32,7 % &#8211; Mädchen 39,9 %) und manche schaffen noch nicht einmal den Hauptschulabschluss (Jungen 8,5 % &#8211; Mädchen 5,5 %). Die Mädchen scheinen die Jungen bildungsmäßig überholt zu haben. Liegt das an der besseren Mädchen-Förderung bzw. an einer Benachteiligung der Jungen? Oder gar an dem Überschuss weiblicher Pädagogen, durch die Jungen &#8220;schlechter lernen&#8221;?</p>
<p>In der Zeit war dazu am Wochenende ein ganz tolles <a title="Zeit: Was hilft den Jungen" href="http://www.zeit.de/2010/32/Streitgespraech-Jungen" target="_blank">&#8220;Streit-Interview&#8221; (Was hilft den Jungen?)</a> mit den Bildungsexperten Hannelore Faulstich-Wieland und Klaus Hurrelmann. Beide haben unterschiedliche Meinungen, die sie mit schlagfertigen Argumenten untermauern. So sieht Expertin Hannelore Faulstich-Wieland keinen notwendigen Bedarf einer speziellen Jungenförderung, während Bildungsforscher Klaus Hurrelmann mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blickt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer die Jungen als Sorgenkinder bezeichnet, verkennt die Realität und  vermittelt Eltern wie Lehrern ein gefährliches Zerrbild. Richtig ist: Im  Durchschnitt lesen Jungen schlechter als Mädchen. Trotzdem finden wir  etwa bei Pisa unter den Spitzenlesern viele Jungen und unter den sehr  schlechten Lesern viele Mädchen. In Mathematik existieren zwischen  beiden Gruppen nur minimale Unterschiede, in den Naturwissenschaften gar  keine. Wir sollten den Jungen nicht eine neue Opferrolle andichten.&#8221; Hannelore Faulstich-Wieland<strong></strong></p>
<p>&#8220;Auch die Berufswelt wird sich massiv  verändern. Schon heute stellen Frauen fast zwei Drittel der  Medizinstudenten, die Zahl der Richterinnen und Professorinnen steigt  kontinuierlich an. Natürlich ist das eine längere Entwicklung. Aber die  Frauen werden die gläserne Decke durchstoßen. In dreißig Jahren werden  wir so weit sein, dann werden alle gehobenen Berufe mehrheitlich in  Frauenhand sein.&#8221; Klaus Hurrelmann</p></blockquote>
<p>Ich bin ja der Meinung &#8211; auch wenn vielleicht die ein oder andere Studie dagegen spricht &#8211; dass Jungen und Mädchen einfach anders sind und somit auch andere Lernbedürfnisse haben. Das hat nichts mit &#8220;anerzogenem Verhalten&#8221; zu tun. Jungs brauchen männliche Vorbilder und den Freiraum, Jungs sein zu dürfen. Eben eine andere Förderung als Mädchen sie brauchen. Und damit kann ich eher die Ansichten von Herrn Hurrelmann unterstützen.</p>


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		<title>Fundsachen</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/fundsachen/fundsachen-12/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mal wieder meinen Feedreader ausgemistet. Viel Spaß mit den Bildungsfundstücken der Woche.</p>
<p><strong>Greenjobs.de</strong><br />
greenjobs.de ist ein Non-profit-Projekt. Hier findet ihr Jobangebote aus dem Umweltbereich. <a href="http://www.greenjobs.de">Mehr&#8230;</a><br />
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		<title>Bildung als Indiz für Internetnutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Forschungsgruppe Wahlen präsentiert regelmäßig eine Studie zum Thema Internetnutzung, so auch im zweiten Quartal 2010. Laut Studie spielt die Bildung bei der Nutzung des weltweiten Netzes weiterhin eine ausschlaggebende Rolle. Denn 94 Prozent mit Hochschulreife, jedoch nur 55 Prozent mit Hauptschulabschluss und abgeschlossener Bildung sind im Internet anzutreffen. Bei Personen mit Hauptschulabschluss, jedoch ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungsgruppe Wahlen präsentiert regelmäßig <a href="http://www.forschungsgruppe.de/Umfragen_und_Publikationen/Internet-Strukturdaten/web_II_10.pdf">eine Studie zum Thema Internetnutzung</a>, so auch im zweiten Quartal 2010. Laut Studie spielt die Bildung bei der Nutzung des weltweiten Netzes weiterhin eine ausschlaggebende Rolle. Denn 94 Prozent mit Hochschulreife, jedoch nur 55 Prozent mit Hauptschulabschluss und abgeschlossener Bildung sind im Internet anzutreffen. Bei Personen mit Hauptschulabschluss, jedoch ohne Lehre, sind es lediglich 32 Prozent.</p>


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