Florian Kleiner absolvierte seine Praxis Academy 2009 bei der REHAU AG + Co. Gemeinsam mit seinen Teamkollgen Stefanie Zapf und Carl Meusinger untersuchten sie die Einsatzmöglichkeiten neuartiger Wärmespeicherelemente im Bereich von regenerativen Energietechnologien. Das Unternehmen war von den Projektergebnissen so begeistert, dass am Ende sogar ein Patent angemeldet wurde.

Florian Kleiner (Mitte)
Generation Bildung: Herr Kleiner, fast ein Jahr nach der Praxis Academy (PA), wie beurteilen Sie Ihre Zeit beim Campus of Excellence?
Florian Kleiner: Die PA war eine sehr lehreiche Zeit für mich, welche mir geholfen hat mich beruflich wie auch persönlich weiterzuentwickeln. Die Vielfalt an Charakteren bietet ein hohes Potential zur Erweiterung des Wissens sowie der eigenen Methodenkompetenz. Des Weiteren bildet die PA eine solide Grundlage um interessante Einblicke in das jeweilige Unternehmen zu erlangen. Zudem bin ich heute noch mit ehemaligen Mitstreitern In engem Kontakt.
GB: Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?
FK: Die PA ermöglicht es hochinteressante Themen in spannenden sowie anspruchsvollen Projekten zu bearbeiten. Man wird gefördert sowie gefordert. Letzteres trifft oft bei „normalen“ Praktika nicht zu. Zudem ist man in sehr engem Kontakt mit Führungspersönlichkeiten des jeweiligen Unternehmens.
GB: Inwiefern wurden Ihre Projektergebnisse im Unternehmen in die Tat umgesetzt?
FK: Unsere Projektergebnisse dienen als stabile Grundlage für weitere Entwicklungen. Zudem haben wir durch unsere Ergebnisse neue Ideen mit eingebracht und es sogar so weit gebracht, dass eines unserer Ergebnisse als Patent angemeldet wurde.
GB: Beschreiben Sie die PA mit drei Adjektiven.
FK: Anspruchsvoll, spannend, witzig.
GB: Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?
FK: Viel Wissen, eine Menge neuer Freunde und eine tolle erlebnisreiche Zeit.
GB: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?
FK: Der gute PA- Teilnehmer sollte ein gutes Maß an Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und Ausgewogenheit mitbringen. Darüber hinaus ein guter Teamplayer sein, welcher es auch versteht nach der Arbeit oder den Veranstaltungen in gemütlicher Runde nett zu kommunizieren.
GB: Wie würden Sie das Excellence beim Campus of Excellence definieren?
FK: Exzellent in der Balance von zwischen Spiel, Spaß, Spannung und Ernst.
GB: Vielen Dank.
Die Bewerbungsphase zur Praxis Academy 2010 läuft noch bis zum 31. Mai 2010. Jetzt bewerben!



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