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Generation Bildung fragt nach

Mai 19th, 2010 · Keine Kommentare

Bettina Schulz wurde 2009, gemeinsam mit Ihren beiden Kolleginnen Miriam Triebel und Marina Beraz von der Jury zu den Siegerinnen der Praxis Academy des Campus of Excellence gekührt. Für Rödl & Partner, ein unabhängigen Beratungs- und Prüfungsunternehmen im Bereich der Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung entwickelte das Team eine Strategie zur Implementierung der Erkenntnisse des Markenprojektes in der Innen- und Außendarstellung auf der Basis einer fundierten Wettbewerbsanalyse.

Generation Bildung spricht knapp ein Jahr danach mit Bettina Schulz über Ihre Zeit beim Campus of Excellence.

Generation-Bildung: Jetzt ein Jahr nach der Praxis Academy: Würden Sie sagen, dass Ihnen die Zeit etwas gebracht hat?
Bettina Schulz: Die Praxis Academy hat mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht. Einerseits war es eine spannende Erfahrung – und manchmal auch eine Herausforderung – so intensiv in einem Team über einen längeren Zeitraum hinweg zu arbeiten. Hieraus habe ich viel für spätere Gruppenarbeiten und Verhandlungsgespräche ziehen können. Andererseits hat mich die eigenverantwortliche Projektarbeit in der zeitlichen Planung und Projektkoordination geschult, was mir beruflich zu Gute kommt. Außerdem stellt das Projekt eine hervorragende Referenz dar.

Bettina Schulz (in der Mitte)

Bettina Schulz (in der Mitte)

GB: Welchen Bezug haben Sie heute noch zum Unternehmen, in dem Sie die Praxis Academy absolviert haben?
BS: Rödl & Partner haben uns auch nach Abschluss der PA beispielsweise über Presseveröffentlichungen auf dem Laufenden gehalten.
GB: Was unterscheidet die Praxis Academy von anderen Praktika?
BS: Das hohe Maß an Eigenverantwortung ist ein wesentlicher Unterschied. Ebenso zählt hierzu die Wertschätzung der Arbeit, auch von den obersten Ebenen des Unternehmens.
GB: Inwiefern wurden Ihre Projektergebnisse im Unternehmen in die Tat umgesetzt?
BS: Wir konnten unsere Ergebnisse mit der Geschäftsführung diskutieren. Wie uns versichert wurde, wurden inzwischen mehrere der Vorschläge aus unserem Maßnahmen-Katalog realisiert.
GB: Beschreiben Sie die PA mit drei Adjektiven.
BS: Herausfordernd – intensiv – überraschend
GB: Was konnten Sie über das Praktikum hinaus aus der Zeit beim COE mitnehmen?
BS: Das Rahmenprogramm sowie das Projekt selbst haben mich mit sehr interessanten Menschen zusammen gebracht, mit denen ich weiterhin den Kontakt halte. So konnte ich etwas von der Atmosphäre des CoE mitnehmen. Deswegen bin ich auch dem Alumni-Verein beigetreten.
GB: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Praxis Academy-Teilnehmer aus?
BS: Er sollte offen für Herausforderungen und starke Persönlichkeiten sein: er wird auf beides treffen.
GB: Wie würden Sie das Excellence beim Campus of Excellence definieren?
BS: Ich sehe die Excellence vor allem in der unglaublichen Dynamik, die beim CoE entsteht. Eine Dynamik, die nicht durch Noten oder Geltungswillen ausgelöst wird, sondern sich aus dem Engagement und der Unterschiedlichkeit der Teilnehmer entwickelt.

GB: Vielen Dank.

P.S.: Die Bewerbungsphase zur Praxis Academy 2010 läuft noch bis zum 31. Mai 2010 auf www.campus-of-excellence.com. Also Beeilung!

Tags: Campus of Excellence · Hochschule

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