Ein bisschen Lärm muss sein…

So oder so ähnlich lautet das Ergebnis einer englischsprachigen Studie zum Zusammenhang von Lärm und kreativen Denken. Wer sich also wundert wieso Menschen mit ihren schicken Laptops und ultraflachen Tablets in einem x-beliebigen Café an einer Straßenecke sitzen, und Ihnen vielleicht sogar unterstellen möchte, sie täten dies aus reinen Image- oder Showgründen: Weit gefehlt!

Der Gegenbeweis: Hierzu wurden Rund 300 Testpersonen verschiedenen Lärmpegeln ausgesetzt, vom Hintergrundlärm eines Straßenecke bis zu Autobahngeräuschen. Den Probanden wurden nun Aufgaben gestellt die vor allem deren flexibles Denken und Assoziationsfähigkeit testeten. Und siehe da: Wer von einer “normalen” Lärmkulisse umgeben war erzielte die besseren Ergebnisse und fand kreativere Lösungsansätze!

Da ich selbst vor einem wirklich kniffligen Kreativproblem stehe, begebe ich mich nun umgehend an den Rande der neueröffneten Startbahn Nordwest des Frankfurter Flughafens…

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