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Fundsachen: Ich will mein Leben zurück

August 24th, 2009 · 6 Kommentare

gefunden auf karrierebibel.de

via karrierebibel

Das Bild lasse ich zunächst mal unkommentiert. Dazu ein Link zu einer Pressemitteilung von stepstone.

Tags: Fundsachen · Multimedia

6 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Nina // Aug 24, 2009 at 12:21

    Dass diese ganzen “sozialen Netzwerke” der Karriere nicht wirklich förderlich sind, finde ich plausibel. Man macht ja sozusagen sein Leben öffentlich und meist dazu noch haufenweise peinlicher Fotos. Wenn ich Personalreferent in einem Unternehmen wäre und Entscheidungsgewalt über Einstellungen hätte, würde ich die Personen als allererstes mal googeln. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich jemanden einstellen würde, der die Bilder von seinem letzten Komasaufen online hat oder in tausenden von Foren zu allem und jedem seinen Senf abgiebt…

  • 2 guenter_krass // Aug 24, 2009 at 14:18

    Hi Nina. Danke für deinen Kommentar. Du bedienst genau das Klichee das ich als Antwort erwartet habe.

    Ich sehe das nämlich ein bisschen anders. Natürlich können soziale Netzwerke förderlich für die Karriere sein. Man muss nur wissen wie man sie zu seinen Gunsten nutzen kann.

    Ich weiß nicht, wie die Leute immer darauf kommen, dass jeder irgendwelche “karrierhinderlichen” Bilder oder Videos online stellt. Und selbst wenn das so wäre – wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, kann man genau regulieren wer, was sehen darf und wer nicht.

    Dss Problem dabei ist, dass viele einfach nicht wissen, wie man verantwortungsvoll mit sozialen Netzwerken umgeht.

    Sich der Sache komplett zu verschließen, ist meiner Meinung nach die falsche Alternative.

  • 3 Nina // Aug 24, 2009 at 14:23

    Jetzt hätte ich aber auch gern ein paar Tips, lieber Guenter!!! Was meinst Du genau mit einem verantwortungsvollen Umgang und auf was muss man da aufpassen?

  • 4 Maria_Monte // Aug 24, 2009 at 14:28

    Ich sehe das ähnlich – viele Profile auf sozialen Netzwerken (Xing, Facebook) kann man so einstellen, dass sie nur “Freunde” sehen können. Außerdem bestimmt ja jeder selbst, was in seinem Profil steht und welche Bilder dort hochgeladen werden. Man kann also sehr einfach regulieren, wie viel man von sich preisgeben möchte. Außerdem kann auch jemand anderes peinliche Fotos von dir hochladen – das wird man aber, indem man sich sozialen Netzwerken völlig verschließt, nicht verhindern können. Im Gegenteil – indem ich meine Profile mit gutem Gewissen pflege, habe ich automatisch eine bessere Chance, dass der googelnde Personaler nur auf die “guten” Einträge stößt.

    Abgesehen davon finde ich es immer sehr komisch, wenn man nach jemandem googelt und nichts findet – gerade in der Kommunikationsbranche.

    Übrigens kann man zu dem Thema das Buch von Klaus Eck “Karrierefalle Internet” empfehlen. Er schreibt auch, wie man seine Online-Reputation in die Hand nimmt und steuert.

    http://www.amazon.de/dp/3446416285?tag=eckpunktelog-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3446416285&adid=1C616PKJADS2ZG0F6Z66&

  • 5 guenter_krass // Aug 24, 2009 at 14:33

    @Nina: siehe den Eintrag meiner werten Kollegin. Außerdem könnten noch folgende Artikel interessant sein:
    http://www.coach-im-netz.de/2009/06/10-tipps-fuer-ein-besseres-xing-profil/
    http://content.tibs.at/?menuNo=4&subMenuNo=0&menu=4&con_id=28433

    VG

  • 6 Maria_Monte // Aug 25, 2009 at 09:27

    Zu meinem Kommentar oben ein Link zu einem aktuellen Blogeintrag von Klaus Eck: Ihre Bewerbung ist im öffentlichen Raum zu finden.

    http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/08/firmen-sp%C3%A4hen-bewerber-online-aus—berliner-zeitung.html

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