Schwarz-Gelb hat sich in den Koalitionsverhandlungen zur Bildungspolitik geeinigt. Ab sofort soll es einheitliche Sprachtests für Vierjährige geben (wer durchfällt bekommt Föderung) sowie ein Stipendienprogramm für Studenten. Dieses sieht monatliche Stipendien in Höhe von 300 Euro vor, die einkommensunabhängig sind und nur den leistungsstärksten Studierenden zur Verfügung stehen. Außerdem soll es ein “Zukunftskonto” für Neugeborene geben. Vom Staat gibt´s 150 Euro “Begrüßungsgeld”, jede weitere Einzahlung wird bis zur Volljährigkeit mit einer Prämie bestückt. Sozusagen eine Art Bausparen für die Bildung.
Alle drei Neuerungen sind sicherlich sinnvoll. Ob und wie sie den Bildungsprozess positiv beeinflussen, muss sich noch bewahrheiten. Was meint ihr?



1 Antwort bis jetzt ↓
1 ariane_bunde // Okt 18, 2009 at 22:30
die Sache mit dem Begrüßungskonto finde ich interssant und von der Theorie her absolut richtig und zielführend! Schade nur, dass gerade eine so gute Idee schon vor der Überführung in eine konkrete Kalkulation ins Kreuzfeuer gerät und als zu teuer abgestempelt wird. Man kann nur hoffen, dass sich die Sparfüchse nicht erneut durchsetzen, wenn längst fällige Innovationen im Bereich Bildung auf der Tagesordnung stehen. Frau Schavan gilt jedoch als große Befürworterin der Idee und dementierte am Freitag Gerüchte, die besagen, dass das Thema vor dem Aus steht. Wir drücken Ihnen die Daumen, Frau Schavan!!!
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