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	<title>Kommentare zu: Elternwahlrecht ist oft sozial ungerecht</title>
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		<title>Von: Das eigentliche Ding ist, ein Gegenüber zu sein &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-1050</link>
		<dc:creator>Das eigentliche Ding ist, ein Gegenüber zu sein &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogposts zum Bildungskampf in Hamburg:   Ver&#246;ffentlicht in Commons, Commons based Economy, [...]</description>
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		<title>Von: Maria_Monte</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-1019</link>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hier auch noch ein Artikel vom Spiegel zum Bildungsseparatismus: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,682084,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier auch noch ein Artikel vom Spiegel zum Bildungsseparatismus: <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,682084,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,682084,00.html</a></p>
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		<title>Von: guenter_krass</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-1018</link>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu ein Artikel aus der sueddeutschen. http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/612/504820/text/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ein Artikel aus der sueddeutschen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/612/504820/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/612/504820/text/</a></p>
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		<title>Von: ariane_bunde</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-1002</link>
		<dc:creator>ariane_bunde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:12:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema finde ich sehr spannend, denn genau diese Diskussion hatte ich neulich mit einem Kollegen, der zwei Söhne hat. Der eine &quot;kommt ganz nach Mama und Papa&quot;, marschiert munter und mit besten Noten durchs Gymnasium, hat Lust an Leistung und schon mit knapp 17 bereits geplant, was er mal studieren möchte - Medizin. Doch der andere (15) quält sich, kommt mit dem Leistungsdruck am Gymnasium nicht zurecht (wohin ihn auch Mama und Papa getreten haben) und möchte am liebsten alles hinter sich lassen und eine Schreinerlehre machen.  Natürlich, das kann ich gut verstehen, kommen dort die Ängste der Eltern durch. Man hatte ja ach so einen guten Plan für den Jungen, hat vielleicht hier und da mit etwas Vitamin B nachgeholfen. Hat hier die Erziehung versagt? Hat man als Eltern versagt? NEIN! 
Natürlich versuchen sich viele Eltern in ihren Kindern zu verwirklichen. Doch geht das oft nicht nur zum Wohle der Kinder., sondern vielmals nach hinten los. Vielleicht wird gerade dieser Junge der beste Schreiner, der beste Kindergärtner oder Friseur... Und warum? Weil er selbst nach seinen eigenen Neigungen gewählt hat. Und dann ist es meiner Sicht nach eine eben so große Leistung, wie ein Medizinstudium mit 1 abzuschließen. 
Das große Problem ist - wie ich meine - dass unsere &quot;Leistungsgesellschaft&quot; zu einseitig definiert ist. 
Was meint Ihr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema finde ich sehr spannend, denn genau diese Diskussion hatte ich neulich mit einem Kollegen, der zwei Söhne hat. Der eine &#8220;kommt ganz nach Mama und Papa&#8221;, marschiert munter und mit besten Noten durchs Gymnasium, hat Lust an Leistung und schon mit knapp 17 bereits geplant, was er mal studieren möchte &#8211; Medizin. Doch der andere (15) quält sich, kommt mit dem Leistungsdruck am Gymnasium nicht zurecht (wohin ihn auch Mama und Papa getreten haben) und möchte am liebsten alles hinter sich lassen und eine Schreinerlehre machen.  Natürlich, das kann ich gut verstehen, kommen dort die Ängste der Eltern durch. Man hatte ja ach so einen guten Plan für den Jungen, hat vielleicht hier und da mit etwas Vitamin B nachgeholfen. Hat hier die Erziehung versagt? Hat man als Eltern versagt? NEIN!<br />
Natürlich versuchen sich viele Eltern in ihren Kindern zu verwirklichen. Doch geht das oft nicht nur zum Wohle der Kinder., sondern vielmals nach hinten los. Vielleicht wird gerade dieser Junge der beste Schreiner, der beste Kindergärtner oder Friseur&#8230; Und warum? Weil er selbst nach seinen eigenen Neigungen gewählt hat. Und dann ist es meiner Sicht nach eine eben so große Leistung, wie ein Medizinstudium mit 1 abzuschließen.<br />
Das große Problem ist &#8211; wie ich meine &#8211; dass unsere &#8220;Leistungsgesellschaft&#8221; zu einseitig definiert ist.<br />
Was meint Ihr?</p>
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		<title>Von: Maria_Monte</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-1000</link>
		<dc:creator>Maria_Monte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass ich selbst so reagieren könnte bei meinen eigenen Kindern. Eben weil man ja das beste haben möchte. Ja, Lehrer können voreingenommen sein (wer hatte keinen Lehrer, der einen auf dem Kieker hatte), Eltern aber auf jeden Fall.

Ich denke aber auch nicht, dass man Kinder rein der Noten wegen versetzten oder nicht versetzen sollte. Es sollte auch zählen, ob ein Schüler generell im Unterricht mitmacht, ob er sozial intelligent ist (hilft er anderen, schlichtet er eher Streits als sie zu verursachen etc.). Das würde aber bedeuten, dass Lehrer viel feinfühliger sein müssten bzw. die Kommission, die über eine weiterführende Schule entscheidet, müsste eine Art demokratische Wahl sein, an der auch die Eltern beteiligt sind.

Was meiner Meinung aber auch interessant wäre - was möchte denn das Kind selbst? Traut es sich zu, es auch bei schlechteren Noten am Gymnasium zu versuchen? Würde man den Aspekt noch mit einbeziehen, müsste noch ein Schul-Psychologe zu Rate gezogen werden.

Alles in allem wäre das dann aber wiederum ein sehr kompliziertes Verfahren und das jedes Jahr für eine Menge von Schülern pro Schule. Puh - ja Gerechtigkeit ist nicht so einfach ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass ich selbst so reagieren könnte bei meinen eigenen Kindern. Eben weil man ja das beste haben möchte. Ja, Lehrer können voreingenommen sein (wer hatte keinen Lehrer, der einen auf dem Kieker hatte), Eltern aber auf jeden Fall.</p>
<p>Ich denke aber auch nicht, dass man Kinder rein der Noten wegen versetzten oder nicht versetzen sollte. Es sollte auch zählen, ob ein Schüler generell im Unterricht mitmacht, ob er sozial intelligent ist (hilft er anderen, schlichtet er eher Streits als sie zu verursachen etc.). Das würde aber bedeuten, dass Lehrer viel feinfühliger sein müssten bzw. die Kommission, die über eine weiterführende Schule entscheidet, müsste eine Art demokratische Wahl sein, an der auch die Eltern beteiligt sind.</p>
<p>Was meiner Meinung aber auch interessant wäre &#8211; was möchte denn das Kind selbst? Traut es sich zu, es auch bei schlechteren Noten am Gymnasium zu versuchen? Würde man den Aspekt noch mit einbeziehen, müsste noch ein Schul-Psychologe zu Rate gezogen werden.</p>
<p>Alles in allem wäre das dann aber wiederum ein sehr kompliziertes Verfahren und das jedes Jahr für eine Menge von Schülern pro Schule. Puh &#8211; ja Gerechtigkeit ist nicht so einfach <img src='http://www.generation-bildung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: guenter_krass</title>
		<link>http://www.generation-bildung.de/schule/elternwahlrecht-ist-oft-sozial-ungerecht/comment-page-1/#comment-999</link>
		<dc:creator>guenter_krass</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:49:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.generation-bildung.de/?p=1603#comment-999</guid>
		<description>Ich muss sagen, ich finde es schwierig darüber zu urteilen, da ich selbst noch keine Kinder habe. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, ähnlich zu reagieren. 

Natürlich hat es keinen Sinn, mit Vieren aufs Gymnasium zu wechseln, aber ich bin der Meinung Kinder sollten auch gefordert werden (nicht überfordert!). Man wächst an seinen Aufgaben!?

Das die Entscheidung am Ende bei den Lehrern liegen soll finde ich nicht gut. Ich denke, dafür sind Lehrer, sowie die meisten Menschen, zu voreingenommen (Du hast selber geschrieben, manchmal reicht dafür ein Name (-;). Ich glaube nicht, dass so jeder Schüler eine faire Chance bekommt.

Einen anderen bzw. besseren Lösungsansatz habe ich aber leider auch nicht parat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss sagen, ich finde es schwierig darüber zu urteilen, da ich selbst noch keine Kinder habe. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, ähnlich zu reagieren. </p>
<p>Natürlich hat es keinen Sinn, mit Vieren aufs Gymnasium zu wechseln, aber ich bin der Meinung Kinder sollten auch gefordert werden (nicht überfordert!). Man wächst an seinen Aufgaben!?</p>
<p>Das die Entscheidung am Ende bei den Lehrern liegen soll finde ich nicht gut. Ich denke, dafür sind Lehrer, sowie die meisten Menschen, zu voreingenommen (Du hast selber geschrieben, manchmal reicht dafür ein Name (-;). Ich glaube nicht, dass so jeder Schüler eine faire Chance bekommt.</p>
<p>Einen anderen bzw. besseren Lösungsansatz habe ich aber leider auch nicht parat&#8230;</p>
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